http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnverbindung-an-die-ostsee-schneller-ans-meer,10809148,22386906.html Berlin – Wer mit der Bahn an die Ostsee will, muss Zeit haben. Zumindest nach Usedom soll es schneller gehen. 90 Minuten Fahrzeit würden die Berliner sparen, wenn die 1945 unterbrochene direkte Verbindung auf die Insel wiederaufgebaut würde. Nicht mehr lange, dann kehrt er wieder auf die Gleise zurück: Ab Mitte Mai verbindet der Usedom-Express der Deutschen Bahn (DB) wieder Berlin mit der Ostseeinsel. Doch weil er einen Umweg fahren muss, dauert die Reise zum Beispiel ins Seebad Heringsdorf mehr als vier Stunden. Seit Jahren setzen sich Bahn-Manager, Berliner und Insulaner dafür ein, dass die direkte Verbindung wieder aufgebaut wird. Dann könnten die Berliner nach Heringsdorf rund 90 Minuten Fahrzeit sparen. „Jetzt hat Mecklenburg-Vorpommern die Strecke für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet“, sagt Joachim Trettin, Vorsitzender von DB Regio Nordost. „Das ist ein Riesenschritt nach vorn.“ Auch Berlin unterstützt das Projekt. Doch viel muss noch geschehen, damit es an Fahrt gewinnt – und ob es verwirklicht wird, bleibt …
Monat: April 2013
Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Lockere Schrauben am Hauptbahnhof Reparaturen in Millionenhöhe nötig, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/lockere-schrauben-am-hauptbahnhof-reparaturen-in-millionenhoehe-noetig/8076038.html 2015 muss der Ost-West-Verkehr des Berliner Hauptbahnhofs ein Vierteljahr unterbrochen werden. Umfängliche Reparaturen sind nötig. Auch die S-Bahn wird monatelang nicht fahren können. An eine Verlängerung des Daches denkt die Bahn aber nicht. Die Planer haben es schon ausgerechnet. Exakt 86 Tage soll der Hauptbahnhof auf der Ost-West-Strecke vom Fern- und Regionalverkehr abgekoppelt werden. Eine fast so lange Unterbrechung wird anschließend bei der S-Bahn folgen. Die Bahn muss an Zwischenfugen der sogenannten Festen Fahrbahn Schrauben austauschen, die sich wegen eines Konstruktionsfehlers lockern. Bereits seit 2011 müssen die Züge dort langsamer fahren. Gebaut werden soll 2015, nur neun Jahre nach der …
Mobilität + barrierefrei: Keine Angst vor den „großen Gelben“ – die BVG hilft!
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1208689.html Mit dem Zug nach Hause fahren oder mal ohne Begleitung zum Bummeln gehen, ist für Menschen mit einer Behinderung keine Selbstverständlichkeit, dabei spielen Unsicherheit und Angst eine große Rolle. Mit ihren bewährten Mobilitätstrainings möchte die BVG ihren Fahrgästen diese Angst nehmen und helfen. Unser Training ermöglicht mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, die zum Beispiel im Rollstuhl oder mit dem Rollator unterwegs sind sowie sehbehinderten und blinden Menschen, auch alleine öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Während des Trainings können sich unsere Fahrgäste in einem stehenden Fahrzeug orientieren. Des Weiteren finden Übungen statt, bei denen gezeigt wird, wie man mit vorhandenen Hilfen am besten in die Fahrzeuge gelangt oder wie man sich während der Fahrt sichert. Freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG helfen dabei und beantworten gerne alle Fragen dazu. Eingeladen sind alle Fahrgäste mit Mobilitäts- oder Sinnesbehinderungen und selbstverständlich auch ihre Begleiterinnen und Begleiter. Termine und Orte: Donnerstag, 18. April, von 10-12 Uhr -Bus + Tram- Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45 Donnerstag, 30. Mai, von 10-12 Uhr -Bus- Steglitz, Walther-Schreiber-Platz / Bundesallee Samstag, 8. Juni, von 10-13 Uhr -Bus- Reinickendorf, vor dem Haupteingang des Märkischen Zentrums, Wilhelmsruher Damm 140 Donnerstag, 22. August, von 10-12 Uhr – Bus – Spandau, Betriebshof der BVG, Am Omnibushof 1 Donnerstag, 12. September von 10-12 Uhr – Bus – Tempelhof, Lichtenrader Damm/Groß-Ziethener Straße Donnerstag, 17. Oktober, von 10-12 Uhr – U-Bahn – Spezielles Sicherheits- und Mobilitätstraining für blinde und sehbehinderte Fahrgäste U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der Linie U 5 Donnerstag, 28. November, von 10-12 Uhr – U-Bahn – U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der U 5 Für diese kostenlosen Veranstaltungen ist eine Anmeldung für einzelne Personen nicht nötig. Gruppen melden sich bitte an: per Mail an info@BVG.de oder telefonisch unter (030) 19449.
S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Züge am Hauptbahnhof sollen wieder schneller werden Ersatzkonzept für Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr erforderlich
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3799036/bbmv20130416.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen.
Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen.
Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt.
Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Züge am Hauptbahnhof sollen wieder schneller werden Ersatzkonzept für Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr erforderlich
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3799036/bbmv20130416.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen. Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen. Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt. Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Straßenverkehr: Blitzer-Tag der Polizei Temposünder bremsten ab, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/blitzer-tag-der-polizei-temposuender-bremsten-ab,10809148,22386784.html Berlin – Verkehrserziehung für alle: 200 Blitzer mehr in der Stadt führen am Dienstag zu einem langsameren Verkehr. Da die Kontroll-Offensive bereits vor einer Woche angekündigt war, wissen die meisten Fahrer Bescheid. Berliner Autofahrer sind am Dienstag eher auf die Bremse denn aufs Gaspedal getreten. Die angekündigten stadtweiten Geschwindigkeitskontrollen der Polizei haben Wirkung gezeigt. Seit Mitternacht kontrollierten Beamte mit mehr als 200 zusätzlichen Blitzern zu schnelle Fahrer im gesamten Stadtgebiet. Die Polizei zeigte sich in einer ersten Zwischenbilanz ihrer Blitzer-Aktion zufrieden. „Die Ankündigung, auf Tempo-Sünder zu achten, hat in den Köpfen der Autofahrer dringesessen. Die Leute sind langsamer gefahren“, sagte ein Sprecher der Polizei. „Das war unser Anliegen, die Autofahrer für überhöhte Geschwindigkeit …
U-Bahn: Im Tunnel fährt der Rechner runter Seltene Panne stört den Verkehr der U-Bahn, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/im-tunnel-faehrt-der-rechner-runter-seltene-panne-stoert-den-verkehr-der-u-bahn/8070170.html Glück gehabt. Die Panne trat am Sonntag auf, als nur wenige Fahrgäste unterwegs waren. So hielten sich die Folgen eines Rechnerabsturzes, anders als im Berufsverkehr, in Grenzen. Durch den Computerfehler sei gegen 13.45 Uhr die Verbindung zum Stellwerk unterbrochen worden, wo die Mitarbeiter per Fernsteuerung die Weichen und Signale stellen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Montag. Die Anlagen selbst hätten weiter funktioniert, die Überwachungsbildschirme seien aber ausgefallen, sodass die Mitarbeiter die Zugfahrten nicht mehr verfolgen konnten. Betroffen waren die so genannten Kleinprofillinien U 1 bis …
Straßenverkehr: Baustellen in Berlin Am Dreieck Funkturm wird es eng, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/baustellen-in-berlin-am-dreieck-funkturm-wird-es-eng,10809298,22377534.html Nach der langen Frostperiode müssen Berlins Autofahrer wieder damit rechnen, dass Fahrbahnen wegen Ausbesserungsarbeiten gesperrt werden. Unter anderem werden Fahrstreifen der A 100 gesperrt. Der Winter ist vorbei, die Baustellensaison kann beginnen. Neben vielen kleineren Baustellen wird in diesem Jahr ein Großprojekt den Verkehr besonders stark behindern: Am Autobahndreieck Funkturm stehen Sanierungsarbeiten an. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll auf der A 100 in Richtung Norden, die zu den am stärksten belasteten Autobahnen Deutschlands gehört, im Sommer sechs Wochen lang nur ein Fahrstreifen offen bleiben. Das Brückenbauwerk, auf dem die Autofahrer von der Avus zur A 100 nach Norden gelangen, soll sogar vollständig gesperrt werden – …
Flughäfen: Mehdorn sieht BER schon weit, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/platzeck-beharrt-auf-tegel-schliessung-mehdorn-sieht-ber-schon-weit,11546166,22379302.html Berlin – Alles ist auf einem guten Weg. Diesen Eindruck versuchte Flughafen-Chef Mehdorn in Brandenburgs Landtag zu vermitteln, als er zu dem pannengeplagten Milliarden-Airport in Schönefeld befragt wurde. Angesichts der bisherigen Probleme tut Optimismus not. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) beharrt weiter darauf, dass der Flughafen Tegel nach der Eröffnung des neuen Hauptstadt-Airports BER in absehbarer Zeit geschlossen wird. Es gehe bei einem Weiterbetrieb allenfalls um eine Übergangsphase von einigen Monaten, sagte Platzeck am Montag im Sonderausschuss des Landtages, der sich mit dem Thema befasst. Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn, der am Montag vor den Abgeordneten erschien, zog derweil ein optimistisches Fazit mit Blick auf den BER: „Der Flughafen ist weiter als wir alle …
BVG: IGEB fordert Ausbau des BVG-Angebotes
http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Mitglieder des Berliner Fahrgastverbandes setzen auf Kontinuität beim IGEB-Vorstand und fordern Ausbau des BVG-Angebotes. Bei der Jahresmitgliederversammlung 2013 des Berliner Fahrgastverbands IGEB wurden die Vorstandsmitglieder – Christfried Tschepe, Vorsitzender – Jens Wieseke, stellvertretender Vorsitzender – Klaus-Jürgen Ulbrich, Schatzmeister – Artur Frenzel, Abteilungsleiter Stadtverkehr – Florian Müller, Abteilungsleiter S-Bahn und Regionalverkehr – Christian Schultz, Abteilungsleiter Fernverkehr erneut in den Vorstand gewählt. Für den 2012 aus beruflichen Gründen ausgeschiedenen Matthias Horth wurde Matthias Gibtner zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die IGEB-Mitglieder begrüßten, dass Verkehrssenator Michael Müller sich im Rahmen der Erarbeitung des neuen Nahverkehrsplans 20142018 für eine Ausweitung des Leistungsangebots der BVG einsetzt. Diese ist aufgrund aktuell und künftig steigender Fahrgastzahlen dringend geboten. Diese Angebotsausweitung darf jedoch nicht auf den Busverkehr konzentriert werden, sondern muss insbesondere bei Straßenbahn und U-Bahn erfolgen. Hierfür ist es nötig, mehr Straßenbahnneubaufahrzeuge, als bisher geplant, zu bestellen und umgehend die Entwicklung und Bestellung neuer Fahrzeuge für das U-Bahn-Großprofil (Linien 5, 6, 7, 8 und 9) einzuleiten. Anderenfalls drohen bei der U-Bahn künftig Engpässe durch Fahrzeugmangel, wie sie die Fahrgäste der Berliner S-Bahn seit 2008 erleben mussten und ab 2017 verschärft wieder erleben werden weil der Berliner Senat die S-Bahn-Ausschreibung zu lange verzögert hat (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 15.04.13).