S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhof Papestraße wird zu modernem Umsteigepunkt

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Ab Montag veränderter #S-Bahn-Verkehr auf der Linie #S25 / #S26

Die #Modernisierung der S-Bahn-Infrastruktur nimmt auch im Berliner Süden sichtbare Formen an. Die Vorbereitungen für den #Neubau des Bahnhofs #Papestraße haben begonnen. Nach dem #Abriss alter Brücken im Bereich der #Ringbahngleise können die nicht mehr benötigten Stützpfeiler beseitigt und durch ein neues Bauwerk ersetzt werden. Dies setzt Baufrei-heit voraus, die durch eine eingleisige #Betriebsführung herge-stellt wird. Im Zeitraum von Montag, 14. Januar, bis Sonntag, 16. Februar, fahren die Züge zwischen #Anhalter Bahnhof und Papestraße daher im 10-Minuten-Takt:

S 2 fährt planmäßig
S 25 fährt Hennigsdorf – Friedrichstraße – Potsdamer Platz sowie zwischen Papestraße und Lichterfelde Süd
S 26 fährt Birkenwerder – Pankow – Friedrichstraße – Schö-neberg sowie zwischen Papestraße und Lichterfelde Süd

In Anhalter Bahnhof und Papestraße kann bequem am glei-chen Bahnsteig umgestiegen werden. Die Fahrzeiten verlän-gern sich für Fahrgäste der S 25 und S 26 um 5 Minuten.

Um den eingleisigen Betrieb vorzubereiten, werden an diesem Wochenende Weichen eingebaut. Der Streckenabschnitt An-halter Bahnhof – Papestraße ist daher von Freitag, 22 Uhr, bis Montag, 1.30 Uhr, gesperrt. Die Umfahrung ist über die Linie S 1 und S 4, S 45, S46 mit Umsteigen in Schöneberg möglich. Die Fahrzeit verlängert sich um rund 10 Minuten.

Nähere Informationen stehen in der aktuellen Ausgabe der #Kundenzeitung punkt 3 sowie in einem Sonderfaltblatt der “#Bauinfos für Bahnfahrer”, die auf allen Bahnhöfen und in den Kundenzentren kostenlos erhältlich sind.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

S-Bahn: Erneut Fahrgastzuwächse bei der S-Bahn Berlin GmbH

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Neues Jahr bringt Inbetriebnahme des Vollrings

Die seit 1995 am Markt agierende #S-Bahn Berlin GmbH ist weiter auf #Er-folgskurs. “Die #Inbetriebnahme neuer Strecken, die #Grunderneuerung des Bestandsnetzes und die #Modernisierung von Infrastruktur und Fahrzeugpark bescherten uns im vergangenen Jahr zusätzliche 5 Millionen Fahrgäste”, bilanziert S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert. “Dies ist eine Steigerung von 291 Mio. auf 296 Mio.” Auf einem Streckennetz von 325 Kilometern sind derzeit 15 Linien mit werktäglich 2617 Zugfahrten unterwegs. Die durchschnittliche Pünktlichkeit bewegte sich trotz des umfangreichen Baugeschehens mit 97,4 % auf weiterhin hohem Niveau.

Neben der Schließung der letzten #Ost-West-Lücke zwischen #Schönhauser Allee und #Gesundbrunnen und der Umsetzung eines kundennahen #Bahn-hofsmanagements zur Erhöhung von Sicherheit, Sauberkeit und Service konnte im Jahr 2001 die umfangreiche Erneuerung des Fahrzeugparks fortgesetzt werden. Mit Investitionen von rund 150 Mio. € wurden u. a. weitere 60 Viertelzüge der modernen Baureihe 481 beschafft, die seit diesem Jahr auch im Nordosten der Stadt für höheren Fahrkomfort sorgen.

Mit der Eröffnung neuer #Fahrkartenausgaben wurde das #Beratungsangebot weiter erhöht. An 163 S-Bahnhöfen stehen nunmehr 10 Kundenzentren und 75 Fahrkartenschalter zur Verfügung. Im Zusammenhang mit der Währungsumstellung hat die S-Bahn Berlin GmbH 450 leicht zu bedienende Touch-Screen-Ticketautomaten beschafft, deren Aufstellung bis Ende Februar 2002 abgeschlossen wird. Die Euro-Einführung verlief problemlos.

Ausblick auf das Jahr 2002

Höhepunkt für die S-Bahn Berlin GmbH ist im Juni diesen Jahres die #Komplettierung des S-Bahn-Rings, wodurch sich Fahrzeiten zum Teil erheblich verkürzen. Gleichzeitig ist die Fertigstellung der “Strecke ohne Ende” Vor-aussetzung für die weitere Umsetzung des #Grunderneuerungsprogramms “Hauptstadtbahn 2006”. Für 2002 enthält das Programm u. a. den Umbau des unterirdischen Bahnhofes #Friedrichstraße und die Erneuerung der #Wannseebahn zwischen #Zehlendorf und #Wannsee. Die #Sanierung der teilweise denkmalgeschützten S-Bahnhöfe und der Bau von modernen #Fahrradabstellanlagen wird fortgesetzt.

Für das neue Jahr hat sich die S-Bahn Berlin GmbH eine weitere Steigerung der Fahrgastzahl vorgenommen: “Dieses ehrgeizige Ziel werden wir bei konsequenter Konzentration auf die Wünsche unserer Kunden auch erreichen”, zeigt sich Geschäftsführer Ruppert überzeugt. Außerdem wolle sich das Unternehmen weiter für stabile #Fahrpreise und den Verzicht auf #Tariferhöhungen einsetzen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher