S-Bahn: Eine Stellwerksstörung bei der S-Bahn hat gestern für erhebliche Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr gesorgt, aus Berliner Morgenpost

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berlin/article1104865/
Defekt_legt_Signale_der_S_Bahn_lahm.html

Von den frühen Morgenstunden an fielen wegen des technischen Defekts alle Signalanlagen auf der Stadtbahn zwischen den Bahnhöfen Tiergarten und Friedrichstraße aus, wie ein S-Bahn-Sprecher bestätigte. Alle S-Bahnzüge konnten deshalb nur mit geringer Geschwindigkeit fahren. Die Folge waren Verspätungen und Zugausfälle. Fahrgäste wurden gebeten, auf die Ringbahn oder die Regionalbahn auszuweichen. Betroffen waren nach S-Bahn-Angaben Tausende Fahrgäste der Linien S 7, S 75 und S 9. Zudem kam es zu Verspätungen und Ausfällen auf der Linie S …

Potsdam + Straßenbahn: VERKEHR: Tram soll nach Teltow rollen Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP hält Straßenbahn für sinnvoll, aus Märkische Allgemeine

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11524110/60889/
Der-Potsdamer-Verkehrsbetrieb-ViP-haelt-Strassenbahn-fuer-sinnvoll.html

POTSDAM/TELTOW – Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP prüft den Bau einer Straßenbahnlinie vom Stern bis nach Teltow. „Wir sind mit der Kreisverwaltung von Potsdam-Mittelmark darüber im Gespräch“, sagte ViP-Geschäftsführer Martin Weis gestern zur MAZ. Es sei nun zunächst entscheidend, dass die politischen Entscheidungsträger im Kreis und den Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf das Projekt unterstützen. „Wenn die politische Entscheidung bis zum Herbst zugunsten der Straßenbahnlinie ausgeht, werden wir eine Nutzen-Kosten-Untersuchung durchführen“, sagte Weis. Mit Ergebnissen sei im Frühjahr 2010 zu rechnen. „Ich bin aber sehr optimistisch, was die Wirtschaftlichkeit dieser Strecke angeht“, so der ViP-Chef.
Die Straßenbahn würde vermutlich längs der Nutheschnellstraße nach Stahnsdorf geführt. Dort könnte sie über die Potsdamer Allee, den Bäkedamm und die Wilhelm-Külz-Straße weiter nach Teltow fahren. Dort könnten Gleise an der Potsdamer Straße …

allg.: Grenzenlos durch Berlin S-Bahn-Museum plant Ausstellung zum Mauerfall, aus Berliner Zeitung

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.bin/dump.fcgi/2009/0604/berlin/0097/index.html

Peter Neumann

Überfüllte Züge, neue Buslinien über den Mauerstreifen hinweg, reaktivierte „Geisterbahnhöfe“ in den Tunneln unter Ost-Berlin: Diese und andere Themen werden in einer Ausstellung wieder lebendig. „Der Mauerfall 1989 – grenzenlos mit Bahn und Bus durch Berlin“ heißt die Schau, mit der sich das Berliner S-Bahn-Museum an den Veranstaltungen zum 20. Jahrestag der Grenzöffnung beteiligt. „Die Ausstellung, gefördert von der Bundesstiftung Aufarbeitung, wird ab September gezeigt“, sagte Udo Dittfurth gestern. Er ist Geschäftsführer des Museums, dessen ständige Ausstellung am S-Bahnhof Griebnitzsee wieder am 13. und 14. Juni jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet ist.
„Wir waren von Aufbruchstimmung gepackt“, sagte der frühere Reichsbahner Karl-Heinz Friedrich. Er war einer der Aktiven, die …

S-Bahn: Unglückszug fiel durch Pfeifen auf Neue Hinweise zum S-Bahn-Unfall in Kaulsdorf, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0604/berlin/
0082/index.html

Peter Neumann

Zu dem S-Bahn-Unglück von Kaulsdorf gibt es neue Erkenntnisse. Bevor an dem Zug am 1. Mai eine Radscheibe brach, war er am Tag davor wegen seiner ungewöhnlichen Geräusche aufgefallen, teilte ein Unternehmenssprecher gestern mit. Er wies aber Vorwürfe zurück, wonach die S-Bahn nichts unternommen und so die Gesundheit der Fahrgäste aufs Spiel gesetzt habe.
Der Sprecher bestätigte Informationen, wonach ein Mitarbeiter auf dem S-Bahnhof Birkenstein Pfeifgeräusche vernahm, als der Zug anfuhr. „Er meldete dies der Betriebszentrale, die auf den Hinweis umgehend reagierte und handelte.“ Der Zug sei vom mobilen Streckenservice überprüft worden, am Westkreuz habe der Fahrer das Drehgestell untersucht. „Es gab zu diesem Zeitpunkt keinerlei Hinweise, die einen weiteren Einsatz des Zuges …

Flughäfen: Bund und Berlin einig über Preis für Tempelhof Land gibt 35 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0604/berlin/
0105/index.html

Martin Klesmann, Peter Neumann

Der Bund und das Land Berlin haben sich auf einen Kaufpreis für die bundeseigenen Flächen auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof geeinigt. Dieser bewegt sich in einer Größenordnung von rund 35 Millionen Euro, teilte der Senatssprecher Richard Meng gestern mit.
Damit liegt der Preis etwas unter dem Verkehrswert, den der Gutachterausschuss für Grundstückswerte ermittelt und auf rund 40 Millionen Euro beziffert hatte. Dies liegt daran, dass die Gutachter nicht berücksichtigt hatten, dass Berlin bereits ein Teil des Gebäudes gehört. Das Land überweist aber mehr, als es anfangs zu zahlen bereit war. Der frühere Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hatte die Immobilie als „vergammeltes Filetstück“ bezeichnet, aus dem „schon …

Straßenverkehr: Brücke blockiert Millionen-Investition, aus Berliner Morgenpost

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berlin/article1104923/
Bruecke_blockiert_Millionen_Investition.html

Die Uhr tickt. 220 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Gewerbetreibende am Werdauer Weg, die das Gelände von der Vivico Real Estate kaufen und in ihre Firmen mehrere Millionen Euro investieren möchten, haben ein massives Problem: die Bundesautobahnbrücke über die zehnspurige Stadtautobahn.
Die Brücke verbindet seit 1964 die beiden Gewerbeareale, die durch den damaligen Bau der Stadtautobahn geteilt wurden und sich heute zwischen dem Autobahndreieck Schöneberg, dem Sachsendamm und der Wannseebahn befinden. Nun sieht es so aus, als ob sie niemand auf Dauer betreiben oder gar irgendwann teuer sanieren möchte.
Rund 18 Betriebe sind auf dem Gelände zu beiden Seiten der Brücke ansässig. „Es handelt sich um ein gut funktionierendes Gewerbegebiet, die Betriebe florieren. Aber leider gehören uns nur die Gebäude, nicht der Grund und Boden“, erläutern die Unternehmer. Ohne die Brücke wären die Gewerbegrundstücke vermutlich längst verkauft. Doch der Notartermin platzte. „Wir können doch kein Grundstück kaufen,…

Straßenbahn + U-Bahn: Straßenbahn in Pankow fährt auf alter Trasse Erneut Probleme beim Ersatzverkehr für die U 2, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0603/berlin/
0067/index.html

Uwe Aulich

Für Tausende Fahrgäste wird es ab heute wieder etwas leichter, aus Pankow mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu kommen. Die Straßenbahnen der Linie 50 fahren ab Betriebsbeginn wieder komplett auf der regulären Strecke. Für die Züge der Linie M 1 gilt: Sie fahren über die Berliner Straße, biegen dann aber wie die 50 in die Bornholmer Straße ab und enden an der Björnsonstraße.
Mit den Änderungen beginnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) heute eine neue Phase bei der Sanierung der U-Bahn-Linie 2. Die Strecke ist weiterhin zwischen den Bahnhöfen Pankow und Schönhauser Allee unterbrochen. An der Kreuzung Schönhauser Allee/Bornholmer Straße wurde am Pfingstwochenende eine etwa 70 Meter lange Brücke der Hochbahn abgerissen. Als Ersatz für die U-Bahn sowie die M 1 fahren zwischen dem Rathaus Pankow und dem U-Bahnhof …

Radverkehr + Straßenverkehr: Gericht berät über Radtour auf der A 100 ADFC will Sternfahrt auf dem Stadtring durchsetzen, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0603/berlin/
0076/index.html

Peter Neumann

Mit einem Gerichtsverfahren will der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) durchsetzen, dass die Fahrrad-Sternfahrt am Sonntag auch über die Autobahn A 100 führen darf. Die Versammlungsbehörde der Polizei hat den Antrag, den Stadtring zwischen Buschkrugallee und Sachsendamm für die Demonstration vorübergehend zu sperren, abgelehnt. „Gegen diese Entscheidung haben wir beim Verwaltungsgericht einstweiligen Rechtsschutz beantragt“, sagte die Vize-Landesvorsitzende des ADFC, Susanne Grittner, gestern der Berliner Zeitung. Wann das Gericht entscheidet, sei noch nicht absehbar.
Schon im vergangenen Jahr durfte die Radfahrer-Demo nicht über den südlichen Stadtring führen, zu dem der mehr als 1,7 Kilometer lange Tunnel Ortskern Britz gehört. Argument der Polizei war, dass zur selben Zeit die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Schönefeld stattfand und die A 100 als Zufahrt gebraucht wurde. Nun heißt es, dass wegen der Sternfahrt bereits …

S-Bahn: Chef-Rationalisierer verlässt die Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0603/berlin/
0124/index.html

Peter Neumann

Bei der S-Bahn gibt es einen Wechsel an der Spitze. Ulrich Thon, bisher für die Technik zuständiger Geschäftsführer, hat das Unternehmen der Deutschen Bahn (DB) verlassen. Der wegen seines harten Rationalisierungskurses umstrittene Manager ist jetzt in der DB-Regio-Zentrale als Leiter unter anderem für die Fahrzeugplanung zuständig. Sein Nachfolger bei der S-Bahn soll …

Bahnverkehr: VERKEHR: Gutes Personal ist alles Die Eisenbahngesellschaft Potsdam hat sich im Gütertransport etabliert, aus Märkische Allgemeine

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Die-Eisenbahngesellschaft-Potsdam-hat-sich-im-Guetertransport-etabliert.html

POTSDAM – Einen großen Verwaltungsapparat braucht die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP) nicht. Gerade mal ein paar Quadratmeter Büroraum hat das Unternehmen im Potsdamer Luftschiffhafen angemietet. Ansonsten, sagt Klaus-Peter Dietz, Gründer und Geschäftsführer der EGP, arbeiten die Beschäftigten des Unternehmens dort, wo auch das Geschäft gemacht wird: auf Verladestationen und Güterzügen. Zum Beispiel in Schönefeld (Dahme-Spreewald). Dort liefert die EGP auf der Schiene den Nachschub für das Betonwerk der Firma Becker Bau an, das Beton und Asphalt für den neuen Großflughafen produziert. In Spitzenzeiten wird in Schönefeld fünfmal am Tag ein Zug mit Zement entladen.
Die Eisenbahngesellschaft Potsdam versteht sich nicht als Konkurrent, sondern eher als Ergänzung zum Ex-Monopolisten Deutsche Bahn. „Alles hat dort seine Berechtigung, wo es hingehört“, sagt Dietz. Die EGP sei ein Dienstleister für Schienentransporte zum Endkunden, die für die Deutsche Bahn wenig …