Radverkehr: Ausflugs- und Radtouren durch Berlin und Brandenburg

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/4/id/222743/name/
Mit+dem+Rad+auf+Tour+2009!

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Pietruska Verlag geben gemeinsam ein aktuelles Kartenset bestehend aus 11 Radwander- und Freizeitkarten heraus.

Am 1. April erschien damit pünktlich zum 10jährigen Bestehen des VBB ein aktualisiertes oder neu aufgelegtes Kartenset.

Abgebildet sind die bekanntesten Radrouten und Ausflugstouren, die mit Bus, Bahn oder zu Fuß zu erreichen sind. Neben den Informationen über den ÖPNV sind touristische Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote, besonders sehenswerte Bauwerke und auch Gaststätten in den Karten zu finden. Diese helfen bei der Routenplanung die regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen.

Das komplette Jubiläumsset in handlicher Faltschachtel erhalten Sie exklusiv beim VBB für 24,90 EUR.

Sie können alle Karten auch einzeln zum Preis von 4,90 EUR bis 6,50 EUR im Buch- und Schreibwarenhandel kaufen, beim Pietruska Verlag oder direkt beim VBB-Infocenter bestellen. Porto und Versand werden separat berechnet.
zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB)

Der Kauf einer fahrradkarte an einem Fahrscheinautomat
Mit dem Fahrrad in den Öffentlichen unterwegs

Seit der Einführung des Fahrradtickets hat sich die Zahl der Nutzer in Berlin mehr als verdoppelt. Fahrgäste mit Einzelfahrschein oder Tageskarte können dieses Ticket nutzen.

In U-Bahn und Straßenbahn ist die Fahrradmitnahme rund um die Uhr möglich, ebenso in den Nachtbuslinien N 1 bis N 9. Diese N-Linien fahren in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag als Ersatz für die entsprechenden U-Bahnlinien.

An vielen Stellen ist das Umsteigen vom Rad auf Bus und Bahn leichter geworden. Finanziert durch Senat, Bezirke und zunehmend auch von BVG und S-Bahn ist die Zahl der Fahrradabstellplätze spürbar gewachsen.
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Mit dem Fahrrad unterwegs

Datum: 05.04.2009

Flughäfen + Messe: Investor für ILA im Jahr 2012 gesucht, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1068171/
Investor_fuer_ILA_im_Jahr_2012_gesucht.html

Eines ist sicher, die übernächste Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung wird am Großflughafen BBI stattfinden. Doch am geplanten neuen Standort Selchow müssen bis zu 100 Millionen Euro in die Messe-Infrastruktur gesteckt werden. Ein finanzkräftiger Geldgeber ist aber nicht in Sicht.
Bereits im Dezember 2008 hatte die Entscheidung fallen sollen, wie und wo die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) ab 2012 – wenn der neue Flughafen BBI in Betrieb ist – stattfinden soll. Doch noch ist die Rahmenvereinbarung der Länder Berlin und Brandenburg, der Messe Berlin, des Flughafens und Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) nicht unterzeichnet.
Einigkeit herrscht zwar über das Wo, doch ein Investor, der bis zu 100 Millionen Euro in die Messe-Infrastruktur am geplanten neuen Standort Selchow …

Potsdam + Straßenbahn: Vip startet Machbarkeitsstudie für fünf neue Strecken, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11474815/60709/
Vip-startet-Machbarkeitsstudie-fuer-fuenf-neue-Strecken-Mit.html

POTSDAM / INNENSTADT – Beim Verkehrsbetrieb in Potsdam (Vip) prüft man derzeit die Möglichkeit, das Straßenbahnnetz zu erweitern. Das sagte Verkehrsplaner Bernd-Michael Rabisch bei einer Diskussion, zu der der SPD-Ortsverein Potsdam-West am Donnerstagabend eingeladen hatten. Die Machbarkeitsstudie würde insgesamt fünf Streckenverlängerungen umfassen. Als eine mögliche neue Route nannte Rabisch die Verbindung von Bornstedt nach Golm. Allerdings befänden sich die Überlegungen noch in einem sehr frühen Stadium. „Die Logik gebietet, dass wir nicht durch den Wald fahren, sondern da, wo auch Kunden einsteigen“, sagte Rabisch. „Außerdem muss natürlich die Kosten-Nutzen-Rechnung auch stimmen. Für jeden investierten Euro müsste also am Ende wenigsten einer zurückfließen, besser mehr.“
Der Ortsverein hatte den Planer eingeladen, das neue Verkehrskonzept „Stadt Plus“ …

Schiffsverkehr: Freie Fahrt für die Fähren

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
301/rewindaction/Index/archive/0/year/2009/month/
4/id/222959/name/Freie+Fahrt+f%FCr+die+F%E4hren

Nachdem nach strengem Winter die Fähren der Linien F10, F11 und F12 wieder planmäßig fahren, starten ab 10. April nun auch wieder die sogenannten Saisonfähren F21, F23 und F24 – aber erstmal nur am Wochenende.

Die Fährlinien

* F21 – Krampenburg <> Große Krampe <> Schmöckwitz, Zum Seeblick

* F23 – Rahnsdorf, Müggelwerderweg <> Rahnsdorf, Kruggasse

* F24 – Müggelheim, Spreewiesen <> Rahnsdorf, Kruggasse

stechen vom 10. bis zum 30. April jeweils am Samstag, Sonntag und an Feiertagen „in See“.

Ab 1. Mai tritt dann für diese Linien der richtige „Sommerfahrplan“ in Kraft, das heißt, diese Linien fahren dann von Dienstag – Freitag, Montag ist Ruhetag.

Das Bild zeigt die Fähre F10 auf dem Wannsee mit Fahrgästen
Und auf den anderen Fährlinien

* F10 – S Wannsee <> Alt-Kladow

* F11 – Oberschöneweide, Wilhelmstrand <> Baumschulenstraße/Fähre

* F12 – Wendenschloß, Müggelsportallee <> Grünau, Wassersportallee

gibt es Fahrplanänderungen. Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Ausflugsplanung.

Aktuelle Fahrplaninformationen erhalten Sie in unserem fahrinfo online oder an den Fahrplänen der Anlegestege.
zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* Hier gelangen Sie zur elektronischen Fahrplanauskunft fahrinfo

Datum: 04.04.2009

BVG: Verkehr: BVG fährt nach Ferienfahrplan, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1067716/
Verkehr_BVG_faehrt_nach_Ferienfahrplan.html

BVG fährt nach Ferienfahrplan
Bei der BVG gilt von Montag an bis zum 18. April ein Ferienfahrplan. Die U-Bahnlinien U 2, U 7 und U 9 fahren in der Hauptverkehrszeit nur im Fünf-Minuten-Takt, ansonsten im Zehn-Minuten-Takt. Die Züge der Linie U 4 fahren ganztägig nur alle zehn Minuten. Der gleiche Takt gilt auf der U 8 zwischen Osloer Straße und Wittenau. Ausgedünnte Takte gelten zudem für viele …

BVG + Tarife: Wieder mehr Schwarzfahrer bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0404/berlin/0063/index.html

Unternehmen erwägt häufigere Kontrollen
Peter Neumann

Die Fahrkarten bitte! Weil diese Aufforderung im vergangenen Jahr bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) seltener zu hören war, ist dort die Schwarzfahrerquote deutlich gestiegen. Bei Kontrollen konnten vier Prozent der Fahrgäste keinen gültigen Fahrschein vorweisen, sagte der BVG-Sprecher Klaus Wazlak der Berliner Zeitung. Im Jahr 2007 hatte der Schwarzfahreranteil noch 3,3 Prozent betragen. Nun werde geprüft, ob es wieder mehr Kontrollen gibt, teilte Wazlak mit. „Wir beobachten das genau.“
Die BVG lässt nicht mehr so häufig die Fahrkarten kontrollieren. Früher mussten die von ihr beauftragten Unternehmen jährlich bis zu 750 000 Schwarzfahrer feststellen. Doch weil dies abschreckend wirkte und immer mehr Fahrgäste Fahrscheine kauften, setzte die BVG das Plansoll für die „Kontrollettis“ …

Schiffsverkehr + Draisine: Leinen los, und Brandenburg entdecken Oder steigen Sie doch mal auf eine Draisine, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/258576.html

Sascha Langenbach,Anka Seyfert

Berlin/Potsdam – Mit großer Zuversicht startet die Stern und Kreisschifffahrt in die Saison 2009. Neben Klassikern wie der Schlösserfahrt nach Potsdam stehen neue Bus-Schiff-Kombitouren auf dem Programm.
Mehr als 1 Million Passagiere 2008, hohe Investitionen in Schiffs-Umbauten, steigende Mitarbeiterzahlen auf nun 285, dazu 15 Azubis: Mit großem Optimismus begegnen die Chefs der Stern und Kreis (32 Passagier- und 6 Fährschiffe) dem Krisenjahr: „Für uns ist das eine Chance, denn möglicherweise profitieren wir davon, dass weniger Fernreisen gebucht werden“, sagt Geschäftsführer Jürgen Loch optimistisch.
Touren durch Brandenburg ergänzen das Berlin-Programm auf Spree und Havel. Besonderer Höhepunkt: Eine 2-Tagestour nach Magdeburg über den …

S-Bahn + BVG: S-Bahn und BVG bekommen die Rechnung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0403/berlin/0059/index.html

Zuschüsse vom Land Berlin sollen um fast sechseinhalb Millionen Euro gekürzt werden
Peter Neumann

Der Senat hat den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn die Rechnung aufgemacht. Sie sollen auf Zuschüsse in Höhe von fast sechseinhalb Millionen Euro verzichten, weil ihre Leistungen 2008 nicht den Anforderungen entsprochen haben. „Unsere Berechnungen sind abgeschlossen“, sagte Marko Rosteck, Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die S-Bahn sieht noch Gesprächsbedarf.
Rund fünf Millionen Euro werden der S-Bahn vorenthalten – weil es zu viele Verspätungen gab und zu viele Züge ausfielen. Dieser Betrag soll in diesem Frühjahr in zwei Raten von den 232 Millionen Euro abgezogen werden, die das Unternehmen 2009 ursprünglich bekommen sollte. Mit dem Geld stattet der Senat U-Bahnhöfe mit Aufzügen aus. Doch die S-Bahn hält nach Informationen der Berliner Zeitung nur …

Bahnverkehr: Vogtland-Express nimmt wieder Fahrt auf

http://www.lok-report.de/

Der Betrieb des Vogtland-Express wird zum 8. April wieder aufgenommen. Die einzige direkte Zugverbindung vom Vogtland nach Berlin wird damit wieder täglich zwischen Plauen und der Bundeshauptstadt verkehren. „Nach intensiven Gesprächen mit dem Zweckverband ÖPNV Vogtland und dem Vogtlandkreis sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dieses für die Region wichtige Zugangebot wieder betreiben zu wollen“, erklärte Vogtlandbahn-Geschäftsführer Klaus Jacobs.
Auch Landrat Dr. Tassilo Lenk lobt die Wiederaufnahme des Verkehrs: „Ich begrüße es sehr, dass die Vogtlandbahn ihre frühere Entscheidung über die Einstellung des Vogtland-Express nochmals überdacht hat. Man ist sich der großen wirtschaftlichen wie politischen Bedeutung der Direktverbindung nach Berlin bewusst und übernimmt als regional verwurzeltes Unternehmen Verantwortung für die Region.“
Obgleich sich seit der Einstellung des Verkehrs die finanziellen Rahmenbedingen für den Betrieb nicht grundlegend geändert haben, hat sich die Vogtlandbahn auch aufgrund der starken Resonanz im Vogtland dazu entschlossen, die Direktverbindung wieder aufzunehmen: „Wir hoffen nun auf die Unterstützung und die rege Inanspruchnahme durch all jene, deren breiten Zuspruch wir in den letzten Wochen erfahren durften“, so Geschäftsführer Jacobs (Pressemeldung Vogtlandbahn, 03.04.09).

Cottbus + Straßenbahn: Straßenbahn in Cottbus gerettet – vorerst?

http://www.lok-report.de/

Mit großer Erleichterung nimmt sowohl der Landes- wie auch der Regionalverband von der Meinungsänderung im Cottbusser Rathaus Kenntnis. Dennoch handelt es sich offenbar nur darum, dass die Entscheidung für oder gegen die Straßenbahn einmal mehr wieder nur aufgeschoben wird. Wenn Stadtverwaltung und Stadtpolitik die Probleme Feinstaub- und Lärm in der Innenstadt in den Griff bekommen wollen, bedarf es schlichtweg der Straßenbahn.
In den jetzt beginnenden Diskussionen geht es nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes darum, das Nahverkehrssystem aus Stadt-, Überlandbus und Straßenbahn für die Aufgaben der Zukunft fit zu machen. Für die weitere Entscheidungsfindung wäre es sehr nützlich, wenn zur notwendigen öffentlichen Diskussion endlich das gesamte Gutachten veröffentlicht wird. Denn nicht nur die ehrenamtlich tätigen Cottbusser Stadtverordneten, sondern auch die interessierten und betroffenen Bürger haben ein Recht auf Offenlegung! Offensiv sollte Cottbus nun zweckmäßige und notwendige (?) Straßenbahn-Streckenverlängerungen – zum Beispiel zur Universität – diskutieren. Eine Stilllegung von Linienästen bei der Straßenbahn darf nach reiflicher Entscheidung und Diskussion wirklich nur die allerallerletzte Option sein.
Auch die Tatsache, dass von privater Seite in wenigen Wochen weit über 10.000 Unterschriften gesammelt worden sind, beweist den hohen Stellenwert der Straßenbahn in Cottbus. Cottbus‘ Bürger sollten sich auch weiterhin einmischen, wenn es um sie und ihre Stadt geht(Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 03.04.09).