Die BVG ehrt U-Bahnarchitekt Alfred Grenander

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Themen-Wochenende zum 75. Todestag

Wittenbergplatz, Deutsche Oper, Alexanderplatz: Jeder Berliner kennt Alfred Grenanders U-Bahnhöfe. Der Architekt selbst geriet aber in Vergessenheit. Nun ehren das Technikmuseum und die BVG den Schweden.

Zu seinem 75. Todestag würdigt ihn das Technikmuseum mit einer Ausstellung und die BVG erinnert an den Baumeister mit Sonderfahrten historischer Züge, mehreren Ausstellungen und einem Festakt.

Der Architekt: Alfred Grenander
Grenander wurde 1863 in Schweden geboren und wuchs in Stockholm auf. Nach einigen Studienjahren am Polytechnikum der schwedischen Hauptstadt wechselte er 1885 an die Technische Hochschule in Charlottenburg. 1890 schloss er sein Architekturstudium ab und arbeitete zunächst im Reichstagsbaubüro bei Paul Wallot. Von Anfang an war er auch als Architekt für die 1902 eröffnete Berliner Hoch- und Untergrundbahn tätig. Alfred Grenander starb vor 75 Jahren am 14. Juli 1931 in Berlin.

Das Hauptwerk: U-Bahnhof Wittenbergplatz
Die Gestaltung des U-Bahnhofs Wittenbergplatz mit der großen oberirdischen Halle gilt als sein Hauptwerk. Weitere markante Zeugnisse seines Wirkens können noch heute auf den U-Bahnhöfen Alexanderplatz, Deutsche Oper, Klosterstraße, Hermannplatz und Sophie-Charlotte-Platz besichtigt werden. Seine Bauwerke sind geprägt von sachlicher Schönheit. Die Gestaltung der Bahnhöfe auf der heutigen U8 mit den einfarbig gekachelten Wänden geht auf ihn zurück. Außerdem hatte er die Idee, unterschiedliche Farben als Erkennungsmerkmal der Stationen auf der U2 zu verwenden.

Die Ausstellung: „Das Werk von Alfred Grenander“
Die Ausstellung im Deutschen Technikmuseum ist vom 15. November 2006 bis zum 29. April 2007 zu sehen. Informationen über das umfangreiche Begleitprogramm sind auf den Internetseiten des Museums abrufbar: www.dtmb.de.

Die Aktivitäten am Grenander-Wochenende
Am Samstag, den 18. November 2006, starten die Feierlichkeiten mit einem Festakt am U-Bahnhof Olympia-Stadion. Am Sonntag konzentriert sich das Geschehen auf die U Bahnhöfe Olympia-Stadion, Deutsche Oper und Wittenbergplatz. Außerdem gibt es Fahrten mit dem historischen A1-Zug zwischen Olympiastadion und Gleisdreieck.

Das BVG-Programm

Samstag, 18. November 2006
Das U-Bahnmuseum am U-Bahnhof Olympiastadion ist von 12 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Sonntag, 19. November 2006
Das U-Bahnmuseum am U-Bahnhof Olympiastadion ist von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Von 11 Uhr bis zirka 17 Uhr finden Fahrten mit dem historischen A1 Zug (3 Wagen) zwischen Olympia-Stadion und Gleisdreieck statt.

* 11 Uhr erste Fahrt ab Olympia-Stadion

* zirka 16 Uhr letzte Fahrt nach Gleisdreieck

Fahrzeiten:
zur vollen Stunde ab Olympia-Stadion,
zur halben Stunde ab Gleisdreieck.

Die Züge halten auf allen Zwischen-Bahnhöfen.
Während der Fahrt gibt es Erläuterungen zu Grenander durch Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft U-Bahn. Sie können mit einem normalen Fahrschein fahren.

Ausstellungen/Aktivitäten

* auf dem U-Bahnhof Deutsche Oper

Informationstafeln zum Werk Grenanders

Tunnel-/Gleisbegehungen:
Die Tour beginnt auf dem U-Bahnhof Deutsche Oper. Treffpunkt ist der Abfahrtsbahnsteig Richtung Pankow (Warschauer Straße). Gewandert wird zunächst auf dem Gleis 4 und zurück über Gleis 3 durch den Bahnhof bis zur Kehranlage.

Verkauf von Souvenirs

* auf dem U-Bahnhof Wittenbergplatz

Informationsstand über den U-Bahnhof in der Eingangshalle

Vortrag mit Bildern zum Thema:
„Wittenbergplatz – bedeutendster Grenander – Bahnhof“

Datum: 16.11.2006

S-Bahn + BVG: Eckpunkte des Berliner Nahverkehrsplans beschlossen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002958

Im Januar 2006 beschloss der Berliner Senat und im Juni dann das Abgeordnetenhaus die Eckpunkte für den #Nahverkehrsplan (#NVP) 2005 bis 2009. Mit dem NVP als gesetzlich vorgeschriebenem Instrument definiert der Aufgabenträger, also hier das Land Berlin, welches Niveau das #Verkehrsangebot in den nächsten fünf Jahren haben soll. Der NVP setzt für ganz Berlin Standards und Vorgaben für den Umfang und die #Qualität des Angebots im #Regionalbahnverkehr sowie bei #S-Bahn, #U-Bahn, #Straßenbahn, #Bus und den #Fähren.

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BVG: Neues Symbol für die Darstellung defekter Aufzüge in der BVG.de

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Nachricht%2C+wenn+der+Aufzug+gest%F6rt+ist

Auf der Startseite gibt es jetzt einen Link unter den Verkehrsmeldungen, der alle aktuellen Aufzugsstörungen anzeigt. Zusätzlich wird diese Information auf den Seiten der Linienübersichten eingeblendet.

Obwohl Techniker ständig die Aufzüge der Berliner U-Bahn überwachen, kommt es hin und wieder zu Störungen. Für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität eine unangenehme Sache.

Dort finden Sie alle Fahrgastinformationen wie zum Beispiel zur U1: Linienverlauf, Umsteigemöglichkeiten und wenn vorhanden am Ende der Seite aktuelle Verkehrsmeldungen. Unter anderem werden noch zusätzliche Mobilitätsinformationen wie Rampen, Fahrtreppen und vorhandene Aufzüge angezeigt. Neu ist das rote Symbol „Aufzug defekt“. Dieses Symbol erscheint in der Mobilitätsanzeige sofort, wenn der Aufzug als defekt gemeldet wird und erlischt, wenn dieser wieder in Funktion ist.

Zukünftig geplant
In einem zweiten Schritt werden diese digitalen Informationen mit der Fahrplanauskunft fahrinfo verknüpft. Auch dort werden dann die defekten Aufzüge in der Fahrplanauskunft angezeigt.

In unserem personalisierten Bereich „MEINE BVG“ können Sie bald kostenfrei Nachrichten abonnieren, die Störungsinformationen per E-Mail direkt an Ihre E-Mail-Adresse senden.

Übrigens: Für die Aktualiät der Meldungen sorgen neben technischen Systemen unsere Mitarbeiter aus der U-Bahnleitstelle.

Datum: 29.09.2006

Bus + BVG + Eberswalde: Tag der offenen Tür am 2. September in Eberswalde

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Sonderfahrten mit historischen Bussen, Info- und Souvenirstände, ein Fahrschulbus der BVG, die Polizeihundestaffel, die Feuerwehr und einiges mehr auf dem Betriebshof der BBG in Eberswalde.

Den Tag der offenen Tür können Sie in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr besuchen.
Folgende Fahrzeuge kommen an diesem Tag zum Einsatz, bzw. können besichtigt werden:

Wir sind mit einem Doppeldeckerbus als Fahrschulwagen für Fahrten auf dem Betriebshof vertreten.
Historische Omnibusse (ehemals BVG 488), Dieselbusse und Vorführfahrzeuge diverser Hersteller kommen im Sonderverkehr zum Einsatz.
Auch ein historischer Omnibus vom Typ Büssing Präsident aus dem Jahr 1968 und ein Kässbohrer-Gelenkwagen SG219SL (ehemals Neuss) wird gefahren.
Fahrzeuge dieses Typs sind in Deutschland nicht besonders verbreitet und verschwinden derzeit. Auch bei der BBG wird der Einsatz dieser Wagen in nächster Zeit enden. Der Einsatz des Kässbohrer-Gelenkbusses ist ein etwas vorgezogener Abschied dieser als Gebrauchtwagen übernommenen Omnibusse.
Als Besonderheit wird erstmals auch ein Omnibus aus dem Hause SOLARIS in Deutschland eingesetzt werden.

Weitere Omnibusse und Dieselbusse werden ausgestellt. Der frisch aufgearbeitete Anhänger „Berlin 143“ wird der Öffentlichkeit präsentiert.

Bustypen

Omnibusse
Berlin 488 Gaubschat/BVG/AEG Bj. 1956 (Sonderfahrten)
Eberswalde 19 ŠKODA/CKD 9Tr14 Bj. 1969 (Sonderfahrten)
Eberswalde 3 (ex Potsdam, ex Weimar) ŠKODA 14Tr03 Bj. 1983 (Sonderfahrten)
Ostrava 3603 SOLARIS 15AC Bj. 2004 (Sonderfahrten)
Berlin 1224 (Daimler-Benz/Schumann/AEG) in Aufarbeitung
Wilhelmshaven 76 (Henschel/Kässbohrer/SSW) abgestellt
Anhänger Berlin 143 (LOWA) fast fertiggestellt

Dieselbusse
Eberswalde 537 SKODA Typ RTO706 mit Anhänger JELCZ (Sonderfahrten)
Pardubice 28 SKODA Typ RTO706 MTZ (Sonderfahrten)
Cottbus 131 IKARUS 280.03 (Sonderfahrten)
Büssing Präsident (Sonderfahrten)
Eberswalde 105 oder 108 (ex Neuss) Kässbohrer SG219 (Sonderfahrten)

Die Sonderfahrten werden entlang der Omnibuslinien und auf eine Dieselbusstrecke zum Schiffshebewerk Niederfinow stattfinden.
Den aktuellen Fahrplan können Sie sich im PDF-Format herunterladen.

Rahmenprogramm

Info- und Souenirstände diverser Firmen und Vereine werden vor Ort sein.

Die Polzeihundestaffel und die Feuerwehr werden sich päsentieren und mit unserem Doppeldecker werden Fahrten für Testfahrer unter Beobachtung der Fahrschule angeboten.

Datum: 31.08.2006

BVG: Verkauf der VVR-BEREK GmbH steht vor dem Abschluss

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Die BVG Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der BVG AöR, will sämtliche Anteile der VVR-Berek GmbH an JCDecaux verkaufen.

Die VVR-Berek GmbH ist im Bereich der Außenwerbung in Berlin tätig. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von circa 27 Millionen Euro im Jahr und beschäftigt 83 Mitarbeiter.

Auf Empfehlung der Geschäftsführung der BVG Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG und des Vorstandes der BVG haben die jeweiligen Aufsichtsräte heute dem Verkauf an JCDecaux zugestimmt. Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt der zuständigen Kartellbehörden und dem Abschluss des öffentlichrechtlichen Vergabeverfahrens.

In der seit März 2006 durchgeführten europaweiten Ausschreibung, bei der die BVG von der Investmentbank goetz-partners Corporate Finance und der Rechtsanwaltskanzlei Hogan & Hartson Raue beraten wurde, bekundeten zahlreiche nationale und internationale Unternehmen ihr Interesse und gaben in einem intensiven Wettbewerb Erwerbsangebote ab.

JCDecaux übermittelte das eindeutig beste Angebot. Das von JCDecaux vorgelegte Konzept sieht unter anderem vor, erhebliche Mittel in das bestehende sowie in das Neugeschäft zu investieren und die bestehenden Arbeitsplätze bis mindestens 2014 zu garantieren. Gleichzeitig bietet JCDecaux mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der hochwertigen Ausstattung von Weltstädten mit Stadtmöblierung die Gewähr für einerseits modernes, den Erfordernissen angepasstes Design, andererseits die ständige Implementierung von Innovationen in der Stadtmöblierung. JCDecaux zahlt an den bisherigen Eigentümer für den Erwerb 103 Millionen Euro.

JCDecaux ist das größte Stadtmöblierungsunternehmen der Welt und die Nummer 1 der Außenwerbung in Europa und in Asien. Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren der Innovationstreiber für Außenwerbung in Deutschland und hier in mehr als der Hälfte der Städte über 500.000 Einwohner aktiv. Weltweit betreibt JCDecaux 715. 000 Werbeflächen in 46 Ländern und ist in 3400 Städten mit über 10.000 Einwohnern aktiv. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 1,745 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit mehr als 7.900 Mitarbeiter, davon 550 in Deutschland.

Datum: 23.08.2006

BVG: Die BVG setzt erfolgreichen Sanierungsprozess zielstrebig fort

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Sanierung+verl%E4uft+planm%E4%DFig

„Wir sind auf dem richtigen Weg.“, so der Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe.

Trotz der Altschulden von rund 40 Mio. Zinslast pro Jahr konnten die Ausgaben deutlich gesenkt und Fahrgastzahlen und Erlöse gesteigert werden. Im rein operativen Bereich werden die Berliner Verkehrsbetriebe in den nächsten zwei bis drei Jahren die schwarze Null erreichen. Dieses Ziel ist nicht nur aufgrund der guten strategischen und kaufmännischen Ergebnisse möglich, sondern auch durch den Beitrag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf 6 bis 12 Prozent Lohn verzichten.

Die BVG ist ständig bemüht, Kosten auf allen Gebieten einzusparen. Dazu gehören neben dem Verkauf von Nebengeschäften wie der GHG oder der VVR-Berek auch die Überlegungen, durch die Konzentration des Unternehmens an einem neuen Standort zwischen 2 und 4 Millionen Euro pro Jahr einsparen zu können. Auf der anderen Seite investiert das Unternehmen in die Sanierung und Modernisierung ihrer Verkehrsanlagen und natürlich insbesondere auch in ihre Fahrzeugflotte. Damit will das Unternehmen den gestigenen Ansprüchen ihrer Kunden, aber auch den neuen Erfordernissen der Umwelt, der Verkehrstechnik und des Energiesparens Rechnung tragen.

Der Kauf von Neufahrzeugen sowie die Sanierung, Modernisierung und Instandhaltung von Bahnhöfen, Verkehrs- und Schienenwegen sind vernünftige Investitionen. Dadurch spart das Unternehmen hier langfristig kostenaufwendige Reparatur-, Wartungs- und Sanierungsaufwendungen.

Datum: 14.08.2006

S-Bahn + BVG: WM-Nachlese, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002945

Beide großen #Verkehrsbetriebe der Stadt konnten ihre Muskeln spielen lassen, und beide lieferten eine meistens gelungene Vorstellung. Beim Busverkehr waren naturgemäß eher Umleitungen als Ausweitungen zu bemerken, aber die Nutzung des #Tiergartentunnels durch den #M41 hat sich als #Ausweichroute bewährt und trug zur #Fahrplanstabilität bei. Für die An- und Abreise zur Fanmeile wurden die #Buslinien zum Großen Stern, wo sich der Hauptzugang befand, erstaunlich gering genutzt. Die Fans verließen sich lieber auf den Schienenverkehr und die eigenen Füße.

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BVG-Bilanz 2005, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000354

#BVG-Bilanz 2005: #Defizit verringert, aber #Fahrgastverluste bei Bus und Straßenbahn

#Umstrukturierungen, #Rationalisierungen, #Gehaltsverzicht und #Fahrpreiserhöhungen haben dazu beigetragen, den #Jahresfehlbetrag der BVG für 2005 erneut zu senken. Doch #Fahrgastverluste bei Bus und Tram und Personalengpässe im Fahrbetrieb bei gleichzeitigem #Personalüberhang in der Verwaltung sind mehr als nur ein Schönheitsfehler in der Bilanz für 2005.

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BVG: Hinter den Kulissen – Ferienspaß bei der BVG

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Hinter+den+Kulissen+-+Ferienspa%DF+bei+der+BVG

Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der BVG? Wie funktioniert die Straßenbahn? Was passiert, wenn ein Bus nicht in der Stadt auf Linie fährt? Und wie ist das Berliner U-Bahnsystem entstanden?

All diese Fragen und noch viel mehr bekommen interessierte Kinder ab 7 Jahren beim Ferienspaß der BVG auf den verschiedenen Betriebshöfen oder im Rahmen einer Führung im U-Bahntunnel beantwortet.

Bei Interesse können sich Kinder mit ihren Eltern oder entsprechenden Betreuern zu den folgenden Terminen und Bedingungen anmelden:

Ferienspaß bei der U-Bahn:
13. Juli 2006, 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr
10. August 2006, 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr
Im Rahmen des Ferienspaßes der U-Bahn finden Führungen im Bunker Waisentunnel statt. Mittels dieser Führung lässt sich Zeitgeschichte plastisch machen – eine Geschichtsstunde der anderen Art.
Angefangen bei den Planungen für einen U-Bahnhof, über den Ausbau des Bunkers zur Zeit des 2. Weltkrieges bis hin zu den Veränderungen während der Trennung der Stadt.
Die Anmeldung kann wochentags in der Zeit von 8.00 bis 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 030 / 256 276 23 oder per Fax unter 030/ 256 295 81 erfolgen.
Eine Gruppe sollte maximal 15 Personen zählen.
Der Treffpunkt wird Ihnen bei der Anmeldung bekannt gegeben.

Ferienspaß bei der Straßenbahn:
8. August 2006, 15. August 2006
Der Ferienspaß der Straßenbahn findet jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr auf dem Betriebshof Lichtenberg (Siegfriedstraße 30 bis 45, 10365 Berlin) statt.
Die Anmeldungen nimmt ab sofort Frau Adler, Telefon: 030/256 30 509 entgegen, immer montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 14.00 Uhr oder per E-Mail unter:
martina.adler@bvg.de.

Ferienspaß beim Bus:
2. August 2006: Busbetriebshof Cicerostraße (Cicerostraße 47, 10704 Berlin)
9. August 2006: Busbetriebshof Spandau (Am Omnibusbetriebshof 1 bis 11, 13593 Berlin)
Die Veranstaltungen finden jeweils von 10.00 -11.30 Uhr statt.
Eine Gruppe sollte auch hier maximal 15 Personen zählen.
Der Treffpunkt ist immer bei dem Pförtner auf dem jeweiligen Betriebshof.
Anmeldungen werden hier montags bis freitags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 030 / 256 255 72 entgegen genommen.

Datum: 01.08.2006

S-Bahn + BVG: Am 27. Juli 2006 erscheint der Nachtrag zum VBB-Fahrplanbuch Berlin Brandenburg 2006

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Nachtrag+f%FCr+das+VBB-Fahrplanbuch

Bei BVG und S-Bahn kostenlos

Am 27. Juli 2006 erscheint der Nachtrag zum VBB-Fahrplanbuch Berlin Brandenburg 2006. Erhältlich ist der aktualisierte Fahrplan an den Verkaufsstellen von BVG und S-Bahn natürlich kostenlos.

Im Mai 2006 war großer Fahrplanwechsel bei der BVG und der S-Bahn. Zu diesem Termin hat der VBB auch das aktuelle Fahrplanbuch Berlin Brandenburg 2006 herausgegeben. Über 1.500 Seiten umfasst dieses Buch und es enthält sehr viele einzelne Fahrpläne von Linien.

Bei den 27 Linien mit umfangreicheren Änderungen ist der aktuelle Fahrplan noch einmal neu aufgeführt. Bei weiteren 77 Linien der BVG und vier der S-Bahn Berlin GmbH, bei denen es lediglich kleine Änderungen gibt, werden textlich aufgeführt.

Der Nachtrag vom 27. Juli ergänzt des geltende Fahrplanbuch 2006.

Datum: 24.07.2006