Straßenbahn: Berlin: FLEXITY Berlin – Die neue Straßenbahngeneration für Berlin

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 20. September 2008, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, gibt es auf dem Alexanderplatz Ringelpietz mit Straßenbahn zum Anfassen. Und nicht irgendeine Straßenbahn, sondern die neue FLEXITY Berlin.
Berlinerinnen und Berliner sind herzlich zu Sonderfahrten mit der Neuen eingeladen. Um 10:15 Uhr startet die FLEXITY Berlin zu ihrer ersten Sonderrundfahrt von der Straßenbahnhaltestelle am S + U Bahnhof Alexanderplatz/Dircksenstraße. Die Route verläuft von dort über Dircksenstraße – Karl-Liebknecht-Straße – Mollstraße – Greifswalder Straße – Danziger Straße – Landsberger Allee – Otto-Braun-Straße – Alexanderplatz – Dircksenstraße. Anschließend erfolgen die Sonderfahrten dann stündlich.
Die Mitfahrt ist kostenlos, die Fahrscheine für die Sonderfahrten bekommt man im BVG-Zelt an der Endhaltestelle der M2 am S + U-Bahnhof Alexanderplatz, die Bahn nimmt jeweils circa 170 Fahrgäste mit. Die Fahrzeit beträgt circa 30 Minuten ohne Zwischenstopp und während der Fahrt erhalten die Gäste Informationen rund um die FLEXITY Berlin.
Abgerundet wird die Vorstellung der neuen Berliner Straßenbahngeneration von einem kleinen Bühnenprogramm mit dem Partymusikduo TWO4FUN und dem Zauberkünstler André Kursch. Bei spannenden Quizrunden mit dem Moderator winken attraktive Preise und für die Kleinen wird Schmink- und Bastelspaß geboten.
Wer am Sonnabend nicht dabei sein kann, hat am Sonntag, den 21. September 2008, von 10:00 bis 16:00 Uhr, die Möglichkeit die FLEXITY Berlin zu erleben. Dann ist die neue Straßenbahn stündlich ab Dircksenstraße für Sonderfahrten unterwegs (Pressemeldung BVG, 18.09.08).

Straßenbahn: Nachts geht die neue Straßenbahn heimlich auf Tour, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article888129/.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe sollen bei der neuen Tram „Flexity“ an nichts gespart haben. Viel mehr wurde offiziell bislang nicht verraten. Erst am Freitag soll die Super-Straßenbahn als große Überraschung präsentiert werden. Doch einiges ist schon durchgesickert. Die letzten Geheimnisse lüftet Morgenpost Online.
Die Chinesen waren unzufrieden – außerordentlich unzufrieden. Die Bahnbauer von Bombardier hatten den Stadtoberen der südchinesischen Millionenstadt Guangzhou Pläne für eine neue Metro vorgelegt. Doch die Funktionäre rümpften die Nase über das Design und schickten eine Delegation nach Berlin, um vor Ort auf neue Entwürfe zu drängen. Die Berliner Straßenbahn löste schließlich das Problem. Frau Bürgermeister, die mit nach Deutschland gereist war, entdeckte beim Besuch des Bombardierwerks in Hennigsdorf in einer der Hallen eine Berliner Tram. „Gelb, herrlich gelb. So muss eine Stadtbahn aussehen“, schwärmte die Gattin des Stadtoberhaupts.
Seither gibt es in Guangzhou nach Berliner Vorbild eine …

Straßenbahn: Das Geheimnis von Marzahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0912/berlin/0073/index.html

Foto: Das ist sie – die neue Straßenbahn für Berlin, fotografiert von einem Nahverkehrs-Fan auf dem Betriebshof Marzahn an der Landsberger Allee. Offiziell behandeln die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Zug derzeit wie ein Staatsgeheimnis, das nicht fotografiert werden darf. Trotzdem kursieren inzwischen Aufnahmen vom ersten Exemplar des Typs „Flexity Berlin“ im Internet. Der 40 Meter lange Zug, der Platz für mehr als 230 Fahrgäste hat, war wie berichtet am Dienstagmorgen per Lkw vom Bombardier-Werk in Bautzen nach Marzahn gebracht worden. Am 19. September feiert die BVG mit geladenen Gästen den …

Potsdam + Straßenbahn + Museum: Vorwurf des Betruges abgewiesen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11304820/60709/
Vorwurf_des_Betruges_abgewiesen_Tram_Verein_entlastet_JUSTIZ.html

POTSDAM / BERLIN/POTSDAM – Der Verleumdungsklage gegen den Hamburger Nahverkehrsberater Dieter Doege wurde gestern vor dem Berliner Landgericht stattgegeben. Demnach darf Doege, der lange in Potsdam arbeitete, seinen Betrugsvorwurf gegen den Verein „Historische Straßenbahn Potsdam“ nicht mehr äußern. Bereits Ende Mai hatte der Verein eine entsprechende Einstweilige Verfügung gegen Doege erwirkt. „Der Vorwurf des Betruges geht zu weit“, urteilte Richter Michael Mauck, der wenig Erhellendes zur Sache fragte.
Doege hatte behauptet, der Verein habe sich für den 430000 Euro teuren Wiederaufbau einer alten Potsdamer Tram Fördermittel und Spenden erschlichen. Laut Doege handelt es sich dabei aber nicht um die Baugruppe des 1907 hergestellten Lindner-Motorwagens aus Ammendorf, sondern um das Fahrgestell eines Beiwagens, das zuletzt nur noch als Transportlore diente. Im Februar erstattete der Nahverkehrsexperte deshalb wegen Subventionsbetrugs Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Potsdam, die das Verfahren …

allg.: Fahrgastzahlen im Nahverkehr sind gesunken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0909/berlin/0050/index.html

Der WM-Effekt ist vorbei / Weniger Schüler
Peter Neumann
Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg haben im vergangenen Jahr weniger Fahrgäste befördert als 2006. Das geht aus dem neuen Bericht des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hervor, der gestern publiziert wurde.
2007 wurden die Nahverkehrsmittel in beiden Bundesländern für 1,237 Milliarden Fahrten genutzt. Im Jahr davor waren es noch 1,256 Milliarden Fahrten. Damals hatten die Besucherströme zur Fußball-Weltmeisterschaft die Fahrgastzahlen in die Höhe getrieben. 2007 gab es diesen „WM-Effekt“ nicht mehr. So schlugen Negativentwicklungen im vergangenen Jahr umso deutlicher bei der Nachfrage zu Buche. „In Brandenburg sanken die Schülerzahlen um 4,5 Prozent, in Berlin um 2,1 Prozent. Das sind Werte, die in Deutschland einmalig sind“, sagte VBB-Sprecher Matthias Stoffregen. Auch wurde das Fahrtenangebot in geringem Umfang verringert.
Langfristig hätten die Fahrgastzahlen aber zugenommen, hieß es. 2001 wurden nur …

Straßenbahn: Eine Million Fahrgäste auf der Tramlinie M 2, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article870560/
Eine_Million_Fahrgaeste_auf_Tramlinie_M_2.html

Die Straßenbahn in Berlin boomt. Wegen des großen Erfolges Fahren die Züge der Linie M2 nun im kürzeren 5-Minuten-Takt zum Alexanderplatz. Dem Fahrgastverband Igeb reicht das allein nicht. Er fordert den zügigen Ausbau des Straßenbahnnetzes. Denn trotz der vergleichsweise geringen Kosten liegen viele Tram-Projekte auf Eis .
Ein Drittel mehr Fahrgäste in einem guten Jahr – die Tramlinie M2 fährt seit Mai 2007 zum Alexanderplatz und boomt seitdem. Angesichts dieser Entwicklung fahren die Züge seit Montag in der Hauptverkehrszeit im Fünf-Minuten-Takt. Der Fahrgastverband Igeb spricht von einer „Erfolgsgeschichte“ und fordert deshalb den zügigen Ausbau des Berliner Tramnetzes.
Obwohl die Ampelschaltung die Tram immer noch benachteilige, hätten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit Eröffnung der M2 etwa eine Million Fahrgäste …

Potsdam + Straßenbahn: Straßenbahn fährt nun am westlichen Rand der Schnellstraße, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11298457/60709/
Strassenbahn_faehrt_nun_am_westlichen_Rand_der_Schnellstrasse.html

POTSDAM / ZENTRUM OST – Als die Tram mit der Anzeige „Sonderfahrt X“ an der Haltestelle einrollt, war die Zeit des Wartens offiziell beendet. „Man muss auch den Abschluss wichtiger Etappen feiern“, sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann, nachdem er mit Oberbürgermeister Jann Jakobs den Waggon zu einer Probefahrt betreten hatte. Die offizielle Übergabe der Haltestelle Humboldtring ist eine wichtige Zwischenetappe: Die Tram fährt nun zwischen Zentrum Ost und Schiffbauergasse am westlichen Rand der Nutheschnellstraße und nicht mehr in der Mitte.
Durch die Verlegung der Tramgleise soll in Zukunft der Knotenpunkt Berliner Straße entlastet werden. Auch Teile des Geh- und Radweges auf der Westseite des Abschnittes zwischen Zentrum Ost und Schiffbauergasse sind bereits befahrbar. Und: „Die alte Haltestelle war für Rollstuhlfahrer bisher unerreichbar“, sagte Martin Grießner, Technischer Leiter des Verkehrsbetriebs in Potsdam (Vip), „das hat sich nun zum Glück geändert.“ Insgesamt kostet der Abschnitt zwischen der Kreuzung Berliner Straße/Schnell- straße und dem …

Straßenbahn + Museum: Mann stirbt durch Feuer, historische Tram wird zerstört, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article869081/.html

Gleich zwei verheerende Brände gab es in der Nacht zu Sonntag in Berlin. Aus einer Wohnung in Wedding konnte die Feuerwehr einen 63-Jährigen nur noch tot bergen. In Köpenick kämpfte ein Großaufgebot gegen einen Brand in einer Lagerhalle. Doch auch dort war nicht mehr viel auszurichten. Unter anderem verbrannte eine nostalgische Straßenbahn der BVG.

Zuvor war die Feuerwehr bereits zu einem Großeinsatz nach Köpenick gerufen worden. Aus noch ungeklärter Ursache war dort gegen 21.50 Uhr der etwa 300 Quadratmeter große Dachstuhl einer Lagerhalle für Boote am Adlergestell in Brand geraten. Das Feuer breitete sich auf das benachbarte Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Schmöckwitz aus. Die Berliner Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzfahrzeugen am Ort des Geschehens. Dennoch wurden die in der Halle gelagerten Boote, Bootzubehör und eine nostalgische Straßenbahn der BVG zerstört.

Straßenbahn + U-Bahn: BVG präsentiert die neue Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0830/berlin/0232/index.html

Peter Neumann
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) machen mit der Veranstaltungsreihe „Berliner Begegnungen“ auf sich aufmerksam. So ist für den 7. September ein Tag der offenen Tür in der U-Bahn-Hauptwerkstatt Seestraße geplant. Am 20. und 21. September bricht die neue Straßenbahn „Flexity“ vom Alexanderplatz aus …

Straßenbahn: Alle fünf Minuten eine MetroTram zum Alex, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d80c8eca5b947f1ec12574b2004c4770?
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Mehr Bahnen werden ab 1. September eingesetzt

Das Hauptstadtherz schlägt am Alexanderplatz immer schneller. Im Mai wurden dort erstmals mehr Passanten gezählt als am Kurfürstendamm und Tauentzienstraße. Rund um den Fernsehturm laden elf Hotels zum Übernachten ein; fünf weitere sollen in den nächsten Jahren hinzukommen. Einkaufsparadiese wie Galeria Kaufhof oder das Alexa Shopping-Center sind bei Touristen ebenso beliebt wie bei den Berlinern.
Um den Alexanderplatz, der auch zahlreiche Umsteigemöglichkeiten zu S-, U- und Bus- Linien bietet, bequemer zu erreichen, fährt die Metro-Linie M 2 ab 1. September 2008 von morgens bis abends noch öfter zum Alexanderplatz und zurück. Zwischen „S+U Alexanderplatz“ und „Am Steinberg“ geht es an Werktagen von 9 bis 15 Uhr im Sechs- beziehungsweise Sieben-Minuten-Takt vorbei an allen Staus. In der Hauptverkehrszeit rollt die Straßenbahn von 7 bis 9 Uhr und von 15 bis 19 Uhr sogar alle fünf Minuten. Samstags fahren die Bahnen in der Zeit von 11.30 bis …