http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12493497/62249/S-Bahn-Berlin-und-die-Berliner-Verkehrsbetriebe-einigen.html Potsdam/ Berlin – Im langen Streit um die Verteilung von Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf in Berlin gibt es eine grundsätzliche Einigung. Die S-Bahn Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben gemeinsame Eckpunkte erarbeitet, wie die Gelder bis zum Jahr 2017 verteilt werden. Die Deutsche Bahn bestätigte am Mittwoch entsprechende Berichte der „Berliner Zeitung” und der „Berliner Morgenpost”. Auch die Bahntochter DB Regio war an der Einigung beteiligt. Die Eckpunkte müssen jetzt noch zu einem Vertrag ausformuliert werden. Details wurden nicht genannt. Grund der Verhandlungen war der seit Dezember 2012 geltende Verkehrsvertrag „Netz Stadtbahn” für den …
S-Bahn fuhr im Februar so pünktlich wie lange nicht mehr, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article114834764/S-Bahn-fuhr-im-Februar-so-puenktlich-wie-lange-nicht-mehr.html Trotz lang anhaltenden Winters hatten fast alle Berliner S-Bahnen im vergangenen Monat weniger als vier Minuten Verspätung. Experten rechnen jedoch schon für März mit schlechteren Werten. Die Berliner S-Bahn rollt langsam aus der Krise. Im Februar 2013 hat das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn zum ersten Mal seit März 2012 wieder die vertraglich geforderte Pünktlichkeit abgeliefert. Das geht aus der Monatsbilanz hervor, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Mittwoch veröffentlichte. Demnach fuhren im vergangenen Monat 97,1 Prozent der S-Bahnen mit weniger als vier Minuten Verspätung – das ist der höchste Wert seit …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil
http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html
(Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden.
Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten.
„Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.
Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann.
Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert
Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden.
Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil
http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html (Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden. Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten. „Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann. Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden. Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Flughäfen: Mehr Personal, weitere Toiletten und eine neue Gepäck-Sortieranlage: Der marode Flughafen startet jetzt sein Renovierungsprogramm. Einen Weiterbetrieb auf Dauer macht das allerdings nicht wahrscheinlicher. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/ueberlasteter-flughafen-tegel-erst-aufruestung-dann-schliessung/7988994.html Jetzt geht’s los: Die Flughafengesellschaft hat die erste Stufe beim Ertüchtigen des Flughafens Tegels gestartet und europaweit eine Anlage ausgeschrieben, mit der erfasst wird, wo sich ein aufgegebenes Gepäckstück auf dem Weg zum Laderaum jeweils befindet. Dies ist wichtig, falls ein Passagier, der Gepäck abgegeben hat, nicht an Bord geht, weil dann das Gepäck aussortiert werden muss. Die Anlage soll die Suche nach den Koffern oder Taschen beschleunigen. Angaben zu den kalkulierten Kosten machte die Flughafengesellschaft nicht. Bis zu 20 Millionen Euro hat der Aufsichtsrat für das Aufmöbeln von Tegel und Schönefeld gebilligt, die bis zur BER-Eröffnung noch durchhalten müssen. Dazu gehören auch weitere Toiletten; und mehr Personal will die Flughafengesellschaft auch einstellen, um …
U-Bahn: Verzögerungen beim Bau der U 5, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtentwicklung-verzoegerungen-beim-bau-der-u-5,10809148,22211550.html Beim schwierigsten innerstädtischen Verkehrsprojekt in Berlin gibt es Anlaufprobleme: Bei den Rohbauarbeiten für die U-Bahnhöfe Unter den Linden und Museumsinsel hat es Verzögerungen zum Teil von mehreren Wochen gegeben. Das könnte sich auf die Wiedereröffnung der Friedrichstraße auswirken. Dass immer wieder Schaulustige am Bauzaun stehen und den Arbeitern genauestens auf die Finger schauen, ist nur eine Besonderheit am Rande. Es sind andere Faktoren, die dazu beitragen, dass der Bau der U-Bahn-Linie U5 in Mitte das schwierigste innerstädtische Verkehrsprojekt ist. Das Grundwasser steht hoch, der Baugrund gilt als wenig stabil und für die Baustelle ist im dicht bebauten Zentrum nur wenig Platz. Jetzt haben die Planer und Bauleute ein weiteres Problem. Denn bei den Rohbauarbeiten für die U-Bahnhöfe Unter den Linden und Museumsinsel hat es nach Informationen der Berliner Zeitung Verzögerungen zum Teil von mehreren …
Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 1 zwischen Brandenburg Hbf und Werder (Havel)/Potsdam Park Sanssouci am 2. und 4. April 2013
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3714770/bbmv20130326a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. März 2013) Wegen Arbeiten am Bahnübergang zwischen Brandenburg Hbf und Werder (Havel)/Potsdam Park Sanssouci werden am 2. April, 5.15 Uhr bis 8.45 Uhr und 16.30 Uhr bis 19 Uhr sowie am 4. April, 16.30 Uhr bis 19 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich. Die Züge RE 18541 und 18173 (planmäßig 6.15 Uhr und 8.25 Uhr ab Brandenburg Hbf) werden von Brandenburg Hbf bis Werder (Havel) durch Busse mit 31 Minuten früherer Abfahrtszeit ersetzt. In Werder (Havel) besteht Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Berlin. RE 18543 (planmäßig 7.16 Uhr ab Brandenburg Hbf) beginnt erst in Werder (Havel). Reisende nutzen alternativ den nachfolgenden RE 18147. Dieser Zug hält zusätzlich in Götz sowie Groß Kreutz und verspätet sich dadurch auf dem weiteren Laufweg um bis zu 10 Minuten. RE 18540 (planmäßige Ankunft 5.34 Uhr in Brandenburg Hbf) wird von Werder (Havel) bis Brandenburg Hbf durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Brandenburg Hbf mit 30 Minuten Verspätung. RE 18162 (planmäßige Ankunft 7.34 Uhr in Brandenburg Hbf) wird von Potsdam Park Sanssouci bis Brandenburg Hbf durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Brandenburg Hbf mit 50 Minuten Verspätung. RE 18542 und 18544 (planmäßige Ankunft 16.48 Uhr und 17.48 Uhr in Brandenburg Hbf) enden in Werder (Havel) und fallen bis Brandenburg Hbf aus. Reisende nutzen zur Weiterfahrt nach Brandenburg Hbf bitte die nachfolgenden Züge. Diese Züge halten zusätzlich in Groß Kreutz sowie Götz und verspäten sich dadurch geringfügig. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn + Bahnindustrie: Hersteller Bombardier will in Berlin S-Bahn fahren, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausschreibung-hersteller-bombardier-will-in-berlin-s-bahn-fahren/7983742.html Schluss mit Zugausfällen und Unzuverlässigkeit im Berliner S-Bahn-Verkehr? Der Fahrzeughersteller Bombardier will sich mit einem Partner um den Betrieb des Rings bewerben – und hat ehrgeizige Ziele. Das ist ein Versprechen: Neue S-Bahnen sollen zuverlässiger fahren als heute und unterwegs kaum noch schlappmachen. „Wir streben eine Verlässlichkeit von rund 99 Prozent an“, sagte am Montag der Deutschland-Chef des Fahrzeugherstellers Bombardier, Michael Clausecker, dem Tagesspiegel. Bombardier will sich – mit einem noch nicht ausgewählten Partner – um den Betrieb der S-Bahn bewerben, der für den Ring und die südöstlichen Zulaufstrecken ausgeschrieben wird. Die Firma will dabei auch für die Wartung der neuen Züge …
Schifffahrt Bootstour für Hartgesottene, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schifffahrt-bootstour-fuer-hartgesottene,10809148,22210890.html Reederei Stern und Kreis startet trotz Winterwetter in ihre Jubiläumssaison. Sie wurde vor 125 Jahren gegründet, gefeiert wird das im August im Treptower Hafen. Zweifel lässt Jürgen Loch, der Geschäftsführer von Berlins größter Reederei Stern und Kreis Schifffahrt (zum Video), gar nicht erst aufkommen: „Wir starten immer zu Ostern in die Saison.“ Und daran ändert sich auch in diesem Jahr nichts, obwohl die Temperaturen kaum über null Grad liegen und auch noch nicht alle Wasserstraßen eisfrei sind. „Es gibt schon jetzt überall Fahrten am Wannsee, in Tegel und in Treptow sowie durch die historische Innenstadt“, sagt Loch. Es sei aber möglich, dass im Bereich des Wannsees einige Kanäle noch zugefroren sind und zum Auftakt …
Flughäfen: Berliner Flughäfen Tegel-Anwohner finden keine Ruhe, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/berliner-flughaefen-tegel-anwohner-finden-keine-ruhe,11546166,22211158.html In Tegel wird es immer lauter. Die Zahl der Flüge spätabends und nachts ist 2012 gestiegen und nimmt weiter zu. Die neuesten Daten lassen erwarten, dass der Rekord von 2012 in diesem Jahr noch getoppt wird. Initiativen rufen erneut zu Demonstrationen auf. Die Anwohner des Flughafens Tegel müssen immer mehr Fluglärm ertragen – nicht nur am Tage, sondern auch spätabends und nachts. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen hervor, die auf der Auswertung offizieller Daten basiert. Danach gab es in Tegel im vergangenen Jahr deutlich mehr Starts und Landungen als 2011. Der Zuwachs betrug fast 20 Prozent. Dieser Trend hat sich zu Beginn dieses Jahres fortgesetzt. Während Politiker von CDU und FDP die Offenhaltung Tegels fordern, sehnen sich viele Anwohner die …