Regionalverkehr: VerÀnderte Fahrzeiten auf den Linien RE 3, RB 19 und RB 22 zwischen Genshagener Heide und Diedersdorf am 1. und 2. MÀrz 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6280782/bbmv20140226a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Wegen #Schwellenauswechselungen zwischen Genshagener Heide und #Diedersdorf vom 28. Februar (22 Uhr) bis 3. MĂ€rz (4 Uhr) kann auf diesem Abschnitt nur ein Gleis genutzt werden. FĂŒr die Linien RE 3, RB 19 und RB 22 werden dadurch #FahrplanĂ€nderungen notwendig. #RE3 Stralsund/Schwedt – Berlin – WĂŒnsdorf-Waldstadt/Elsterwerda Die ZĂŒge fahren Richtung Norden auf dem Abschnitt Lichterfelde Ost –Eberswalde 5 bis 15 Minuten spĂ€ter. #RB19 Berlin Gesundbrunnen – Senftenberg Einige ZĂŒge der Linie RB 19 fahren Richtung Norden auf dem Abschnitt Lichterfelde Ost – Berlin Gesundbrunnen cirka 14 Minuten spĂ€ter. #RB22 Berlin – Berlin-Schönefeld Flughafen – Königs Wusterhausen Die ZĂŒge verspĂ€ten sich in der Ankunft Berlin-Schönefeld Flughafen um circa 11 Minuten. FĂŒr die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um VerstĂ€ndnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den AushĂ€ngen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

You may also like

Infrastruktur: Bahn weist VorwĂŒrfe aus VBB-QualitĂ€tsanalyse zurĂŒck BautĂ€tigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die VorwĂŒrfe aus der #VBB-#QualitĂ€tsanalyse #Netzzustand entschieden zurĂŒck.

Die #PĂŒnktlichkeit der ZĂŒge ist in erheblichem Maße durch die enorme #BautĂ€tigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese BautĂ€tigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #QualitĂ€t im Streckennetz sicherzustellen.

Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne EinschrĂ€nkungen möglich, aber im Sinne der MobilitĂ€t.

Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni ĂŒberwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt.

Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern fĂŒr die gute PĂŒnktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die StreckenqualitĂ€t mit Auswirkungen auf die PĂŒnktlichkeit kritisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

You may also like

Infrastruktur: Bahn weist VorwĂŒrfe aus VBB-QualitĂ€tsanalyse zurĂŒck BautĂ€tigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die VorwĂŒrfe aus der #VBB-#QualitĂ€tsanalyse #Netzzustand entschieden zurĂŒck. Die #PĂŒnktlichkeit der ZĂŒge ist in erheblichem Maße durch die enorme #BautĂ€tigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese BautĂ€tigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #QualitĂ€t im Streckennetz sicherzustellen. Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne EinschrĂ€nkungen möglich, aber im Sinne der MobilitĂ€t. Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni ĂŒberwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt. Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern fĂŒr die gute PĂŒnktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die StreckenqualitĂ€t mit Auswirkungen auf die PĂŒnktlichkeit kritisiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

You may also like

Seilbahn: SĂŒdtiroler wollen die IGA-Seilbahn bauen , aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/02/iga-investor-vorstellung-seilbahn-2017.html

Landschaft gucken leicht gemacht: WĂ€hrend der Internationalen #Gartenausstellung 2017 in Berlin-#Marzahn sollen #Gondeln die Besucher komfortabel vom #U-Bahnhof Neue #Grottkauer Straße auf den Kienberg bringen und von dort weiter bis zum Blumberger Damm. Errichtet werden soll die #Seilbahn von der Leitner AG aus SĂŒdtirol, wie am Donnerstag bekannt wurde. UmweltschĂŒtzer kritisieren das Bauwerk. Die Seilbahn auf dem Berliner GelĂ€nde der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 soll durch die Leitner AG mit Sitz in Sterzing im italienischen SĂŒdtirol errichtet werden. Ein entsprechender Vertrag zwischen dem Unternehmen und der IGA Berlin GmbH wurde am Donnerstag unterzeichnet. In KĂŒrze werde das Genehmigungsverfahren fĂŒr das Projekt eingeleitet, hieß es. 2016 soll dann mit dem Bau begonnen werden. FĂŒr Bau und Betrieb plant den Investor 14 Millionen Euro ein, öffentliche Gelder …

You may also like

Regionalverkehr + Fahrplan: Ende 2014 drohen lÀngere Fahrzeiten, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1251282/

#Biesenthal (MOZ) Um die bessere #Bahn-Anbindung Biesenthals ging es bei Forum am Dienstagabend im Biesenthaler Kulturbahnhof. Die Lokale Agenda 21 Biesenthal hatte dazu eingeladen, um ihrer Forderung nach einen regelmĂ€ĂŸigen Halt des #RE3 in Biesenthal Nachdruck zu verleihen. Mit 27 Minuten vom Bahnhof Biesenthal bis zum Berliner Hauptbahnhof hat die Stadt eine kaum zu schlagende Verbindung in die Hauptstadt. Schneller wĂ€re man vermutlich nur mit dem Hubschrauber. Die ganze Sache hat allerdings einen Haken. Die Verbindung gibt es laut Kursbuch der Bahn nur um 0.59 Uhr, um 4.59 und um 6.02 Uhr ab Bahnhof Biesenthal. Dazu im Kontrast stehen die Verbindungen ohne Halt des RE 3 in Biesenthal. Die Lokale Agenda hat diese sauber auf Papier gebannt (Foto unten rechts). Wer mit der ODEG bis Bernau fĂ€hrt und von dort mit dem RE 3, braucht mit Umsteigen 48 Minuten bis zum Berliner Hauptbahnhof, wer die ODEG bis Berlin-Lichtenberg nimmt, …

You may also like

Tarife + Regionalverkehr: EC-Kartenzahlung bei der ODEG nur bei Vorlage eines Ausweises

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wird ab dem 1. MĂ€rz 2014 gemĂ€ĂŸ der #Beförderungsbedingungen und #Tarifbestimmungen der ODEG die Erfassung der Personalien bei #EC-Kartenzahlung einfĂŒhren. Die AufgabentrĂ€ger der LĂ€nder (#VBB, #VMV, #NASA und #ZVON) wurden bei dieser Entscheidung mit einbezogen. Der Hintergrund dieser Maßnahme ist ein wirtschaftlicher Schaden im letzten Betriebsjahr von rund 30.000 Euro durch ungedeckte Kundenkonten oder WidersprĂŒche zahlungsunwilliger Kunden. Bis dato war der Kauf ein anonymer Vorgang und die ODEG hatte keinerlei namentliche Verbindung zwischen verkaufter Fahrkarte und dem „zahlenden“ oder „nicht zahlenden“ Fahrgast. Eine Kontaktdatenanfrage bei der Bank kostet das Eisenbahn-verkehrsunternehmen pro Vorgang ca. 30 Euro. FĂŒr die RĂŒcklastschrift der Bank im Auftrag des EC-Kartenbesitzers zahlt die ODEG nochmal 6 Euro. Hinzu kommt der Preis fĂŒr die Fahrkarte. Bis dato blieb die ODEG auf allen Kosten sitzen und zahlte das Geld aus eigener Tasche. Nachfolgend zwei Beispiele zur ErlĂ€uterung: Ein Fahrgast hat ein leeres Konto, trotzdem kauft er sich vorsĂ€tzlich im Zug eine teure Monatsfahrkarte fĂŒr beispielsweise 120 Euro. Mit diesem Ticket fĂ€hrt der Fahrgast komfortabel mit der ODEG zu seinen Reisezielen. Die Bank jedoch fĂŒhrt aufgrund mangelnder Deckung des Kontos die Überweisung nicht durch. Oder der KĂ€ufer macht von seinem aktuell achtwöchigen Widerrufsrecht Gebrauch und beauftragt die Bank, das Geld zurĂŒckzubuchen. Das Verbraucherschutzgesetz in Deutschland ist aus guten GrĂŒnden recht stark. Aber bei diesem Sachverhalt ist es zum Schaden der Allgemeinheit. Die ODEG möchte sich vor FahrgĂ€sten, die vorsĂ€tzlich betrĂŒgen und „schwarzfahren“, jetzt absichern. Denn letztlich handelt es sich um Steuergelder und es ist ungerecht den anderen FahrgĂ€sten gegenĂŒber. „Der Schaden ist immens. Über tausend FahrgĂ€ste haben im letzten Jahr mit ihrer EC-Karte bei uns Fahrkarten gekauft, allerdings ist das Geld entweder erst gar nicht bei uns angekommen oder wurde aufgrund eines Widerrufs zurĂŒckgebucht. Es ist an der Zeit, dass wir hier handeln und diese Maßnahme gemĂ€ĂŸ unseren Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen umsetzen“, unterstreicht Arnulf Schuchmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Sprecher der ODEG (Pressemeldung ODEG, 27.02.14).

You may also like

VBB + Infrastruktur: Berlin/Brandenburg: Bahnnetze werden schlechter

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Die LĂ€nder Berlin und Brandenburg wenden jĂ€hrlich rund 355 Millionen Euro fĂŒr den #Bahn-#Regionalverkehr auf. Auf die #InfrastrukturgebĂŒhren entfallen 222 Millionen Euro. Die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren. Die #StreckenqualitĂ€t ist schlechter geworden – mit Auswirkungen auf die PĂŒnktlichkeit. 170.000 FahrgĂ€ste nutzen tĂ€glich den Bahn-Regionalverkehr, Tendenz steigend. Ob Pendler, SchĂŒler, Familien oder Touristen – sie alle erwarten pĂŒnktliche ZĂŒge. Diese sind nur so zuverlĂ€ssig, wie es die QualitĂ€t der Schienen, Stellwerke und Signalanlagen erlaubt. In der #VBB-#QualitĂ€tsbilanz zum Netzzustand 2013 wurden im gesamten Berlin-Brandenburger Untersuchungsnetz 533 GeschwindigkeitseinbrĂŒche (2012: 515) mit einer GesamtlĂ€nge von 463,5 km (2012: 423,0 km) festgestellt. Insgesamt waren 10,3 Prozent des Netzes nicht mit der eigentlichen Streckengeschwin-digkeit befahrbar (2012: 9,4 Prozent). Die hieraus errechneten Fahrzeitverluste summieren sich auf zwei Stunden und 59 Minuten (2012: zwei Stunden und 40 Minuten), was einem Anteil von 4,6 Prozent (2012: 4,2 Prozent) der Fahrzeit entspricht. ZusĂ€tzlich wurden 22 MĂ€ngelstellen mehr als im Vorjahr gezĂ€hlt. 2013 gab es damit erstmals seit 2010 wieder eine Verschlechterung des Netzzustandes. Die Zeit, die die FahrgĂ€ste pro Tag durch die BeschrĂ€nkungen auf den Strecken verlieren, ist von weniger als 3.000 Stunden im Vorjahr auf mehr als 3.600 Stunden pro Tag gestiegen. MĂ€ngel im Gleisbereich haben besonders stark zugenommen. Weiterhin beeintrĂ€chtigen neue MĂ€ngel an Berliner BrĂŒckenbauwerken wie zwischen Friedrichstraße und Hauptbahnhof, Jungfernheide und Spandau oder Gesundbrunnen und dem Karower Kreuz die Fahrzeit der ZĂŒge. Die MĂ€ngel auf den bekannten „Problemstrecken“ zwischen AngermĂŒnde und Stettin (Szczecin), auf dem sĂŒdöstlichen Berliner Außenring oder auf der Dresdner Bahn bestehen fort, ebenso die eingeschrĂ€nkte Höchstgeschwindigkeit zwischen Ostbahnhof und Karlshorst. Deutliche Verbesserungen wurden in diesem Jahr nach erfolgter Sanierung zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee sowie im Zusammenhang mit dem geĂ€nderten Fahrzeug-konzept zwischen Frankfurt (Oder) und Cottbus bzw. Erkner registriert. Der Vergleich der aktuellen absoluten Werte mit denen vom Vorjahr ist aufgrund der verĂ€nderten Bezugsbasis nur in identischen Abschnitten möglich, da 2012 erhebliche Streckensperrungen verĂ€nderte LinienfĂŒhrungen nach sich zogen. In der Untersuchung wurden alle GeschwindigkeitseinbrĂŒche gezĂ€hlt. Die teilweise von der DB Netz AG angewendete Praxis, entstandene Langsamfahrstellen bereits im Fahrplan des Folgejahres als Geschwindigkeitsvorgabe zu berĂŒcksichtigen und dadurch in der theoretischen Betrachtung zu eliminieren, wird durch die angewandte Methodik ausgeschlossen. Aus der fĂŒr den Fahrgast relevanten VBB-Definition ergeben sich folgende Ergebnisse: ‱ 50 Prozent der festgestellten Zeitverluste durch GeschwindigkeitseinbrĂŒche sind auf MĂ€ngel zurĂŒckzufĂŒhren. Der Großteil, rund 45 Prozent, sind Ă€ltere MĂ€ngel, die in den Fahrplan eingearbeitet sind. Nur etwas mehr als fĂŒnf Prozent sind im laufenden Fahrplan aufgetretene MĂ€ngel, die von der DB Netz AG als „Langsamfahrstellen“ bezeichnet werden. ‱ Die ĂŒbrigen GeschwindigkeitseinbrĂŒche sind mit rund 47 Prozent auf nicht ausreichend dimensionierte Anlagen zurĂŒckzufĂŒhren. Ein Beispiel hierfĂŒr sind ohne technische Sicherung ausgestattete BahnĂŒbergĂ€nge, bei denen ZĂŒge auf bis zu zehn Kilometer pro Stunde abbremsen mĂŒssen. ‱ Die verbleibenden rund drei Prozent sind auf laufende Baustellen zurĂŒckzufĂŒhren. Die Auflistung zeigt, dass trotz schon erfolgter Sanierungsmaßnahmen nach wie vor hoher Bedarf fĂŒr Ersatzinvestitionen besteht. Hoher Handlungsbedarf besteht auf folgenden Strecken: ‱ Die Sanierung der Strecke Berlin Ostbahnhof – Erkner befindet sich nach wie vor in der Umsetzung. ‱ Bedingt durch den Einsatz von schnelleren Triebfahrzeugen machen sich die bestehenden MĂ€ngel zwischen Berlin-Wannsee und Michendorf erstmals deutlich in Form von Fahrzeitverlusten bemerkbar, da die ZĂŒge das Tempo nicht voll ausfahren können. ‱ Der sĂŒdöstliche Teil des Berliner Außenringes ist zwischen dem Biesdorfer Kreuz und Schönefeld Flughafen nur mit eingeschrĂ€nkter Geschwindigkeit befahrbar. Handlungsbedarf besteht außerdem auf folgenden Strecken: ‱ Sanierung von BrĂŒckenbauwerken an den Berliner Hauptverbindungen zwischen Ostbahnhof und Spandau ĂŒber die Stadtbahn sowie zwischen Hauptbahnhof und Spandau ĂŒber Jungfernheide. ‱ Sanierungen auf der Dresdner Bahn zwischen Blankenfelde und Elsterwerda: Umsetzung seit Jahren geplant. ‱ Sanierung des Streckenabschnitts AngermĂŒnde – Schönow (Uckermark) auf der Stettiner Bahn. ‱ Beseitigung zahlreicher MĂ€ngelstellen auf den Regionalbahnstrecken Königs Wusterhausen – Frankfurt (Oder) und Löwenberg – Rheinsberg. In einer Stellungnahme zu den ermittelten Zahlen verweist die DB Netz AG darauf, dass im Vergleich zum Vorjahr weniger Mittel fĂŒr Bestandsnetzinvestitionen zur VerfĂŒgung standen. Jörg VogelsĂ€nger, Verkehrsminister Brandenburgs: „Das Land Brandenburg zahlt viele Millionen fĂŒr die Nutzung der Schienen. Ich erwarte, dass dieses Steuergeld auch dafĂŒr genutzt wird, die SchĂ€den zu beheben.“ Hans-Werner Franz, VBB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer: „Das ist bitter. Nachdem wir in den letzten Jahren endlich Verbesserungen im Schienennetz beobachten konnten, gibt es nun wieder einen RĂŒckschritt. Ich bin mit dem Infrastrukturbetreiber Deutsche Bahn einer Meinung, dass man hier sofort gegensteuern muss, damit wir nicht in einen AbwĂ€rtsstrudel gerissen werden. Ich hoffe, das sieht der EigentĂŒmer auch so.“ Als Teil der QualitĂ€tsanalyse des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2006 eine erste Netzzustandsanalyse mit ausgewĂ€hlten Streckenabschnitten erstellt. Seit 2007 erfolgt eine jĂ€hrliche Untersuchung des gesamten Streckennetzes, die auch VerĂ€nderungen des Netzzustands im Vorjahrsvergleich aufzeigt (Pressemeldung VBB, 27.02.14).

You may also like

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergĂ€nzt Reiseangebot Ab 14. April tĂ€glich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und LĂŒneburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6280848/bbmv20140226.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht fĂŒr die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur VerfĂŒgung. DB #Regio Nordost bietet den FahrgĂ€sten auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #LĂŒneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die LĂŒneburger Heide oder die #Altmark. Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 tĂ€glich von Berlin nach Hamburg und zurĂŒck. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die RĂŒckfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darĂŒber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant. Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gĂŒltig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket. DarĂŒber hinaus gibt es fĂŒr den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro fĂŒr eine Fahrt und 29,90 Euro fĂŒr eine Hin- und RĂŒckfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis. Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gĂŒltigen Konditionen der Deutschen Bahn AG. Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulĂ€ren Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Weitere Informationen stehen ab 19. MĂ€rz unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur VerfĂŒgung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

You may also like

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergĂ€nzt Reiseangebot Ab 14. April tĂ€glich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und LĂŒneburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6280848/bbmv20140226.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht fĂŒr die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur VerfĂŒgung.

DB #Regio Nordost bietet den FahrgĂ€sten auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #LĂŒneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die LĂŒneburger Heide oder die #Altmark.

Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 tĂ€glich von Berlin nach Hamburg und zurĂŒck. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die RĂŒckfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darĂŒber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant.

Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gĂŒltig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket.

DarĂŒber hinaus gibt es fĂŒr den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro fĂŒr eine Fahrt und 29,90 Euro fĂŒr eine Hin- und RĂŒckfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis.

Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gĂŒltigen Konditionen der Deutschen Bahn AG.

Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulÀren Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich.

Weitere Informationen stehen ab 19. MĂ€rz unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur VerfĂŒgung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

You may also like

Fernbus: BMVI: Liberalisierung des Fernlinienbusverkehrs voller Erfolg

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Die Zahl der #Fernbuslinien in Deutschland ist ein Jahr nach der #Liberalisierung des Marktes krĂ€ftig gestiegen: um 135 Strecken, bzw. 157 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des #Bundesministeriums fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hervor. Demnach gab es zum Stichtag 31. Dezember 2013 in Deutschland bereits 221 Fernbusverbindungen – ein Jahr zuvor waren es nur 86 Linien. Die Genehmigungszahlen haben sich im Jahresverlauf kontinuierlich nach oben entwickelt. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: „Der Wettbewerb um die Reiseangebote in Deutschland ist um ein Verkehrsmittel reicher: den Fernbus. Die Bundesregierung hat mit der Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs eine neue Dimension der MobilitĂ€t eröffnet. Der Markt hat sich positiv entwickelt. Eine Erfolgsgeschichte und ein gewaltiger Fortschritt fĂŒr Reisende und Busunternehmen. Von den neuen MobilitĂ€tsangeboten profitieren große Teile der Bevölkerung. Sie nutzen die neuen Möglichkeiten als Alternative zum Auto, um preiswert, flexibel und umweltschonend durchs Land zu reisen. Viele Unternehmen statten ihre Busse zudem mit WLAN aus. Sie leisten damit einen Beitrag, um Arbeit, Freizeit und MobilitĂ€t miteinander zu verknĂŒpfen.“ Entwicklung innerdeutscher Fernbusverbindungen: 31.12.2012 (vor der Liberalisierung) 86 15.02.2013 109 30.06.2013 158 30.09.2013 194 31.12.2013 221 Hinzu kommen zum 31.12.2013 weitere 17 GenehmigungsantrĂ€ge, die den Behörden zur PrĂŒfung und Entscheidung vorliegen. Zum 1. Januar 2013 hatte das BMVI den Konkurrenzschutz von Eisenbahnfernverkehr und Fernbuslinien aufgehoben und damit gesetzlichen Regelungen aus den 1930er Jahren geĂ€ndert. Seitdem herrschen freier Marktzugang und Wettbewerb (Pressemeldung BMVI, 27.02.14).

You may also like