Fernbus: Omnibusse starten ab sofort auch vom Ostbahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Stammkunden wissen, dass an den Verkaufsstellen der S-Bahn Berlin nicht nur Fahrkarten für die Berliner S-Bahn oder für die Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) erhältlich sind. Darüber hinaus gibt es in den Kundenzentren auch zahlreiche andere Produkte. Seit Ende Januar werden im Kundenzentrum des Bahnhofs Zoologischer Garten zunächst versuchsweise auch Veranstaltungskarten über das Verkaufssystem Ticket Online angeboten.
Neu ist das Angebot von Busfahrkarten für den Fernreiseverkehr. Mit der Berlin Linien Bus GmbH wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, und ab sofort sind zunächst im S-Bahn-Kundenzentrum im Bahnhof Friedrichstraße die Busfahrkarten erhältlich.
Berlin Linien Bus fährt in Deutschland und Europa über …

Bus: BVG entdeckt ihre Liebe zu den Doppeldeckern, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
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Vor kurzem wäre er beinahe abgeschafft worden – jetzt soll er noch präsenter werden: der Doppeldeckerbus der BVG. Das Unternehmen will weitere 200 der „Großen Gelben“ anschaffen und hätte dann knapp 600 dieser Fahrzeuge im Bestand. Mehr sollen es aber nicht werden, sagte BVG- Chef Andreas Sturmowski. Insgesamt besitzt die BVG derzeit eigenen Angaben zufolge 1333 Busse.
Es ist nicht nur Nostalgie, warum die BVG am Doppeldecker festhält, der zu den Wahrzeichen der Stadt gehört. Seit Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist er auf Berlins Straßen unterwegs, abgeguckt von England. „Der Doppeldecker hat sich auch technisch bewährt“, sagte Sturmowski. Die neue Generation sei ausgereift und mache im Betrieb kaum Probleme.
Vor vier Jahren waren die ersten Fahrzeuge einer neuen Serie geliefert …

Bus: Ferien: Bus von Nikolassee zum Strandbad Wannsee, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=18343228

Berlin (dpa/bb) – Während der Sommerferien gibt es von heute ab 08.52 Uhr an eine direkte Busverbindung vom S-Bahnhof Nikolassee zum Strandbad Wannsee. Die Linie 312 fahre binnen fünf Minuten im Zehn-Minuten-Takt zum Strandbad und zurück, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Die Busverbindung gebe es den ganzen Tag von etwa 9.00 Uhr bis etwa 21.00 Uhr und auch …

BVG + S-Bahn: Ferienfahrplan: BVG dünnt Angebot der U-Bahn aus, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article2214602/
Ferienfahrplan_BVG_duennt_Angebot_der_U-Bahn_aus.html

Berlin – BVG-Kunden müssen sich von Mittwoch an auf Einschränkungen im Fahrplan einstellen. Mit dem Beginn der Sommerferien in Berlin dünnen die Verkehrsbetriebe ihr Angebot aus. Der Ferienfahrplan gilt nach BVG-Angaben bis zum 30. August. Betroffen sind vor allem die U-Bahn-Linien U 2, U 4, U 5, U 7, U 8 und U 9. Dort fahren die Züge in der Hauptverkehrszeit in größeren Abständen als üblich.
Die BVG betont, dass die Reduzierung bereits im neuen Verkehrsvertrag mit dem Senat verankert sei. Für die jetzt eingesparten Fahrten erhalte die BVG kein Geld vom Land, sagte Sprecher Klaus Wazlak. Grund sei ein erhebliches Minus der Fahrgastzahlen auf vielen Linien. In den Sommerferien 2007 beliefen sie sich nach BVG-Angaben die Einsparungen allein bei der U-Bahn auf 3,5 Millionen Euro. Von Montag an gilt dann auch bei der S-Bahn ein Ferienfahrplan. Dort sind die Auswirkungen aber deutlich …

Museum + Straßenbahn + Bus: Denkmalpflege-Verein zeigt in Niederschönhausen restaurierte Straßenbahnen und Busse, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
131206.geschichte-auf-schienen.html

Die Schienen enden in einer dunklen Halle. Dicht gedrängt stehen Fahrzeuge nebeneinander: Knallgelbe Straßenbahnen, rot-weiß gespritzte, cremefarbene und dunkelgrüne Wagen. Glänzend präsentierten sich die Oldtimer, die vergangenen Sonnabend wieder einmal im Mittelpunkt standen. Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin hatte zu Führungen auf den alten Betriebshof nach Niederschönhausen geladen.
Die Vereinsmitglieder wollen Geschichte erfahrbar machen. Deshalb treffen sich etwa 30 Aktive jede Woche zum gemeinsamen Aufpolieren der Vergangenheit: Sie schleifen und schrauben, malern und hämmern an den Fahrzeugen. Rund 50 Straßenbahnen gehören zum historischen Fuhrpark, den der Verein im Auftrag der BVG betreibt.
Das älteste Exemplar ist ein Pferdebahnwagen von 1883. Eine dunkelgrüne »Bauchbinde« ziert die helle Karosse. Die Fenster können nach Belieben aufgeschoben werden, wenn die Bahn von zwei Pferden auf Schienen entlang gezogen wird. »Bis in die 20er Jahre fuhr sie auf Berlins Straßen, danach kam sie …

Mobilität + Bus: Beförderung von Rollstuhlfahrern in Bussen des ÖPNV rechtlich klar, aus kombinet

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/
custom/pub/content,lang,1/oid,18311/ticket,g_a_s_t

Berlin (kobinet) Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, informierte die Behindertenbeauftragten der Länder heute auf ihrer gemeinsamen Sitzung in Berlin über eine rechtliche Klarstellung in der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) zu Gunsten von Rollstuhlfahrern in Bussen. „Mit Wirkung vom 1. Juni stellt die StVZO nunmehr klar, dass mehr Rollstuhlfahrer in einem Bus fahren dürfen, als ausgewiesene Rollstuhlfahrerplätze vorhanden sind. Damit hat die Verwirrung um die Mitnahme von Rollstuhlfahrern ein Ende“, so die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete.
Die Klarstellung erfolgte auf Betreiben der Beauftragten, nachdem im vergangenen Herbst die Weigerung einiger Verkehrsbetriebe bekannt geworden war, mehr Rollstuhlfahrer mitzunehmen, als ausgewiesene …

Bus: Optimierte Busfahrpläne, aus Die Welt

http://www.welt.de/wissenschaft/jahrdermathematik/
article2110131/Optimierte_Busfahrplaene.html

Artikel, in denen Worte wie „Busumlaufplan“ oder „Fahrgastfahrt“ vorkommen, gararantieren nie viele Leser. Der hier stammt von einem Mathematiker, und wer wollte nicht schon immer mal von einem Fachmann erklärt bekommen, warum Busse meist dann fahren, wenn man noch nicht oder nicht mehr an der Haltestelle steht?
Kaum einem Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist bewusst, dass bei der Planung und Durchführung des ÖPNV Mathematik eine große Rolle spielt. Wir beleuchten dies hier anhand der Busumlaufplanung.
Liegt der Busfahrplan einer Region fest, so besteht eine der Planungsaufgaben darin, jeder im Fahrplan ausgewiesenen Fahrt vom Startpunkt zum Zielpunkt einer Buslinie (kurz Fahrgastfahrt) einen geeigneten Bus zuzuweisen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass manche Strecken wegen eines hohen oder niedrigen Verkehrsaufkommens mit großen oder kleinen Bussen bedient werden müssen, Doppeldecker wegen niedriger Brücken manche Strecken nicht fahren können, und so weiter. Hat ein Bus die Endhaltestelle einer Fahrgastfahrt erreicht, so kann er warten …

Bus + Straßenbahn: BVG fährt wieder zum Strandbad Wannsee, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0607/berlin/0131/index.html

Außerdem mehr Bahnen auf den Linien M 2 und 12
Peter Neumann
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stocken ihr Angebot auf. So wird das Strandbad Wannsee in diesem Sommer erstmals seit Langem wieder mit dem Bus erreichbar sein, sagte Wilfried Kramer, Direktor für Vertrieb und Marketing, der Berliner Zeitung. Die neue Linie 312 beginnt am S-Bahnhof Nikolassee. Sie wird während der Sommerferien von Mitte Juli bis Ende August befahren. Zum Teil soll alle zehn Minuten ein Bus zum Strandbad verkehren. Seit dem Ende der Sommersaison 1993 waren von einzelnen Tagen abgesehen keine Linienbusse mehr dorthin gefahren, sagen Verkehrshistoriker. Dabei hatte es von 1951 bis 1965 sogar eine Direktverbindung von Neukölln gegeben. Mit der Linie 312 will die BVG ihre Position im Freizeitverkehr ausbauen.
Außerdem möchte sie auf zwei Straßenbahnlinien, die durch Prenzlauer Berg führen, mehr …

Bus: Landrat verkündet Transport-Lösung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11226020/61759/
Landrat_verkuendet_Transport_Loesung_Ein_Bus_Paket_fuer.html

BRIESELANG/WUSTERMARK – Sowohl für Brieselanger Oberschüler als auch für Berufspendler, die im Güterverkehrszentrum Wustermark arbeiten, werden sich nach den Sommerferien die Busverbindungen verbessern. Landrat Burkhard Schröder (SPD) verkündete gestern eine „Paketlösung für viele Beteiligte“. Die wurde auf der Linie 649 gefunden und soll ab dem 1. September greifen.
Montags bis freitags werden dann stündlich Busse zwischen Brieselang und Wustermark mit Halt im GVZ fahren und zwar so, dass die Arbeitskräfte zu Schichtbeginn da sind und außerdem Anschluss an die Regionalzüge in Brieselang bzw. Wustermark haben (s. Fahrplan unten). „Wir freuen uns über diese Lösung“, so Wustermarks Bürgermeister Bernd Drees (SPD). Unternehmen im GVZ hätten lange nach besseren Anschlüssen an den Nahverkehr gefragt. Es habe ihm vor allem am Herzen gelegen, die Bahnstationen Brieselang und Wustermark mit dem GVZ besser …

Fernbus: Bündnis 90/Die Grünen: Bund, Bahn und Gewerkschaften behindern Fernlinienbusverkehr

http://www.lok-report.de/

Zum Thema „Potenziale des Fernlinienbusverkehrs in Deutschland“ lud Dr. Anton Hofreiter, Obmann der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 2. Juni in Berlin zu einem Fachgespräch ein. Mit Sven Maertens von der Uni Münster, Michael Gehrmann vom VCD, Prof. Dr. Christian von Hirschhausen und Matthias Walter von der Uni Dresden und Christoph Marquardt von Publicexpress erläuterten hervorragende Referenten ihre aktuellen Forschungsergebnisse bzw. Erfahrungen aus der Praxis. Etwas 40 Teilnehmer aus den Bereichen Verkehrspolitik, Verkehrsunternehmen sowie Bürgerinitiativen besuchten das Fachgespräch und sorgten für eine reichhaltige Fachdiskussion.
Im grenzüberschreitenden Verkehr gehört der Fernlinienbus zum festen Angebot. Der Fernlinienbusverkehr führt dagegen innerhalb Deutschlands ein Schattendasein. Genehmigungen dafür sind nach der geltenden Rechtslage zu versagen, wenn der Verkehr mit den vorhandenen Verkehrsmitteln befriedigend bedient werden kann oder der beantragte Verkehr ohne eine wesentliche Verbesserung der Verkehrsbedienung Verkehrsaufgaben übernehmen soll, die vorhandene Unternehmer oder Eisenbahnen bereits wahrnehmen.
Der Umgang mit dem Fernlinienbusverkehr in Deutschland erscheint nicht mehr zeitgemäß, weil in der Praxis Schienenverkehrsunternehmen bei den Genehmigungsbehörden Fernlinienbusverkehre verhindern können, auch wenn sie die Schiene nicht kannibalisieren.
Theoretisch begründet werden könnte die starke Reglementierung des Fernbusses in Deutschland mit einem Marktversagen bzw. externen Effekten wie Umwelt-, Unfall- und Staukosten. Tatsächlich rechtfertigt dies aber die bestehende Reglementierung nicht. Die externen Kosten könnten internalisiert werden und Wettbewerber wie der Gelegenheitsverkehr werden bei gleichen Voraussetzungen nicht reglementiert.
Die tatsächlichen Gründe für die Erschwerung des Fernbusverkehrs dürften darin liegen, dass der Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn AG kein Interesse an vermeintlicher Konkurrenz hat, dass gut organisierte Gruppen („Bahner“, Gewerkschaften, mittelständische Busunternehmer) ihre Interessen stärker bei der Politik zu Gehör bringen können als die Masse der potenziellen Fernbus-Nutzer. Ein Blick nach Großbritannien zeigt, dass der liberalisierte Fernbusverkehr zu günstigeren Preisen sowie zu mehr Fahrten und mehr Fahrtzielen geführt haben. Die marktbeherrschende Stellung eines Anbieters konnte aber nicht gebrochen werden. Ähnliche Erfahrungen gibt es auch aus den USA, aus Irland und Schweden. In Deutschland gibt es ein Potenzial für Fernbusverkehre.
Der Fernbus könnte preislich oder zeitlich sogar attraktiver sein als das Bahnregelangebot. Liberalisierter Fernlinienbusverkehr wirkt nicht nachteilig, sondern anspornend auf die Bahn (z.B. Statens Järnväger). Der Bus weist zumindest im Gelegenheitsverkehr eine ähnlich gute Umweltbilanz wie die Bahn auf. Der Fernbus spricht preissensiblere und weniger zeitsensible Zielgruppen an. Er kann auch PKW-Fahrten vermeiden helfen. Er kann eine Ergänzung der Eisenbahn darstellen. Nachholbedarf wurde bei Haltestelleninfrastruktur und der Fahrplanauskunft konstatiert. In der Diskussion wurde u.a. darauf hingewiesen, dass wenn der Bund Im Schienenfernverkehr Geld in die Hand nimmt, der Fernbus die Bahn nicht konkurrenzieren dürfte. Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Busfernverkehr komplett ohne staatliche Zuschüsse auskommt. Ordnungsrechtlich lässt sich ein Verbot des Fernbusses nicht begründen.
Die Fachbeiträge bestätigen, dass der grüne Bundestagsantrag (Drucksache 16/842), der die Bundesregierung auffordert einen Gesetzentwurf vorzulegen, der das Anbieten von liniengebundenem Personenfernverkehr mit Omnibussen ermöglicht und der zur Gewährleistung eines unverfälschten Wettbewerbs Wegekostenentgelte für den Omnibus vorsieht, die die Umwelt- und Gesundheitskosten dieses Verkehrsmittels abbilden, in die richtige Richtung weist. Die mit einer Teilliberalisierung zu gewinnenden Erfahrungen könnten dann ausgewertet werden.
Weitere Informationen: http://www.toni-hofreiter.de/ansicht.php?veranst_id=591 (Pressemeldung Dr. Anton Hofreiter MdB, 06.06.08).