S-Bahn-Bruecke Drakestrasse: Vollstaendige Erneuerung bis Mai 2007 geplant

S-Bahn-Bruecke Drakestrasse: Vollstaendige Erneuerung bis Mai 2007 geplant

Ereignis

Die Deutsche Bahn erneuerte Mitte der 2000er Jahre die Eisenbahnüberführung an der Drakestraße in Berlin-Lichterfelde. Während der Bauzeit wurden Hilfsbrücken eingebaut, die von Anwohnern als deutlich lauter wahrgenommen wurden. Der Senat verwies darauf, dass es sich um eine vorübergehende Bauphase handele und die endgültigen Brücken nach Abschluss der Arbeiten sogar geringere Fahrgeräusche verursachen sollten. 【1-cab438】

Details

Quelle: ka15-13229.pdf. 【1-cab438】

Kleine Anfrage des Abgeordneten Oliver Friederici (CDU) vom 06. Februar 2006

Nachtruhe in Lichterfelde-West nur noch im S-Bahn-Takt? 【1-cab438】

Frage 1

Welche Erkenntnisse besitzt der Senat über Art, Umfang und Zeitplan der S-Bahn-Brückensanierung an der Drakestraße in Lichterfelde-West? 【1-cab438】

Antwort zu 1

Nach Angaben der Deutsche Bahn AG umfasst die Maßnahme:

  • Erneuerung der Überbauten,
  • Erneuerung der Widerlager und Fundamente,
  • Anhebung der Durchfahrtshöhe von 3,94 m auf 4,20 m,
  • Oberbau-, Kabeltiefbau- und Leitungsarbeiten. 【1-cab438】

Die Kreuzungsvereinbarung wurde am 02.12.2005 unterzeichnet. Bereits im Oktober 2005 wurden Hilfsbrücken eingebaut und Gleisanlagen erneuert.

Die weiteren Arbeiten sollten ab dem dritten Quartal 2006 fortgeführt werden. Das Bauende war nach damaliger Planung für Mai 2007 vorgesehen. 【1-cab438】

Fragen 2 und 3

Welche Grenzwerte gelten für den Lärm und werden sie eingehalten? 【1-cab438】

Antwort zu 2 und 3

Für bestehende Schienenwege gelten keine verbindlichen Grenzwerte. Die Grenzwerte der 16. Bundes-Immissionsschutzverordnung greifen nur bei Neubauten oder wesentlichen Änderungen von Verkehrswegen. 【1-cab438】

Die Deutsche Bahn erklärte, dass die endgültigen Brücken in derselben Bauart wie die zuvor vorhandenen Bauwerke errichtet würden. Durch geräuschdämmende Matten zwischen Brücke und Schotter werde sogar mit geringeren Fahrgeräuschen gerechnet. 【1-cab438】

Fragen 4 bis 7

Wie reagiert der Senat auf Beschwerden von Anwohnern über erhöhte Lärmbelastungen? 【1-cab438】

Antwort zu 4 bis 7

Dem Senat waren keine Beschwerden bekannt geworden. Eine weitere Behelfsbrücke sei nicht vorgesehen. Die eingebauten Hilfsbrücken dienten bereits als Bauzustand für die endgültige Erneuerung.

Nach Abschluss der Arbeiten werde sich nach Einschätzung der Deutschen Bahn ein dem früheren Zustand vergleichbarer Lärmpegel einstellen. 【1-cab438】

Berlin, den 02. März 2006

In Vertretung

Dunger-Löper

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-cab438】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

S1: Langsamfahrstelle an der Drakestrasse soll im Oktober 2005 entfallen

S1: Langsamfahrstelle an der Drakestrasse soll im Oktober 2005 entfallen

Ereignis

Die seit längerer Zeit bestehende Langsamfahrstelle auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen Lichterfelde West und Botanischer Garten sollte nach Angaben der Deutschen Bahn im Oktober 2005 beseitigt werden. Voraussetzung war der Einbau von Hilfsbrücken im Bereich der maroden Eisenbahnüberführung über die Drakestraße. 【2-f41f64】

Details

Quelle: ka15-12742.pdf. 【2-f41f64】

Kleine Anfrage des Abgeordneten Karl-Georg Wellmann (CDU) vom 19. August 2005

Die Entdeckung der Langsamkeit 【2-f41f64】

Frage 1

Wann wird die Langsamfahrstelle auf der S 1 zwischen den Bahnhöfen Lichterfelde-West und Botanischer Garten aufgehoben? 【2-f41f64】

Frage 2

Erweisen sich Zeitungsberichte vom Beginn des Jahres als falsch, wonach die marode S-Bahn-Brücke über die Drakestraße im Sommer 2005 ersetzt werden sollte? 【2-f41f64】

Antwort zu 1 und 2

„Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG wird die Langsamfahrstelle zwischen den S-Bahnhöfen Lichterfelde-West und Botanischer Garten nach dem Einbau von Hilfsbrücken beseitigt werden.

Der Einbau der Brücken erfolgt im Zeitraum vom 07. bis zum 17.10.2005.“ 【2-f41f64】

Berlin, den 05. September 2005

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-f41f64】

Hinweis

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Strassenbahnbruecke Falkenberger Chaussee: Bauarbeiten bis 2009 geplant

Strassenbahnbruecke Falkenberger Chaussee: Bauarbeiten bis 2009 geplant

Ereignis

Im Jahr 2005 begann die umfassende Instandsetzung der Brückenanlage an der Falkenberger Chaussee in Berlin-Hohenschönhausen. Während die BVG die Straßenbahnbrücke bis Herbst 2006 sanieren sollte, waren für die Straßenbrücken weitere Bauabschnitte bis 2009 vorgesehen. Trotz umfangreicher Arbeiten sollte der öffentliche Nahverkehr ohne Unterbrechung weitergeführt werden. 【1-d0b507】

Details

Quelle: ka15-12502.pdf. 【1-d0b507】

Kleine Anfrage des Abgeordneten Gregor Hoffmann (CDU) vom 02. Mai 2005

Dauerstau auf der Falkenberger Chaussee-Brücke 2005-2009? 【1-d0b507】

Frage 1

Wie lange werden die Baumaßnahmen an der Falkenberger Chaussee-Brücke dauern und welche Bauabschnitte wird es geben?

Antwort zu 1:

Die Straßenbahnbrücke wird von der BVG im Zeitraum von Mai 2005 bis Herbst 2006 instand gesetzt. Anschließend werden die Arbeiten an den Straßenbrücken in drei Bauabschnitten durchgeführt:

  • 2007: Gehweg und rechte Fahrspur auf der nördlichen Brücke, linke Fahrspur auf der südlichen Brücke.
  • 2008: Gehweg und rechte Fahrspur auf der südlichen Brücke, linke Fahrspur auf der nördlichen Brücke.
  • 2009: Betoninstandsetzungsarbeiten an der Brückenunterseite ohne Verkehrsbehinderungen auf der Falkenberger Chaussee. 【1-d0b507】

Frage 2

Welche Alternativen zur Bauabwicklung wurden geprüft?

Antwort zu 2:

Während der Bauzeit soll der Straßenverkehr einspurig je Fahrtrichtung über die Brücken geführt werden. Busse können die bis dahin hergestellte niveaugleiche Gleistrasse nutzen. Während der Winterpause wird der Individualverkehr wieder zweispurig je Fahrtrichtung geführt.

Als Alternative wurde eine Vollsperrung jeweils eines Brückenüberbaus mit Umleitung über die Gehrenseebrücke geprüft. Diese Lösung würde jedoch keine Verkürzung der Bauzeit bewirken. 【1-d0b507】

Frage 3

Wurde der Bezirk beteiligt?

Antwort zu 3:

Ja. Tiefbauamt und Verkehrsbehörde des Bezirks wurden in Vorgesprächen über die Maßnahme und die Verkehrsführung informiert. 【1-d0b507】

Berlin, den 27. Mai 2005

Ingeborg Junge-Reyer

Senatorin für Stadtentwicklung 【1-d0b507】

Hinweis

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S-Bahn-Bruecken an der Drakestrasse: Hilfsbruecken sollen Langsamfahrstelle beseitigen

S-Bahn-Bruecken an der Drakestrasse: Hilfsbruecken sollen Langsamfahrstelle beseitigen

Ereignis

Im Frühjahr 2005 bestand auf der S-Bahn-Linie S1 am Bahnhof Lichterfelde West eine Langsamfahrstelle im Bereich der Brücken über die Drakestraße. Nach Angaben der Deutschen Bahn sollten Hilfsbrücken im zweiten Quartal 2005 eingebaut werden, um die Einschränkung aufzuheben und den späteren Brückenneubau vorzubereiten. 【1-17175e】

Details

Quelle: ka15-12253.pdf. 【1-17175e】

Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdeke (FDP) vom 15. Februar 2005

Einstürzende Brücken an der Drakestraße? 【1-17175e】

Frage 1

Wann wird die Langsamfahrstelle auf der S-Bahn-Linie S1 am Bahnhof Lichterfelde West aufgehoben, welche Maßnahmen sind erforderlich und welche Einschränkungen ergeben sich? 【1-17175e】

Antwort zu 1

Nach Auskunft der DB AG wird die Langsamfahrstelle im Laufe des zweiten Quartals 2005 durch den Einbau von Hilfsbrücken beseitigt. Während des Einbaus sind kurzzeitige Einschränkungen des S-Bahn- und Straßenverkehrs unvermeidbar. Der anschließende eigentliche Brückenneubau soll dann ohne wesentliche Beeinträchtigungen des Bahn- und Straßenverkehrs erfolgen. 【1-17175e】

Frage 2

Warum wurden die Maßnahmen nicht bereits im Zusammenhang mit der Sanierung der S-Bahn-Strecke durchgeführt und welche Mehrkosten entstehen hierdurch? 【1-17175e】

Antwort zu 2

Die Sanierung des Streckenabschnitts erfolgte im zweiten Quartal 2001 im Rahmen der S-Bahn-Grunderneuerung. Nach Angaben der DB AG lag zu diesem Zeitpunkt noch kein ausreichender Planungsvorlauf für den Brückeneinbau vor. 【1-17175e】

Das Land Berlin trägt den nach Eisenbahnkreuzungsrecht ermittelten Kostenanteil am Brückenneubau. Betriebsbezogene Erschwernisse oder daraus resultierende Mehrkosten sind dem Senat nicht bekannt. Derartige Kosten würden zudem nicht in die Kosten der Kreuzungsmaßnahme einfließen und somit nicht anteilig vom Land Berlin getragen. 【1-17175e】

Berlin, den 15. März 2005

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-17175e】

Hinweis

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