Fernbus: Zentraler Busbahnhof wird 2014 erweitert, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1220056/

Berlin (MOZ) Eigentlich sollte er schon abgerissen werden: Doch mit der Liberalisierung des #Busverkehrs kommt der #Zentrale #Omnibusbahnhof am Charlottenburger Messegelände an seine Kapazitätsgrenzen. Der größte #Busbahnhof Deutschlands soll im kommenden Jahr erweitert werden. Die orangefarbenen Sitzschalen in der ungemütlichen Wartehalle sind bis auf die letzte besetzt. Wer jung ist, hat es sich halb sitzend auf den Heizungen unter den abgenutzten Fenstern bequem gemacht. Den ebenfalls überdachten Durchgang nebenan haben Penner mit Bierflaschen in Beschlag genommen. Alle zwei Minuten wird durch den Lautsprecher eine neue Ankunft oder Abfahrt angesagt. Kopenhagen, Dresden, München, Prag, Südtirol – die Tür zur Welt steht offen auf dem in die Jahre gekommenen Halteplatz gegenüber dem Funkturm. Gegen 17.30 Uhr ist Rushhour auf dem Berliner Omnibusbahnhof, kurz ZOB. Immer wieder kommen Busse aller Farben in das graue Rund mit den …

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Straßenverkehr: Diskussionen um reduzierten Winterdienst auf Autobahnen, aus MOZ

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Potsdam (MOZ) Die Ankündigung des Landesbetriebs #Straßenwesen, im bevorstehenden #Winter aus Personalnot Unfallstellen auf der Autobahn nicht mehr absichern zu können, bezeichnet der Präsident der #Landesverkehrswacht, Jürgen Maresch, als Alarmzeichen. Dieser Zustand sei nicht zu akzeptieren, reagierte Maresch auf einen Brief des Behördenchefs Hans-Reinhard Reuter an das Polizeipräsidium von vergangener Woche, in dem Reuter die Einschränkungen ankündigt. Demnach werden bei extremer #Witterung auf mehrspurigen Autobahnen nicht mehr alle Spuren vom Schnee und Eis freigehalten. „Bei mittlerem Schneefall müssten die Kollegen laut Vorgabe alle zwei bis drei Stunden mit ihren Fahrzeugen …

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Straßenverkehr: Friedrichstraße Nichts mit Eröffnung der Friedrichstraße, aus Berliner Zeitung

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Die Ankündigung von Senator Müller, die #Friedrichstraße Anfang Dezember #wiederzueröffnen, war ein Schnellschuss. Wegen technischer Probleme ist der Termin schwer zu halten. Das wird wohl nichts. Für Anfang Dezember hat Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) die Wiedereröffnung der Friedrichstraße im Bereich der Kreuzung #Unter den #Linden angekündigt. Doch der Termin ist nicht zu halten. Nach Informationen der Berliner Zeitung versuchen #Verkehrsplaner schon seit Wochen, eine Lösung für eine Ampelschaltung zu finden, die dem Verkehr in dem Baustellenbereich gerecht wird. Bislang ohne Erfolg. Wie es heißt, bekommen die Techniker „keine Verkehrslösung hin, ohne dass in dem Gebiet das totale Chaos ausbricht“. Das bedeutet: Nicht nur Unter den Linden würden die Autos so wie jetzt schon im Stau stehen, sondern dann auch in der Friedrichstraße sowie in den Nebenstraßen. Unlösbare Probleme Den Dezember-Termin hatte Müller vor zwei Wochen verkündet, offenbar aber ohne über die Verkehrsprobleme informiert zu sein. Der Senator wollte mit der Wiedereröffnung der Friedrichstraße den Geschäftsleuten …

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S-Bahn + Bahnhöfe: Berliner S-Bahn Ab 2015 keine Zugabfertiger bei der S-Bahn mehr, aus Berliner Zeitung

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Berlin – Die Berliner S-Bahnhöfe sollen mit neuer Technik ausgestattet werden, die die Abfertigung automatisieren. Wird bald der Beruf der Bahnsteigaufsicht überflüssig? Im neuen Jahr soll es losgehen. Dann will die S-Bahn Berlin damit beginnen, einen Beruf überflüssig zu machen. Bahnsteigaufsichten, die das Signal zum Abfahren geben, soll es ab 2015 nicht mehr geben. Künftig wird das Fahrpersonal auf jeder Station die Züge selbst abfertigen. Dazu sollen 80 der 166 S-Bahnhöfe mit einer neuen Technik ausgestattet werden: Kameras beobachten Türen und Bahnsteigkanten, die Bilder werden auf einen Monitor im Führerstand übertragen. „Der Ring soll Ende des ersten Quartals 2014 den Anfang machen“, kündigte Personal-Geschäftsführer Christoph Wachendorf an. 160 Arbeitsplätze ließen sich einsparen, das Unternehmen werde wettbewerbsfähiger. Auch die Kunden profitierten, weil die S-Bahnen pünktlicher würden. Beim Berliner Fahrgastverband IGEB bedarf es allerdings noch Überzeugungsarbeit. Er befürchtet, dass die S-Bahn-Stationen zu „Geisterbahnhöfen“ werden, auf denen sich die Reisenden …

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Potsdam: DBV zur Vorstellung des Stadtentwicklungskonzeptes Verkehr

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Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) begrüßt die Planungen zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, appelliert jedoch an alle Beteiligten zur Aufstellung einer verbindlichen Umsetzungsvereinbarung und zur Ergreifung von Sofortmaßnahmen! Der Vorstellung des #StEK-V vorangeganen war eine monatelange öffentliche Diskussion um verschiedene Maßnahmen. Dass weiter am Ziel, den Nahverkehr deutlich zu stärken festgehalten wird, erfreut den DBV sehr. Leider steht all dies in Widerspruch zu den Stimmen aus Verwaltung und Politik der vergangenen Zeit. Denn parallel zur Vorstellung des StEK-V werden Maßnahmen diskutiert, deren Bestandteil es ist, der ViP weiter Leistungen zu kürzen – angefangen mit Spardebatten bis hin zu den Diskussionen rund um den Parkeintritt. Insofern kommen dem DBV begründete Zweifel auf, ob den gesteckten Zielen auch ernsthaft Taten folgen werden. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, der Blick in die Zukunft vermindert die Wahrnehmung der Gegenwart. Denn es scheint völlig ignoriert zu werden, dass die Situation im #Potsdamer #ÖPNV schon jetzt äußerst prekär ist! Auch ohne fortschreitendes Bevölkerungswachstum stoßen die Bahnen und Busse der Stadt an ihre Leistungsgrenzen. Dabei wäre es schon jetzt dringend erforderlich, noch mehr Verkehre auf Straßenbahnen und Busse zu verlagern, um Potsdams Straßen zu entlasten und die städtische Lebensqualität zu steigern! Der DBV ruft deswegen alle Beteiligten auf, schleunigst ein Programm mit Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Situation des Potsdamer Nahverkehrs zu erstellen. Oberste Dringlichkeit haben aus Sicht des DBV die Verdichtung aller Tramlinien auf einen 10-Minuten-Grundtakt in Verbindung mit dem Bau von P+R-Stationen an den Stadtgrenzen sowie die verbesserte Abstimmung des Busnetzes mit der Straßenbahn. Ferner ist endlich eine tarifliche Einheit zwischen den Parkgebühren und den ÖPNV-Tickets herzustellen. Für alle weiteren, langfristig umzusetztenden Maßnahmen, wie z.B. den Ausbau des Straßenbahnnetzes, sollte eine verbindliche und am besten terminierte Umsetzungsvereinbarung verabschiedet werden. Damit würden die Verwaltung ihre Glaubwürdigkeit und unsere Volksvertreter ihr Verantwortungsbewusstsein für kommende Generationen unter Beweis stellen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 02.12.13).

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Flughäfen: BER Chaos Ärztekammer warnt vor Medizin-Chaos am Flughafen BER, aus Berliner Zeitung

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Berlin – Nur ein #Rettungswagen, zu wenig #Einsatzfahrzeuge bei Katastrophen: Der neue Schönefelder #Flughafen ist nicht ausreichend vorbereitet, warnen Mediziner. Schönefeld Der neue Schönefelder Flughafen #BER ist nicht ausreichend auf medizinische Notfälle und Katastrophen vorbereitet, warnte die Ärztekammer Berlin. Es drohten Lücken bei der Versorgung von Fluggästen und Angestellten, so Kammerpräsident Günther Jonitz. So soll nur ein Rettungswagen (RTW) mit je einem Sanitäter und Assistenten stationiert werden – für rund 20 000 Angestellte und täglich …

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