Frage 1: Laut Presseberichten wurde bei einer #Routinekontrolle bei einem #Fahrzeug des Typs #IK17 übermäßiger #Verschleiß an der #Federung festgestellt. Die Folge war, dass ab dem 1.3.22 rund ein Drittel der Fahrten auf der #U5 nur mit #Kurzzügen durchgeführt wurden. Alle Wagen der Reihe seien daraufhin geprüft worden. Welche Ergebnisse hat die Prüfung gebracht? Antwort zu 1: Alle geprüften Fahrzeuge weisen Schäden an den Primärfedern auf. In Summe sind ca. 60 % der Primärfedern ohne Befund, d.h. ca. 40 % der Federn zeigen nach der Untersuchung Auffälligkeiten.
#Technik entlastet die Menschen. Auf zwei Berliner #U-Bahn-Linien wird der Betrieb zum Teil #automatisiert. Doch wie jetzt bekannt geworden ist, lässt die Umsetzung länger als geplant auf sich warten. Fahrgäste und #Fahrpersonal müssen sich noch einige Jahre gedulden, bis die Technik scharf geschaltet wird. Das geht aus Informationen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Antwort des Senats auf eine aktuelle Anfrage der Linke-Fraktion hervor. Doch das Warten werde sich lohnen, so der Linke-Abgeordnete Kristian Ronneburg. Zum einen könnten die Züge #schneller aufeinander folgen. „Ein #engerer Takt wird möglich“, sagte der Politiker der Berliner Zeitung. „Zum anderen wird der Betrieb #stabiler, und das #Fahrpersonal wird #entlastet.“ Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass man sich in Berlin an diesem Thema versucht.