LÜBBENAU. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) ist verärgert
darüber, dass die Bahn die Wiedereröffnung ihrer Strecke von Königs
Wusterhausen nach Lübbenau erneut verschoben hat. „Dafür habe ich kein
Verständnis“, sagte er gestern. Die kürzeste Schienenverbindung von Berlin
in den Spreewald sowie nach Cottbus sollte im Mai wieder in Betrieb
genommen werden, nun soll dies laut Bahn „voraussichtlich erst im
September“ erfolgen. Darunter litten die Fahrgäste und die Wirtschaft,
sagte der Minister. „Gerade im Sommer hängen wesentliche Teile des
Spreewaldtourismus davon ab, dass Besucher die wichtigste Reiseregion auch
mit der Bahn erreichen können.“
Die Touristen mussten bereits in der vergangenen Sommersaison auf …
Flughäfen: Mehr als 50 000 Besucher wollten das halb fertige Terminal sehen. Wowereit betonte Bedeutung des Airports für Region, In Schönefeld steppt der BER, aus BZ
http://www.bz-berlin.de/archiv/
in-schoenefeld-steppt-der-ber-article1213060.html
Wer zum Flughafen fährt, will verreisen? Von wegen: Wer gestern den Airport
Berlin-Brandenburg besuchte, wollte staunen. 50 000 kamen, um das halb
fertige Terminal zu sehen. Auch das zeigt, welche Bedeutung der
Mega-Flughafen schon jetzt für die Region hat.
In Schönefeld steppte der BER. Das Kürzel ist künftig internationaler Code
für den Airport Berlin-Brandenburg. 30 Busse brachten Berliner und
Brandenburger im Minutentakt auf die Großbaustelle. Und das ein Jahr vor
der Eröffnung. Am 3. Juni 2012 startet vom BER der erste Flieger.Gestern
blieben die Besucher am Boden: Rundfahrten, Besichtigung von Hubschraubern,
Infos über den Flughafen-Testbetrieb (für den sich gestern mehr als 1000
Statisten anmeldeten) und natürlich Rundgänge durch das Hauptgebäude, wo
zurzeit die Bodenplatten verlegt werden. Kleiner Nachteil: Für die Tour de
Terminal musste man …
S-Bahn: Mit der Linie S25 im Zehn-Minuten-Takt bis Teltow Stadt, Ab 18. Juli auch verdichteter Zugverkehr im Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110628.html
(Berlin, 28. Juni 2011) Die S-Bahn Berlin verbessert das Zugangebot auf der
südlichen Linie S25. Der tagsüber reguläre Zehn-Minuten-Takt zwischen der
Berliner Innenstadt und Lichterfelde Süd wird ab Montag, 18. Juli, wieder
hergestellt und erstmalig bis Teltow Stadt erweitert.
Das neue Taktangebot gilt montags bis freitags von 5.30 Uhr bis 20.30 Uhr.
Samstags beginnt die Verdichtung um 8 Uhr, sonntags um 11 Uhr.
Vom verbesserten Angebot profitieren auch Fahrgäste im Nord-Süd-Tunnel. Die
zusätzlichen Züge beginnen und enden während der Hauptverkehrszeiten in
Gesundbrunnen, ansonsten am Nordbahnhof. Damit stehen tagsüber sechs
Fahrten pro Richtung innerhalb von 20 Minuten zur Verfügung.
Mit der Einführung des Zehn-Minuten-Takts verbessert sich in Teltow Stadt
auch die Verknüpfung mit dem Ende 2010 geschaffenen Busnetz Teltow-
Kleinmachnow- Stahnsdorf (TKS). In Zusammenarbeit mit dem Landkreis, den
Gemeinden und der S-Bahn Berlin hatte die Havelbus Verkehrsgesellschaft
eine komplette Neuausrichtung ihres Verkehrsnetzes vorgenommen.
Für Berufspendler wird es damit deutlich attraktiver für die Fahrt nach
Berlin auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Die Fahrzeit mit
der Linie S25 von Teltow Stadt nach Potsdamer Platz beträgt 25 Minuten. Bis
zum Bahnhof Südkreuz sind es 18 Minuten.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Aufnahme Zugverkehr Berlin–Cottbus verspätet sich, Software für Steuerung muss umfassend geprüft werden – Ersatzbusse und Umleitungen auch im Juli und August
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110627.html
(Berlin, 27. Juni 2011) Der durchgehende Zugverkehr zwischen Berlin und
Cottbus über Lübbenau kann voraussichtlich erst im September wieder
aufgenommen werden. Das bisherige Umleitungs- und Ersatzkonzept zwischen
Berlin und Cottbus/Senftenberg bleibt deshalb weiter bestehen.
Im Zusammenhang mit den bereits bekannten Kabeldiebstählen kam es zu
Verzögerungen bei der Prüfung und Abnahme der Software für die Steuerung
der Stellwerke und Bahnübergänge des Abschnitts Königs
Wusterhausen–Lübbenau. Nach heutiger Einschätzung ist die Software nicht
vor Ende August betriebsbereit.
Die Deutsche Bahn bedauert diesen erneuten Terminverzug. Im Interesse eines
sicheren und stabilen Betriebes war die Entscheidung jedoch notwendig.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Flughäfen: "Willy Brandt" zum Anfassen, Schönefeld (moz) Erstmals haben am Sonntag Brandenburger und Berliner die Möglichkeit, einen Blick in das neue Terminal des Hauptstadtflughafens BER „Willy Brandt“ in Schönefeld (Dahme-Spreewald) zu werfen. Die Berliner Flughäfen laden knapp ein Jahr vor Inbetriebnahme zu einem Fest ein und beginnen die Suche nach 10 000 Flughafentestern., aus MOZ
http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/323856/
Mit bis zu 30 000 Besuchern rechnet Flughafensprecher Ralf Kunkel für den
kommenden Sonntag im neuen Flughafenterminal. Das ist nur ein kleiner
Vorgeschmack auf das, was sich ab 3. Juni 2012 mit der Eröffnung des
Airports in dem verglasten Gebäude abspielen wird. Vieles ist schon jetzt
erkennbar, wohl auch deshalb überlässt die Flughafengesellschaft die
Neugierigen sich selbst. „Es gibt an einzelnen Punkten Erklärungen, aber
keine Führungen“, kündigt Kunkel an. Mitzubringen brauchen sie nur eins –
festes Schuhwerk, denn noch ist das Terminal Baustelle. Die Check
In-Bereiche sind schon zu erkennen, und das Gebäude ist nicht mehr
eingerüstet, aber auch wenn die fertige Architektur erkennbar ist, läuft
der Innenausbau noch auf vollen Touren. 120 000 Quadratmeter Naturstein …
Flughäfen: „Willy Brandt“ zum Anfassen, Schönefeld (moz) Erstmals haben am Sonntag Brandenburger und Berliner die Möglichkeit, einen Blick in das neue Terminal des Hauptstadtflughafens BER „Willy Brandt“ in Schönefeld (Dahme-Spreewald) zu werfen. Die Berliner Flughäfen laden knapp ein Jahr vor Inbetriebnahme zu einem Fest ein und beginnen die Suche nach 10 000 Flughafentestern., aus MOZ
http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/323856/
Mit bis zu 30 000 Besuchern rechnet Flughafensprecher Ralf Kunkel für den
kommenden Sonntag im neuen Flughafenterminal. Das ist nur ein kleiner
Vorgeschmack auf das, was sich ab 3. Juni 2012 mit der Eröffnung des
Airports in dem verglasten Gebäude abspielen wird. Vieles ist schon jetzt
erkennbar, wohl auch deshalb überlässt die Flughafengesellschaft die
Neugierigen sich selbst. „Es gibt an einzelnen Punkten Erklärungen, aber
keine Führungen“, kündigt Kunkel an. Mitzubringen brauchen sie nur eins –
festes Schuhwerk, denn noch ist das Terminal Baustelle. Die Check
In-Bereiche sind schon zu erkennen, und das Gebäude ist nicht mehr
eingerüstet, aber auch wenn die fertige Architektur erkennbar ist, läuft
der Innenausbau noch auf vollen Touren. 120 000 Quadratmeter Naturstein …
Bus: Höhendörfer erhalten wieder direkte Buslinie nach Bernau, aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/323898/
Bad Freienwalde (moz) Der Landkreis Märkisch-Oderland bietet erstmals seit
20 Jahren wieder eine direkte Buslinie von den Höhendörfern nach Bernau an.
Ab 30. Juni fährt ein Bus täglich montags bis freitags sowie während der
Ferienzeiten dienstags und donnerstags um 9.12 Uhr in Heckelberg los und
kommt um 9.49 Uhr am Bernauer Busbahnhof an. Zurück geht es um
13.15 Uhr.
Von Heckelberg aus fährt der Bus über Brunow, Heckelberg-Ausbau,
Freudenberg, Beiersdorf, Schönfeld, Wilmersdorf, Dorf und Gewerbepark,
Bernau-Hasenheide, Bernau-Gunterstraße, S-Bahnhof zum Busbahnhof.
„Wir setzen eine Idee um, die wir schon lange in den Köpfen haben“, sagte
Jörg Schleinitz bei einer Pressekonferenz am Betriebssitz der Barnimer
Busgesellschaft (BBG) in Bad Freienwalde. Schleinitz ist im …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bundeshaushalt für Ausbau Berlin – Stettin unterfinanziert
„Brandenburg setzt sich nachdrücklich beim Bundesverkehrsministerium für
den Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin ein“, stellt Verkehrsminister
Jörg Vogelsänger klar. Vogelsänger reagiert damit auf die Vorhaltungen des
uckermärkischen CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen in einer Zeitung,
das Land und der Kreis würden das Ausbauprojekt Berlin-Stettin
„stiefmütterlich“ behandeln.
„Bislang war Konsens, dass alle politischen Vertreter des Landes und der
Uckermark beim Bund für den Ausbau dieser für den Nordosten Brandenburgs so
wichtigen Bahntrasse gemeinsam eintreten. Wenn es nun nicht mehr wie
gewünscht vorangeht, dann hat dies vor allem damit zu tun, dass die jetzige
Bundesregierung den Haushaltsposten für Bahninvestitionen hoffnungslos
unterfinanziert.“
Vogelsänger, der bis Ende 2012 auch den Vorsitz der
Verkehrsministerkonferenz innehat, erinnert in diesem Zusammenhang daran,
dass der Vorstoß der Bundesländer, die Gewinnabführung der Deutschen Bahn
AG an den Bundeshaushalt in Investitionen umzulenken, am Bund gescheitert
ist. „Faktisch bedeutet dies eine Investitionskürzung um 500 Millionen
Euro“, sagte Vogelsänger. Des Weiteren fehlt noch immer das schon lange
angekündigte deutsch-polnische Abkommen zum Ausbau dieser Strecke.
Für die Ausbau-Finanzierung der Strecke Berlin – Angermünde – Stettin sowie
für die Verhandlungen mit Polen ist ausschließlich der Bund zuständig. Die
Umsetzung ist dann Sache der DB Netz AG.
„Als CDU-Mitglied und stellvertretendes Mitglied im Bundesverkehrsausschuss
ist Koeppen beim Bund nicht etwa in der Opposition, sondern gehört in das
Lager der Regierung“, so der Minister weiter: „Da sollte man doch davon
ausgehen, dass der Abgeordnete Koeppen Gelegenheit erhält, direkt bei
seinem Parteifreund, dem Bundesverkehrsminister, vorstellig zu werden, um
etwas für die Uckermark zu bewegen, und nicht auf den Umweg über eine
Zeitung angewiesen ist.“
„Genauso wünsche ich, dass Herr Koeppen seinen christsozialen Parteifreund
von der Zerschlagung der ostdeutschen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen
abhält“, äußerte der Minister weiter: „Die so genannte Reform der
Binnenwasserstraßenverwaltung des Bundes bedeutet eine erhebliche
Benachteiligung dieses umweltfreundlichen Verkehrsträgers in den neuen
Bundesländern und insbesondere auch im Odereinzugsgebiet.“ (Pressemeldung
Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 24.06.11).
Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhof Mehringdamm bekommt ein neues „altes“ Gesicht
Seit circa 50 Jahren verknüpft der U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg die
U-Bahnlinien U6 und U7. Damit dieser wichtige Knotenpunkt auch künftig
zuverlässig und ansprechend zur Verfügung steht, wird der U-Bahnhof nun
grundlegend saniert.
Die Sanierungsmaßnahmen finden vom 15. April bis voraussichtlich Juli 2012,
sonntags bis donnerstags, jeweils von circa 21:15 Uhr bis Betriebsschluss
statt. Die BVG hat sich für die Variante „Fahren und Bauen“ entschieden,
die zwar eine längere Bauzeit bedeutet, aber für die Fahrgäste die
wesentlich angenehmere Alternative zur Vollsperrung darstellt.
Die Arbeiten umfassen zwei parallel laufende Maßnahmen: Die Instandsetzung
der Decken- und Wände im Bereich der Bahnsteige und die Erneuerung der
Tunnel-Außenabdichtung. Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen circa 4,8
Millionen Euro.
Mit dieser Baumaßnahme bekommt der U-Bahnhof Mehringdamm ein neues „altes“
Gesicht. Die Station wird getreu dem historischen Vorbild eine neue
farbliche Gestaltung bekommen, welche auch die nun freigelegten
Gewölbedecken umfasst (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz,
www.album-berliner-verkehr.de, 24.06.11).
Regionalverkehr: Seit 02:00 Uhr heute morgen wird bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH gestreikt. Es kommt zu Verspätungen und Zugausfällen., aus Die Welt
http://www.welt.de/wirtschaft/article13445428/
Neuer-Lokfuehrerstreik-in-Berlin-und-Brandenburg.html
Bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) kommt es am Donnerstagmorgen
wegen eines neuen Streiks der Lokführer wieder zu Behinderungen. Wie die
Odeg in der Nacht mitteilte, sind seit 02.00 Uhr Strecken in Berlin und
Brandenburg sowie in der Lausitz betroffen. Wie lange der Ausstand dauern
wird, ist noch nicht klar. Fahrgäste können sich auf der Internetseite der
Odeg über Verspätungen und Ausfälle informieren.
Zwischen Fürstenwalde (Spree) und Bad Saarow fallen nach Angaben des
Unternehmens …