S-Bahn: Vorwurf überhöhter Zugkilometerpreise für Betrieb der S-Bahn Berlin entbehrt jeder Grundlage Verkehrsvertrag der S-Bahn Berlin in Übereinstimmung mit deutschem und EU-Recht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2330738/
bbmv20120312.html;jsessionid=92C83E1C8DF2ABB4C83CBBEFD3F12308.ecm-ext-cae-slave1-berka

(Berlin, 12. März 2012) Der vom Interessenverband mofair erhobene Vorwurf überhöhter Zugkilometerpreise ist haltlos. Der Verkehrsvertrag der S-Bahn Berlin wurde in Übereinstimmung mit deutschem und EU-Recht geschlossen.

Ein Vergleich mit Zugkilometerpreisen anderer Vergaben ist sachlich unseriös, weil Produktionsbedingungen und Anforderungen an den jeweiligen Verkehrsvertrag stark voneinander abweichen.

Bezüglich der Beschwerde der Grünen bei der EU-Kommission, die im Herbst 2009 eingereicht wurde, ist bislang seitens der Kommission kein Hauptprüfverfahren eröffnet worden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Vorwurf überhöhter Zugkilometerpreise für Betrieb der S-Bahn Berlin entbehrt jeder Grundlage Verkehrsvertrag der S-Bahn Berlin in Übereinstimmung mit deutschem und EU-Recht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2330738/ bbmv20120312.html;jsessionid=92C83E1C8DF2ABB4C83CBBEFD3F12308.ecm-ext-cae-slave1-berka (Berlin, 12. März 2012) Der vom Interessenverband mofair erhobene Vorwurf überhöhter Zugkilometerpreise ist haltlos. Der Verkehrsvertrag der S-Bahn Berlin wurde in Übereinstimmung mit deutschem und EU-Recht geschlossen. Ein Vergleich mit Zugkilometerpreisen anderer Vergaben ist sachlich unseriös, weil Produktionsbedingungen und Anforderungen an den jeweiligen Verkehrsvertrag stark voneinander abweichen. Bezüglich der Beschwerde der Grünen bei der EU-Kommission, die im Herbst 2009 eingereicht wurde, ist bislang seitens der Kommission kein Hauptprüfverfahren eröffnet worden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Fernbus + Bus: Berliner Senat will Debatte über Bus-Maut, Der Zentrale Omnibusbahnhof ZOB in Berlin-Charlottenburg ist alles andere als ein Glanzstück. Stadtentwicklungssenator Müller will das Areal am Funkturm jetzt erweitern und modernisieren. Die Finanzierung könnte mit einer Maut für Reisebusse gestemmt werden., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1927002/Berliner-Senat-will-Debatte-ueber-Bus-Maut.html Meike Haase wundert sich. Die 41-Jährige ist gerade mit Mann und Sohn am Zentralen Berliner Omnibusbahnhof (ZOB) am Messedamm in Charlottenburg aus dem Bus gestiegen. „Für eine Hauptstadt wie Berlin ist der Bahnhof ganz schön kümmerlich“, findet sie. „Unübersichtlich, grau und unmodern“ sei die Anlage im Vergleich zu dem Busbahnhof in Hamburg, an dem sie vor dreieinhalb Stunden ihre Reise angetreten habe. Die Mängel des Busbahnhofs sind unbestritten. Die Betreibergesellschaft und das Land Berlin suchen schon seit Jahren nach einem tragfähigen Sanierungskonzept. Um den längst überfälligen Umbau des ZOB zu finanzieren, könnten die Busreiseveranstalter nun in Form einer Jahres- oder Monatsvignette eine Maut für die Nutzung der öffentlichen Straßen in Berlin zahlen. Das schlägt der Betreiber des Omnibusbahnhofs, die IOB GmbH (eine Tochtergesellschaft der landeseigenen Berliner Verkehrsbetriebe), vor. Die Idee hat es immerhin in eine Vorlage der …

Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer klagen über Variobahn, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/631470/ Schmale Durchgänge, enge Sitze, lautes Quietschen: Verkehrsbetrieb will auf die Kritik reagieren Die Variobahn soll besser werden: Nach breiter Kritik von Fahrgästen an der neuen Potsdamer Tram will der Verkehrsbetrieb (ViP) nun reagieren. Gemeinsam mit der Firma Stadler, dem Hersteller der Niederflurstraßenbahn, prüft der ViP derzeit Verbesserungen. Konkrete Maßnahmen will ViP-Chef Martin Grießner aber erst nach der nächsten Aufsichtsratssitzung Ende Mai bekannt geben. Die Fahrgäste kritisieren vor allem die engen Sitzplätze, eine als zu klein empfundene Durchgangsbreite und störende Fußbodenschrägen. Gering sei auch das Verständnis für die Eltern-Kind-Sitze, sogenannte „Eineinhalb-Stuhler“, die für zwei erwachsene Personen zu schmal sind. „Wir sitzen das Problem nicht aus“, erklärte ViP-Chef Grießner gestern vor Journalisten. Die von Fahrgästen wahrgenommen laut quietschenden Geräusche bei der Kurvenfahrt ließen sich jedoch aufgrund der Niederflurbauart nur abmindern, nicht ausschalten. „Es gibt Dinge, die können wir ändern, andere …

S-Bahn: Berliner S-Bahn: Ab 13:00 Uhr fällt Linie S45 total aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ personalmangel-berliner-s-bahn–ab-13-00-uhr-faellt-linie-s45-total-aus,10809298,11893194.html Berlin – Personalmangel bremst am Mittwoch den Verkehr auf einigen S-Bahn-Linien in Berlin. Die Linie S25 verkehrt nur im 20-Minuten-Takt. Linie S45 fällt nach Angaben der Berliner S-Bahn ab ca. 13:00 Uhr total aus. Die S25 fährt nach Angaben der S-Bahn Berlin zwischen Teltow Stadt und Hennigsdorf nur alle 20 statt alle 10 Minuten. Die S47 verkehrt nur zwischen Spindlersfeld und Schöneweide. Von Schöneweide sollen die Fahrgäste deshalb die S45 und S46 bis Hermannstraße benutzen. Die im Berufsverkehr bei der Linie S5 sonst zusätzlich eingesetzten Züge zwischen Mahlsdorf und Ostbahnhof fallen aus. Noch größere Einschränkungen gibt es am Wochenende wegen Bauarbeiten. So fahren von Freitagabend bis Montagmorgen zwischen Ostkreuz und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Wie Bahnfahrer ans Ziel kommen, wenn ab September Schienenersatzverkehr gilt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12291943/61129/ Wie-Bahnfahrer-ans-Ziel-kommen-wenn-ab-September.html GRANSEE – Wer in der zweiten Jahreshälfte in der Region Bahn fahren möchte oder muss, sollte Butterbrote und Beruhigungstabletten einpacken, es könnte etwas länger dauern. Schnell mal nach Berlin und wieder zurück geht ab September nicht mehr. Voraussichtlich für sieben Monate wird der Zugverkehr auf der Nordbahnstrecke wegen Bauarbeiten im Streckenabschnitt Nassenheide – Löwenberg weitestgehend eingestellt. Auch zwischen Fürstenberg und Neustrelitz geht auf der Schiene nichts mehr. Noch steht der Fahrplan für den Ersatzverkehr nicht im Detail. Schon jetzt lässt sich anhand der Fahrplanauskunft im Internet aber ein Streckenszenario zusammensetzen, von dem man nur hoffen kann, dass es ein Entwurf bleibt. Bei einer Abfrage für eine Verbindung von Gransee nach Berlin für den 13. September 2012 (ein Donnerstag) wurde folgendes Angebot unterbreitet: Reisezeit …

Regionalverkehr + Bahnindustrie + Flughäfen: Berlins neue Regionalzüge bleiben auf Abstellgleis, Berlin und Brandenburg müssen auf einen Teil ihrer neuen Regionalzüge noch länger warten als bislang bekannt. Auch die Triebwagen für den neuen Flughafen fehlen noch. Dabei ist das für den Bund ein Vorhaben von „nationaler Tragweite"., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1926885/ Berlins-neue-Regionalzuege-bleiben-auf-Abstellgleis.html Wie ein Bombardier-Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa sagte, werden 12 der bestellten 48 Talent-2-Züge erst im nächsten Jahr geliefert. Zuletzt hatte der Hersteller angekündigt, die Züge bis Oktober bereitzustellen. Laut Bombardier fehlt bislang auch noch die Zulassung für die Züge, die vom 3. Juni an zum Hauptstadtflughafen fahren sollen. Die ersten Fahrzeuge dafür sollen nach jetziger Planung im April vom Abstellgleis rollen. Dort stehen sie, weil sich die Zulassung wegen Technikproblemen verzögert hatte. Bombardier macht auch neue Auflagen dafür verantwortlich. Passagiere müssen sich deshalb zum Teil mit bis zu 40 Jahre alten Zügen aus Reichsbahnbeständen auf den Weg zum Hauptstadtflughafen machen. In den Doppelstöckern gibt es keine Klimaanlagen und vergleichsweise wenig Platz für Gepäck. Wie Berlins Verkehrsstaatssekretär Christian Gaelber (SPD) am Dienstag mitteilte, geht der Senat davon aus, dass nur für die wichtige Regionalexpresslinie 9 (Anhalter Bahn) rechtzeitig …

Regionalverkehr + Bahnindustrie + Flughäfen: Berlins neue Regionalzüge bleiben auf Abstellgleis, Berlin und Brandenburg müssen auf einen Teil ihrer neuen Regionalzüge noch länger warten als bislang bekannt. Auch die Triebwagen für den neuen Flughafen fehlen noch. Dabei ist das für den Bund ein Vorhaben von „nationaler Tragweite“., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1926885/ Berlins-neue-Regionalzuege-bleiben-auf-Abstellgleis.html Wie ein Bombardier-Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa sagte, werden 12 der bestellten 48 Talent-2-Züge erst im nächsten Jahr geliefert. Zuletzt hatte der Hersteller angekündigt, die Züge bis Oktober bereitzustellen. Laut Bombardier fehlt bislang auch noch die Zulassung für die Züge, die vom 3. Juni an zum Hauptstadtflughafen fahren sollen. Die ersten Fahrzeuge dafür sollen nach jetziger Planung im April vom Abstellgleis rollen. Dort stehen sie, weil sich die Zulassung wegen Technikproblemen verzögert hatte. Bombardier macht auch neue Auflagen dafür verantwortlich. Passagiere müssen sich deshalb zum Teil mit bis zu 40 Jahre alten Zügen aus Reichsbahnbeständen auf den Weg zum Hauptstadtflughafen machen. In den Doppelstöckern gibt es keine Klimaanlagen und vergleichsweise wenig Platz für Gepäck. Wie Berlins Verkehrsstaatssekretär Christian Gaelber (SPD) am Dienstag mitteilte, geht der Senat davon aus, dass nur für die wichtige Regionalexpresslinie 9 (Anhalter Bahn) rechtzeitig …

S-Bahn: Land zahlt zwei Milliarden zu viel an die S-Bahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html „Wir sind dankbar, dass die Länder Berlin und Brandenburg den Mut gehabt haben, die Verkehrsverträge mit der S-Bahn GmbH zu veröffentlichen“ sagte Wolfgang Meyer, Präsident von mofair, des Verbandes der privaten Verkehrsunternehmen, „zeigen sie doch deutlich, wie sehr die Länder über den Tisch gezogen worden sind.“ Die Länder Berlin und Brandenburg haben für die Jahre 2003 bis 2017 einen Verkehrsvertrag ohne Ausschreibung direkt an die S-Bahn Berlin GmbH, einer 100%igen Tochter der Deutschen Bahn vergeben. Allerdings gab es zu dem damaligen Zeitpunkt kaum andere Anbieter. Im Jahre 2010 wurde zu diesem Vertrag ein Änderungsvertrag abgeschlossen, in dem bessere Qualitätsstandards und höhere Vertragstrafen vereinbart wurden. In einem weiteren Vertrag wurden 2008 Mehrleistungen vornehmlich zur Anbindung des neuen Flughafens verabredet. Nach dem Ursprungsvertrag zahlen die Länder pro Zugkm einen Zuschuss von 7,27 €, der jährlich erhöht wird und 2011 bereits bei 8,29 € lag. Bis 2017 steigt er auf 9,14 €. Insgesamt sind in dem Vertrag Zahlungen der öffentlichen Hand von rd. 297 Mio. € für 2011 und 301 Mio. € für 2012 vereinbart. Für 2010 waren 291 Mio. € und für 2009 286 Mio. €. Neben dem Zuschuss der Länder erhält die S-Bahn GmbH die Einnahmen aus Ticketverkäufen entsprechend des Einnahmeaufteilungsvertrages mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Die Fahrgeldeinnahmen haben laut Geschäftsbericht 2010 im Jahr 2009 rd. 314 Mio. € betragen. Bei einem Verkehrsvolumen von 32,368 Mio. Zugkm liegen die Einnahmen der S-Bahn Berlin GmbH damit bei mehr als 18 € pro Zugkm. Davon zahlen die Länder bis zu 9 Euro je Zugkm. In Wettbewerbsverfahren können die Aufgabenträger die Höhe ihrer Zuschüsse auf 5 Euro und häufig sogar deutlich weniger beschränken. Die Länder zahlen der S-Bahn also mindestens 4 € pro Zugkm zu viel. Das sind auf das Jahr gerechnet ca. 130 Mio. €, die die Länder für andere Aufgaben oder Mehrleistungen im ÖPNV oder SPNV hätten ausgeben können. Über die gesamte Laufzeit des Vertrages kommt so ein Betrag ca. 2 Mrd. € zusammen. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie sehr die Beihilfebeschwerde der Fraktion Bündnis90/Die Grünen des Abgeordnetenhauses bei der EU-Kommission gerechtfertigt ist. Vielleicht wären die Ausgaben noch zu verschmerzen gewesen, wenn die S-Bahn Berlin GmbH wenigstens die vereinbarten Verkehrsleistungen entsprechend zuverlässig und qualitativ hochwertig erbracht hätte. Das war, wie die S-Bahn Berlin GmbH selbst einräumt, nicht der Fall. Es gab nicht nur erhebliche technische und qualitative Mängel. Darüber hinaus erlaubte der Vertrag es der S-Bahn GmbH, die eingesetzte Wagenanzahl nach ihren Vorstellungen zu vermindern. Auf diese Situation hatten sich die Länder nicht ausreichend vorbereitet. Wenn Vertragspartner ihre Leistungen nicht erfüllen, werden üblicherweise Vertragsstrafen fällig. Zwar gibt es im S-Bahn-Vertrag Vertragsstrafen, die aber sehr gering ausfallen und auf maximal 5% der Zuschusssumme, also rd. 12,0 Mio. €, begrenzt sind. Die nachhaltig völlig unzureichende Vertragserfüllung zwang die S-Bahn GmbH allerdings, Forderungen der Länder nachzugeben, die sich im Änderungsvertrag niederschlagen. Die Vertragstrafen wurden deutlich erhöht und die geforderten Qualitätsstandards angehoben. Wenn nun eine Teilausschreibung durchgeführt wird, werden das erste Mal Wettbewerbspreise für die Höhe der Zuschüsse erzielt. Diese müssen auch die Basis sein für die Verhandlungen mit der S-Bahn Berlin für solche S-Bahn-Verkehre, die aus technischen Gründen möglicherweise vielleicht noch nicht sofort ausgeschrieben werden können. Völlig unverständlich ist es vor diesem Hintergrund, privaten Verkehrsunternehmen Gewinnstreben und mangelnde Leistungsbereitschaft vorzuwerfen, wie es z.B. der von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft dominierte S-Bahn-Tisch tut, und deswegen eine Ausschreibung abzulehnen. Dem S-Bahn-Tisch und anderen gilt die Deutsche Bahn als selbstloses Unternehmen, das nichts als das öffentliche Wohl im Auge hat. Die unbestreitbaren Tatsachen sprechen eine andere Sprache (Pressemitteilung mofair e.V., 13.03.12).

Straßenverkehr: Kilometerlange Ölspur zieht sich durch die Stadt, aus Die Welt

http://www.welt.de/regionales/berlin/article13918159/Kilometerlange-Oelspur-zieht-sich-durch-die-Stadt.html Eine 13 Kilometer lange Ölspur durch Berlin stellt Polizei und Feuerwehr vor ein Rätsel. Sie suchten bereits die Strecke nach einem möglichen Verursacher ab – ohne Erfolg. Die Polizei ist auf der Suche nach einem Phantom. Doch dieses Mal ist es weder ein Bankräuber noch ein brutaler U-Bahn-Schläger. Es ist ein Mann oder eine Frau, dessen oder deren Fahrzeug wohl lange nicht mehr in der Werkstatt gewesen ist. Nur so ist es zu erklären, dass ein bislang einmaliger Rekord aufgestellt wurde. Denn seitdem zieht sich eine 13 Kilometer lange Ölspur durch die Stadt. So etwas haben selbst …