Flughäfen + Museum: Rosinenbomber können vielleicht doch in Tempelhof landen Der Verein will nun bei der Luftfahrtbehörde für den 16. Juni den Zwischenstopp einiger DC-3 in Tempelhof beantragen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216749385/Rosinenbomber-koennen-vielleicht-doch-in-Tempelhof-landen.html

Gibt es doch noch eine kleine Chance für ein symbolisches Wiederaufleben der Berliner #Luftbrücke? In der vergangenen Woche hatte die Berliner Morgenpost darüber berichtet, dass ein gemeinnütziger Verein #Luftfahrtenthusiasten aus aller Welt eingeladen hat, um Mitte Juni mit ihnen an das Ende der Berliner Luftbrücke vor 70 Jahren zu erinnern. Dabei wurde aber auch bekannt, dass die mehr als 30 teilnehmenden „#Rosinenbomber“-Piloten zwar am 15. und 16. Juni die Hauptstadt überfliegen wollen, jedoch – anders als ursprünglich gedacht – dort nicht zwischenlanden können. Der Hauptgrund dafür: die hohen und vor allem teuren Sicherheitsaufwendungen, die bei einer Landung etwa auf dem früheren #Flughafen #Tempelhof erforderlich sind. Der Verein sah sich außerstande, diese Kosten zu tragen.

Viele Berliner meldeten sich daraufhin in der Redaktion der Berliner Morgenpost, um ihr Bedauern über diese Entwicklung zu bekunden. „Ein Luftbrücken-Jubiläum ohne Rosinenbomber, das geht eigentlich nicht“, sagte etwa Joachim Kiau. Der heute 74 Jahre alte Tempelhofer verbindet eine besondere Beziehung mit dem Flughafen Tempelhof, über den die Alliierten 1948/1949 einen Großteil der lebensnotwendigen Hilfslieferungen auf dem Luftweg in den blockierten Westteil der Stadt brachten. Seine Familie lebte damals nicht nur in der Einflugschneise, sondern …

Flughäfen: Automatisierte Gepäckaufgabe Neuer Service für Passagiere in Schönefeld aus Berliner Flughäfen

In #Berlin-Schönefeld können Passagiere ab sofort ihr Gepäck eigenständig aufgeben. Im Terminal B wurden dafür 18 sogenannte #Self-Service-Kioske und acht #Gepäckaufgabeautomaten installiert. Das neue zweistufige Verfahren der #automatisierten #Gepäckaufgabe steht im ersten Schritt easyJet-Passagieren zur Verfügung, soll sukzessive ausgedehnt werden und perspektivisch allen Fluggesellschaften offenstehen.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH:
„Mit der eigenständigen Gepäckaufgabe erhöhen wir die #Check-in-Kapazitäten, beschleunigen die Prozesse und reduzieren somit Wartezeiten beim Check-in. Durch das neue Angebot erwarten wir insbesondere in den Hauptreisezeiten Entspannung durch die Optimierung des Passagierprozesses. Wir freuen uns, dass wir mit easyJet als Partner diesen Service starten konnten. Im nächsten Schritt sollen auch andere Airlines ihren Kunden diesen Service anbieten können.“

Thomas Haagensen, Group Markets Director bei easyJet:
„Als unser zweitgrößter Standort ist Berlin sowohl strategisch als auch für Millionen unserer Passagiere, die jährlich von und nach Berlin fliegen, von großer Bedeutung für easyJet. Wir sind uns bewusst, dass die Flughafenerfahrung unserer Kunden ein entscheidender Teil ihrer gesamten Reise ist. Daher freuen wir uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Flughafengesellschaft diesen neuen Service für unsere rund fünf Millionen Kunden, die ab Berlin-Schönefeld fliegen, anbieten können. Mit diesem neuen Serviceangebot arbeiten wir weiter an unserem Anspruch, das Reisen für alle unsere Kunden einfach und erschwinglich zu machen.“

Eigenständig Gepäck aufgeben im Zwei-Schritt-Verfahren
Die erste Station, der sogenannte Self-Service-Kiosk, dient dem Erfassen des Gepäcks und Drucken des Gepäcklabels. Die Passagiere stellen das Gepäckstück auf die Waage und scannen anschließend den QR-Code der gedruckten oder mobilen Bordkarte unter dem Scanner. Der Gepäckautomat überprüft anhand der Buchung das Gewicht des Gepäckstücks und druckt ein selbstklebendes Gepäcklabel, das vom Reisenden am Gepäckstück befestigt wird.

An der Gepäckaufgabestation stellen die Passagiere ihre Gepäckstücke auf das Band. Gepäcklabel und Gewicht werden vollautomatisch überprüft, bevor die Gepäckstücke über die Gepäckförderanlage abtransportiert werden. Als Nachweis für abgegebenes Gepäck dient die ausgedruckte oder mobile Bordkarte.

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Flughäfen: 70 Jahre Luftbrücke Bundespräsident wird Schirmherr für Rosinenbomber-Show, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/70-jahre-luftbruecke-bundespraesident-wird-schirmherr-fuer-rosinenbomber-show/24124104.html

Im Juni sollen die Maschinen zur Feier des #Luftbrückenjubiläums über das #Brandenburger Tor und den Flughafen #Tempelhof fliegen. Steinmeier wird Förderer.

Die Rückkehr der #Rosinenbomber hat einen respektablen Förderer bekommen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft für die spektakuläre Aktion „#Luftbrücke Berlin 70 – Die Rückkehr der Rosinenbomber“ übernommen. Das teilten die Organisatoren der Großveranstaltung am Mittwoch mit.

Mehr als 35 sogenannte „Rosinenbomber“ des Typs #DC-3 werden voraussichtlich am 15. Juni dieses Jahres zur Feier des Luftbrückenjubiläums in eine langen Kette über das Brandenburger Tor und den Flughafen Tempelhof fliegen. West-Berlin wurde während der sowjetischen #Blockade vom 24. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 von #alliierten Maschinen aus der Luft versorgt. Das Ende dieser Hilfsaktion jährt sich 2019 zum …

Flughäfen: Trotz hoher Kosten Bund besteht auf neuem BER-Regierungsterminal, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-hoher-kosten-bund-besteht-auf-neuem-ber-regierungsterminal/24112240.html

Das millionenteure #Regierungsterminal soll dauerhaft genutzt werden. Dafür warben Berlin und Brandenburg beim Bund. Jetzt kam die Absage.
Der Bund hält trotz Millionenkosten daran fest, in einigen Jahren am neuen #Hauptstadtflughafen #BER ein neues Regierungsterminal zu errichten. Das machte das Bundesfinanzministerium nun deutlich.
Berlin und Brandenburg hatten vorgeschlagen, stattdessen ein bestehendes, neues #Abfertigungsgebäude zu nutzen. Dazu verwies ein Ministeriumssprecher jetzt auf eine Stellungnahme der Bundesregierung.

Darin heißt es: „Das Thema wurde zwischen den Beteiligten beraten. Im Ergebnis wurde eine Umplanung abgelehnt.“ Für das Empfangsgebäude als Visitenkarte Deutschlands sei eine repräsentative …

Flughäfen: Rückzug aus Berlin Lufthansa gibt Spezialwerkstatt in Schönefeld auf, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/rueckzug-aus-berlin-lufthansa-gibt-spezialwerkstatt-in-schoenefeld-auf/24109750.html

Die #Lufthansa schließt die sogenannte „#Rohrwerkstatt“ – und schweigt zur Zukunft ihrer Technik am #BER. Es geht um hunderte Jobs.
Mehrfach ist die Lufthansa in die Kritik geraten, sich zu wenig in Berlin zu engagieren, etwa mit Langstreckenverbindungen. Nun wachsen Befürchtungen, dass Deutschlands größte Airline auch noch ihre #Wartungskapazitäten verkleinern könnte, wenn der Flughafen BER eröffnet.

Der Grund: Die Lufthansa, die in #Schönefeld bisher 310 und in Tegel weitere 100 Techniker beschäftigt, lässt seit Monaten offen, welche Kapazität und welches Profil ihr #Wartungswerk am BER haben wird. Und endgültig fest steht nun, dass der Konzern die bisherige Spezialwerkstatt für #Triebwerksteile in Schönefeld, die sogenannte „Rohrwerkstatt“, zum 31. März 2021 aufgibt.

„Das ist leider so“, sagte Uwe Paulenz, Betriebsratschef von Lufthansa-Technik in Schönefeld, am Freitag dem Tagesspiegel. „Wir verhandeln über einen Interessenausgleich und einen …

Flughäfen: Bessere Anbindung gefordert Kommunalpolitiker warnen vor Verkehrskollaps am BER, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2019/03/ber-flughafen-berlin-verkehrsanbindung-ausschuss-brandenburg.html

Es drohe ein #Verkehrsinfarkt, sollte der #Flughafen #BER wie geplant im Herbst 2020 öffnen. Darin sind sich Kommunalpolitiker einig, die am Montag zum Gespräch im BER- Sonderausschuss geladen waren. Sie fordern einen schnellen Ausbau des Verkehrsnetzes.

Angesichts deutlich wachsender Fluggastzahlen haben Brandenburger Kommunalpolitiker den Ausbau der #Verkehrswege rund um den künftigen Flughafen BER gefordert.

Dringend notwendig sei vor allem der Ausbau der #Autobahn 113 und der Bau weiterer Anschlussstellen, sagte der Landrat von Dahme-Spreewald, Stephan Loge (SPD), am Montag im Flughafenausschuss des Brandenburger Landtages.

Mehr Regionalbahnen, Verlängerung der #U7
Die Bürgermeister der Flughafengemeinden forderten zudem ein System von Anschlussstellen, Zu- und Ableitungen zum BER sowie die Verlängerung der U7…

Flughäfen: PLANUNGSFEHLER Flughafen BER: Kosten für Terminal 2 verdoppeln sich, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article216632219/Neues-Planungsdesaster-beim-BER.html

Ein Gutachten offenbart neue eklatante Fehler am #BER. Die Kosten für das #Terminal 2 verdoppeln sich auf nun 200 Millionen Euro.
Berlin. Das Zusatzterminal 2 soll den künftigen #Hauptstadtflughafen BER in #Schönefeld entlasten. In dem neuen Gebäude sollen jährlich sechs Millionen Passagiere vor allem von #Billigfliegern zusätzlich abgefertigt werden. Ohne die damit geschaffenen Kapazitäten wäre der Airport bereits bei der für Oktober 2020 geplanten Eröffnung zu klein.

Doch auch bei diesem aktuellen Projekt sind die #Baukosten massiv aus dem Ruder gelaufen. Statt der veranschlagten 100 Millionen Euro werden sie sich auf mindestens 200 Millionen verdoppeln. Ein bislang vertrauliches Gutachten des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers (PwC) der Flughafengesellschaft listet jetzt die Gründe dafür auf.

Flughafen BER: Planung für neues Terminal ohne belastbare Parameter
Die neuen Fehler reihen sich in die nicht enden wollende Pannen-Geschichte des Flughafenbaus ein. Das erschreckende Resümee der Untersuchung: Geplant wurde ohne belastbare …

Flughäfen: Aufsichtsrat empfiehlt Projektgesellschaft für den Bau von Terminal 3 Kabel und Brandmeldeanlage im Terminal 1 weiterhin nicht mängelfrei, aus Berliner Flughäfen

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Baufortschritt am #BER beschäftigt und sich dabei ausführlich mit den kritischen prüfpflichtigen #Kabelgewerken und der #Brandmeldeanlage auseinandergesetzt. Weitere Themen waren die zu gründende Projektgesellschaft zur Planung des #Terminals 3, die Evaluierung des Aufsichtsrates und der Stand der Vorbereitungen für die operative #Inbetriebnahme des BER (#Projekt-ORAT).

Im Zusammenhang mit dem Baufortschrittsbericht und dem Bericht des TÜV wurde der Aufsichtsrat darüber informiert, dass es bei den Kabelgewerken und der Brandmeldeanlage noch zahlreiche Mängel gibt. Ausführlich wurde die Frage behandelt, ob und in welchem Ausmaß Verzögerungen bei der Fertigstellung dieser Gewerke zu erwarten sind. Die Geschäftsführung berichtete über verbindliche Zusagen der zuständigen Dienstleister über konkrete Fortschritte bis Ende des ersten Quartals. Wenn diese eingehalten werden, dürfte die Terminierung der für den Sommer anstehenden Wirkprinzipprüfungen nicht beeinträchtigt sein. Dass der TÜV als unabhängiger Sachverständiger seine Perspektive auf die letzten Monate der Baufertigstellung berichtet hat, half dem Aufsichtsrat in diesem Zusammenhang sich ein genaueres Bild von der Situation auf der Baustelle zu machen.

Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Thema Projektgesellschaft für das Terminal 3 gab der Aufsichtsrat der Vorbereitung für eine Projektgesellschaft grünes Licht für den eingeschlagenen Weg und beauftragte die Geschäftsführung, im Mai 2019 entsprechende Verträge zur Gründung der Projektgesellschaft den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat vorzulegen.

Der Aufsichtsrat unterstützt die Geschäftsführung außerdem bei den Erwerbsabsichten für das ILA Gelände in Selchow. Ausschlaggebend dafür waren sowohl die Sicherung von Nutzungsmöglichkeiten von Hallen- und Parkplatzflächen als auch die Sicherung der ILA am Standort Schönefeld über das Jahr 2020 hinaus.

Die Geschäftsführung informierte den Aufsichtsrat über den Stand der Vorbereitungen der operativen Inbetriebnahme. Im sogenannten Projekt ORAT sind wichtige Prozesse wie die Verteilung der Fluggesellschaften auf die drei Terminals sowie Untersuchungen zum konkreten Umzug des Flugbetriebs von Tegel zum BER gestartet worden.

Zum Thema Langstreckenentwicklung berichtete die Geschäftsführung, dass verschiedene Airlines bei Gesprächen auf der ITB Interesse zur Aufnahme von Langstreckenverbindungen gezeigt haben. Richard Grenell, der US-amerikanische Botschafter, regte während der Präsentation der neuen Berlin-Philadelphia-Verbindung an, zusätzliche Langstreckenverbindung u.a. zwischen Berlin und Washington aufzunehmen.

Der Aufsichtsrat beschäftigte sich auch mit den Ergebnissen der im Herbst 2018 in Auftrag gegebenen Evaluierung seiner Arbeit. Um festzulegen, welche Hinweise aus der Evaluierung für die eigene Arbeit umgesetzt werden sollen, trifft sich der Aufsichtsrat Ende Mai zu einer zusätzlichen Sitzung.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir haben uns heute intensiv mit den Kabelgewerken und der Brandmeldeanlage beschäftigt. Hier müssen sich die verantwortlichen Firmen noch kräftig anstrengen, um die versprochenen Termine zu halten. Die Ergebnisse unserer Selbstevaluation haben gezeigt, dass es bei unserer Arbeit als Aufsichtsrat durchaus Verbesserungspotenzial gibt. Wir werden uns die Zeit nehmen, konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu beraten und umzusetzen.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Performance der dienstleistenden Firmen ist entscheidend. Geschäftsführung und Aufsichtsrat werden zusammen mit dem TÜV die Arbeiten weiterhin engmaschig und kritisch begleiten. Die Vorbereitungen des Terminals 3 sind auf gutem Wege, die Projektskizze liegt vor und die Projektentwicklung soll noch in diesem Jahr mit der Definition des Zeit- und Kostenrahmens abgeschlossen werden.“

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Flughäfen: Von Berlin nach Philadelphia American Airlines baut Langstreckenverbindung auf, aus Berliner Flughäfen

Berlin bekommt im Juni 2019 eine neue Langstreckenverbindung. Anlässlich der #ITB Berlin lud #American Airlines zu einer Pressekonferenz ein, auf der die neue #Nonstop-Verbindung von Berlin-Tegel nach #Philadelphia den Medien vorgestellt wurde.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir freuen uns über die neue Langstreckenverbindung. Philadelphia ist das dritte Nordamerikaziel, das nonstop ab Berlin angeflogen wird. Es wird die Hauptstadtregion touristisch und wirtschaftlich weiter stärken. Allein 2018 flogen fast 950.000 Passagiere von Berlin nach Nordamerika und zurück. Gäste aus den USA und Kanada machten fast zehn Prozent der Berliner Hotel-Übernachtungen aus.
Mit Blick auf den BER verschafft sich American Airlines bereits heute einen wichtigen Startvorteil: Wenn der neue Flughafen im Oktober 2020 in Betrieb geht, kann die Airline dort eine bereits etablierte Langstreckenverbindung anbieten.“

Cristian Lizana, Regional Sales Manager Central and Eastern Europe, American Airlines: „Die neue Strecke von Berlin nach Philadelphia ergänzt das Langstreckenangebot im deutschen Markt hervorragend. Die Verbindung bietet Passagieren ab Berlin zahlreiche Anschlussflüge innerhalb unseres weitreichenden Netzwerkes zu Reisezielen in Nordamerika, der Karibik, Lateinamerika und Kanada.“

Vom 8. Juni bis 29. September 2019 wird die Strecke viermal wöchentlich geflogen. Ab Berlin geht es dann jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags an die US-Ostküste. Start in Tegel ist 10:35 Uhr Ortszeit mit Landung um 13:40 Uhr in Philadelphia. Zurück heben die Flieger jeweils montags, mittwochs, freitags und samstags um 18:15 Uhr ab und landen in Tegel um 8:35 Uhr am nächsten Tag. Zum Einsatz kommt eine Boeing 767-300.

Als größtes Drehkreuz von American Airlines im Nordosten der USA haben Reisende ab Philadelphia zahlreiche Anschlussmöglichkeiten: Bis zu vier Stunden nach Ankunft aus Berlin bietet American Airlines Weiterflüge zu 60 Zielen in den USA und Kanada, darunter Miami, Los Angeles, Boston, Chicago, San Francisco, Orlando, Seattle und Atlanta.

Passagiere, die von Berlin nach Philadelphia fliegen, können einen von 28 Liegesitzen in der Flagship-Business-Klasse mit direktem Zugang zum Gang und weiteren Extras (von den Schlafexperten Casper entworfene Bettwäsche, von Chefköchen inspirierte Menüs und Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung) wählen. Zudem ist der Zutritt zum Admirals Club in PHL inbegriffen. In der Hauptkabine gibt es 177 Sitzplätze. Allen Reisenden steht WLAN an Bord zur Verfügung. Bier sowie Wein werden kostenfrei gereicht.

Bildmaterial

Neue Langstreckenverbindung

Auf der ITB Berlin 2019 wurde die neue Nonstop-Verbindung Berlin-Philadelphia vorgestellt. American Airlines bedient die Strecke viermal wöchentlich ab dem 8. Juni. V.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Cristian Lizana, Regional Sales Manager Central & Eastern Europe, Tom Lattig, Managing Director EMEA Sales

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Flughäfen: Baufortschritt am BER Immer noch Ärger mit den Kabeln, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/baufortschritt-am-ber-immer-noch-aerger-mit-den-kabeln-32120826

Die #Kabeltrassen am #Flughafen #BER sind weiterhin ein Problem. „Und sie werden wohl auch noch für längere Zeit ein Problem bleiben“, hieß es am Donnerstag in Flughafenkreisen. Am 8. März wird sich der Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft #FBB bei seiner regulären Sitzung in Tegel mit dem #Baufortschritt am neuen Airport befassen – dabei wird auch die Verkabelung ein Thema sein. Mit Spannung wird erwartet, was Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup dazu mitteilen wird.

Bei den überhasteten Bemühungen, den Eröffnungstermin 3. Juni 2012 zu halten, war bei den Kabeltrassen im Terminal einiges schief gelaufen. Kabelkanäle mussten mehr Leitungen aufnehmen, als erlaubt sind. Kabelarten, die sich nicht miteinander vertragen, wurden zusammengepackt – etwa Starkstrom- mit anderen Leitungen. Ein gravierendes Problem entstand.
BER-Planer: „Nicht alle Mängel sind kritisch für den Eröffnungstermin“
Zwar wurden später Kabelsanierungen in Angriff genommen, doch sie verliefen nicht so, wie geplant. Die Insolvenz der Firma Imtech, die sich damit befasste, unterbrach 2015 die Bemühungen. Erst nach einigen Monaten übernahm ein anderes Unternehmen, ROM Technik, das …