http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232653.html Mit Beginn der Berliner Sommerferien am 19. Juni 2013 haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf den Fahrpläne an der Haltestelle mit einem Pfeil „>“gekennzeichnet) bei Bus und Straßenbahn entfallen in dieser Zeit. Dies betrifft überwiegend einzelne Fahrten zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr. Die Buslinie 380 fährt während der Sommerferien nicht. Bei der U-Bahn gilt während der Sommerferien, vom 19.06. bis 02.08.2013, auf den Linien U2, U3 (nur 15.07. bis 02.08.2013), U4, U5, U7, U8, U9 und U6 (im nördlichen Streckenabschnitt zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) folgender Ferienfahrplan: Montag – Freitag U2 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Pankow – Theodor-Heuss-Platz ein 5-Minuten-Takt und auf dem Streckenabschnitt Theodor-Heuss-Platz – Ruhleben ein 10-Minuten-Takt angeboten U3 Zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lanke werden durchgehend 4-Wagenzüge eingesetzt. U4 In der Hauptverkehrszeit wird ein 10-Minuten-Takt angeboten. U5 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Hönow – Kaulsdorf-Nord ein 10-Minuten-Takt angeboten. U6 (zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) In der Hauptverkehrszeit wird ein 5-Minuten-Takt angeboten. U8 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Wittenau – Osloer Straße ein 10-Minuten-Takt angeboten. Diese Informationen können auch unter www.BVG.de nachgelesen werden, dort gibt es auch unsere individuelle Fahrplanauskunft fahrinfo-online.
Kategorie: U-Bahn
U-Bahn: Tunneltaufe und symbolischer Startschuss
http://www.lok-report.de/ Versehen mit einem kräftigen „Glück auf“ von der Tunnelpatin und begleitet von den guten Wünschen der zahlreichen Teilnehmer, hat am 20.06.13 im Startschacht am #Marx-Engels-Forum der symbolische Start für den #Lückenschluss der #U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor stattgefunden. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Vorsitzende des Vorstands der #BVG und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, symbolisch die #Tunnelvortriebsmaschine „#Bärlinde“ auf ihre 1,6 Kilometer lange Reise Richtung Brandenburger Tor geschickt. An dem Festakt in der 17 Meter tiefen Startgrube nahmen außerdem Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Verkehr von Berlin, Stefan Roth, Geschäftsführer der bauausführenden Bilfinger Construction GmbH, Martin Herrenknecht, der Vorstands-vorsitzende des gleichnamigen Tunnelmaschinenherstellers sowie der Projektleiter der U5, Jörg Seegers, teil. Zuvor hatte die Tunnelpatin Charlotte Hopf den ersten Tunnel, der ab Montag kommender Woche aufgefahren wird, auf den Namen „Charlotte“ getauft. Sie zerschlug dabei an der Wand eine Sektflasche und bekam, ganz nach bergmännischer Tradition, von den Bauleuten die traditionelle Grubenlampe und einen „Rechte-Pflichtenkatalog für ihren „Job“ als Tunnelpatin überreicht. Als Dombaumeisterin des Berliner Doms und eine der wenigen Frauen bundesweit in diesem Beruf ist Charlotte Hopf für diese Tätigkeit berufen wie kaum eine andere, zumal der Berliner Dom direkter Anlieger der Tunnelstrecke ist. Die Tunnelpatin ist die irdische Stellvertreterin der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Mineure. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Baustelle regelmäßig zu besuchen, dabei die Bauleute mit Kaffee und Kuchen zu versorgen und durch ihre Präsenz dem Bau und seinen Beteiligten Glück zu bringen. Die BVG übertrug die Veranstaltung auf dem Baugelände als Public Viewing in die benachbarte Nikolaikirche, was dank der Unterstützung der Stiftung Stadtmuseum Berlin möglich wurde. Die über 70 Meter lange Tunnelvortriebsmaschine wird sich ab der kommenden Woche vom Startschacht am Marx-Engels-Forum unter dem Schlossplatz und der Prachtstraße Unter den Linden Richtung Brandenburger Tor vorarbeiten. Bei der anspruchsvollen Streckenführung müssen Spree und Spreekanal gequert werden, entlang der Neubaustrecke entstehen außerdem mit Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden drei neue Bahnhöfe. Bis zum Jahresende 2014 sollen die Tunnelarbeiten abgeschlossen sein. Ab 2019 soll die U5 dann die großen, östlichen Wohngebiete der Stadt besser und schneller an das Regierungsviertel, die historische Mitte und den Hauptbahnhof anbinden. Insgesamt 150.000 Fahrgäste werden dann auf dem neuen Abschnitt erwartet (Pressemeldung BVG, Foros BVG/Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 21.06.12).
S-Bahn-Störungen Der Ring ist kein Ring mehr, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-stoerungen-der-ring-ist-kein-ring-mehr,10809148,23416358.html Nicht mehr lange, dann wird eine der wichtigsten #S-Bahn -Strecken der Stadt gesperrt. Bis zum Ende der Sommerferien muss der Betrieb zwischen #Bundesplatz und #Südkreuz wegen #Bauarbeiten eingestellt werden. Auch anderswo in Berlin müssen sich Fahrgäste auf Einschränkungen gefasst machen. Sie gehört zu den am stärksten genutzten S-Bahn-Strecken in Berlin. Aber nicht mehr lange: Am Freitag, 22 Uhr, wird die #Ringbahn unterbrochen – durchgehend bis zum Ende der Sommerferien. Zwischen Südkreuz, Schöneberg und Bundesplatz fahren dann keine #S-Bahn-Züge mehr. „Auf dem Südring werden acht Kilometer Gleis erneuert“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB). Für die Fahrgäste wird entlang des gesperrten Abschnitts ein #Ersatzverkehr mit … Auch die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Wie immer in den Sommerferien kürzt das Unternehmen bei #Straßenbahn en und #Bus sen sein Angebot. Alle Schülerfahrten, die in den Fahrplänen mit einem Pfeil markiert sind, fallen weg. Auch bei der #U-Bahn gelten Sommerfahrpläne, wovon nur die Linie U 1 ausgenommen ist. Ein Beispiel: Die U 5 fährt zwischen Hönow und Kaulsdorf-Nord während der Hauptverkehrszeit …
U-Bahn Unter den Linden U5 Granitbrocken in U-Bahn-Baustelle gefunden, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahn-unter-den-linden-u5-granitbrocken-in-u-bahn-baustelle-gefunden-,10809148,23140806.html Berlin – Bei Tiefbauarbeiten für den neuen Berliner U-Bahnhof Unter den Linden in Berlin sind Arbeiter auf einen Granitbrocken gestoßen. Er ist rund 3,5 Meter lang und behindert den Bau einer Schlitzwand. Gruß aus der Eiszeit: Bei Tiefbauarbeiten für den neuen Berliner U-Bahnhof Unter den Linden sind Arbeiter auf einen riesigen Granitbrocken gestoßen. Der Findling mit einer Kantenlänge von 3,5 Metern liege in einer Tiefe von rund 17 Metern, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Donnerstag mit. Der Stein behindert den Bau einer Schlitzwand, welche die Baugrube gegen einsickerndes Grundwasser sichern soll. Der „dicke Brocken“ soll nun im …
Bahnhöfe + U-Bahn: Erneuerung des Eingangsgebäudes zum U-Bahnhof Bayerischer Platz, U4/U7
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1226516.html Erneuerung des Eingangsgebäudes zum U-Bahnhof Bayerischer Platz, U4/U7 Im Zuge der Grundinstandsetzung des 1971 eröffneten Eingangsgebäudes zum U-Bahnhof Bayerischer Platz ist es erforderlich, während der Bauzeit die in diesem Gebäude liegenden Zugänge zu den U-Bahnlinien 4 und 7 bauzeitlich zu sperren. Der direkte Übergang zwischen den U-Bahnlinien 4 und 7 ist leider ebenfalls nicht nutzbar. Für die U7 bleiben die in unmittelbarer Nähe liegenden Zugänge zum Verteilergeschoss als Zugang weiterhin geöffnet. Auf der U-Bahnlinie 4 kann der Ausgang zur Westarpstraße an der Nordseite des Bayerischen Platzes auch weiterhin genutzt werden. Für den Übergang zwischen U4 und U7 ist ein kurzer Fußweg über den Bayerischen Platz erforderlich. Die Sperrung beginnt am Montag, 27.05.2013 und wird bis voraussichtlich Dezember 2013 dauern.
Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe erinnern an die Geschichte des Rosa-Luxemburg-Platzes. 15 großflächige Fotos bieten dabei durchaus einige Überraschungen. Allerdings sind den Machern der Ausstellung auch ein paar peinliche Fehler unterlaufen., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-rosa-luxemburg-platz-historisches-im-u-bahnhof,10809148,22825660.html Sechs Namen in 105 Jahren – der heutige Rosa-Luxemburg-Platz ist wohl einer der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt. Das Areal im Scheunenviertel der Berliner City hieß Babelsberger Platz (1907 bis 1910), dann Bülowplatz (bis 1933), ab 1933 dann Horst-Wessel-Platz, danach, nach dem Ende der Nazidiktatur, Liebknechtplatz. 1947 gab es dann schon wieder einen neuen Namen – den der Kampfgefährtin von Karl Liebknecht: Rosa Luxemburg, die mit ihm zusammen die Kommunistische Partei Deutschlands gegründet hatte. 1969 erfolgte dann nochmals eine, wenn auch nur marginale Namensänderung: der Platz vor der Volksbühne wurde vom Luxemburgplatz zum Rosa-Luxemburg-Platz. Und so heißt er noch heute – fast 45 Jahre später. Seit ein paar Wochen erinnern die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit 15 großflächigen Fotos im U-Bahnhof an die Geschichte des Platzes. Und da sind durchaus Überraschungen dabei. Wer weiß denn schon, dass Mitte des 19. Jahrhunderts in der Münzstraße 20 ein riesiger …
BVG + S-Bahn: Der Verkehr bleibt ohne neue Schienenfahrzeuge auf der Strecke. Sind Bahn, Bus und Tram auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet oder droht der Verkehrsstillstand? , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/oeffentlicher-personennahverkehr-oepnv-das-land-berlin-sollte-am-zug-sein/8229944.html Berlin, seine Bevölkerung und Wirtschaft sind auf Wachstumskurs. Auch bei Touristen aus aller Welt wird die Hauptstadt immer beliebter. Die Besucherströme reißen nicht ab. Aber wie sieht es mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus? Jürgen Ackermann sprach mit Christfried Tschepe, Chef des Berliner Fahrgastverbandes IGEB e. V.. Herr Tschepe, bis 2030 wird Berlins Bevölkerung Prognosen zufolge um 254 000 auf 3,752 Mio. Menschen anwachsen. Ist Berlins öffentlicher Personennahverkehr darauf eingestellt? Nein. Am gravierendsten ist der Fahrzeugmangel. Bekanntermaßen wird es bei der S-Bahn noch für viele Jahre zu wenig Züge geben, weil durch die vom Land Berlin verschleppte Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs die notwendige Entwicklung eines neuen S-Bahn-Fahrzeuges noch nicht begonnen werden konnte. Weniger bekannt ist bisher, dass die Situation bei der BVG nicht besser ist. Die Bestellung neuer Züge für das Kleinprofilnetz – Linien U1 bis U4 – reicht nicht aus, um künftig mehr oder …
BVG: Langeweile war gestern! Ferienspaß bei der BVG
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1222153.html Auch in diesem Sommer gibt es wieder Ferienspaß bei U-Bahn, Bus und Straßenbahn „Du Papa, mir ist langweilig!“ Viele Mädchen und Jungen wissen in den Sommerferien nicht, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Die BVG kann Abhilfe schaffen! Auch in diesem Sommer können Ferienkinder einen Blick hinter die Kulissen von U-Bahn, Bus und Straßenbahn werfen, können die Waschanlage bei Bus und Straßenbahn besichtigen, Detektiv im U-Bahn-Museum spielen … Wenn du wissen willst, wie eine Straßenbahn funktioniert, was ein Bus macht, wenn er nicht unterwegs ist oder wie die U-Bahn in den Tunnel kommt, dann sprich einfach die Betreuer an, die auf deine Fragen garantiert eine Antwort wissen. Also wenn du deine Langeweile vertreiben möchtest, dann melde dich rechtzeitig zum Ferienspaß der BVG an. Geeignet für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren (plus Eltern). Kita- und Hortgruppen können leider nicht berücksichtigt werden. Wir freuen uns über jede Frage von euch. Folgende Termine gibt es: U-Bahn: Abenteuer im alten Stellwerk Vieles rund ums Thema U-Bahn und ein Spiel im U-Bahn-Museum. Am 21. Juni, 5. und 19. Juli, jeweils von 10:30 bis 12 Uhr. Treffpunkt am U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion (U2). Anmeldung unter ferienspass.u-bahn@bvg.de oder unter Telefon 19449 Straßenbahn: Abenteuer bei der großen Wäsche Besichtigung der Wasch-/Besandungsanlage und eines Dacharbeitsstandes. Am 26. Juni, 24. und 31. Juli, jeweils von 10.30 bis 12 Uhr auf dem Straßenbahnhof Lichtenberg, Siegfriedstraße. Anmeldung montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr, Telefon 256 303 54 Omnibus: Abenteuer im Reparaturschacht Neben einer Besichtigung der großen Werkstatthalle und der Waschanlage gibt es auch eine kleine Mitfahrt mit dem Bus. Immer dienstags von 10 bis 11.30 Uhr auf den Betriebshöfen Müllerstraße (9.7.), Indira-Gandhi-Straße (16.7.) und Spandau (23.7.). Treffpunkt ist beim Pförtner. Mindestalter: 7 Jahre, Anmeldung unter Telefon 256 296 39
U-Bahn + Museum: Sonderfahrt Historische U-Bahn
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1209307.html Am Pfingstsonntag (19. Mai) fahren die Nahverkehrsfreunde der AG U-Bahn historisch vom U-Bahnhof Warschauer Straße zur Deutschen Oper. Im Anschluss geht es bei einer geführten Tunnelwanderung weiter in Richtung ehemaliger Kleinprofilbahnhof Richard-Wagner-Platz. Wer möchte kann abschließend wieder mit dem 4-Wagen-Zug vom Typ A1 zurück zur Warschauer Straße fahren. Gestartet wird um 11 Uhr und um 14 Uhr auf dem U-Bahnhof Warschauer Straße. Dauer der Wanderung circa 2 Stunden. Eine Voranmeldung unter tunnelwanderung@ag-berliner-u-bahn.de ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn.
Die U-Bahn bekommt einen Bauch, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-u-bahn-generation-berlin-die-u-bahn-bekommt-einen-bauch,10809148,22703692.html Können U-Bahnen einen Bauch haben? Sie können! Die neue U-Bahn-Generation, die Berlins älteste Fahrzeugflotte erneuern soll, ist breiter als ihre Vorgänger. Nun gibt es ein erstes 1:1-Modell – mit vielen weiteren Neuerungen für die Fahrgäste. Der U-Bahn-Wagen sieht täuschend echt aus. Gelb lackiert, mit Schwenktüren, ziemlich harten Sitzen und einer hellen LED-Beleuchtung. Doch die Konstruktion besteht nicht aus Metall, sondern aus Holz. Sie stammt auch nicht aus einer Waggonfabrik, sondern aus dem Filmstudio Babelsberg, wo sie für einen sechsstelligen Betrag gebaut worden ist. Am Dienstag präsentierten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Fahrzeughersteller Stadler das …