Bahnverkehr: Deutsche Bahn E-Mails bei Zugverspätungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-e-mails-bei-zugverspaetungen,10808230,11669534.html Berlin – Kommt der Zug mehr als zehn Minuten zu spät, wird die Anschlussverbindung nicht erreicht? Die Bahn will Kunden ab sofort per E-Mail informieren. Die Bahn will Kunden ab sofort per E-Mail Bescheid geben, wenn sich ihr Zug verspätet. Das Pilot-Projekt kündigte das Unternehmen am Sonntag auf seiner Internetseite an. E-Mails soll es frühestens …

Straßenverkehr: Stadtautobahn Avus ab 22 Uhr vollgesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ stadtautobahn-avus-ab-22-uhr-vollgesperrt,10809298,11674640.html Wegen dringender Reparaturen wird die Autobahn 115 in der Nacht von Montag zu Dienstag stadteinwärts voll gesperrt. Autofahrer müssen Umleitungsstrecken nutzen. Die A115 (Avus) wird am Montag ab 22:00 Uhr stadteinwärts zwischen Kreuz Zehlendorf und Dreieck Funkturm voll gesperrt. In diesem Abschnitt müssen etliche Fahrbahnschäden dringend beseitigt werden, wie die Berliner Verkehrsinformationszentrale mitteilte. Um die Einschränkungen …

Flughäfen: Tarifverhandlungen Auch Berliner Flughäfen drohen Streiks, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ tarifverhandlungen-auch-berliner-flughaefen-drohen-streiks,10809148,11665382.html Nach dem Streik der BVG drohen jetzt auch die Mitarbeiter der Berliner Flughäfen mit einem Warnstreik. Die etwa 1700 Beschäftigten des Flughafen-Dienstleisters GlobeGround befinden sich zurzeit in Tarifverhandlungen. Verdi will den Arbeitgebern nun ein Ultimatum stellen. Nach dem Nahverkehr droht jetzt auch an den Berliner Flughäfen ein Warnstreik. Hintergrund sind Tarifverhandlungen für die etwa 1700 Beschäftigten des Flughafen-Dienstleisters GlobeGround. „Am Montag wollen wir den Arbeitgebern ein Ultimatum für ein neues Angebot stellen“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Jens Gröger am Sonntag und bestätigte damit Medienberichte. Lege GlobeGround bis Freitag kein Angebot vor, könne es am …

BVG: BVG-Streik beendet Warnstreik im Berliner Nahverkehr – Chaos bleibt aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-streik-beendet-warnstreik-im-berliner-nahverkehr—chaos-bleibt-aus,10809298,11659940,item,1.html Berlin – Auf Busse, U- und Straßenbahnen warten Fahrgäste am Samstag in Berlin vergeblich. Etwa 5000 Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe streiken. Berliner und Touristen reagieren gelassen – der Einzelhandel weniger. Stillstand in Teilen des Berliner Nahverkehrs: Etwa 5000 Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Samstag 15 Stunden lang ihre Arbeit niedergelegt. Sie wollten damit den Druck auf die Arbeitgeber bei den laufenden Tarifverhandlungen erhöhen. Die Berliner, Touristen und Fußball-Fans blieben weitgehend gelassen. Nicht so die Einzelhändler: Sie beklagten große Einbußen. Weil die U-Bahnhöfe bis 19.00 Uhr geschlossen blieben und auch Straßenbahnen nicht fuhren, mussten Fahrgäste auf die nicht vom Streik betroffenen S- und Regionalbahnen sowie …

BVG: Berliner und Touristen gehen mit dem BVG-Streik gelassen um, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ warnstreik-berliner-und-touristen-gehen-mit-dem-bvg-streik-gelassen-um,10809148,11661314.html Berlin – Viele Berliner haben sich den Warnstreik der BVG schlimmer vorgestellt. Der Totalausfall von U-Bahnen, Trams und Bussen hat nicht zum erwarteten Verkehrskollaps geführt. Das große Chaos blieb bislang aus. Die Bahnabfertigerin auf dem S-Bahnhof Friedenau versteht die Welt nicht mehr. „Wenn bei uns mal ein Zug zwei Minuten zu spät kommt, regen sich alle tierisch auf“, sagt sie. „Aber heute, wo die BVG streikt, wird überhaupt nicht gemeckert.“ Und tatsächlich: Nicht nur entlang der S1 nehmen Berliner und Touristen den Totalausfall von U-Bahnen, Trams und Bussen erstaunlich gelassen. Am Vormittag ist bei Fahrten mit der S-Bahn sogar kaum ein erhöhtes Fahrgastaufkommen wahrzunehmen. Das ändert sich am Nachmittag. Vor allem in den Zügen Richtung Olympiastadion. Ab dem Umsteigebahnhof Westkreuz wird es …

Museum: Anhalter Bahnhof im Technikmuseum 120 Quadratmeter Eisenbahngeschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ anhalter-bahnhof-im-technikmuseum-120-quadratmeter-eisenbahngeschichte,10809148,11656004.html Berlin – Im Technikmuseum entsteht ein Modell des Anhalter Bahnhofs. Am Sonnabend fahren 700 Minizüge. 300 Weichen regeln die Fahrt, unter der Anlage sind gut zehn Kilometer Kabel gezogen. Die Männer mit Schirmmützen und langen Schürzen putzen die Fenster eines Mitropawagens. Diese Szene, 1935 auf dem Anhalter Bahnhof fotografiert, gibt es gleich zweimal – als historische Aufnahme und als Miniatur. Beides ist im Lokschuppen II des Deutschen Technikmuseums in Kreuzberg zu sehen. Mitglieder vom Museums-Arbeitskreis Modelleisenbahn bauen dort das Areal um den Anhalter Bahnhof nach. Als Modell auf 120 Quadratmetern, im Maßstab 1:87 – der Fachmann nennt das Spur Null. Gut 700 Meter Schienen sind verlegt. 300 Weichen regeln die Fahrt der knapp …

S-Bahn Berlin stellt sich den Herausforderungen des BVG-Streiks Fußballfans wird rechtzeitige Anreise zum Olympiastadion empfohlen • U5-Shuttlebusse entlasten Schienenersatzverkehr am Ostkreuz

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/
2275136/bbmv20120217.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 17. Februar 2012) Die S-Bahn Berlin wird im Zeitraum des angekündigten Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) alle verfügbaren Fahrzeuge und Personale einsetzen. Die Beförderungsleistung wird dennoch nicht ausreichen, um den vollständigen Ausfall des U-Bahn- und Straßenbahnverkehrs sowie der meisten Busverbindungen zu kompensieren.

„Wir rechnen im Innenstadtbereich mit erheblichem Fahrgastandrang“, erklärt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Wer zwingend in der Stadt unterwegs sein muss, sollte mehr Zeit einplanen. Auf manchen Umsteigebahnhöfen könnte es eng werden. Hier wird es zu Wartezeiten kommen.“

Eine besondere Herausforderung dürfte die Bewältigung der Besucherströme zum und vom Olympiastadion werden, da diesmal keine Züge der U-Bahn-Linie U2 verkehren. Es werden über 70.000 Fußballfans erwartet. Die S-Bahn Berlin verstärkt ihr Angebot zum Veranstaltungsort erheblich. Es fahren fünf Züge innerhalb von 20 Minuten. Es wird unbedingt eine besonders rechtzeitige Anreise empfohlen.

Da die Sicherheit der Fahrgäste an allererster Stelle steht, wird das Unternehmen in Abstimmung mit der Bundespolizei bei Bedarf zeitweise Bahnhöfe schließen. Auch der Umsteigebahnhof Westkreuz könnte davon betroffen sein. Fußballfans sollten einen Fußweg von den Bahnhöfen Messe Nord/ICC und Westend zum Stadion in Betracht ziehen. Gleiches gilt auch für die Rückreise, da es beim zeitgleichen Andrang der Fans am Bahnhof Olympiastadion zu erheblichen Wartezeiten kommen wird.

An diesem Wochenende finden im Bereich Ostkreuz umfangreiche Baumaßnahmen statt, die kurzfristig nicht abgesagt werden konnten. Zwischen Ostkreuz und Lichtenberg fahren keine Züge. Der Schienenersatzverkehr zwischen Lichtenberg und Rummelsburg sowie Pendelzüge zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof fahren wie angekündigt.

Da die fest eingeplante Umfahrung mit der Linie U5 zwischen Lichtenberg und Alexanderplatz nicht zur Verfügung steht, richtet die BVG einen Shuttleverkehr mit Bussen von Subunternehmern zwischen Lichtenberg und Frankfurter Allee ein. Dort besteht Anschluss zur S-Bahn, die auf dem Ostring tagsüber im Fünf-Minuten-Takt verkehrt. Die S-Bahn Berlin empfiehlt diese Fahrtvariante zu wählen.

Fahrgäste zum Flughafen Tegel fahren mit den Ringbahnlinien S41/S42 und den Regionalzügen der Linien RE4 und RB 10 bis zum Bahnhof Jungfernheide. Am Ausgang Tegeler Weg starten von der Haltestelle der Linie 109 in dichtem Abstand Shuttlebusse im Auftrag der BVG zum Terminal.

Die S-Bahn Berlin verstärkt auf zahlreichen Bahnhöfen das Servicepersonal. Zusätzliche Aufsichten helfen bei der Beschleunigung der Abfertigungsvorgänge. Zusätzlich rund 50 Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn aus Berlin und Brandenburg unterstützen in enger Abstimmung mit der Bundespolizei und der S-Bahn Berlin vor Ort.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn Berlin stellt sich den Herausforderungen des BVG-Streiks Fußballfans wird rechtzeitige Anreise zum Olympiastadion empfohlen • U5-Shuttlebusse entlasten Schienenersatzverkehr am Ostkreuz

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/ 2275136/bbmv20120217.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 17. Februar 2012) Die S-Bahn Berlin wird im Zeitraum des angekündigten Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) alle verfügbaren Fahrzeuge und Personale einsetzen. Die Beförderungsleistung wird dennoch nicht ausreichen, um den vollständigen Ausfall des U-Bahn- und Straßenbahnverkehrs sowie der meisten Busverbindungen zu kompensieren. „Wir rechnen im Innenstadtbereich mit erheblichem Fahrgastandrang“, erklärt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Wer zwingend in der Stadt unterwegs sein muss, sollte mehr Zeit einplanen. Auf manchen Umsteigebahnhöfen könnte es eng werden. Hier wird es zu Wartezeiten kommen.“ Eine besondere Herausforderung dürfte die Bewältigung der Besucherströme zum und vom Olympiastadion werden, da diesmal keine Züge der U-Bahn-Linie U2 verkehren. Es werden über 70.000 Fußballfans erwartet. Die S-Bahn Berlin verstärkt ihr Angebot zum Veranstaltungsort erheblich. Es fahren fünf Züge innerhalb von 20 Minuten. Es wird unbedingt eine besonders rechtzeitige Anreise empfohlen. Da die Sicherheit der Fahrgäste an allererster Stelle steht, wird das Unternehmen in Abstimmung mit der Bundespolizei bei Bedarf zeitweise Bahnhöfe schließen. Auch der Umsteigebahnhof Westkreuz könnte davon betroffen sein. Fußballfans sollten einen Fußweg von den Bahnhöfen Messe Nord/ICC und Westend zum Stadion in Betracht ziehen. Gleiches gilt auch für die Rückreise, da es beim zeitgleichen Andrang der Fans am Bahnhof Olympiastadion zu erheblichen Wartezeiten kommen wird. An diesem Wochenende finden im Bereich Ostkreuz umfangreiche Baumaßnahmen statt, die kurzfristig nicht abgesagt werden konnten. Zwischen Ostkreuz und Lichtenberg fahren keine Züge. Der Schienenersatzverkehr zwischen Lichtenberg und Rummelsburg sowie Pendelzüge zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof fahren wie angekündigt. Da die fest eingeplante Umfahrung mit der Linie U5 zwischen Lichtenberg und Alexanderplatz nicht zur Verfügung steht, richtet die BVG einen Shuttleverkehr mit Bussen von Subunternehmern zwischen Lichtenberg und Frankfurter Allee ein. Dort besteht Anschluss zur S-Bahn, die auf dem Ostring tagsüber im Fünf-Minuten-Takt verkehrt. Die S-Bahn Berlin empfiehlt diese Fahrtvariante zu wählen. Fahrgäste zum Flughafen Tegel fahren mit den Ringbahnlinien S41/S42 und den Regionalzügen der Linien RE4 und RB 10 bis zum Bahnhof Jungfernheide. Am Ausgang Tegeler Weg starten von der Haltestelle der Linie 109 in dichtem Abstand Shuttlebusse im Auftrag der BVG zum Terminal. Die S-Bahn Berlin verstärkt auf zahlreichen Bahnhöfen das Servicepersonal. Zusätzliche Aufsichten helfen bei der Beschleunigung der Abfertigungsvorgänge. Zusätzlich rund 50 Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn aus Berlin und Brandenburg unterstützen in enger Abstimmung mit der Bundespolizei und der S-Bahn Berlin vor Ort. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Berlin verzichtet vorerst auf den Turmbahnhof Karower Kreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1907362/ Berlin-verzichtet-vorerst-auf-den-Turmbahnhof-Karower-Kreuz.html Der sogenannte Turmbahnhof Karower Kreuz wird vorerst nicht gebaut. Das Land Berlin habe das 10,9 Millionen Euro teure Bauvorhaben bei der Deutschen Bahn wieder abbestellt, sagte Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Laut Stadtentwicklungsplan Verkehr war der Bahnhofsneubau ab 2013 vorgesehen. Diese Absage hängt mit einer Entscheidung der DB Netz AG zusammen. Sie verzichtet vorerst auf den geplanten zweigleisigen Ausbau der Stettiner Bahn zwischen Blankenburg und Karow. Das Planfeststellungsverfahren der DB Netz AG sei Ende 2011 eingestellt worden, sagte Stadtrat Kirchner auf Anfrage des Linke-Bezirksverordneten Wolf…

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Im „Kuss“ nach Berlin Die Odeg lässt die neuen Züge für die Regionalexpresslinie 4 testen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12277714/ 61759/Die-Odeg-laesst-die-neuen-Zuege-fuer-die.html RATHENOW – Wenn die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) am 9. Dezember die Regionalexpresslinie 4 (Rathenow – Jüterbog) übernimmt, wird sie das mit einer nagelneuen Schienenfahrzeugflotte tun. „Kiss“ hat der Hersteller Stadler die Züge genannt, die seit Mittwoch in Velten auf Herz und Nieren getestet werden. Es handelt sich einer Firmeninformation zufolge um vierteilige Doppelstocktriebzüge. 428 Sitzplätze gibt es in jedem dieser Züge, von denen auf der Rathenower Strecke fünf in Betrieb sein werden. Die Maximalgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern entspricht derjenigen, mit der momentan die Züge der Deutschen Bahn unterwegs sind. Viel wichtiger als diese technischen Daten ist für …