Bahnhöfe + S-Bahn: Erste S-Bahnhöfe erhalten ab 2013 Videoüberwachung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111454499/Erste-S-Bahnhoefe-erhalten-ab-2013-Videoueberwachung.html Die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn sollen ab 2013 schrittweise mit Videoüberwachung ausgerüstet werden. Die Bundespolizei hat Geld in ihrem Etat, das für die Anschaffung der entsprechenden Technik ausgegeben werden soll, bestätigte am Freitag Ivo Priebe, Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Auf wie vielen der insgesamt 166 S-Bahn-Stationen in Berlin und Brandenburg Überwachungskameras installiert werden, stehe allerdings noch nicht fest. Nach mehreren Gewaltvorfällen in und in der Nähe von S-Bahnhöfen waren vor allem in der Berliner Politik Stimmen laut geworden, die Stationen …

Bahnhöfe: Auktion findet am 7. Dezember im Berliner Borsigturm statt GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12428758/61939/Auktion-findet-am-Dezember-im-Berliner-Borsigturm-statt.html

GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, der am 7. Dezember im Meistersaal des Borsigturms in Berlin „unter den Hammer“ kommt. Wie Matthias Knake, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter, auf Nachfrage der MAZ sagte, habe das Objekt eine Grundstücksgröße von zirka 583 Quadratmetern. Die Nutzfläche beträgt rund 200 Quadratmeter. Am kommenden Wochenende findet ein Besichtigungstermin statt. Knake kann sich gut vorstellen, dass es Interessenten …

Bahnhöfe: Auktion findet am 7. Dezember im Berliner Borsigturm statt GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12428758/61939/Auktion-findet-am-Dezember-im-Berliner-Borsigturm-statt.html GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, der am 7. Dezember im Meistersaal des Borsigturms in Berlin „unter den Hammer“ kommt. Wie Matthias Knake, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter, auf Nachfrage der MAZ sagte, habe das Objekt eine Grundstücksgröße von zirka 583 Quadratmetern. Die Nutzfläche beträgt rund 200 Quadratmeter. Am kommenden Wochenende findet ein Besichtigungstermin statt. Knake kann sich gut vorstellen, dass es Interessenten …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ab Sonntag wieder viergleisig Bauarbeiten am S-Bahn im Bahnhof Berlin-Wannsee beendet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12429290/62249/Bauarbeiten-am-S-Bahn-im-Bahnhof-Berlin-Wannsee.html Berlin – Nach umfangreichen Bauarbeiten zwischen den Berliner Bahnhöfen Nikolassee und Wannsee stehen ab Sonntag (25. November) im Bahnhof Wannsee wieder alle vier S-Bahn-Gleise zur Verfügung. Das teilte die Deutsche Bahn am heutigen Freitag mit. Die Fahrzeit zwischen Bahnhöfen auf der Wannseebahn und Potsdam verkürzt sich nach Bahn-Angaben um …

Potsdam + Museum + Straßenbahn: Adventsfahrten mit dem „ViP-Glühwein-Express“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12429266/3092914/Adventsfahrten-mit-dem-ViP-Gluehwein-Express.html An den ersten drei Adventssonntagen (2.12., 9.12. und 16.12.) pendelt wieder der historische Tatra-Triebwagen 001 (Baujahr 1972) als „ViP-Glühwein-Express“ zwischen dem Hauptbahnhof und den Potsdamer Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und im Krongut Bornstedt. Die Fahrten werden in Kooperation zwischen der ViP … Fahrplan und weitere Infos unter www.vip-potsdam.de und in allen ViP Kundenzentren.

VBB: Berlin/Brandenburg: Sperrung Berlin Wannsee – Charlottenburg beendet

http://www.lok-report.de/ Für Berlin und Brandenburg gibt es im Liniennetz keine größeren Änderungen zum Fahrplanwechsel. Bei einigen Linien ergeben sich jedoch einzelne Änderungen bei den Abfahrtszeiten. Auch im Fahrplan 2013 wird teilweise das Angebot im Eisenbahn-Regionalverkehr ausgeweitet, allerdings werden auch schwach nachgefragte Bahnangebote reduziert. Bei der S-Bahn Berlin GmbH bestehen auch weiterhin Einschränkungen im Verkehrsangebot infolge von Fahrzeug- und Personalengpässen. Zwischen Frankfurt (Oder) und dem polnischen Slubice wird die erste regelmäßige grenzüberschreitende Stadtbuslinie im VBB den Betrieb aufnehmen. Die neuen Fahrmöglichkeiten ab dem 9. Dezember sind bereits fast vollständig in der VBB-Fahrinfo unter VBB.de abrufbar. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Sperrung der Strecke durch den Grunewald für den Regionalverkehr und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Fahrgäste hat endlich ein Ende. Wir möchten uns bei allen Fahrgästen für das entgegengebrachte Verständnis bedanken. Ich hoffe, dass die DB Netz AG die Sperrung Berlin – Rostock ebenso im Zeitrahmen bis Ende April beendet. Ganz besonders freue ich mich, dass wir ab dem 9. Dezember den ersten grenzüberschreitenden Stadtbus nach Polen in Betrieb nehmen können. Durch das Engagement und die gute Zusammenarbeit der beiden Oderstädte Frankfurt (Oder) und Slubice kann das grenzüberschreitenden Verkehrsangebot im Interesse der Bevölkerung wesentlich verbessert werden.“ (Pressemeldung VBB, 26.11.12).

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Deutsche Bahn Siemens Die Ankunft verzögert sich um Monate, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-siemens-die-ankunft-verzoegert-sich-um-monate,10808230,20940012.html Siemens verschiebt den Liefertermin für acht ICE-Züge erneut. Die Bahn Bahn ist zunehmend: „Unsere Kunden fühlen sich im Stich gelassen“. Die Deutsche Bahn (DB) ist auf ihren Großlieferanten Siemens zunehmend sauer. „Unsere Kunden fühlen sich von Siemens im Stich gelassen“, kritisierte Fernverkehr-Vorstand Berthold Huber am Donnerstag. Hintergrund ist das überraschende Eingeständnis von Siemens, nun doch nicht wie noch im September versprochen, in den nächsten Tagen acht neue ICE-Züge vom Typ …

Berliner S-Bahn baut Zelte für ihre Züge auf Bahn-Tochter will Angebot im Winter stabil halten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111377331/Berliner-S-Bahn-baut-Zelte-fuer-ihre-Zuege-auf.html

Die Berliner S-Bahn hat damit begonnen, vor ihren Werkstätten in Grünau und Wannsee riesige Zelte aufzubauen. Die bis zu 80 Meter langen Leichtbaukonstruktionen sind nicht etwa als Location für zünftige Weihnachtsfeiern der Mitarbeiter gedacht, sondern gehören zu einem Programm, mit dem sich das krisengeplagte Unternehmen vor dem Winter wappnen will. „In den Zelten können wir Züge zum Auftauen abstellen“, sagte ein Bahn-Sprecher. Der Hintergrund: Da an vereisten Zügen weder Wartungsarbeiten noch die vorgeschriebenen Ultraschall-Untersuchungen der Achsen ausgeführt werden können, würden diese in den Werkstätten dringend benötigten …

Berliner S-Bahn baut Zelte für ihre Züge auf Bahn-Tochter will Angebot im Winter stabil halten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111377331/Berliner-S-Bahn-baut-Zelte-fuer-ihre-Zuege-auf.html Die Berliner S-Bahn hat damit begonnen, vor ihren Werkstätten in Grünau und Wannsee riesige Zelte aufzubauen. Die bis zu 80 Meter langen Leichtbaukonstruktionen sind nicht etwa als Location für zünftige Weihnachtsfeiern der Mitarbeiter gedacht, sondern gehören zu einem Programm, mit dem sich das krisengeplagte Unternehmen vor dem Winter wappnen will. „In den Zelten können wir Züge zum Auftauen abstellen“, sagte ein Bahn-Sprecher. Der Hintergrund: Da an vereisten Zügen weder Wartungsarbeiten noch die vorgeschriebenen Ultraschall-Untersuchungen der Achsen ausgeführt werden können, würden diese in den Werkstätten dringend benötigten …

Straßenverkehr: Rotblinken für Fußgänger Fußgängerlobby begrüßt Berliner Modellvorhaben

http://www.fuss-ev.de Der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. begrüßt die Initiative des Berliner Senats, in Berlin eine Entwicklung hin zu fußgängerfreundlicheren Lichtsignalanlagen zu fördern. Das im Rahmen der Fußverkehrsstrategie auch mit Unterstützung des Verbandes entwickelte Modellvorhaben setzt mit der Einweihung der ersten Rotblink-Anlage ein „öffentliches Startzeichen gegen die Verunsicherungen von Fußgängern beim Überqueren von Fahrbahnen“, so Bernd Herzog-Schlagk vom FUSS e.V. und Sprecher des Senats-Beirates „Berlin zu Fuß“. „Keinem Fußgänger würde es im Traum einfallen, Autofahrern zu drohen, wenn diese noch bei GELB die Kreuzung verlassen. Dagegen werden Fußgänger durchaus bedrängt und angehupt, wenn sie das gleiche tun, nämlich bei ROT die Kreuzung räumen. Für Fußgänger gibt es bekanntlich kein GELB.“ Deshalb ist es nach Ansicht der Fußgängerlobby durchaus folgerichtig, zu untersuchen, wie diese Ungleichheit vermindert werden kann. Herauszustellen ist, dass das erstmals in Deutschland untersuchte ROT-Blinken nicht die GRÜN- Zeit verkürzen wird, sondern lediglich die Zeit anzeigt, in der Fußgänger weitergehen und die Fahrbahn verlassen können. Angesichts der Gefährdungen von Fußgängern und der Unfallsituation wurden im „Facharbeitskreis“ der Senatsverwaltung über dieses Pilotprojekt hinaus Eckwerte für eine fußgängerfreundlichere Steuerung und Anlage von Lichtsignalanlagen zusammengestellt. Darin wird dem Senat wegen der demografischen Entwicklung in Berlin dringend empfohlen, die Gehgeschwindigkeit bei der Bemessung von GRÜN-Zeiten an Ampeln von derzeit 1,2 auf maximal 1,0 Meter pro Sekunde zu verringern und die Querungsdistanzen – wo überhaupt nur möglich – durch Gehwegvorstreckungen (Gehwegnasen) baulich zu verkürzen. Durch diese Maßnahmen würde sich nach Ansicht des FUSS e.V. die alltäglichen Probleme der Fußgänger durch zu kurze GRÜN-Zeiten merklich vermindern lassen. In diesem Sinne soll ein verkehrsabhängiger Abbruch der Freigabezeiten des Kraftfahrzeugverkehrs für nicht ausgenutzte GRÜN-Zeiten vorgenommen werden, um die GRÜN-Zeit für Fußgänger vorzuziehen oder zu erweitern. Darüber hinaus wird der Senat aufgefordert, eine maximale Wartezeit für Fußgänger an Lichtsignalanlagen mit Bevorzugung der öffentlichen Verkehrsmitteln festzulegen. „Da die Fußgänger Kunden sind, nutzt ihnen die Beschleunigung von Bussen und Bahnen wenig, wenn sie diese aufgrund der Ampelschaltungen am Gehweg wartend an der unerreichbaren Haltestelle abfahren sehen“, so Herzog-Schlagk. Wesentlich ist dem Verband auch die Empfehlung an den Senat, dass an möglichst allen Kreuzungen und Einmündungen alle Querungen direkt erfolgen können, also bisher fehlende Fußgängerfurten nachträglich eingerichtet werden. Insbesondere für die dunkleren Jahreszeiten ist es wichtig, die Furten besser auszuleuchten. Im Gegensatz zu den Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sind in Berlin die Fahrbahnüberwege an Lichtsignalanlagen häufig sehr schlecht oder gar nicht beleuchtet. Der FUSS e.V. hält das Thema Ampeln für eine zentrale Fragestellung hinsichtlich der Weiterentwicklung eines sicheren und angenehmeren Aufenthaltes im Straßenverkehr und erhofft sich von der Fußverkehrsstrategie weitere Impulse und von der Politik auch eine Umschichtung der Haushaltsmittel.