(Berlin, 4. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt im Bahnhof Berlin-Rummelsburg Gleisarbeiten durch. Auf Grund der Gleisarbeiten fallen einige Regional-Express-Züge der Line RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 7. bis 9 Oktober aus.
Betroffen von dem Teilausfall sind alle Züge der RE 1 mit dem Fahrtziel Brandenburg und Frankfurt (Oder). Die Regional-Express-Züge der RE 1 zwischen Magdeburg und Eisenhüttenstadt sind nicht betroffen und fahren unverändert.
Als Ersatz für die ausfallenden Nahverkehrszüge nutzen Reisende zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner die S-Bahnen der S 3.
Bedingt durch längere Fahrzeiten der S-Bahnen werden die Anschlüsse nicht erreicht.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und durch Aushänge auf den Stationen.
Rund 30.000 Autos fahren jeden Tag die Dorfstraße von Ahrensfelde (Bundesstraße 158) entlang, nur wenige hundert Meter entfernt von Marzahner Plattenbauten. Seit rund 25 Jahren wird über eine Ortsumgehung gestritten. Vier Varianten wurden untersucht, eine wird inzwischen von den Ländern Berlin und Brandenburg favorisiert. Allerdings gefällt sie vielen Anliegern nicht. Seit vergangener Woche haben sie im gemeinsamen Planfeststellungsverfahren der Länder die Möglichkeit, Kritiken zu äußern. Bis zum 25. Oktober liegen die Pläne aus, bis 8. November müssen alle Einwendungen eingegangen sein. Die neue Trasse soll im Bereich des S-Bahnhofs Ahrensfelde beginnen und kurz vor der Anschlussstelle der A 10 wieder auf die …
Die Gewerkschaft Verdi fordert mehr Geld für die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und deren Tochtergesellschaft Berlin Transport (BT). „Wir wollen einen Inflationsausgleich erreichen – außerdem einen weiteren Zuwachs bei den Löhnen und Gehältern“, sagte Verdi-Sekretär Frank Bäsler der Berliner Zeitung. Darum habe die Gewerkschaft die Anlage 2 des Tarifvertrags Nahverkehr, in der die Entgelte für die mehr als 12 600 Beschäftigten der beiden landeseigenen Unternehmen festgelegt sind, gekündigt – zum Ende des Jahres. Damit droht dem größten kommunalen Verkehrsbetrieb Deutschlands wieder mal ein Tarifstreit. „Uns wird nichts geschenkt“, sagte Frank Kulicke, Mitglied der Verdi-Tarifkommission. „Gegebenenfalls müssen wir unseren berechtigten Forderungen den erforderlichen …
Für die Träger des Nah- und Fernverkehrs könnte es bereits losgehen. Denn das Konzept für die Anbindung des neuen Hauptstadt-Airports an das öffentliche Verkehrsnetz ist bereits Monate vor dessen Inbetriebnahme im Frühsommer 2012 fertig. Es lässt sich in wenigen Worten so zusammenfassen: Airport-Express in 30 Minuten vom Berliner Hauptbahnhof zum BER; kurze Taktung von S-Bahn und Bus; Erreichbarkeit von nationalen und internationalen Bahnverbindungen. „Wichtig ist nicht nur, dass wir einen modernen Flughafen erhalten, sondern dass dieser auch gut erreichbar ist. Und die Anbindung des Willy Brandt Airports kann sich sehen lassen“, sagt Klaus Wowereit. Berlins Regierender Bürgermeister ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft. „Mit dem Auto über die neue Autobahn nach Süden – und auf der Schiene zum Beispiel mit dem Airport-Express, der vier Mal pro Stunde fahren wird. Direktverbindungen bestehen damit von den Stationen Spandau, Charlottenburg, Zoologischer Garten, …
Am Rande des Potsdamer Landtages fand heute die Übergabe der gesammelten Unterschriften an den Minister Jörg Vogelsänger des MIL statt. Die Übergabe der Unterschriftenlisten erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt Rheinsberg, sowie dem Vorsitzenden unseres Vereins, als Initiator der Unterschriftenaktion. Insgesamt wurden Listen mit 3263 Unterschriften übergeben. Weiterhin wurden Vorschläge zu einem Umleiterverkehr über Neuruppin nach Rheinsberg während der baubedingten Sperrung der Strecke zwischen Oranienburg und Neustrelitz ab 10.September 2012 übergeben. Ursprünglich ist für die Zeit der Baumaßnahmen ein umständlicher SEV geplant. In unseren Vorschlägen wird auch detailliert die Kostenfrage beleuchtet. Da für einen anspruchsvollen Umleiterverkehr weniger als die Hälfte der Km- Leistung wie für einen anspruchsvollen SEV notwendig wären, dürften die Kosten für einen Umleiterverkehr nur unwesentlich höher sein. Der Minister stellte eine Prüfung der Vorschläge in Aussicht. (Pressemeldung EFV Pro Schiene, 03.10.11).
Der Rheinsberger Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU) und der Vorsitzende des EFV Pro Schiene Volker Müller trafen sich am 29.09.11 am Rande der Plenarsitzung des Brandenburger Landtages mit dem Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Herrn Jörg Vogelsänger (SPD) zu einem Gespräch, in dem sie dem Minister über 3.100 Unterschriften für den Erhalt und den ganzjährigen Betrieb der Bahnstrecke RB54 übergaben. An dem Gespräch nahmen auch die Landtagsabgeordneten Jutta Lieske (SPD) und Manfred Richter (SPD) teil. Herr Minister Vogelsänger sagte eine Prüfung im Rahmen des brandenburgischen Nahverkehrsplanes zu. Herr Müller übergab weiter einige Vorschläge des EFV Pro Schiene, um die Auswirkungen der geplanten Bauarbeiten der Bahn im Jahr 2012 auf die Strecke RB54 möglichst gering zu halten (Pressemeldung Stadt Rheinsberg, 03.10.11).
Die Pläne der S-Bahn, ihr Angebot wieder hochzufahren, stehen auf der Kippe. Ungewiss ist, ob am 24. Oktober wieder die Linie S 45 vom Bahnhof Südkreuz zum Flughafen Schönefeld in Betrieb genommen werden kann. Der Plan zum Einsatz weiterer Züge sei bisher nicht so aufgegangen wie gedacht, sagte der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz. Deshalb müsse man über die Schritte zur Verbesserung des Angebots erneut diskutieren. Die S-Bahn bleibt bisher dabei, die Züge der S 45, die seit mehr als zwei Jahren eingestellt ist, vom 24. Oktober an fahren zu lassen. Franz verweist darauf, dass die S-Bahn zwar begonnen hat, Heizsysteme in die Rohre für den Bremssand einzubauen, doch noch habe das Eisenbahn-Bundesamt das System, zu dem eine automatische Füllkontrolle des Sandbehälters gehört, nicht abgenommen. Beim Aufstellen des Planes für weitere Verbesserungen beim Angebot habe man angenommen, dass das Problem …