Bahnverkehr + Bahnindustrie: Der neue ICE 3: Mehr Komfort für die Fahrgäste Bis Ende März liefert Siemens insgesamt acht neue Triebzüge – Reibungsloser Start des Passagierbetriebs

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6195416/p20140218.html

(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB #Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor. „Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet. Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik. Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder. Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Fernverkehr hält wieder am Bahnhof Zoo, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sonderzug-nach-hamburg-fernverkehr-haelt-wieder-am-bahnhof-zoo/9270226.html

Vom Bahnhof #Zoo gibt es im kommenden Jahr wieder #Fernverkehr – die günstigere Verbindung soll gegen die Konkurrenz der #Fernbusse bestehen. Umsteigefrei vom Bahnhof Zoo nach #Hamburg: Was seit Ende Mai 2006 nicht mehr geht, soll im nächsten Jahr wieder möglich werden. Zumindest ein Mal täglich, freitags sogar zwei Mal. Dann soll von April an ein verkappter Fernzug morgens nach Hamburg und nachmittags zurück nach Berlin fahren – offiziell als Regional-Express. Diesen Plan hat die Bahn, wie berichtet, bereits seit dem Sommer verfolgt. Nun soll er umgesetzt werden. Durch den Halt im Bahnhof Zoologischer Garten und in weiteren Städten unterwegs bestehe die Chance, neue Kunden für die Bahn zu gewinnen und Fahrgäste, die auf die Fernbusse abgewandert seien, zurückzuholen, freute sich am Sonntag Christfried Tschepe vom Fahrgastverband Igeb. Der Zug hält in Berlin am Ostbahnhof, am Hauptbahnhof, am Bahnhof Zoo sowie in Spandau und fährt, anders als beim Schnellverkehr, über Stendal und …

Bahnverkehr: InterConnex fährt ab 17. November wieder auf seiner Stammstrecke über Neustrelitz und Waren (Müritz)

http://www.interconnex.com/ueber-uns/aktuelle-nachrichten/94-interconnex-fahrt-ab-17-november-wieder-auf-seiner-stammstrecke-uber-neustrelitz-und-waren-muritz Andreas Winter: Kein fairer Wettbewerb im #Fernverkehr Berlin, 08.11.2013 Der #InterConnex, Deutschlands erster privater Fernverkehrszug, wird ab Sonntag, dem 17. November 2013 zwischen Berlin und #Rostock#Warnemünde wieder auf seiner alten Stammstrecke fahren. So werden ab diesem Tag die Bahnhöfe Neustrelitz und Waren (Müritz) wie vor der langen Bauphase täglich angefahren. Auch in Berlin-Gesundbrunnen wird tagsüber wieder Stopp gemacht. Dagegen kann die Station Güstrow aufgrund der fortdauernden Bauarbeiten von DB Netz erst ab dem 15. Dezember 2013 eingebunden werden. Die Halte in Schwerin und Bützow entfallen ab 17. November 2013 ersatzlos! Seit September 2012 fährt der InterConnex über diese Ausweichroute, um einen Dauerersatzverkehr mit Bussen oder gar eine Zugeinstellung zu vermeiden. „Natürlich sind wir glücklich, wieder unsere Stammstrecke bedienen zu können, auch wenn die Umleitung über Schwerin und Bützow recht erfolgreich war“, sagte der Geschäftsführer der Ostseeland Verkehr, Andreas Winter. „Dennoch grenzt es an ein Wunder, dass es den InterConnex noch gibt“, so Winter weiter. Seit Jahren wird die beliebte Direktverbindung zwischen Ostseeküste und Messestadt durch verschiedenste Baumaßnahmen stark beeinträchtigt, die die Kosten hochtreiben. Das betrifft insbesondere den Streckenabschnitt durch Mecklenburg-Vorpommern und den Leipziger Raum. „In den engen vorgegebenen Kostenstrukturen, in denen sich der Privatzug zwangsläufig bewegen muss, bleibt deshalb für den zuschussfreien Fernverkehr kaum Luft zum Atmen. Das ist auch mit ein Grund, warum man in einem theoretisch wettbewerbsoffenen Bahnmarkt die privaten Fernzüge in Deutschland immer noch an einer Hand abzählen kann“, konstatierte Winter. HINWEIS: Einschränkungen am 16. November im Leipziger Hauptbahnhof Am Sonnabend, dem 16. November 2013 fährt der InterConnex aufgrund von Baumaßnahmen an der Infrastruktur den Leipziger Hauptbahnhof nicht an. Zwischen Leipzig Messe und Leipzig Hauptbahnhof können für den Ersatzverkehr Busse genutzt werden. Die Busse ab Leipzig Hbf in Richtung Leipzig Messe verkehren zu früheren Abfahrtzeiten als der InterConnex (Busse Leipzig Hbf ab: 9:05 und 18:30 Uhr). Die Bauarbeiten am City-Tunnel Leipzig sind Grund für diese Fahrplanänderung. Alle Details zu den Fahrplandaten sowie evtl. kurzfristige Fahrplanänderungen erhalten Sie unter www.interconnex.com „Strecken & Fahrpläne“ oder an der InterConnex- Servicehotline 030 20073222 (Ortstarif).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weiter Einschränkungen auf der Berliner Stadtbahn wegen der Weichenstörung Bahnhof Friedrichstraße (Stand: 12.30 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4934064/bbmv20131107a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. November 2013) Auf Grund eines #Weichenschadens in Berlin #Friedrichstraße, ist der Zugverkehr zwischen Berlin-#Ostbahnhof und Berlin-Friedrichstraße stark eingeschränkt. Zur Streckenentlastung verkehren die Züge der RE Linie 7 sowie RB Linie 14 nicht über die Berliner Stadtbahn. Die Züge der Linien RB 21/22 beginnen und enden in Berlin Zoologischer Garten. Reisende werden gebeten für die Halte auf der Stadtbahn die S-Bahn zu nutzen. Die Weichenstörung ist voraussichtlich am 10. November um 4 Uhr behoben, da ein spezielles Weichenteil angefertigt werden muss. Im Regionalverkehr ergeben sich dadurch folgende Änderungen bzw. Umleitungen: #RE7 Wünsdorf/Waldstadt – Berlin-Flughafen Schönefeld – Berlin Stadtbahn – Dessau Züge der RE 7 werden über die Bahnhöfe Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte in Berlin-Charlottenburg, Berlin Zoologischer Garten, Berlin Hauptbahnhof , Friedrichstraße, Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin- Karlshorst entfallen. Die Abfahrzeiten Fahrtrichtung Dessau – Wünsdorf/Waldstadt: Die Züge der RE 7 verkehren in Berlin Gesundbrunnen jeweils zur Minute 49 und in Berlin Lichtenberg zur Minute 59. Die Abfahrzeiten Fahrtrichtung Wünsdorf/Waldstadt – Dessau: Die Züge der RE 7 verkehren in Berlin-Lichtenberg jeweils zur Minute 04 und in Berlin Gesundbrunnen zur Minute 13. #RB14 Nauen – Berlin Stadtbahn – Berlin Schönefeld Die Züge der RB 14 werden über die Bahnhöfe Berlin Gesundbrunnen, Berlin-Lichtenberg und Berlin Jungfernheide umgeleitet. Die Halte in Berlin-Charlottenburg, Berlin Zoologischer Garten, Berlin Hauptbahnhof , Friedrichstraße, Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. Die Abfahrzeiten Fahrtrichtung Nauen – Berlin Schönefeld Flughafen: Die Züge der RB 14 verkehren in Berlin Jungfernheide zur Minute 02, in Berlin Gesundbrunnen jeweils zur Minute 11 und in Berlin-Lichtenberg zur Minute 28. Die Abfahrzeiten Fahrtrichtung Berlin Schönefeld Flughafen – Nauen: Die Züge der RB 14 verkehren in Berlin-Lichtenberg jeweils zur Minute 35 , in Berlin Gesundbrunnen zur Minute 47 und in Berlin Jungfernheide zur Minute 00. #RB21 und #RB22 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Wustermark/Berlin-Schönefeld Flughafen Die Züge der Linien RB 21 und RB 22 fallen zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Zoologischer Garten aus und beginnen, beziehungsweise enden in Berlin-Zoologischer Garten. Im #Fernverkehr sind folgende Linien betroffen: Züge ICE-Linie 10 (Köln / Düsseldorf – Hannover – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Hbf (tief) Züge ICE-Linie 11 (München – Frankfurt(M) – Göttingen – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Hbf (tief) Züge ICE-Linie 12 (Basel – Frankfurt(M) – Göttingen – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Hbf (tief) Züge IC-Linie 77 (Amsterdam – Hannover – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Gesundbrunnen In der Fahrplanauskunft im Internet sind diese kurzfristigen Änderungen leider nicht enthalten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen bitten wir um Entschuldigung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Haltausfälle und Umleitungen in Berlin wegen Weichenstörung (Stand 12.45 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4926876/bbmv20131106c.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 6. November 2013) Wegen einer #Weichenstörung ist der Streckenabschnitt zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin #Friedrichstraße nur im 1-gleisigen Betrieb befahrbar. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis Donnerstag, 7. November, mittags andauern. Im Regionalverkehr sind folgende Linien betroffen: #RE7 Wünsdorf – Bln-Flughafen Schönefeld – Berlin Stadtbahn – Dessau Der RE 7 wird über Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg umgeleitet mit zusätzlichen Halten an diesen Bahnhöfen. Die Halte in Berlin Charlottenburg, Berlin Zoologischer Garten, Berlin Hbf, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. #RB14 Nauen – Berlin Stadtbahn – Berlin Schönefeld Der RB 14 wird über Berlin Gesundbrunnen, Berlin-Lichtenberg und Berlin Jungfernheide umgeleitet mit zusätzlichen Halten an diesen Bahnhöfen. Die Halte in Berlin-Charlottenburg, Berlin Zoologischer Garten, Berlin Hbf, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. Reisende benutzen bitte für die Halte auf der Stadtbahn die S-Bahn. Im #Fernverkehr sind folgende Linien betroffen: Züge ICE-Linie 10 (Köln / Düsseldorf – Hannover – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Hbf (tief) Züge ICE-Linie 11 (München – Frankfurt(M) – Göttingen – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Hbf (tief) Züge ICE-Linie 12 (Basel – Frankfurt(M) – Göttingen – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Hbf (tief) Züge IC-Linie 77 (Amsterdam – Hannover – Berlin) enden nicht in Berlin Ostbahnhof sondern in Berlin Gesundbrunnen In der Fahrplanauskunft im Internet sind diese kurzfristigen Änderungen leider nicht enthalten. Bitte beachten Sie, dass es aus der aktuellen Betriebslage heraus zu weiteren Änderungen kommen kann. Für Fragen und Hinweise steht Ihnen außerdem der Kundendialog DB Regio Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 und 6882 zur Verfügung. Für die Ihnen entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen bitten wir um Entschuldigung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: DB verzichtet auf pauschale Preiserhöhungen: Die Hälfte aller Fahrten im Fernverkehr bleiben preisstabil

#Normalpreistickets verteuern sich durchschnittlich im #Fernverkehr um 2,5 Prozent, im #Nahverkehr um 2,9 Prozent. Kein #Preisanstieg auf den Hochwasser-Strecken • #Sparpreis ab 29 Euro bleibt • #Zeitkarten, #BahnCard 100 und ermäßigte BahnCards konstant.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4542130/p20130930.html (Berlin, 30. September 2013) Die Deutsche Bahn (DB) lässt zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 die Preise für die Hälfte aller Fahrten im Fernverkehr unangetastet. Von der Nullrunde bei Zeitkarten und der Bahncard 100 profitieren alle Fernverkehrs-Pendler, die allein rund 22 Mio. Fahrten im Jahr unternehmen. Außerdem bleiben alle ermäßigten BahnCards für Jugendliche, Studenten und Senioren im Preis konstant. Auf den am stärksten vom Hochwasser betroffenen Verbindungen von Köln bzw. Düsseldorf nach Berlin verzichtet die Bahn komplett auf Preiserhöhungen für alle Reisenden. Auf den übrigen Relationen werden die Normalpreise um durchschnittlich 2,5 Prozent angepasst. „Für das Hochwasser und seine Folgen für unsere Kunden können wir zwar nichts. Weil wir die durch Umleitungen und längere Fahrzeiten betroffenen Reisenden und unsere Stammkunden aber weiterhin an uns binden wollen, haben wir uns bewusst für die Nullrunden in diesen Segmenten entschieden“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Dass auch unsere Sparangebote ab 29 Euro innerhalb Deutschlands konstant bleiben und sich damit die Hälfte aller Fahrten im Fernverkehr nicht verteuern, zeigt, dass wir die insgesamt gestiegenen Kosten nur sehr moderat an unsere Kunden weitergeben.“ Stärkster Kostentreiber im Fernverkehr der Deutschen Bahn waren die im ersten Halbjahr 2013 um 4 Prozent im Vergleich zum Gesamtjahr 2012 gestiegenen Personalkosten. Preisanpassungen im DB-Fernverkehr in der Übersicht: Ausgewählte ICE-Relationen (Normalpreis 2. Klasse, ohne Ermäßigungen) Strecke Preis bis 14. Dezember Preis ab 15. Dezember Preiserhöhung Hamburg – Hannover 45 € 46 € 2,20% Stuttgart – München 55 € 57 € 3,60% Hamburg – Berlin 76 € 78 € 2,60% Düsseldorf – Berlin 111 € 111 € 0% Dortmund – München 139 € 142 € 2,20% BahnCard-Preise BahnCard Preis bis 14. Dez. 2. Kl. / 1. Kl. Preis ab 15. Dez. 2. Kl. / 1. Kl. Preiserhöhung BahnCard 25 61 € / 123€ 62 € / 125 € 1,6% Ermäßigte BahnCard 25 41€ / 81€ 41 € / 81€ 0,0% BahnCard 50 249 € / 498 € 255 € / 515 € 2,5% Ermäßigte BahnCard 50 127 € / 252€ 127 € / 252€ 0,0% BahnCard 100 (Einmalzahlung) 4.090 € / 6.890 € 4.090€ / 6.890€ 0,0% BahnCard 100 (Abo) 379 € / 639 € 379€ / 639€ 0,0% BahnCard 25 Business 63 € / 127 € 64€ / 130€ 1,9% BahnCard 50 Business 292 € / 584 € 299€ / 599€ 2,5% Jugend BahnCard 10 € 10 € 0,0% Der Preis für Sitzplatzreservierungen steigt zum 15. Dezember um 50 Cent auf 4,50 Euro für die erste und zweite Klasse. Der sogenannte Bordpreis-Aufschlag für Ticketkäufe im Fernverkehrszug wird zum Fahrplanwechsel vereinfacht: Statt bislang 10 Prozent des Normalpreises der jeweiligen Strecke, jedoch mindestens 5 und maximal 10 Euro, bezahlen Kunden künftig einheitlich 7,50 Euro. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise sowie die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 2,9 Prozent angehoben. Damit bleibt die DB auch in diesem Jahr erneut unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten in DB Regio-Zügen erfolgen in Verbünden. Dementsprechend ist für die überwiegende Mehrzahl der Kunden die jeweilige Tarifanpassung der regionalen Verkehrsverbünde ausschlaggebend. Preisanpassungen im DB-Nahverkehr in der Übersicht: Ausgewählte Nahverkehrs-Relationen (Normalpreis 2. Kl., ohne Ermäßigungen) Strecke Preis bis 14. Dezember Preis ab 15. Dezember Preiserhöhung Mühlacker – Ludwigsburg (33 km) 7,70 € 7,90 € 2,6% Augsburg – München (62 km) 12,50 € 12,90 € 3,2% Stuttgart – Ulm (94 km) 18,60 € 19,20 € 3,2% Leipzig – Dresden (120 km) 23,10 € 23,80 € 3,0% Preisanpassungen bei Nahverkehrs-Pauschalpreis-Tickets Jeweils 2 Euro mehr kosten: Schönes-Wochenende-Ticket (42 € auf 44 €) Quer-durchs-Land-Ticket (Mitfahrerpreisanhebung 6 € auf 8 €) Jeweils 1 Euro mehr kosten: Baden-Württemberg-Ticket (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Baden-Württemberg-Ticket Nacht (Grundpreisanhebung 19 € auf 20 €) Bayern-Ticket (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Bayern-Ticket Nacht (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Sachsen- / Sachsen-Anhalt- / Thüringen-Ticket (Mitfahrerpreisanhebung 3 € auf 4 €) Rheinland-Pfalz-/ Saarland-Ticket Nacht (Grundpreisanhebung 19 € auf 20 €) Rheinland-Pfalz- / Saarland-Ticket (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Der Grundpreis des Metropol-Tages-Tickets Stuttgart erhöht sich um 50 Cent. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Fernbusse: Günstig, aber langsamer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/fernbus-vs–bahn-fernbusse–guenstig–aber-langsamer,10808230,24322408.html

Seit kurzem sind #Fernbusse in Deutschland unterwegs und machen der Bahn Konkurrenz. Wer von beiden ist billiger, wer ist schneller? Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Reisemittel im Vergleich. Seit acht Monaten gilt für Fernbusse in Deutschland wieder freie Fahrt. Ein Gesetz aus den 1930er Jahren hatte jahrzehntelang dafür gesorgt, dass Busse nur auf wenigen Strecken im #Fernverkehr unterwegs sein durften. Auf diese Weise sollte die staatliche Bahn geschützt werden. Seitdem das Uralt-Gesetz gefallen ist, schießen Busunternehmen wie Pilze aus dem Boden. Inzwischen gibt es rund 160 #Fernbus-Linien quer durchs Land und etwa 60 Anbieter. Im Oktober startet mit dem ADAC Postbus ein neuer großer Wettbewerber, der den momentanen Marktführern MeinFernbus (38 Prozent Marktanteil) und Deutsche Bahn den Platz an der Spitze streitig machen will. Entsprechend günstig werden die Fahrten angeboten: Tickets für die gelben Busse gibt es auf den Strecken von Köln nach München bereits ab 28 Euro. ADAC-Mitglieder erhalten einen Rabatt von zwei Euro. 5,7 Cent pro Kilometer Wie schneidet der Fernbus im Vergleich zur Bahn, zur Mitfahrgelegenheit im Auto und zum …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten. Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg. Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags. Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen. Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren. Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten.

Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg.

Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags.

Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen.

Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt.

Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren.

Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: DBV: Interimsfahrplan bringt mehr Zuverlässigkeit

http://www.lok-report.de/ Noch bis zum 19. Juli 2013 werden die Auswirkungen des Elbehochwassers auch im #Fernverkehr von und nach Berlin spürbar sein. Die #Schnellfahrstrecke Hannover – Berlin ist so von den Hochwasserauswirkungen in Mitleidenschaft gezogen, dass auf ihr der gültige #Fahrplan nicht gefahren werden kann. Um zumindest eine größere Planungssicherheit herbeizuführen, gilt ab Freitag, dem 21. Juni 2013, ein sogenannter „Interimsfahrplan“. Der #DBV begrüßt, dass es innerhalb weniger Tage gelungen scheint, den Fahrplan zuverlässiger und planbarer zu gestalten. Davon profitieren ganz besonders die Fahrgäste. Was jedoch völlig unverständlich ist, dass die DB AG den Fahrgästen aus den westlichen Bezirken die Fahrt entweder zum Ostbahnhof oder zum Berliner Hauptbahnhof zumutet, da der Halt in #Spandau entfällt. Es gibt aus Sicht des DBV keinen nachvollziehbaren Grund, jetzt den Fahrgästen durch einen weiteren, zeitlich begrenzten Halt im Bahnhof #Zoologischer Garten und in #Potsdam Hbf die An- und Abreise zu erleichtern. Wenigstens in den frühen Morgen- und späten Abendstunden würden diese zusätzlichen Halte eine Entlastung des bereits stark frequentierten Haltes am Berliner Hauptbahnhof bedeuten. Der Hinweis auf die nochmalige Verlängerung der Fahrzeiten ist nach Meinung des DBV irrelevant, weil schon heute in der Praxis durch die faktische Konzentration der Ein- und Aussteiger im Fernverkehr auf den Berliner Hauptbahnhof hier bereits überlange Wartezeiten der Züge entstehen. Viele Potsdamer empfinden es als Provokation, wenn in der Brandenburger Landeshauptstadt ICE-Züge ohne Halt durchfahren. Der DBV hat kein Verständnis dafür, wenn die Fernverkehrszüge am Bahnhof Zoologischer Garten und in Potsdam Hbf durchfahren, obwohl es einen Bedarf für diese zusätzlichen Halte gibt und sie die Situation entspannen können. So müssen die Fahrgäste zu ihren Fernverkehrszügen erst zum Hauptbahnhof fahren. (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 20.06.13).