BVG: Weil die Nachfrage so groß ist, wird die BVG-Verkehrserziehung ausgebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/704445.html

Fritzchen lässt auf sich warten
Weil die Nachfrage so groß ist, wird die BVG-Verkehrserziehung ausgebaut
Peter Neumann

Es gibt Menschen, die warten 20 bis 24 Monate auf die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und freuen sich dann auch noch, wenn es endlich so weit ist. Wer Fritzchen, Paulchen und die anderen Akteure der BVG-Verkehrserziehung treffen will, muss Geduld haben. „Bei den Kita-Vorklassen und Grundschulen sind wir ziemlich begehrt“, sagt Verkehrserzieher Özkan Geyik. Darum baut die BVG das Angebot nun weiter aus – auch, weil sie darin eine Chance sieht, Übergriffen auf das Personal und Vandalismus vorzubeugen. „Die BVG ist nicht anonym, hier arbeiten Menschen. Wer das als Kind in der Verkehrserziehung erlebt hat, hält sich später zurück“, hofft Hans Schimmelpfennig, der Leiter der BVG-Verkehrsakademie.
Kostenlos können Kinder bei der BVG lernen, wo sie sich im …

S-Bahn + BVG: Steht die Bahn, stockt der Geldfluss, aus taz

http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/
printressorts/digi-artikel/?ressort=ba&
dig=2007%2F11%2F16%2Fa0124&src=GI&
cHash=7f3a141b48

Die S-Bahn erwartet durch den Streik der Lokführer Schäden in Millionenhöhe. Auch die BVG profitiert nicht, wenn Fahrgäste auf Busse und U-Bahnen umsteigen. Nur das Land Berlin spart Geld – freut sich aber nicht darüber
Der Streik der Lokführer ist erfolgreich – gemessen an dem Ziel, den Arbeitgeber ökonomisch zu schädigen. Wie der Sprecher der S-Bahn, Gisbert Gahler, mitteilt, muss die zum Bahn-Konzern gehörende Gesellschaft infolge der Streikaktionen am Jahresende vermutlich Verluste in Millionenhöhe verkraften. Doch nicht nur die S-Bahn auch die landeseigenen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden durch die Streikaktionen in die Verlustzone bugsiert. „Jeder Streiktag kostet uns etwa 100.000 Euro“, sagte ein BVG-Sprecher.
Zwar befördern Busse, Bahnen und Straßenbahnen während des Streiks etwa 13 Prozent mehr Fahrgäste. Doch die meisten der 300.000 Menschen, die auf den …

BVG: BVG erneuert bis zu 44 Jahre alte Rolltreppen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/702095.html

Auch neue Aufzüge geplant
Peter Neumann

Wenn es ein Rolltreppenmuseum gäbe, könnten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einige rekordverdächtige Ausstellungsstücke dazu beisteuern. Denn die ältesten Anlagen dieser Art, die in Berliner U-Bahnhöfen in Betrieb sind, wurden bereits vor 44 Jahren geliefert. Folge der Überalterung ist, dass immer mehr Rolltreppen ausfallen. Im zweiten Quartal dieses Jahres ist die Verfügbarkeit von 97 auf einen „absoluten Tiefstand“ von 93,5 Prozent gesunken, heißt es in einem internen Bericht. Darum hat sich das Landesunternehmen nun dazu entschlossen, auf zehn U-Bahnhöfen insgesamt 17 verschlissene Technik-Oldies durch neue „Fahrtreppen“ (so die Bezeichnung der Techniker) zu ersetzen. Dort wäre sonst die „zeitnahe Stillsetzung“ der Anlagen unvermeidbar.
Im Norden Berlins erhalten die U-Bahnhöfe Alt-Tegel und Jakob-Kaiser-Platz neue Rolltreppen, im Osten ist es der U-Bahnhof Tierpark. Im Süden können sich …

S-Bahn + BVG: S-Bahn und BVG streiten um 620 Millionen Euro, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1362238/
S-Bahn_und_BVG_streiten_um_620_Millionen_Euro.html

Zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) droht ein alter Konflikt neu aufzubrechen. Streitpunkt ist die Verteilung der Erlöse aus dem Ticketverkauf. Angesichts steigender Fahrgastzahlen fordert die S-Bahn mehr Geld. Der BVG droht sie mit Vertragskündigung.
Zwischen den beiden großen Verkehrsunternehmen in der Hauptstadt droht ein alter Konflikt neu aufzubrechen. Streitpunkt ist die Verteilung der Erlöse aus dem Ticketverkauf zwischen S-Bahn Berlin GmbH und Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Angesichts steigender Fahrgastzahlen fordert der S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann jetzt eine Neuaufteilung der Einnahmen. „Inzwischen werden vier von zehn Fahrten im öffentlichen Nahverkehr mit der S-Bahn unternommen, wir bekommen aber nur ein Drittel der Ticketerlöse“, begründete Heinemann am Montag vor dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller seine Forderung. Der S-Bahnchef verwies dabei auf …

BVG: „Wir haben Fahrgäste an die S-Bahn abgetreten.“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-S-Bahn;art270,2393343

Die S-Bahn wird bei Fahrgästen immer beliebter – auf Kosten der BVG, die jetzt gegensteuern möchte. Insgesamt jedoch verzeichnet der öffentliche Nahverkehr ein Plus.
BERLIN – Die BVG verliert Fahrgäste, weil die S-Bahn immer beliebter wird. Das landeseigene Unternehmen bestätigte eine Meldung, wonach fürs nächste Jahr nur mit etwa 907 Millionen Passagierfahrten gerechnet wird. Das sind zwar immer noch mehr als früher, aber sieben Millionen weniger als im Rekordjahr 2006.
BVG-Sprecherin Petra Reetz berichtete von einer „ganz eindeutigen Verlagerung von Verkehr: Wir haben Fahrgäste an die S-Bahn abgetreten.“ Hauptgründe für deren Erfolg seien vor allem die enorm hohe Auslastung der Ringbahn und die Beliebtheit des neuen Hauptbahnhofs. Die BVG will deshalb ihre Busverbindungen zum Bahnhof ausbauen. Außerdem hofft sie, dass die seit langem geplante Tram …

BVG: "Wir haben Fahrgäste an die S-Bahn abgetreten.“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-S-Bahn;art270,2393343

Die S-Bahn wird bei Fahrgästen immer beliebter – auf Kosten der BVG, die jetzt gegensteuern möchte. Insgesamt jedoch verzeichnet der öffentliche Nahverkehr ein Plus.
BERLIN – Die BVG verliert Fahrgäste, weil die S-Bahn immer beliebter wird. Das landeseigene Unternehmen bestätigte eine Meldung, wonach fürs nächste Jahr nur mit etwa 907 Millionen Passagierfahrten gerechnet wird. Das sind zwar immer noch mehr als früher, aber sieben Millionen weniger als im Rekordjahr 2006.
BVG-Sprecherin Petra Reetz berichtete von einer „ganz eindeutigen Verlagerung von Verkehr: Wir haben Fahrgäste an die S-Bahn abgetreten.“ Hauptgründe für deren Erfolg seien vor allem die enorm hohe Auslastung der Ringbahn und die Beliebtheit des neuen Hauptbahnhofs. Die BVG will deshalb ihre Busverbindungen zum Bahnhof ausbauen. Außerdem hofft sie, dass die seit langem geplante Tram …

BVG: Weniger Fahrgäste bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/691249.html

Abseits der Metro-Linien ist die Zahl der Reisenden gesunken
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fahren gegen den Trend. Während in ganz Deutschland immer mehr Menschen Bahnen und Busse nutzen, erwartet das größte Verkehrsunternehmen Berlins einen Rückgang seiner Fahrgastzahlen. Für das kommende Jahr rechnet die BVG mit 907,2 Millionen „Beförderungsfällen“ – im vergangenen Jahr wurden noch 914 Millionen Fahrten mit der BVG zurückgelegt. Auch eine andere Entwicklung macht den Planern Sorgen. Sie befürchten, dass der BVG-Verlust in den kommenden Jahren höher ausfällt als bislang erwartet worden ist. Steigende Stromkosten tragen mit dazu bei, dass die früheren Vorhersagen Makulatur zu werden drohen.
Wer morgens oder nachmittags in einem Metro-Bus oder in einer Metro-Straßenbahn nur noch einen Stehplatz bekommt, fragt sich, wie die Vorhersage …

BVG: BVG spart bei der Jagd nach Schwarzfahrern, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
15.01.2007/3016688.asp

Aufwand bei den Fahrscheinprüfungen wird reduziert, weil die Zahl der Sünder sinkt. Mehr Kulanz für versehentliche Falschfahrten
Von Klaus Kurpjuweit

Die BVG nimmt die Zunahme von Schwarzfahrern bewusst in Kauf. Das Nahverkehrsunternehmen lässt nämlich weniger intensiv kontrollieren. Der Aufwand dürfe nicht größer sein als der Nutzen, begründet die BVG diesen Schritt. In den vergangenen Jahren war nämlich die Zahl der Schwarzfahrer stetig zurückgegangen. Gleichzeitig will die BVG auch kulanter werden; wer aus Versehen einen falschen Fahrschein gekauft hat, soll nicht automatisch zu den Schwarzfahrern gezählt werden.
Bisher ist der Anteil der sogenannten Graufahrer, die versehentlich mit einem falschen Fahrschein unterwegs sind, mit rund …

BVG: Seit dem 8. Dezember können unsere Fahrgäste wieder auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz in einer BVG-eignen Verkaufsstelle Ihre Fahrscheine kaufen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/137568/name/
Neue+Verkaufsstelle+er%F6ffnet%21

U-Bahnhof Alexanderplatz wieder mit Fahrscheinverkauf

Seit dem 8. Dezember können unsere Fahrgäste wieder auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz in einer BVG-eignen Verkaufsstelle Ihre Fahrscheine kaufen.

Geöffnet ist der neue Service-Punkt Montag bis Sonntag von 6 bis 22 Uhr. Neben Fahrscheinen und Info-Materialien gehören auch begehrte BVG-Souvenirartikel zum Sortiment.

Der begehbare Service-Punkt ist von Architekten der Collignon Fischötter Gesellschaft geplant und passt sich mit seinem Design dem denkmalgeschützten Bahnhof an. So nimmt das Mobiliar die Fliesenfarben des Bahnhofs Alexanderplatz auf.

Datum: 12.12.2006

BVG: Lothar Zweiniger wird neuer Personalvorstand

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136225/name/
Lothar+Zweiniger+wird+neuer+Personalvorstand

Der Aufsichtsrat der BVG hat heute einstimmig Lothar Zweiniger zum neuen Vorstand Personal gewählt. Zweiniger wird ab 1. Januar 2007 in den Vorstand der BVG eintreten und den bisherigen Personalvorstand Hilmar Schmidt-Kohlhas ablösen.

Herr Zweiniger verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs. Der 57-jährige Diplom-Ingenieur war seit 1997 in der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Niedersachsen zuständig und unter anderem
auch Aufsichtsratsmitglied der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG. Gegenwärtig ist er Vorstand Personal und Arbeitsdirektor der Bremer Straßenbahn AG.

„Mit Lothar Zweiniger haben wir für die BVG einen mit den vielseitigen Aufgaben des Öffentlichen Nahverkehrs sehr vertrauten und hoch erfahrenen Personalfachmann für die BVG gewinnen können“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Senator Thilo Sarrazin.

Datum: 29.11.2006