S-Bahn: Relaisstellwerk ersetzt zwei mechanische Stellwerke in Alt-Reinickendorf, Einschränkungen im S-Bahnverkehr der S25 zwischen Schönholz und Tegel während Umstellung auf neue Technik • Busse ersetzen Züge an zwei Wochenenden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120125.html

(Berlin, 25. Januar 2012) Die Deutsche Bahn erneuert die Stellwerkstechnik

in Alt-Reinickendorf. Zwei mechanische Stellwerke werden durch ein

Relaisstellwerk ersetzt.

Während der Umstellung an den kommenden zwei Wochenenden fallen die

S-Bahnen der S25 zwischen Schönholz und Tegel aus. Als Ersatz fahren Busse.

Das betrifft den Zeitraum von Freitag 27. Januar, 22 Uhr, bis Montag, 30.

Januar, 1.30 Uhr und Freitag, 3. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 6. Februar,

1.30 Uhr.

Zwischen den Wochenenden, von Montag, 30. Januar, 4 Uhr, bis Freitag, 3.

Februar, 22 Uhr, fahren die S-Bahnen der Linie S25 zwischen Schönholz und

Tegel im 40-Minuten-Takt. Von und nach Hennigsdorf besteht alle zwei

Stunden Anschluss mit den Regional-Express-Zügen der RE6

(Neuruppin/Wittstock/Pritzwalk/Wittenberge) und den Regionalbahnen der

Linie RB55 (Kremmen) zu den durchgehend fahrenden S-Bahnen der S25.

Reisende nutzen alternativ die U-Bahnen der Linie U6 zwischen

Friedrichstraße – Wedding – Alt Tegel, die U8 zwischen Alexanderplatz –

Gesundbrunnen – Paracelsus-Bad und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik.

Weitere Informationen bekommen Reisende durch unser Sonderfaltblatt „Tegel

– Schönholz“, das auf den Bahnhöfen Friedrichstraße, Nordbahnhof,

Gesundbrunnen und Hennigsdorf ausliegt.

Fahrgäste werden gebeten, sich bereits vor Fahrtbeginn über ihre

Fahrverbindung im Internet unter www.s-bahn-berlin.de zu informieren.

Fahrplanänderungen Berlin / Brandenburg – S-Bahn-Verkehr, 27.01.-06.02.2012

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PDF herunterladen : Fahrplanänderungen Berlin / Brandenburg –

S-Bahn-Verkehr, 27.01.-06.02.2012

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Nach der Vorstellung der Flugrouten haben die Juristen das Wort, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

flughafen-schoenefeld-nach-der-vorstellung-der-flugrouten-haben-die-juristen-das-wort,10809148,11521728.html

Berlin – Nach der Vorstellung der Flugrouten für den neuen Flughafen in

Schönefeld wollen die Betroffenen nun klagen. Die Planer halten einen

anderen Weg für aussichtsreicher.

Jetzt muss endlich Ruhe einkehren, fordert der Regierende Bürgermeister

Klaus Wowereit. Die am Donnerstag vorgestellten Flugrouten seien ein guter

Kompromiss, so der SPD-Politiker. „Dieses Ergebnis sollte jetzt akzeptiert

werden.“ Aber die Flugroutengegner geben einfach keine Ruhe. Sie wollen mit

einer Beschwerde bei der EU-Kommission und Klagen gegen die Planung

vorgehen “ auch wenn Experten die Chancen eher skeptisch bewerten.

Politiker und Planer halten es für aussichtsreicher, in der

Fluglärmkommission Änderungen und Ergänzungen durchzusetzen. Erste

Vorschläge gibt es bereits. „Die nun vorgestellten Routen sind nicht in

Beton gegossen“, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU).

Im Dauerkonflikt um den Flughafen Berlin Brandenburg stehen die Gewinner

fest: Es sind die Anwälte, die Bürger und …

Flughafen Schönefeld, "Missliche Route über den Müggelsee, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

flughafen-schoenefeld–missliche-route-ueber-den-mueggelsee-,10809148,11521716.html

Berlin – Der Direktor des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung, Nikolaus

Herrmann, stellte am Donnerstag die Flugrouten für den Flughafen Schönefeld

vor. Er sagte, die Entscheidung hätte dem vorrangigen Schutz der

Wohngebiete Rechnung getragen.

„Wo ein Flughafen ist, ist auch Lärm“, sagte Nikolaus Herrmann, der

Direktor des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung (BAF), als er am

Donnerstag die ab 3. Juni geltenden Flugrouten für den neuen Flughafen BER

erläuterte. Für seine Behörde kam es darauf an, den Lärm zu verteilen.

Dabei habe das Betriebskonzept, das den unabhängigen Parallelbetrieb auf

beiden Start- und Landebahnen vorsieht, als Grundlage gedient. Realistische

Alternativen zu den beschlossenen Flugrouten gebe es unter diesen

Bedingungen aber nicht, machte Herrmann deutlich.

Das trifft auch auf die umstrittene Startroute über den Müggelsee zu. Ohne

Flüge über den See wären Orte wie …

Flughafen Schönefeld, „Missliche Route über den Müggelsee, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

flughafen-schoenefeld–missliche-route-ueber-den-mueggelsee-,10809148,11521716.html

Berlin – Der Direktor des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung, Nikolaus

Herrmann, stellte am Donnerstag die Flugrouten für den Flughafen Schönefeld

vor. Er sagte, die Entscheidung hätte dem vorrangigen Schutz der

Wohngebiete Rechnung getragen.

„Wo ein Flughafen ist, ist auch Lärm“, sagte Nikolaus Herrmann, der

Direktor des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung (BAF), als er am

Donnerstag die ab 3. Juni geltenden Flugrouten für den neuen Flughafen BER

erläuterte. Für seine Behörde kam es darauf an, den Lärm zu verteilen.

Dabei habe das Betriebskonzept, das den unabhängigen Parallelbetrieb auf

beiden Start- und Landebahnen vorsieht, als Grundlage gedient. Realistische

Alternativen zu den beschlossenen Flugrouten gebe es unter diesen

Bedingungen aber nicht, machte Herrmann deutlich.

Das trifft auch auf die umstrittene Startroute über den Müggelsee zu. Ohne

Flüge über den See wären Orte wie …

Flughäfen: Flugrouten, Blankenfelde-Mahlow ist am meisten betroffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

flugrouten-blankenfelde-mahlow-ist-am-meisten-betroffen,10809148,11517864.html

Berlin – Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hat den

Flugrouten-Vorschlag für den neuen Haupstadtflughafen weitgehend

übernommen. Gegen die Festlegung der umstrittenen Müggelsee-Strecke gibt es

bereits eine Beschwerde bei der EU-Kommission – am meisten trifft der Lärm

jedoch einen Ort in Brandenburg.

Der am meisten von den nun offiziell genehmigten Flugrouten betroffene Ort

wird das westlich des neuen Großflughafens gelegene Blankenfelde-Mahlow

sein. „Bei den Gemeinden im Nahbereich des Flughafens wird es sehr laut“,

sagte der Direktor des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung (BAF),

Nikolaus Herrmann, am Donnerstag.

Die 30.000 Einwohner umfassende Gemeinde wird nicht nur von der Nordbahn

Richtung Westen überflogen, sondern auch von landenden Maschinen bei

Ostwind. Eine nördliche Umfliegung von Blankenfelde-Mahlow sei derzeit

keine Alternative, so Herrmann.

Die Behörde habe nach den Vorgaben der Planfeststellung zeitgleiche …

Flughäfen: Ärger um neue Flugrouten über Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

hauptstadtflughafen-aerger-um-neue-flugrouten-ueber-berlin,10809148,11510340.html

Berlin – Die Flugrouten für den Hauptstadtflughafen stehen fest: Anwohner

des Müggelsees müssen mit dem Lärm startender Flugzeuge rechnen, der

Wannsee wird weiterhin überflogen. Besonders laut wird es über

Berlin-Bohnsdorf und über Blankenfelde-Mahlow.

An diesem Donnerstag sollen sie nun endlich offiziell vorgestellt werden,

die künftigen Flugrouten über Berlin und Brandenburg. Doch große

Überraschungen haben die Pläne, die das Bundesaufsichtsamt für

Flugsicherung (BAF) präsentieren wird, aller Voraussicht nach nicht zu

bieten.

Nach Informationen der Berliner Zeitung weichen sie in den wichtigsten

Einzelheiten nicht von dem Konzept der Deutschen Flugsicherung ab, das seit

dem vergangenen Juli für Streit sorgt. Nicht nur der Wannsee, sondern auch

der Müggelsee soll von startenden Flugzeugen überflogen werden.

Flughafennahe Gebiete wie Berlin-Bohnsdorf und Blankenfelde-Mahlow müssen

weiterhin mit Doppelbelastungen rechnen. Denn sie werden auch von landenden

Maschinen beschallt. Doch mit der BAF-Rechtsverordnung ist die Debatte um

die Routen nicht zu Ende. Änderungen wären möglich – und werden nun immer

lauter gefordert.

Umstrittenen Müggelseeroute bleibt

Die Friedrichshagener haben es bereits geahnt, dass es bei der

umstrittenen …

Straßenbahn + Potsdam: ViP zieht Bilanz der Einführungsphase der "Variobahn"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH verfügt derzeit über sechs Fahrzeuge

der neuen „Variobahn“. Davon befinden sich vier im Regelbetrieb und zwei im

Zulassungsprozess. Nach viermonatigem Alltagseinsatz zog

ViP-Geschäftsführer Martin Grießner heute Bilanz:

„Die Abnahmen und bisherigen Zulassungen sowie die Einführung in den

Regelbetrieb sind erfolgreich verlaufen. Unsere Kunden und

Mitarbeiter/innen haben seit dem ,Rollout‘ am 17. September 2011 erste

Erfahrungen gemacht. Diese sind mehrheitlich positiv. Auch der Prozess des

Annehmens der für die Potsdamer Tramkunden teilweise noch ungewohnten

Innenraumgestaltung schreitet voran. Die dennoch vorhandenen

Optimierungspotenziale haben wir erkannt und werden deren Umsetzung

gemeinsam mit dem Hersteller Stadler Pankow GmbH angehen.“

In den vergangenen vier Monaten, in denen die „Variobahn“ im Einsatz

gewesen ist, erreichten die ViP sowohl positive als auch einige negative

Rückmeldungen. Viele Kunden empfinden die Fahrgeräusche als angenehm leise.

Ihnen gefallen die Helligkeit des Fahrzeuges, die großen Fenster und Türen

sowie die zwei geräumigen Mobilitätsbereiche für Kinderwagen und

Rollstuhlfahrer/ innen. Die zwei Fahrscheinautomaten, die nun auch

Geldscheine und EC-Karten akzeptieren, werden ebenfalls positiv bewertet.

Kritisiert werden dagegen fehlende Haltemöglichkeiten. „Hier wird es

Nachbesserungen geben, Lösungsvorschläge der ViP sind bereits mit dem

Hersteller erörtert worden.“, so Martin Grießner.

Die ViP hatte sich bei der Innenraumkonzeption zu Gunsten der

Mobilitätsbereiche und eines besseren Fahrgastflusses, für weniger

Sitzplätze und damit mehr Stehplätze entschieden – unter Berücksichtigung

der Hinweise des Kundenbeirates, der Behindertenvertretungen sowie der

Anregungen von Fahrgästen und Fahrern zu bestehenden Fahrzeugen.

Auch bei der Gestaltung des Führerstandes der „Variobahn“ waren die

Hinweise des Fahrpersonals berücksichtigt worden. Die theoretische und

praktische Schulung des ViP-Fahrpersonals auf den neuen Fahrzeugtyp läuft

derzeit parallel zur Inbetriebnahme der weiteren Fahrzeuge.

Die restlichen vier Fahrzeuge des insgesamt zehn Fahrzeuge umfassenden

ersten Loses werden bis zur Jahresmitte durch die Stadler Pankow GmbH

ausgeliefert und in Betrieb genommen. Dabei werden die Fahrzeuge bereits ab

Werk mit den verbesserten Haltemöglichkeiten geliefert, während die sechs

schon vorhandenen Fahrzeuge in Potsdam umgerüstet werden. Potsdam hat somit

den jüngsten und zukunftsfähigsten Wagenpark im Land Brandenburg.

Straßenbahnen haben eine kalkulierte Betriebsdauer von ca. 30 Jahren

(Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH, 27.01.12).

Straßenbahn + Potsdam: ViP zieht Bilanz der Einführungsphase der „Variobahn“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH verfügt derzeit über sechs Fahrzeuge

der neuen „Variobahn“. Davon befinden sich vier im Regelbetrieb und zwei im

Zulassungsprozess. Nach viermonatigem Alltagseinsatz zog

ViP-Geschäftsführer Martin Grießner heute Bilanz:

„Die Abnahmen und bisherigen Zulassungen sowie die Einführung in den

Regelbetrieb sind erfolgreich verlaufen. Unsere Kunden und

Mitarbeiter/innen haben seit dem ,Rollout' am 17. September 2011 erste

Erfahrungen gemacht. Diese sind mehrheitlich positiv. Auch der Prozess des

Annehmens der für die Potsdamer Tramkunden teilweise noch ungewohnten

Innenraumgestaltung schreitet voran. Die dennoch vorhandenen

Optimierungspotenziale haben wir erkannt und werden deren Umsetzung

gemeinsam mit dem Hersteller Stadler Pankow GmbH angehen.“

In den vergangenen vier Monaten, in denen die „Variobahn“ im Einsatz

gewesen ist, erreichten die ViP sowohl positive als auch einige negative

Rückmeldungen. Viele Kunden empfinden die Fahrgeräusche als angenehm leise.

Ihnen gefallen die Helligkeit des Fahrzeuges, die großen Fenster und Türen

sowie die zwei geräumigen Mobilitätsbereiche für Kinderwagen und

Rollstuhlfahrer/ innen. Die zwei Fahrscheinautomaten, die nun auch

Geldscheine und EC-Karten akzeptieren, werden ebenfalls positiv bewertet.

Kritisiert werden dagegen fehlende Haltemöglichkeiten. „Hier wird es

Nachbesserungen geben, Lösungsvorschläge der ViP sind bereits mit dem

Hersteller erörtert worden.“, so Martin Grießner.

Die ViP hatte sich bei der Innenraumkonzeption zu Gunsten der

Mobilitätsbereiche und eines besseren Fahrgastflusses, für weniger

Sitzplätze und damit mehr Stehplätze entschieden – unter Berücksichtigung

der Hinweise des Kundenbeirates, der Behindertenvertretungen sowie der

Anregungen von Fahrgästen und Fahrern zu bestehenden Fahrzeugen.

Auch bei der Gestaltung des Führerstandes der „Variobahn“ waren die

Hinweise des Fahrpersonals berücksichtigt worden. Die theoretische und

praktische Schulung des ViP-Fahrpersonals auf den neuen Fahrzeugtyp läuft

derzeit parallel zur Inbetriebnahme der weiteren Fahrzeuge.

Die restlichen vier Fahrzeuge des insgesamt zehn Fahrzeuge umfassenden

ersten Loses werden bis zur Jahresmitte durch die Stadler Pankow GmbH

ausgeliefert und in Betrieb genommen. Dabei werden die Fahrzeuge bereits ab

Werk mit den verbesserten Haltemöglichkeiten geliefert, während die sechs

schon vorhandenen Fahrzeuge in Potsdam umgerüstet werden. Potsdam hat somit

den jüngsten und zukunftsfähigsten Wagenpark im Land Brandenburg.

Straßenbahnen haben eine kalkulierte Betriebsdauer von ca. 30 Jahren

(Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH, 27.01.12).

Regionalverkehr: Teilung der Linie RE 1 vom 30. Januar bis 5. Februar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120124c.html

(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Kabel- und Oberleitungsarbeiten im
Bereich Berlin kommt es vom 30./31. Januar bis 1./2. Februar, 22 Uhr bis 1
Uhr, zur Teilung der Linie RE 1. Bis 31. Januar verkehren die Züge bis/ab
Spandau beziehungsweise bis/ab Berlin Hauptbahnhof. Am 1. Februar verkehren
die Züge bis/ab Spandau beziehungsweise ab/bis Erkner.

In den Nächten 2./3. Februar und 5./6. Februar, von 20 Uhr bis 3 Uhr, wird
die Linie RE 1 in Berlin Ostbahnhof und Erkner geteilt.

Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof aus.
Reisende nutzen den Ersatzverkehr durch Busse oder die S-Bahnlinie S 3
(wegen zusätzlicher Bauarbeiten Umsteigen in Warschauer Straße und
Rummelsburg). Bis 27. Januar kommt es in den Nächten zu Umleitungen
einzelner Züge.

Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn. Wegen der längeren Fahrzeiten
erreichen Reisende erst einen späteren Takt der Linie RE 1.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr und Umleitungen im Raum Berlin vom 28. bis 30. Januar auf der Linie RE 2 und RB 14

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120124b.html

(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Brückenbauarbeiten in
Berlin-Karlshorst kommt es vom 28. Januar, 22 Uhr, bis 30. Januar, 4 Uhr,
zu Einschränkungen und Umleitungen im Raum Berlin auf der Linie RE 2.

Die Züge der Linie RE 2 werden ab Berlin-Spandau/Königs Wusterhausen über
Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte Berlin
Zoologischer Garten, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Friedrichstraße, Berlin
Alexanderplatz und Berlin Ostbahnhof entfallen. Reisende nutzen als Ersatz
die S-Bahn oder U-Bahn.

Die Linie RB 14 wird zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin-Lichtenberg
unterbrochen. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.

Die Linie RE 7 wird ab/bis Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Reisende nutzen
als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.

Teilweise sind auch einige Züge in den Nächten davor und danach betroffen.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG