Regionalverkehr: DB Regio Nordost bedankt sich, Dankeschönaktion in den Regionalzügen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern • Nikolausüberraschung für die von Bauarbeiten betroffenen Pendler

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111205.html

(Berlin, 5. Dezember 2011) Am kommenden Dienstag, 6. Dezember, von 5 bis 8
Uhr startet DB Regio Nordost eine Dankeschönaktion. In den Zügen auf
insgesamt 13 RE- und RB-Linien in Berlin, Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern erwarten die Pendler kleine Nikolausüberraschungen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regionalbereichsleitung und der
Verkehrsbetriebe sowie Kundenbetreuerinnen sowie Kundenbetreuer verteilen
in Regionalzügen ab Berlin Ostbahnhof, Berlin Südkreuz, Potsdam, Rostock
und Neubrandenburg an Pendler Süßigkeiten.

Mit dieser Aktion sagt DB Regio Nordost Dankeschön an die Kunden der
Deutschen Bahn AG, die besonders stark von den Bauarbeiten und den daraus
resultierenden Verspätungen betroffen sind und mit viel Verständnis die
kleinen und größeren Unannehmlichkeiten der vergangenen Zeit auf sich
nahmen.

Die Aktion läuft auf folgenden Nahverkehrslinien:

Länder Berlin und Brandenburg:

In den Zügen der RE 1 zwischen Berlin und Fürstenwalde, sowie zwischen
Berlin und Potsdam, der RE2 zwischen Berlin und Königs Wusterhausen und
zwischen Berlin und Elstal, der RE3 zwischen Berlin und Bernau, der RE4
zwischen Berlin und Nauen und zwischen Berlin und Jüterbog, der RE5
zwischen Berlin und Oranienburg und zwischen Berlin und Luckenwalde, der
RE7 zwischen Berlin und Baitz und zwischen Berlin und Wünsdorf-Waldstadt,
der RB14 zwischen Berlin und Nauen und zwischen Berlin und Königs
Wusterhausen, der RB20 zwischen Potsdam und Hennigsdorf und der RB21
zwischen Potsdam und Wustermark.

Land Mecklenburg-Vorpommern:

In den Zügen der RE1 zwischen Rostock und Bad Kleinen, der RE6 zwischen
Neubrandenburg und Priemerburg und zwischen Neubrandenburg und Strasburg,
der RE8 zwischen Rostock und Tessin und zwischen Rostock und Neubukow und
der RE9 zwischen Rostock und Stralsund-Grünhof, sowie zwischen Rostock und
Samtens.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Museum + Bahnverkehr: Abbau der Signalbrücke in Müncheberg

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Am 01.12.11 war es nun so weit. Das letzte Wahrzeichen der Ostbahn ist von
seinem angestammten Platz verschwunden. Um genau 12:43 wurde die Brücke von
ihren Stützen gehoben. Zuvor sind schon Signale und Treppe abgebaut worden.
Im kommenden Jahr wird die Signalbrücke dann an einem neuen Standort
parallel zu den Gleisen vom Bahnsteig aus sichtbar wieder aufgebaut. Für
manch einen Stammgast der Ostbahn mag dies kein Ersatz sein, jedoch ohne
die Bemühungen der Buckower Kleinbahn, der Zusage von Herrn Dr. Grube und
des Denkmalschutzamts wäre das Teil definitiv in den Schrott gewandert.
Dank gilt den beim Abbau beteiligten Firmen, T-G-R Tief, Gleis und
Ingenieurbau, Fa. Mobi Lift und den schon vom Fahrleitungsneubau bekannten
Stahlbauern Peter Bierhals und Klaus Wennicke aus Buckow und Müncheberg
(Andreas Hauschild, Buckower Kleinbahn – Eisenbahnverein Märkische Schweiz
e.V., 02.12.11).

Regionalverkehr: Abschied von der Märkischen Regiobahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Nach vier Jahren verabschiedet sich die Märkische Regiobahn zum 11.
Dezember 2011 in Berlin und Brandenburg. Seit Dezember 2007 fuhr die in
Mecklenburg-Vorpommern ansässige Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) mit ihren
modernen Desiro-Triebwagen zwischen Berlin-Wannsee – Jüterbog (MR33) und
Brandenburg an der Havel – Rathenow (MR 51) rund 950.000 Zugkilometern pro
Jahr.
Ein Weihnachtsmann und zwei Engel übernehmen am 5. und 6. Dezember das
letzte Dankeschön und die Verabschiedung von den Fahrgästen. Das
Weihnachtstrio ist am Montag, dem 5. Dezember 2011, von 6.00 bis 10.00 Uhr
auf der Strecke Berlin-Wannsee – Jüterbog und am Nikolaustag, Dienstag, dem
6. Dezember zur gleichen Zeit auf der Strecke Brandenburg an der Havel –
Rathenow unterwegs, um die treuen Pendler und weitere Fahrgäste mit kleinen
Geschenken noch einmal zu überraschen. „Wir haben rechtzeitig auf den
Betreiberwechsel aufmerksam gemacht und wollen uns nun ein letztes Mal bei
unseren Fahrgästen bedanken“, sagte OLA-Geschäftsführer Dirk Fischer. Seit
dem Frühjahr sind die Reisenden der Märkischen Regiobahn auf den
anstehenden Betreiberwechsel im Dezember vorbereitet worden. „Frühzeitig
haben wir auch das Gespräch mit dem Nachfolgeunternehmen ODEG gesucht, um
die Übernahme unserer Kundenbetreuer und Triebfahrzeugführer von der
Märkischen Regiobahn zu sichern“, betonte Dirk Fischer. „Somit konnten wir
auch für unsere Mitarbeiter einen reibungslosen Betreiberwechsel
sicherstellen.“ Der OLA-Geschäftsführer blickt auf eine erfolgreiche
Betriebszeit auf den brandenburgischen Nahverkehrslinien zurück. „Überzeugt
hat die Brandenburger insbesondere unser Servicekonzept mit Kundenbetreuern
in den Zügen, die erstmals auch im Raum Berlin-Brandenburg Fahrkarten,
Snacks und Getränke direkt am Platz angeboten und verkauft haben. Das hat
sich regelmäßig mit Bestnoten bei den unabhängigen
Kundenzufriedenheitsumfragen widergespiegelt“ (Pressemeldung Märkische
Regiobahn, Fotos Fotos Joachim Donath, 01.12.11).

Regionalverkehr: Verlängerung der Baumaßnahme: Regionalbahnen RB 14 fallen zwischen Calau und Altdöbern bis 2.12. aus, Gleisbauarbeiten • Ersatz durch Busse

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111130.html

(Berlin, 30. November 2011) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen zurzeit
die Regionalbahnen der Linie RB 14 zwischen Calau und Altdöbern aus. Die
von Samstag, 26. November, bis Donnerstag, 1. Dezember, geplante Maßnahme
verlängert sich um einen Tag, sodass bis Freitag, 2. Dezember, hier die
Regionalbahnen ausfallen und durch Busse ersetzt werden.

Reisende nutzen zwischen Altdöbern und Calau die Busse des
Schienenersatzverkehrs mit veränderten und längeren Fahrzeiten.

Von Senftenberg bis Altdöbern fahren der Züge der RB 14 bis zu 31 Minuten
früher ab, um in der Reisekette Anschlüsse zu gewährleisten. In der
Gegenrichtung fahren die Züge ab Altdöbern bis zu 16 Minuten später ab.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnindustrie + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bombardier bricht sein Versprechen, Konzern liefert Talent-Züge später als geplant. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
bombardier-bricht-sein-versprechen/5910456.html

Berlin – Der Eisenbahnhersteller Bombardier kann nicht wie zugesagt bis
Jahresende 60 Exemplare des Regionalzuges Talent 2 an die Deutsche Bahn
liefern. Nicht einmal halb so viele Fahrzeuge wird der kanadische Konzern
bereitstellen. Auch Siemens kann die Schnellzüge vom Typ ICE 3/Velaro erst
im kommenden Dezember liefern, statt wie vereinbart in diesem. Das ist das
Ergebnis eines Gesprächs zwischen Bombardier, Siemens, der Bahn,
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) am
Donnerstag.
Für die Bahn-Kunden in Berlin und Brandenburg hat das unmittelbare Folgen:
Auf fünf Regionalbahnlinien kann die Deutsche Bahn nicht wie geplant die
neuen Talent-Züge einsetzen, sondern muss mit altem Material fahren.
„Das bedeutet eine deutliche Komforteinschränkung“, sagte eine Sprecherin
des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Das Zugangebot oder die
Pünktlichkeit seien aber nicht betroffen. „Kritisch wird es erst zur …

Museum: Nikolaus fährt wieder „Pollo“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12230330/61469/Nikolaus-faehrt-wieder-Pollo-Kleinbahn.html

LINDENBERG – Die Museumseisenbahner des Prignitzer Kleinbahnmuseums aus
Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) erwarten am 3. und 4. Dezember wieder
ihre kleinen und großen Gäste aus nah und fern zu den traditionellen
Nikolausfahrten. An beiden Tagen setzt sich der Museumszug jeweils um 10
Uhr, 11.30 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lindenberg in Bewegung.
Unterwegs steigt der Nikolaus zu und verteilt an die mitfahrenden Kinder
Geschenke.
Auf dem Bahnhof in …

Mehr Informationen gibt es unter www. Pollo.de (MAZ)

S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner, Besinnliche Adventsstimmung zwischen historischen Zügen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111130.html

(Berlin, 30. November 2011) Der traditionelle S-Bahn-Weihnachtsmarkt lockt
am kommenden zweiten Adventswochenende wieder Familien, Kinder und die Fans
der rot-gelben Züge in die Triebwagenhalle Erkner. Am 3. und 4. Dezember,
jeweils von 11 bis 18 Uhr, werden weihnachtlich geschmückte historische
Züge aus fast 90 Jahren S-Bahn-Geschichte zur besonderen Kulisse.

Neben Geschenkideen zum Fest gibt es viele Möglichkeiten zum Basteln,
Backen und Spielen. Mit dabei ist wieder die begehbare 50 Quadratmeter
große Spiel-S-Bahn, bei der junge Triebfahrzeugführer zeigen können, was in
ihnen steckt. Süße Leckereien, Glühwein, und deftige Speisen sorgen für die
richtige Stärkung. Auf der Bühne treten unter anderem das Ensemble
„Hauptstadt-Blech“, die „Ginger Fields“ mit Sound aus den 60er Jahren und
das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen auf. Die Feuershow „Rhythm &
Fire“ des Cirque Artikuss verschafft Nervenkitzel. Und der Weihnachtsmann
freut sich auf Lieder und Gedichte.

Die Triebwagenhalle Erkner befindet sich direkt neben dem Regional- und
S-Bahnhof Erkner. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist frei.
Familienführungen mit dem Blick unter einen historischen S-Bahnzug kosten 1
Euro für Kinder und 2 Euro für Erwachsene. Diese Einnahmen kommen dem
Verein Historische S-Bahn e.V. zugute, dessen Mitglieder in ehrenamtlicher
Arbeit zum Gelingen der Veranstaltung beitragen und die Bewahrung des
historischen Wagenparks zum Ziel haben.

Zur Anreise wird die Benutzung der Regional-Express-Linie RE 1 empfohlen.
Die Züge verkehren halbstündlich, unter anderem ab Zoologischer Garten,
Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Wegen des Ostkreuz-Umbaus
verkehren die Züge der Linie S3 am Wochenende nur zwischen Rummelsburg und
Erkner. Zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg fahren ersatzweise Busse.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise, Berliner Aids-Hilfe informiert auf den Linien S5 und S42 über Immunschwächekrankheit • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111129.html

(Berlin, 29. November 2011) Anlässlich des Welt-Aids-Tages setzt die S-Bahn
Berlin auch in diesem Jahr am 1. Dezember wieder einen mit roten Schleifen
geschmückten Zug ein. Zum elften Mal in Folge trägt das Unternehmen auf
diese Weise gemeinsam mit der Welt-Aids-Hilfe die wichtigsten Fakten über
Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Von
10 Uhr bis 13.30 Uhr pendelt der Zug auf der Linie S5 zwischen
Charlottenburg und Ostbahnhof. Anschließend bis 16.45 Uhr geht es auf die
Ringbahnlinie S42.

Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion
traditionell und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene
Menschen. Mitarbeiter der S-Bahn Berlin bieten selbstgebackenen Kuchen an.
Mit dem Einsatz des „Rote-Schleifen-Zuges“ beginnt auch der Verkauf des
diesjährigen Aids-Hilfe-Bärchens.

„Vielen S-Bahnern liegt diese alljährliche Aktion ganz besonders am
Herzen“, erklärt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Bei
täglich weit über einer Million Fahrgästen erreichen wir mit der Aktion
eine Menge Menschen, die noch nicht für das Thema sensibilisiert sind. Nur
wer über Aids Bescheid weiß, kann sich entsprechend schützen.“

Die Fahrten des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ starten um 10.09 Uhr,
11.09 Uhr und 12.29 Uhr in Charlottenburg sowie um 10.41 Uhr, 11.41 Uhr und
13.01 Uhr ab Ostbahnhof. Um 13.26 Uhr wechselt der Zug ab Charlottenburg
auf die Ringbahnlinie S42 und hält um 13.42 Uhr, 14.42 Uhr und 15.42 Uhr am
Bahnhof Südkreuz. Der Zug hält auf allen Unterwegsbahnhöfen und kann zum
VBB-Tarif genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Stadler-Züge demnächst in Westbrandenburg unterwegs

http://www.lok-report.de/

Das Berliner Stadtbahnnetz erhält ab dem 11. Dezember 2011 auf den

Regionalbahnlinien zwischen Berlin-Wannsee und Jüterbog (OE33) sowie

Rathenow und Brandenburg an der Havel (OE51) neue Züge. Hergestellt werden

die Fahrzeuge für die Verkehrskonzerne BeNEX und NETINERA Deutschland GmbH,

deren Tochtergesellschaft ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH – die beiden

Regionalbahnlinien betreiben wird.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem GTW Gelenktriebwagen auch das Netz

Stadtbahn Berlin / Brandenburg versorgen dürfen“, berichtet Michael Daum,

Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der

Schweizer Stadler Rail Group. „Die Züge haben ihre Testfahrt in unserem

Servicezentrum in Velten erfolgreich absolviert und werden fristgerecht der

ODEG übergeben.“

Die sechs dieselelektrischen Gelenktriebwagen zeichnen sich durch

großzügige, klimatisierte Fahrgasträume aus, die 100 Sitzplätze und 158

Stehplätze umfassen. Die Fahrzeuge ermöglichen einen umweltfreundlichen

Betrieb und erfüllen neben der Brandschutzklasse I die neue EU-Crash-Norm.

Mit einem Niederfluranteil von > 75 Prozent und dem Einsatz eines

Schiebebretts zur Spaltüberbrückung berücksichtigt der GTW die Bedürfnisse

mobilitätseingeschränkter Personen. „Eine Besonderheit des GTW ist das

Power Modul, ein Antriebsmodul, das mittig zwischen beiden

Fahrgastbereichen liegt“, erklärt Daum. „Der Fahrer sitzt aber – wie üblich

– in einem der beiden Führerstände am jeweiligen Ende des Fahrzeugs.“ Hohe

Beschleunigungswerte und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h

gewährleisten eine schnelle Beförderung der Fahrgäste.

Die sechs GTW Gelenktriebwagen für die ODEG sind erst der Anfang. Das

Unternehmen gewann die Ausschreibung der Länder Berlin, Brandenburg,

Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, welches neben den

Regionalbahnlinien auch den Betrieb von zwei Regionalexpresslinien umfasst.

„Durch den größten Auftrag der ODEG-Unternehmensgeschichte können wir

unsere Verkehrsleistung auf weiteren 7,2 Mio. Zugkilometern unter Beweis

stellen und unseren Betriebsumfang somit verdoppeln“, sagt Arnulf

Schuchmann, Sprecher der ODEG-Geschäftsführung. „Wir freuen uns, dies mit

neuen Fahrzeugen und weiteren neuen Mitarbeitern gemeinsam umzusetzen.“

Neben den Regionalbahnlinien OE33 und OE51, die mit dem GTW im Dezember

2011 den Betrieb aufnehmen, wird die ODEG ab Dezember 2012 auch die

derzeitigen Regionalexpress-Linien RE2 Cottbus–Berlin–Rathenow–Stendal und

RE4 Jüterbog–Berlin–Wittenberge–Wismar mit 16 vierteiligen elektrischen

Stadler-Doppelstocktriebzügen des Typs KISS versorgen. Ab Dezember 2011

wird die ODEG zudem die Regionalbahn-Linie OE35 zwischen Fürstenwalde

(Spree) und dem Haltepunkt Bad Saarow Klinikum mit einem fabrikneuen

RegioShuttle RS1 der Stadler Pankow GmbH betreiben. Schuchmann ergänzt:

„Durch die gewonnene Ausschreibung von Netz Stadtbahn Berlin / Brandenburg

gelingt uns der betriebliche Brückenschlag zwischen unseren

Betriebsgebieten Berlin-Brandenburg, Süd-Mecklenburg und der

Lausitz.“ (Pressemeldung Stadler/ODEG, Fotos Bodo Schulz,

www.bodoschulz.de, 29.11.11).

S-Bahn: Fahrplanwechsel bringt erweitertes S-Bahn-Angebot, Übersichtliche Neuordnung der S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn • Mehr Züge auf den Linien S25, S45, S5, S75, S8 und S9

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111128.html

(Berlin, 28. November 2011) Der Fahrplanwechsel am 11. Dezember bringt viel
Neues für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn. Auf den Linien S3, S5 und S7
fahren die Züge grundsätzlich wieder mit acht Wagen.

Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen Schönefeld ermöglichen
die eigentlich erst zur Eröffnung des neuen Großflughafens vorgesehene
Angebotserweiterung im S-Bahn-Verkehr bereits zum Fahrplanwechsel im
Dezember. Die Linie S45 verkehrt künftig ganztägig zwischen Südkreuz und
Flughafen Schönefeld. Gemeinsam mit der Linie S9 besteht damit zwischen dem
Berliner Stadtgebiet und dem Flughafen ein 10-Minuten-Takt.

Die Linie S9 verkehrt ab 11. Dezember auch im Abend- und Spätverkehr bis
Pankow (statt Greifswalder Straße). Die Linie S47 fährt tagsüber zwischen
Spindlersfeld und Hermannstraße und am Abend zwischen Spindlersfeld und
Schöneweide mit Anschluss zur Linie S46. Zwischen Nordbahnhof und
Gesundbrunnen sowie zwischen Grünau und Zeuthen wird das zusätzliche
Angebot der Linien S25 und S8 im Frühberufsverkehr ausgeweitet.

Nach Spandau immer mit der Linie S5

Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet und damit
übersichtlicher. Als durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5
ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau
künftig auch am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher
zweieinhalb Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der
bisher nur im Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf
hinaus bis Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis
20 Uhr) ausgedehnt.

Die Linie S75 fährt ab Fahrplanwechsel in den Hauptverkehrszeiten im
10-Minuten-Takt bis Westkreuz. In der übrigen Zeit und am Wochenende endet
jeder zweite Zug am Ostbahnhof. Wegen des Baufortschritts am Ostkreuz und
dem Umbau der Gleisanlagen bis zum Ostbahnhof vom Parallel- auf den
Richtungsbetrieb endet die Linie S3 aus Erkner kommend über längere Zeit am
Ostkreuz.

Im Nachtverkehr gelten künftig die gleichen Linienführungen wie am Tage.
Die Linien S5 und S7 bilden zwischen Westkreuz und Lichtenberg gemeinsam
einen 15-Minuten-Takt. Die gewohnten Nachtanschlüsse im S-Bahn-Netz und zur
BVG bleiben bestehen. Die Linie S75 fährt im Nachtverkehr zwischen
Lichtenberg und Wartenberg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG