Straßenbahn: 10-Minuten-Takt der Tram zum S-Bahnhof Mahlsdorf, aus Senat

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1. Bestehen neben der Variante der komplexen Verkehrslösung Mahlsdorf (Neuer Hultschiner Damm) weitere Varianten, um einen 10-Minuten-Takt der Tram bis zum S-Bhf.-Mahlsdorf zu realisieren und wie sehen diese aus?

Zu 1: Die Einrichtung eines 10-Minuten Taktes im Straßenbahnverkehr ohne die Umsetzung der sog. Verkehrslösung Mahlsdorf unterliegt auf Grund der verkehrlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen diversen Zwängen. Im Abschnitt Rahnsdorfer Straße – S-Mahlsdorf bedarf es eines zweigleisigen Streckenausbaus. Aufgrund der geringen Dimensionierung des Straßenquerschnittes der Hönower Straße und der Anforderungen im Knoten Alt-Mahlsdorf / Hönower Straße / Hultschiner Damm kann ohne die weiteren Maßnahmen der Verkehrslösung Mahlsdorf kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr angeboten werden. Darüber hinaus würden damit auch weitere negative Auswirkungen auf den Individualverkehr und die Führung des Fahrradverkehrs einhergehen.

2. Kann ein 10-Minuten-Takt durch eine zusätzliche Ausweichstelle an der Haltstelle Alt-Mahlsdorf/ Hönower Straße ohne einen vollständigen zweigleisigen Ausbau der Hönower Straße bis zum S-Bahnhof grundsätzlich ermöglicht werden?
3. Welche Voraussetzungen müssen für eine Lösung nach 2. geschaffen werden?
4. Welche Planungen wurden dafür bereits initiiert? 5. Wann könnte eine solche Variante realisiert werden?

Zu 2. bis 5.: Die Einrichtung einer zusätzlichen Begegnungsstelle zur Umsetzung eines 10-Minuten-Taktes bis zum S-Bahnhof Mahlsdorf wurde geprüft. Die Untersuchung kam zum Ergebnis, dass für eine neue Begegnungsstelle die Hönower Straße erheblich umgestaltet werden müsste. Allerdings ist die Straße an der Schule eine Voraussetzung, um die Umgestaltung der Hönower Straße vornehmen zu können. Ohne eine Entlastung der engeren Ortslage Mahlsdorf vom übergeordneten KfzVerkehr und den zweigleisigen Ausbau der Straßenbahn in der Hönower Straße kann kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr angeboten werden. Für Details bzgl. der Prüfung der zusätzlichen Begegnungsstelle verweise ich auf Antwort zu Frage 5 der Schriftlichen Anfrage Nr. 17/15387. 
Berlin, den 09. November 2016
In Vertretung C h r i s t i a n   G a e b l e r Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Nov. 2016)

Straßenbahn: Stehen Sie auf der Leitung?, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2252

Die Berliner Verkehrsbetriebe sind auch während der kalten Jahreszeit im Einsatz und erneuern am kommenden Wochenende ihre #Fahrleitungen in zwei Bezirken. Begonnen wird am Samstag, den 05. November 2016 zwi-schen den Haltestellen Heinersdorf und Am Steinberg. Die Linie #M2 fährt am Samstag von 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr zwischen S+U Alexander-platz/Dircksenstraße und Am Steinberg. Auf dem restlichen Abschnitt zwi-schen Heinersdorf und Am Steinberg werden #Ersatzbusse eingesetzt.
Weiter geht es am Sonntag, den 06. November 2016 auf der Herzbergstraße. Hier werden die Fahrleitungen zwischen der Siegfriedstraße und Rhinstraße erneuert. Die Straßenbahnlinie #M8 fährt daher von 07:00 Uhr bis zirka 15:00 Uhr zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und S+U Hauptbahnhof und wird in beiden Richtungen #umgeleitet über Rhinstraße, Konrad-Wolf-Straße sowie Weißenseer Weg. Auf dem Abschnitt zwischen Allee der Kosmonau-ten/Rhinstraße und Roederplatz fahren #Ersatzbusse.

allg. + Straßenbahn + Straßenverkehr: Weniger fahren, mehr zahlen in Berlin Eine rot-rot-grüne Koalition in Berlin will auf den Weiterbau der Autobahn verzichten und in der kompletten City Parkgebühren kassieren. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrspolitik-der-rot-rot-gruenen-koalition-weniger-fahren-mehr-zahlen-in-berlin/14768826.html

Bisher waren die Türen bei den Verhandlungen der Fachgruppe von SPD, Linken und Grünen zur künftigen Verkehrspolitik absolut dicht. Inzwischen gibt es aber Informationen, wohin die Reise in der möglichen rot-rot-grünen Koalition gehen könnte.

Autobahn

Was vor fünf Jahren noch ein Grund gewesen sein soll, dass damals eine SPD/Grüne-Koalition scheiterte, lässt sich jetzt elegant lösen: der Weiter- oder #Nichtweiterbau der #Stadtautobahn #A100. Was angefangen ist, soll auch beendet werden – der Abschnitt vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park. Aber weiter geht es nicht. Auf den 17. Bauabschnitt bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße will die Fachgruppe verzichten. Die Einigung scheint nicht schwer gewesen zu sein, denn Linke und Grüne hatten ihn schon vor dem Wahlkampf vehement abgelehnt, und die SPD war gespalten. Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) hatte sich bei seinem Amtsantritt Ende 2014 mit seinem Wunsch, den Autobahn-Ring schließen zu wollen, weit aus dem Fenster gelehnt.

Sollte Berlin den Weiterbau auch in der nächsten Legislaturperiode stoppen, könnte es Probleme mit dem Bund geben – abhängig davon, wer dann dort gerade regiert. Bisher betrachtet das Bundesverkehrsministerium unter Leitung von Alexander Dobrindt (CSU) beide Abschnitte als einheitlichen Bau. Nur unter der Voraussetzung, dass es bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße weitergeht, hat der Bund das Geld für den 16. Bauabschnitt herausgerückt, der knapp 500 Millionen Euro kosten soll. Ob der Bund dann dieses Geld zurückfordert, ist ungewiss. Mit einer angedrohten Rückforderung hatte der Bund einst Berlin auch zum Weiterbau der U-Bahn-Linie U 5 gezwungen, die das Land aufgeben wollte.

#Straßenbahn

Dass für die drei wahrscheinlichen Regierungsparteien der Ausbau des #Straßenbahnnetzes Priorität hat, war …

Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer Straßenbahnnetz bald deutlich länger Das Straßenbahnnetz in Potsdam wird um 1100 Meter verlängert, die Tram soll künftig bis zum Campus am Jungfernsee fahren. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-Strassenbahnnetz-bald-deutlich-laenger

Am Montag war #Spatenstich für den neuen Abschnitt, die erste Bahn soll Ende Dezember 2017 über die neue Strecke rollen. Das Projekt kostet rund 7,5 Millionen Euro und hat historische Dimensionen.

#Potsdam

. Ob die künftige #Verlängerung der #Straßenbahnlinie 96 im Volksmund bald den Beinamen „Jann-Jakobs-Tram“ trägt? Schließlich wird die 1100-Meter-Strecke zwischen #Viereckremise und einer Wendeschleife nahe Hasso Plattners SAP-Campus am #Jungfernsee fast vor die Haustür von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) reichen. Zum Fahrplanwechsel am 17. Dezember 2017 soll sie in Betrieb genommen werden.

Bequemer geht’s dann nicht für Jakobs, der im Sommer sein Haus in einem Neubaugebiet am Jungfernsee bezogen hat. Ruckzuck ist man von der Wendeschleife am Konrad-Zuse-Ring in der Stadt: Vier Minuten wird die Fahrt entlang der Nedlitzer Straße und den Roten Kasernen bis zur Viereckremise dauern. In 14 Minuten ist der Fahrgast am Platz der Einheit. Und die Strecke bis zum Hauptbahnhof kann innerhalb von 19 Minuten bewältigt werden. Die Haltestelle Viereckremise wird etwas in Richtung Biosphäre versetzt. Auf der neuen Strecke wird eine Haltestelle an der Georg-Hermann-Allee/Ecke Nedlitzer Straße eingerichtet. Ihr Name: Rote Kasernen. Die Endhaltestelle heißt Campus Jungfernsee. Autofahrern soll das Umsteigen auf die „Öffentlichen“ mit einem Park&Ride-Platz neben der Wendeschleife an der Nedlitzer Straße schmackhaft gemacht werden.

Gerüchte, dass sich der Oberbürgermeister mal eben seine Straßenbahn zum Privatvergnügen bauen lässt, können indes durch Fakten widerlegt werden. Denn die Pläne schlummern bereits seit Jahren in der Schublade: Schon als man zu Buga-Zeiten Anfang der …

Straßenbahn: Von Kopf bis Fuß aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2230

Die #Landsberger Allee gehört mit zirka elf Kilometern zu den längsten Straßen Berlins und ist eine der Hauptverkehrsadern der östlichen Bezirke. Auch die Straßenbahnen der BVG befahren längere Abschnitte der Landsberger Allee. Damit die Bahnen auch weiterhin zuverlässig über die Allee rollen, führen die Berliner Verkehrsbetriebe auf dem Abschnitt zwischen der Altenhofer Straße und der Raoul-Wallenberg-Straße #Instandhaltungsarbeiten an den #Gleisen durch. Und wenn die BVG schon mal dabei ist, werden auch gleich die #Fahrleitungen erneuert und #Baumschnittarbeiten durchgeführt.
Die Arbeiten beginnen am 20. Oktober 2016 und enden voraussichtlich am 24. Oktober 2016. Die Straßenbahnlinien #M6 und #16 werden währenddessen ge-koppelt und fahren am Tag zwischen Riesaer Straße und Ahrensfelde sowie zwischen S Hackescher Markt und S+U Frankfurter Allee. Die Fahrten der M6 zwischen S Hackescher Markt und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg entfallen in der Nacht. Ein #Ersatzverkehr mit #barrierefreien #Bussen wird eingerichtet.
Zum Abschluss der Bauarbeiten, am 24. Oktober 2016, von ca. 00:30 Uhr bis ca. 4:30 Uhr entfällt die Linie M6 und wird komplett durch Omnibusse ersetzt.
Alle Details zur veränderten Streckenführung der Linien M6 und 16 finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage des Kundenmagazins PLUS) und auf BVG.de.

Straßenbahn: Neue Gleise für die Straßenbahn aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2228

Die Fahrgäste der #Straßenbahn sollen auch in Zukunft schnell, #komfortabel
und #sicher ans Ziel kommen. Deshalb investiert die BVG laufend in ihre Infrastruktur.
Nun stehen Gleisarbeiten auf zwei Abschnitten des Netzes in Lichtenberg
und Köpenick an. Los geht es am kommenden Montag, 10. Oktober
2016, mit der Überfahrt #Müggelheimer Straße/Salvador-Allende-Straße. Bis
zum 19. Oktober müssen die Linien #27 und #67 in diesem Bereich verkürzt und
umgeleitet werden.
Beide Linien beginnen bzw. enden in diesem Zeitraum an der Haltestelle
Bahnhof/Lindenstraße. Fahrgäste können aber noch bis Mahlsdorf-Süd mitfahren.
Als Ersatz fahren auf dem gesperrten Abschnitt Busse zwischen den
Haltestellen Krankenhaus Köpenick und Bahnhofstraße/Lindenstraße.
Am Freitag, 14. Oktober 2016, um ca. 20.45 Uhr beginnen dann Gleisarbeiten
in der #Siegfriedstraße in #Lichtenberg. Sie sollen bereits am folgenden Montagmorgen
um ca. 8.30 Uhr planmäßig beendet sein.
Die Linien #21 und #37 enden bzw. beginnen in diesem Zeitraum an der Haltestelle
Herzbergstraße/Siegfriedstraße. Eine Weiterfahrt bis Poelchaustraße mit
der Linie 21 und bis Freienwalder Straße mit der Linie 37 ist möglich. Barrierefreie
Busse fahren als Ersatz zwischen den Haltestellen S+U Lichtenberg/
Gudrunstraße und Herzbergstraße/Siegfriedstraße.

Straßenbahn: Das geht zu Herzen aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2220

Der #Straßenbahnknoten am #S-Bahnhof #Landsberger Allee zählt zu den meist
befahrenen Abschnitten im Berliner Tramnetz. Besonders belastet werden
dabei die #Weichen und deren sogenannte #Herzstücke, an denen die Kräfte
der tonnenschweren Züge besonders stark wirken. Damit an diesem zentralen
Verkehrskreuz auch weiterhin alles rund läuft, werden die Herzstücke der
Weichen im Bereich Landsberger Allee/Oderbruchstraße jetzt erneuert.
Für diese #Gleisarbeiten werden die Straßenbahnlinien M5, M6 und M8 von
Sonnabend, 8. Oktober (ca. 4:30 Uhr), bis Dienstag, 11. Oktober (ca. 4:30
Uhr), in diesem Bereich unterbrochen bzw. umgeleitet. Als #Ersatz fahren #barrierefreie
#Busse zwischen den Haltestellen Landsberger Allee/Petersburger
Straße und Oderbruchstraße. Alle Details zur veränderten Streckenführung
der Linien M5, M6 und M8 finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage
des Kundenmagazins PLUS) und auf BVG.de.

Straßenbahn: Neue Fahrleitungen für die Kosmonauten aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/2016

Wegen Arbeiten an den #Fahrleitungen muss die Allee der #Kosmonauten am
Mittwoch, den 28. September 2016 in der Zeit von ca. 06:15 bis 14:15 Uhr für
den Straßenbahnverkehr gesperrt werden. Die Linie #M8 fährt in dieser Zeit
zwischen Hauptbahnhof und Ahrensfelde/Stadtgrenze, jeweils über Rhinstraße
und Landsberger Allee. Die Bahnen der Linie 18 fahren zwischen Riesaer
Straße und Wuhletalstraße. Zwischen den Haltestellen Allee der Kosmonauten/
Rhinstraße und Freizeitforum Marzahn richtet die BVG einen #Ersatzverkehr
mit #barrierefreien #Bussen ein.

Straßenbahn: Nach dem Sommer kommt die Säge aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2186

Rund 440.000 #Straßenbäume machen Berlin grün und lebenswert. Auch entlang
vieler #Straßenbahntrassen gedeihen Linde, Ahorn, Eiche & Co. Die BVG
kontrolliert regelmäßig, ob #Äste und #Oberleitungen genügend #Abstand haben.
Damit die gelben Züge weiterhin sicher und komfortabel rollen können, stehen
nun – nach Ende der Vegetationsperiode – an manchen Stellen wieder #Baumschnittarbeiten
an.
Deshalb muss der Loeperplatz am kommenden Sonnabend, 17. September,
in der Zeit von 7 bis ca. 18 Uhr für den Straßenbahnverkehr gesperrt werden.
Die Straßenbahnlinien M13, 16 und 21 werden in diesem Bereich unterbrochen
bzw. umgeleitet. Als Ersatz fahren barrierefreie Busse: für die M13 zwischen
den Haltestellen S Warschauer Straße und Roederplatz, für die Linie 16
zwischen S+U Frankfurter Allee und Roederplatz, für die Linie 21 zwischen
S+U Lichtenberg und Marktstraße.
Weiter geht es am Dienstag, 27. September, von ca. 8:30 bis 13:30 Uhr zwischen
Ahrensfelde und Raoul-Wallenberg-Straße. Auch dort werden die Bäume
beschnitten. Änderungen gibt es deshalb auf den Linien M8 und 16. Als
Ersatz fahren in dieser Zeit Busse zwischen den Haltestellen Ahrensfelde/
Stadtgrenze und Alt Marzahn.
Die BVG bittet ihre Fahrgäste, vorsorglich etwas mehr Zeit einzuplanen. Alle
Informationen zu den veränderten Linienführungen finden sich wie immer im
BVG navi (Beilage des Kundenmagazins PLUS), auf BVG.de, in der kostenfreien
BVG-App FahrInfo Plus sowie auf den Aushängen an den betroffenen
Haltestellen.

Straßenverkehr + Straßenbahn + Bahnverkehr: Darf es eine Spur mehr sein?, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2180

Nachdem die #Brückenbauarbeiten der Deutschen #Bahn am #S-Bahnhof #Karlshorst
weitgehend abgeschlossen sind, richtet die BVG seit dem heutigen
Dienstag eine zunächst provisorische #Fahrspur für den #Individualverkehr ein.
Die #Straßenbahnlinien #M17, #27 und #37 haben dann eine vom restlichen Verkehr
#unabhängige #Trasse. Die #Entflechtung von Straßenbahn- und Autoverkehr
sorgt für Entlastung auf der Treskowallee.
Die Errichtung der eigentlichen Fahrbahn samt Gleisbau und den vorab anstehenden
Leitungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe befindet sich noch im
Planfeststellungsverfahren. Der Senat und die BVG haben deshalb vereinbart,
die Entlastung für den Verkehr übergangsweise schon in diesem Jahr durch
die provisorische Fahrspur zu ermöglichen. Die Spur soll später als Baustraße
genutzt werden. Die BVG baut seit heute zunächst einen provisorischen Gehweg
für die Fußgänger. Am kommenden Donnerstag, 15. September, startet
der Bau der Fahrspur. Die Bauarbeiten dauern einschließlich der notwendigen
Leitungsumverlegungen voraussichtlich bis Mitte November 2016. Der Straßenbahnverkehr
ist durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt.