Berlin – In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni 2012 soll Berlin eine
Weltpremiere erleben. „Das hat es in der Geschichte von Flughäfen noch
nicht gegeben, dass zwei Flughäfen zugleich auf einen Standort umziehen“,
sagt Rainer Schwarz, Chef der Berliner Flughafengesellschaft. Diese
Juninacht von Sonnabend auf Sonntag heißt intern die „kritische
Umzugsnacht“.
Bis etwa 23 Uhr abends wird in Tegel und auch auf dem alten Flughafen
Schönefeld noch geflogen wie bisher, dann muss binnen weniger Stunden
sämtliches Gerät – vom 60 Tonnen schweren Flugzeugschlepper bis zum
Koffercontainer – aus dem 35 Kilometer entfernten Tegel und dem alten
Schönefelder Flughafen zum neuen Berlin Brandenburg Airport „Willy
Brandt“ (BER) transportiert werden. Eine logistische Großanstrengung: Um
vier Uhr morgens werden …
Flughäfen: „Willy Brandt“-Airport, Mit Sack und Pack nach Schönefeld, aus Berliner Zeitung
Berlin – In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni 2012 soll Berlin eine
Weltpremiere erleben. „Das hat es in der Geschichte von Flughäfen noch
nicht gegeben, dass zwei Flughäfen zugleich auf einen Standort umziehen“,
sagt Rainer Schwarz, Chef der Berliner Flughafengesellschaft. Diese
Juninacht von Sonnabend auf Sonntag heißt intern die „kritische
Umzugsnacht“.
Bis etwa 23 Uhr abends wird in Tegel und auch auf dem alten Flughafen
Schönefeld noch geflogen wie bisher, dann muss binnen weniger Stunden
sämtliches Gerät – vom 60 Tonnen schweren Flugzeugschlepper bis zum
Koffercontainer – aus dem 35 Kilometer entfernten Tegel und dem alten
Schönefelder Flughafen zum neuen Berlin Brandenburg Airport „Willy
Brandt“ (BER) transportiert werden. Eine logistische Großanstrengung: Um
vier Uhr morgens werden …
Straßenverkehr, Eine Entspannung der Verkehrslage wird ab dem Vormittag, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
Eine Entspannung der Verkehrslage wird ab dem Vormittag auf der A 103
(Steglitz-Zubringer) erwartet. Nach mehrmonatiger Bauzeit ist die Sanierung
der Autobahn zwischen Sachsendamm und Schloßstraße abgeschlossen. In der
kommenden Woche finden lediglich noch Restarbeiten statt. Auch die
Überfahrten von der A 100 (Stadtring) zur A 103 werden wieder für den
Verkehr freigegeben.
Eine längere Passierdauer sollten Autofahrer dagegen weiterhin in Spandau
an einer Baustelle einplanen. Auf der Gartenfelder Straße steht zwischen
Paulsternstraße und dem Saatwinkler Damm nur ein Fahrstreifen zur
Verfügung.
A 115 (AVUS):
Die Instandsetzungsarbeiten auf der A 115 (AVUS) konnten während der
Sperrphase in der Nacht von …
Straßenverkehr: Avus-Notreparatur bald beendet – Sanierung dauert an
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31750128.php
Berlin (dpa/bb) – Eine witterungsbedingte Geduldsprobe für tausende
Autofahrer nähert sich dem Ende: Die Berliner Stadtautobahn Avus soll ab
Donnerstagnachmittag wieder in beiden Richtungen auf zwei Spuren befahrbar
sein. Das sagte der Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
Mathias Gille, der Nachrichtenagentur dpa. Die Notreparatur der von
tagelangen Regenfällen unterspülten Stellen und Schäden am Fahrbahnrand sei
dann beendet. Zuvor sollte es eine weitere Vollsperrung geben.
Von Mittwoch 21.00 Uhr bis Donnerstag 5.00 Uhr sei die A115 in Richtung …
BVG + Radverkehr: Radler stören auf den Busspuren, BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta über Tarife, steigende Schulden und ihren Alltag als berufstätige Mutter, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0804/berlin/
0006/index.html
Rund 12000 Beschäftigte, 529 Millionen Euro Fahrgelderträge und 922
Millionen Fahrgäste im vergangenen Jahr. Seit knapp zehn Monaten leitet
Sigrid Evelyn Nikutta eines der größten Unternehmen in der Stadt, die
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Keine leichte Aufgabe: Die Finanzierung
reicht nicht aus, die Schulden steigen weiter – und auch mit Radfahrern,
die Busse ausbremsen, muss sich die 42 Jahre alte Vorstandsvorsitzende
befassen.
Wie war Ihr Urlaub? Haben Sie auch mal wenigstens einen Tag lang nicht an
die BVG gedacht?
Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht. Aber ich denke auch im Urlaub an das
Unternehmen. Ich bin froh, dass ich einmal am Tag einen kurzen Überblick
bekomme, denn ich finde es besser informiert zu sein. Meine Familie
akzeptiert das. Die Kinder unterstellen, dass ich Solitär spiele, wenn ich
am Computer sitze.
Aber Mamas Busse kennen sie?
Na klar. Gemeinsam Bus fahren ist ja auch eine schöne Beschäftigung mit
Kindern. Wenn es regnet und wir nicht wissen, was wir machen sollen, dann
fahren wir Bus, U-, S- und Straßenbahn. Am vergangenen Wochenende habe ich
dabei wieder erlebt, wie …
Fernbusreisen werden von Fesseln befreit
Das Bundeskabinett hat am 03.08.11 den von Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer vorgelegten Entwurf zur Änderung des Personenbeförderungsgesetztes
(PBefG) beschlossen. Mit der Novelle wird unter anderem die im
Koalitionsvertrag vereinbarte Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs
umgesetzt. Bislang unterliegt der Markt erheblichen Restriktionen.
Ramsauer: „Wir befreien den Markt für Fernbusreisen von seinen Fesseln.
Damit ermöglichen wir Mobilität. Der Verbraucher soll die Möglichkeit
erhalten, auch über längere Strecken kostengünstig und umweltfreundlich mit
dem Bus zu reisen. Der Bus ist eine echte Alternative zum Auto. Schon bei
durchschnittlicher Auslastung sinken der Kraftstoffverbrauch und der
CO2-Ausstoß pro Fahrgast im Vergleich zum PKW deutlich. So können zum
Beispiel 50 Personen mit einem Fernbus von München nach Frankfurt reisen,
anstatt in 25 oder gar 50 Pkw. Wir wollen also Verkehre auf der Straße
bündeln, jedoch der Schiene keine Kunden abjagen.“
Ziel der Liberalisierung ist es, neue Angebote im Fernbuslinienverkehr zu
ermöglichen. Die neuen Verbindungen müssen von den Unternehmen in eigener
Initiative und auf eigenes wirtschaftliches Risiko eingerichtet und
betrieben werden.
Kernpunkte der Gesetzesänderung sind:
• Freier Wettbewerb und Erleichterungen bei der Zulassung von neuen
Fernbuslinien. Die bisherigen Beschränkungen sollen weitgehend entfallen.
So sind grundsätzlich alle Anträge im Fernverkehr genehmigungsfähig. Der
Busunternehmer muss sich entscheiden, welche Strecke er als Linienverkehr
betreiben will. Dabei gibt es weder gegenüber Eisenbahnfernlinienverkehren
noch gegenüber anderen Fernbuslinienverkehren einen Konkurrenzschutz.
• Konzessionsmodell: Es wird auch künftig an Genehmigungen festgehalten.
Dies gewährleistet Sicherheit und Qualität. Der (in der Regel mit
Steuermitteln unterstützte) ÖPNV mit Bussen und Bahnen soll weiterhin gegen
konkurrierenden Busfernlinienverkehr geschützt werden. So wird verhindert,
dass eine Busfernlinie zwar als Fernverkehr deklariert ist, wirtschaftlich
aber darauf ausgerichtet ist, lukrative Strecken im Nahverkehrsbereich zu
bedienen. Die Beförderung von Personen im Fernbus zwischen zwei Haltstellen
mit einem Abstand von bis zu 50 km ist unzulässig. Besteht kein
ausreichendes Nahverkehrsangebot, kann die Genehmigungsbehörde aber für
einzelne Teilstrecken die Beförderung zulassen. Die Genehmigungen werden
wie bisher von den zuständigen Landesbehörden erteilt.
• Erleichterung des touristischen Verkehr mit Omnibussen. Hierzu soll das
„Unterwegsbedienungsverbot“ aufgehoben werden. So können zum Beispiel bei
einer Ferienreise mit Hotelunterbringung („Ferienzielreise“) auch Fahrgäste
entlang der Fahrtstrecke aufgenommen werden.
Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrates. Nach der
Kabinettsbefassung folgt das parlamentarische Verfahren. Die neuen
Regelungen sollen 2012 in Kraft treten (Pressemeldung BMVBS, 20.07.11).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn ertüchtigt Abschnitt Gransee–Dannenwalde, Ausbau der Strecke Berlin–Rostock geht weiter • Gleisumbaumaschine vom 7. bis 16. August im Einsatz • Bahnübergänge Altlüdersdorf und Neulüdersdorf gesperrt
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110803.html
(Berlin, 3. August 2011) Die Deutsche Bahn baut mit Hochdruck ihre
Magistrale Berlin–Rostock aus. Der aktuelle Schwerpunkt ist bis August des
nächsten Jahres, die vollständige Erneuerung des acht Kilometer langen
Abschnitts zwischen Gransee und Dannenwalde mit einem Investitionsvolumen
von rund 25 Millionen Euro.
Dabei wird der etwa 900 Meter lange und 700 Tonnen schwere Maschinenkomplex
RPM-RS-900, vom 7. bis 16. August 2011 im Gleis Dannenwalde – Gransee
eingesetzt. Die Maschine reinigt, recycelt, planiert und verdichtet den
Schotter und verbessert gleichzeitig den Bahndammuntergrund – die
Planumsschutzschicht – mit Aushub des alten und Einbau des neuen Materials
inklusive Planierung und Verdichtung. Bei optimalen Bedingungen können
täglich ca. 1000 Meter Gleis erneuert werden. Damit ist die
Beeinträchtigung von Natur und Umwelt gegenüber konventionellen
Erdbauarbeiten stark minimiert.
Zur Vorbereitung und Durchführung der Gleiserneuerung bleiben deshalb auch
die Bahnübergänge Altlüdersdorf und Neulüdersdorf im gleichen Zeitraum
gesperrt. Bis Anfang September kommt es zu weiteren Sperrungen, wobei einer
der beiden Bahnübergänge immer befahrbar ist. Im Bereich der Bundesstraße
96, die vom 8. bis 9. September gesperrt werden soll, wird das Gleis in
herkömmlicher Art mit Erdbau und Einzelschwellenverlegung erneuert.
Die Züge fahren während der Bauarbeiten auf dem Nachbargleis ohne
wesentliche Fahrplanänderung. Auf den Straßen ist mit erhöhtem
Baustellenverkehr zu rechnen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Straßenverkehr: Fahrspur auf der Avus frei – Neue Sperrung geplant, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31740610.php
Berlin – Die Vollsperrung der Berliner Stadtautobahn Avus A 115 in Richtung
Süden ist am frühen Mittwochmorgen aufgehoben worden. Am Abend komme es
aber erneut zu einer Vollsperrung zwischen Hüttenweg und der Baustelle
Havelchaussee stadtauswärts, sagte der Sprecher der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung, Mathias Gille, der Nachrichtenagentur dpa.
Obwohl auf der Baustelle mit 30 Arbeitern so viele wie möglich eingesetzt
wurden, hätten die …
Parkeisenbahn: 55. Geburtstag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide
www.parkeisenbahn.de
Berlins kleinste, von Kindern betriebene Eisenbahn, wurde am 10. Juni
55 Jahre alt. Wie die große Eisenbahn ist sie mit Bahnhöfen, Stellwerken,
Signalen und auch einem Betriebswerk ausgestattet. Im Rahmen des
diesjährigen
Fantages wird das Jubiläum am 10. September von 12 bis 18 Uhr
und 11. September von 11 bis 17 Uhr mit buntem Programm gefeiert.
Mit Dampf- und Diesellokomotiven bespannte Züge sind an diesen Tagen
auf verschiedenen Strecken unterwegs. Die Handhebeldraisine steht für
kurze Fahrten im Betriebswerk bereit. Außerdem wartet auf die Besucher
eine Familien-Spielestation mit Videokino und einer Gartenbahnanlage.
Gäste von anderen Parkeisenbahnen informieren über ihre Arbeit und
bieten kleine Andenken an.
Die Parkeisenbahn bietet an diesem Wochenende eine Tagesfahrkarte plus
Jubiläumsfahrplan zum Preis von 10 Euro pro Person an.
Fahrkarten für eine ca. 30minütige Fahrt kosten 3 Euro (ermäßigt 2 Euro).
Für die Eisenbahnfans beginnt an beiden Tagen um 13.30 Uhr ein 2 ½-
stündiges Erlebnisprogramm mit Führung durch das Bahnbetriebswerk.
Treffpunkt ist der Hauptbahnhof der kleinen Bahn. Im Teilnehmerpreis
von 10 Euro (ermäßigt 8,50 Euro) sind auch die Bahnfahrt im historischen
Zug, eine Draisinenfahrt und eine Bratwurst enthalten.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3
sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Jubiläumswochenende
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de
Die S-Bahn Berlin meldet
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
Die S-Bahn Berlin meldet:
Ringbahn S41/42, S46 und S47: Ab 22:00 Uhr muss bei der Ringbahn am Bahnhof
Hermannstraße umgestiegen werden. Außerdem fährt die Linie S46 nur zwischen
Hermannstraße und Königs Wusterhausen, die Züge der Linie S47 zwischen
Schöneweide und Spindlersfeld. Die Maßnahme dauert bis ca. 01:30 Uhr.
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Mehr Infos zum S-Bahnverkehr gibt es im Internet unter …