Bus + Elektromobilität: Elektro-Busse der BVG fahren wieder – vielleicht , Die Elektrobusse sollen ab Dienstag wieder durch Berlin rollen. Allerdings nur zwei der vier Fahrzeuge., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentlicher-verkehr-berlin-elektro-busse-der-bvg-fahren-wieder-vielleicht/12817638.html

Die seit Wochen nicht mehr fahrenden #Elektrobusse sollen am heutigen Dienstag wieder in den Verkehr auf der Linie #204 zwischen den Bahnhöfen #Südkreuz und #Zoo zurückkehren. Allerdings ist die Renaissance zunächst nur für zwei der vier Fahrzeuge möglich. Ob der Testbetrieb heute aber tatsächlich wieder aufgenommen wird, war am Montagabend noch ungewiss.

Nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz zeigten die Systeme ständig Fehler an, die zum Teil aber gar nicht vorhanden waren. Der Testbetrieb, mit 4,1 Millionen Euro vom Bundesverkehrsministerium gefördert, war Ende August aufgenommen worden. Schon wenige Tage später mussten die ersten Busse bereits vorübergehend wieder in der #Werkstatt bleiben.

So konnte jetzt auch nicht erprobt werden, ob die berührungslosen

BVG weltweit Auch in Frankfurt und Nürnberg sind Fahrzeuge im Einsatz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-weltweit-auch-in-frankfurt-und-nuernberg-sind-fahrzeuge-im-einsatz/12808976.html

Die #BVG ist #beliebt – weit über Berlins Stadtgrenzen hinaus. Zwei deutsche Städte sind an #Doppeldeckern interessiert. In Nordkorea fahren schon #U-Bahnen, in Stettin die #Tram.

Die BVG gibt’s überall – sogar in Nordkorea. Zuletzt zeigte sie sich nicht ganz so weit entfernt in Frankfurt (Main). Dort testete die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ im Dezember einen Doppeldecker aus Berlin, um feststellen zu können, ob die Fahrgäste auch am Main einen doppelstöckigen Bus akzeptieren.

Vorlieb nehmen mussten sie mit einem 20 Jahren alten Modell, das aber tipptopp in Schuss ist, weil es von den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft #Traditionsbus liebevoll gepflegt wird. Die Frankfurter mussten auf deren #Bus zurückgreifen. Sie können nur einen zwölf Meter langen Bus einsetzen, weil längere nicht durch Kurven kämen und auch zahlreiche Haltestellenflächen nicht verlängert werden könnten, sagte traffiQ-Sprecher Klaus Linek. Man könne auch keine langen Gelenkbusse einsetzen. Deshalb sei man in die Höhe gegangen.

Die BVG hat derzeit aber nur 13,7 Meter lange Doppeldecker im Bestand; kürzere testet sie derzeit selbst. So kam der Traditionsbus nach Frankfurt – mitsamt Fahrern. „Deren Berliner Schnauze hat den Hessen sehr gefallen“, sagte Linek. Missglückt sei allerdings der „Erziehungsversuch“, die Frankfurter zum Vordereinstieg zu bringen, sagte Stefan Freytag, einer der Fahrer aus Berlin. Dieser ist dort nämlich nicht vorgeschrieben.

Wie gefällt es den Fahrgästen

Im Bus waren sogar automatische Ansagen der Haltestellen installiert worden. Sogar einen Schaffner gab es wieder, weil der Fahrer keine Technik fürs Kassieren hatte. „Das Fahren durch Frankfurt hat …

Bus: Doppeldecker der BVG ausgebrannt aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-reinickendorf-doppeldecker-der-bvg-ausgebrannt/12782752.html

In der Nacht zu Sonnabend ist in Berlin-Reinickendorf ein #Doppeldecker der BVG vollständig #ausgebrannt. Niemand wurde verletzt.

Ein Doppeldecker der BVG ist in der Nacht zu Sonnabend in Reinickendorf während der Fahrt in Brand geraten. Der Fahrer konnte den Wagen der Linie N20 auf dem Zabel-Krüger-Damm Ecke Oraniendamm im Ortsteil Waidmannslust stoppen, nachdem er um 1.06 Uhr Rauch bemerkt hatte. Er stieg mit seinen beiden Fahrgästen unverletzt aus. Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Fahrzeug bereits in ganzer Ausdehnung, ein Totalschaden war nicht mehr zu verhindern.

Nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz hat vermutlich ein Kurzschluss in der Elektrik im vorderen Teil des Wagens den Brand ausgelöst. Der Wagen mit der Nummer #3132 aus dem Jahr 2005 gehört zu den ältesten dieser Serie. Die Busse vom Typ MAN Lion’s City sind mit etwa 400 Stück das Standard-Doppeldecker-Modell der BVG, sie sind zwischen zwei und zehn Jahre alt. Ein neuer Doppeldecker kostet etwa …

S-Bahn: Schön, aber teuer: die neue S-Bahn für Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/berliner-nahverkehr–schoen–aber-teuer–die-neue-s-bahn-fuer-berlin,10809298,32981790.html

#Videoüberwachung, #Klimatisierung: Davon können die #S-Bahn-Fahrgäste heute nur träumen. Die neuen Züge, die von 2020 an geliefert werden, sollen besser und dauerhafter als ihre Vorgänger sein. Doch das hat seinen Preis – den die Steuerzahler berappen müssen. Die Details des neuen Vertrags.
Sie sind klimatisiert, werden von Videokameras überwacht, sie sollen #leiser als ihre Vorgänger sein und 40 Jahre halten. Die neuen S-Bahnen, für die am Dienstag der #Kaufvertrag unterschrieben wurde, sollen den Fahrgästen viele Vorteile bieten. Doch für die Steuerzahler hat die Investition, die auf 900 Millionen Euro beziffert wurde, eine negative Seite. Sie wird den S-Bahn-Betrieb auf einem großen Teil des Netzes stark verteuern. Die Grünen sprachen vom „miesesten S-Bahn-Deal aller Zeiten“. Neue, qualitativ hochwertige Züge seien nun mal teuer, sagte dagegen Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD).
2012 hatten Berlin und Brandenburg ein Drittel des S-Bahn-Verkehrs ausgeschrieben. Der Wettbewerb sollte dazu führen, dass bessere und dauerhaftere Züge eingesetzt werden. Zunächst wurde mit fünf Bietern gesprochen, so Gaebler. Am Ende habe nur noch ein Unternehmen an dem Verfahren teilgenommen. Wer das war, kann man sich denken: Die S-Bahn Berlin GmbH erhielt den Zuschlag für den Vertrag, der von 2021 bis …

S-Bahn Berlin erhält Zuschlag für Betrieb der Ringbahn

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10543594/S_Bahn_Berlin_erhaelt_Zuschlag_fuer_Betrieb_der_Ringbahn.html

Bestellung von 382 #neuen #S-Bahn-Wagen noch vor Weihnachten • S-Bahn-Chef Buchner setzt auf verlässlichen Ringbahnbetrieb mit hohen Qualitätsstandards

Die #S-Bahn Berlin bleibt bis zum Ende des Jahres 2035 Betreiber der #Ringbahn und der #südöstlichen Zulaufstrecken. Mit dem Ende der Widerspruchsfrist ist die vom Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, am 8. Dezember angekündigte #Vergabeentscheidung nunmehr rechtskräftig. Der Gesamtumfang der ausgeschriebenen Verkehrsleistungen beträgt rund 9,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Dies ist knapp ein Drittel des gesamten Berliner S-Bahn-Netzes.

Wesentlicher Bestandteil der Leistungserbringung ist die Beschaffung neuer
S-Bahn-Züge. Wie angekündigt löst die S-Bahn Berlin die Fahrzeugbestellung umgehend aus. Ein entsprechender Vertrag mit dem Herstellerkonsortium Siemens/Stadler Pankow wird am morgigen Tag unterzeichnet. Als Lieferbeginn ist das Jahr 2020 vorgesehen. Bis 2023 sollen 382 Wagen (in Vier- und Zwei-Wagen Einheiten) zur Verfügung stehen. Für die Übergangszeit werden, im Rahmen eines gesonderten Vertrags mit dem Senat, ertüchtigte Bestandsfahrzeuge der Baureihen 480 und 485 eingesetzt.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wir werden das Vertrauen der Aufgabenträger nicht enttäuschen. Unser Ziel ist es, die Ringbahn als Herzstück des Berliner S-Bahn-Netzes weiter zu stärken und unseren Fahrgästen einen verlässlichen Betrieb mit hohen Qualitätsstandards zu bieten.“

Weitere finanzielle Aufwendungen seitens der S-Bahn Berlin sind für die Erneuerung der Werkstatt Grünau vorgesehen, in der die Instandhaltung aller Züge des Teilnetzes Ring erfolgt. Hinzu kommt der Bau einer neuen Außenreinigungsanlage am dortigen Standort.

BVG: Die Einkaufsliste im Überblick 3,1 Milliarden Euro für Berlin: Die BVG auf Shopping-Tour, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-einkaufsliste-im-ueberblick-3-1-milliarden-euro-fuer-berlin-die-bvg-auf-shopping-tour/12753078.html

Die BVG will bis 2035 insgesamt 3,1 Milliarden Euro in den #Kauf neuer Straßen- und #U-Bahnen stecken. Neue Busse muss das Unternehmen selbst finanzieren.

#STRASSENBAHN

Die BVG hat jetzt den Vertrag zum Kauf von 47 weiteren #Flexitiy-Straßenbahnen mit Bombardier abgeschlossen – für #siebenteilige Züge mit Fahrerständen an jedem Ende und Türen auf beiden Seiten. Diese Zweirichtungswagen brauchen keine Wendeschleifen an den Endhaltestellen und sind deshalb flexibler einsetzbar als die Einrichtungswagen.

 

Der Auftrag hat nach Angaben von Bombardier einen Wert von 176Millionen Euro. 2006 hatte die BVG mit Bombardier einen Rahmenvertrag für maximal 206 Fahrzeuge abgeschlossen. 110 sind bereits ausgeliefert, weitere 42 waren schon fest bestellt. Insgesamt bekommt die BVG nach derzeitigem Stand 189 Flexity-Bahnen im Wert von 638 Millionen Euro.

Zudem ändert die BVG einen bestehenden Auftrag und wandelt bei 20 Fahrzeugen die bestellte fünfteilige Variante in längere Siebenteiler um. Die Mehrkosten werden nach Tagesspiegel-Informationen mit zurückbehaltenen S-Bahn-Zuschüssen des Landes finanziert.

U-BAHN

Für die Linien U 1 bis U 4 mit den schmaleren Fahrzeugen hat die BVG von Stadler in diesem Jahr zwei jeweils vierteilige Züge der Baureihe IK erhalten, „Icke“ genannt. Bewähren sie sich, kann die BVG zunächst weitere 24 Züge im Wert von dann 158 Millionen Euro bestellen – finanziert vom Land. Für zehn besteht eine Option. Weil es bei den breiteren Zügen der neueren Linien U 5 bis U 9 einen extremen Fahrzeugmangel gibt, lässt die BVG

Bus + Museum: Leih-Fahrzeug aus Berlin Frankfurt testet Doppeldecker-Bus, aus hessenschau.de

http://hessenschau.de/gesellschaft/frankfurt-testet-doppeldecker-bus,doppeldeckerbusse-in-frankfurt-100.html

Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft testet einen Doppeldecker-Bus im Linienbetrieb – mit einem geliehenen Fahrzeug aus Berlin. Die Frage in Frankfurt: Wie viele Fahrgäste steigen wohl in die obere Etage?

Seine Berliner Vergangenheit sieht man dem Bus noch an: die gelbe Grundfarbe, das Hauptstadt-Kennzeichen und der Berliner Bär an der Seite des Fahrzeugs. Den oberen Teil des Busses haben die Frankfurter überklebt, um die Fahrgäste nicht ganz zu verwirren. "Typisch Frankfurt: Immer hoch hinaus", steht dort geschrieben.

Der Bus soll noch bis Freitag auf der Linie 34 eingesetzt werden. Die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ will herausfinden, ob die Frankfurter die Doppeldecker akzeptieren. Das Fahrzeug ist eine Leihgabe der Berliner Verkehrsbetriebe. Bis zu 94 Passagiere passen hinein. Und auf deren Meinung haben es die Fahrgast-Interviewer, die auf der 16 Kilometer langen Strecken in der Testwoche unterwegs sein werden, abgesehen. Die Frankfurter Bus-Linie 34 führt von der Mönchhofstraße im Westen Frankfurts über Rödelheim, Dornbusch, …

S-Bahn: Vergabeverfahren für das Teilnetz „Ring/Süd-Ost“ beendet – S-Bahn Berlin GmbH soll den Zuschlag erhalten, aus Senat

www.berlin.de

Aus der Sitzung des Senats am 8. Dezember 2015:

Das wettbewerbliche #Vergabeverfahren für das #Teilnetz #„Ring/Süd-Ost“ der #S-Bahn steht kurz vor dem Abschluss. Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel zustimmend zur Kenntnis genommen, dass die Länder Berlin und Brandenburg den Zuschlag der #S-Bahn Berlin GmbH (S-Bahn) erteilen werden. Der förmliche Zuschlag erfolgt voraussichtlich am 21. Dezember 2015. An diesem Tag endet die #Einspruchsfrist der Bieter, die nicht erfolgreich waren. Erst nach Ablauf der genannten Frist können weitere Details vor allem mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen genannt werden.

Vor dem Hintergrund der S-Bahn-Krise in den Jahren 2009/10 war es Vorgabe des Senats, mit dem künftigen Verkehrsvertrag insbesondere die langfristige Zuverlässigkeit der künftigen Fahrzeuge wirksam abzusichern. Schlechte Leistung sollte konsequent sanktioniert werden und durch die Festlegung von Sozialstandards ein Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten ausgeschlossen werden. Mit dem neuen Vertrag werden diese Vorgaben erfüllt.

Der künftige Verkehrsvertrag ist das Ergebnis umfassender und komplexer Verhandlungen. Die Anforderungen an die wachsende Stadt sind in dem neuen Vertrag für das Teilnetz Ring/Süd-Ost ebenfalls mit berücksichtigt, und zwar durch eine Steigerung der Fahrzeugkapazität um 20 Prozent.
Der Vertrag sichert den Einstieg in eine neue, zuverlässige Fahrzeuggeneration für den Berliner S-Bahn-Ring. Bei den Neufahrzeugen handelt es sich aufgrund der historisch bedingten technischen Rahmenbedingungen des Berliner S-Bahn-Netzes um Spezialfahrzeuge, die nur im Berliner S-Bahn-Netz zum Einsatz kommen können. Die S-Bahn wird verpflichtet, die für den Betrieb erforderlichen 191 Neufahrzeuge (Zwei-Wagen-Einheiten) zu beschaffen und nachhaltig instand zu halten.

Die neuen Fahrzeuge werden sich durch eine Reihe von Eigenschaften auszeichnen, die eine dauerhaft hohe Qualität für alle Fahrgäste sicherstellen:

  • Die Fahrzeuge werden barrierefrei zugänglich und nutzbar sein. Sie werden u.a. mit Vorrichtungen zur Spaltverringerung an Bahnsteigen, Außenlautsprechern an Türen, moderner Innengestaltung, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten nach dem Zwei-Sinne-Prinzip, ausreichend dimensionierten Mehrzweckabteilen mit vier Rollstuhlplätzen pro Halb- und zwei Rollstuhlplätzen pro Viertelzug und Haltevorrichtungen für Fahrgäste unterschiedlicher Körpergrößen ausgestattet sein.
  • Die Fahrgastinformation (optisch/akustisch) in den Fahrzeugen wird deutlich verbessert. Echtzeit-Informationen zu den nächsten Anschlussmöglichkeiten, Störungen und Haltestellen werden bereitgestellt.
  • Zur Erhöhung der objektiven und subjektiven Sicherheit der Fahrgäste werden rund 80 Prozent der Triebzugeinheiten durchgängig begehbare Halbzüge mit Sichtachse sein. Der Innenraum der Neufahrzeuge wird videoüberwacht. Die einzurichtende Sicherheitszentrale kann sich bei Bedarf auf die Videokameras aufschalten. Fahrgäste können zudem über mobile Endgeräte einen stillen Service- und Fahrgastruf absenden und damit Service- oder Sicherheitspersonal direkt in den Wagen rufen.
  • Die Fahrzeuge sind klimatisiert. Die Vorgaben für die Klimaanlagen berücksichtigen dabei die hiesigen klimatischen Verhältnisse und die verkehrlichen Bedingungen eines Massenverkehrsmittels im Stadt- und Vorortverkehr.
  • Die Fahrzeuge werden nach den Grundsätzen lärmarmer Gestaltung gemäß Stand der Technik konstruiert und unterschreiten z.T. die Vorgabewerte der europaweit gültigen technischen Spezifikationen zur Lärmentwicklung bei Schienenfahrzeugen.
  • Der Betrieb auf dem Netz wird – entsprechend der sukzessiven Auslieferung der Neufahrzeuge – stufenweise aufgenommen:
  • 01. Januar 2021: S47 (Spindlersfeld – Tempelhof/Südkreuz (– Bundesplatz))
  • 01. Juli 2022: S46 (Königs Wusterhausen – Hauptbahnhof)
  • 14. Oktober 2022: S8 ((Wildau –) Grünau – Hohen Neuendorf)
  • 14. April 2023 + 13. Oktober 2023: zweistufige Inbetriebnahme der Ringbahn (S41/S42).

Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren ab dem Jahr 2021 und ist als Bruttovertrag ausgestaltet. Die Fahrgelderlöse stehen den Ländern Berlin und Brandenburg zu und reduzieren unmittelbar den zu zahlenden Zuschuss. Die Länder werden somit künftig direkt von den Chancen der Nachfrageentwicklung profitieren, allerdings auch deren Risiken tragen.

Die S-Bahn hat bei der Erbringung der Verkehrsleistung eine kontinuierlich hohe Qualität zu gewährleisten. Die Qualität des S-Bahn-Betriebes ist eng verbunden mit der dauerhaften Qualität der Fahrzeuge. Diese müssen daher besonders hohe Anforderungen an die Langlebigkeit (30-jährige Einsatzdauer als Maßgabe) erfüllen. Die S-Bahn verpflichtet sich im Rahmen eines Langlebigkeitskonzepts die nachhaltige Instandhaltung der Fahrzeuge umfassend zu dokumentieren. Die Umsetzung der Vorgaben des Langlebigkeitskonzepts wird mit Beginn der Vertragslaufzeit kontinuierlich durch eine Controlling-Gruppe begleitet, in der jede Vertragspartei vertreten ist.

Die Nichteinhaltung von Vertragspflichten wird mit wirksamen finanziellen Abzügen sanktioniert. Darüber hinaus sind gravierende Vertragsverstöße mit Vertragsstrafen belegt. Schließlich haben die Länder im Falle langanhaltender, einschneidender Leistungsstörungen das Recht, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. In diesem Fall ebenso wie am regulären Vertragsende ist die S-Bahn verpflichtet, den Ländern bzw. einem von den Ländern beauftragten Vertragspartner die Fahrzeuge für den Einsatz in einem Folgevertrag gegen Zahlung eines festgelegten Kaufpreises zu übergeben.

 

Rückfragen: Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: (030) 9025-1090

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Presseinformation Flottentaufe in Berlin: Der ICE 4 kommt! DB-Chef Dr. Rüdiger Grube: „Mit dem ICE 4 startet eine neue Ära im ICE-Verkehr der Bahn.“ • Bundesminister Dobrindt: „Konsequente Modernisierung der Flotte macht Bahnfahren attraktiver.“ • aus ICx wird ICE 4 • Fertigung und Zulassungsverfahren liegen im Zeitplan

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/10462944/h20151204.html

 

(Berlin, 4. Dezember 2015) Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur haben heute den neuen Fernverkehrszug der Deutschen Bahn offiziell auf die #Flottenbezeichnung #ICE 4, Baureihe #412 (BR 412), getauft. „Mit dem ICE 4 startet eine neue Ära im ICE-Verkehr der Bahn. Dies stärkt nachhaltig die Zukunftsfähigkeit unseres Konzerns“, erklärte DB-Chef
Dr. Rüdiger Grube in Anwesenheit von Dr. Jochen Eickholt, CEO Mobility Division der #Siemens AG und Berthold Huber, DB-Vorstand Verkehr und Transport.

„Mit dem ICE 4 wird die #Modernisierung der #DB-Fahrzeugflotte konsequent fortgesetzt. Wir investieren Milliarden in die Infrastruktur, um die Wettbewerbsfähigkeit des Verkehrsträgers Schiene auszubauen“, sagte Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Der ICE 4 wird im Dezember 2017 seinen Regelbetrieb aufnehmen. In diesem Zusammenhang machte Dr. Jochen Eickholt, CEO Mobility Division, Siemens AG, deutlich: „Das Gesamtprojekt liegt im Zeitplan und wir sind davon überzeugt, dass der ICE 4 die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt.“

Berthold Huber, DB-Vorstand Verkehr und Transport: „Der ICE 4 ist mit seinem Plattform-Konzept und seinen flexiblen Einsatzmöglichkeiten das Rückgrat des neuen Fernverkehrs der Bahn.“ Mit der im März gestarteten größten Kundenoffensive in der DB-Geschichte baut die Bahn ihr Fernverkehrsangebot bis 2030 um 25 Prozent aus. Regionen und Metropolen werden öfter, schneller, direkter und komfortabler miteinander verbunden. Hierbei hat der ICE 4 eine Schlüsselfunktion. Er ersetzt sukzessive die ICE 1- und ICE 2-Flotten.

Der zwölfteilige ICE 4 hat eine Gesamtlänge von 346 Metern und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern. Er bietet insgesamt 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. und 625 in der 2. Klasse. Der zwölfteilige ICE 4 besteht aus zwei End- einem Restaurant- und acht Reise- sowie einem Servicewagen mit Kleinkindabteil, Familien-, Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Mit einem Leergewicht von 670 Tonnen liegt der Energieverbrauch beim ICE 4 gegenüber einem re-designten ICE 1 mit zwölf Wagen und zwei Triebköpfen um 22 Prozent pro Sitzplatz niedriger. 

Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen, Fakten und Grafiken sowie Fotos zum ICE 4 im Medienpaket ICE 4 unter www.deutschebahn.com/ice4. 

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher

Bus: Neue Probleme: E-Busse müssen wieder in der Werkstatt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206746493/Neue-Probleme-E-Busse-muessen-wieder-in-der-Werkstatt.html

 

Neue Technik hat ihre Tücken. Das muss auch die #BVG beim Test ihrer neuen #Elektrobusse erleben. Schon wieder fallen zwei Busse aus.

Die neuen Elektrobusse haben den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bislang kein Glück gebracht. Die besonders umweltfreundlichen, weil abgasfreien Fahrzeuge stehen mehr als sie fahren. Ausgerechnet zu Beginn der Welt-Klimakonferenz in Paris sind erneut zwei der vier #E-Busse in Berlin ausgefallen. Der eine durfte nach einer Fehleranzeige nicht mehr weiterfahren und musste am Montagabend von der Endstation am Bahnhof Südkreuz in die Werkstatt abgeschleppt werden. Beim zweiten Fahrzeug hatte sich ein Stecker gelockert, er musste gleichfalls außerplanmäßig zum Boxenstopp. Auch am Mittwoch blieben beide Busse im Depot in Weißensee. Es werde noch auf ein Ersatzteil gewartet, hieß es.

Noch keine zwei Wochen durchgängig gefahren

Seit Beginn des Praxistests am 31. August sind die Busse zum Stückpreis von 700.000 Euro "noch keine zwei Wochen durchgängig gefahren", sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Wann alle vier Busse vom Typ #Solaris Urbino 12 electric wieder einsatzfähig sind, könne sie noch nicht sagen. Dies liege in der Verantwortung der Hersteller.

Namhafte Hersteller beteiligen sich

Der Bus selbst wurde vom polnischen Unternehmen Solaris gebaut, das elektrische Antriebssystem stammt von Vossloh-Kiepe. Das Besondere ist die innovative Ladetechnik "Primove" vom deutsch-kanadischen Unternehmen Bombardier: Die Batterien, die den Strom für die E-Motoren des Busses liefern, können – nach dem Prinzip der elektrischen Zahnbürste – kabel- und berührungslos geladen werden.

Zuletzt standen alle vier E-Busse wochenlang still, weil beim Laden der Batterien …