Bahnverkehr: Angespannte Hochwasserlage in Teilen Deutschlands

http://www.bahn.de/p/view/home/info/hochwasser.shtml Strecke Hannover – Berlin Der Streckenabschnitt Stendal – Berlin ist im Bereich der Elbquerung bei Schönhausen unterbrochen. Das hat nachstehende Fahrplanabweichungen zur Folge: ICE-Linie 10 Ruhrgebiet – Hamm – Hannover – Wolfsburg – Berlin wird in beiden Richtungen zwischen Stendal und Berlin über Wittenberge umgeleitet. Dadurch entstehen Verspätungen von ca. 90 – 120 Minuten. Diese Züge verkehren ab dem 11.06. nur zwischen Dortmund und Berlin. Alle Züge dieser Linie halten in Wolfsburg und Stendal zum Ein- und Ausstieg. IC-Linie 77 Amsterdam – Bad Bentheim – Hannover – Stendal – Berlin verkehrt aus Richtung Amsterdam nur bis und von Hannover. Ersatzweise kann ICE-Linie 10 zwischen Hannover und Berlin benutzt werden. Nachtverkehr: CNL 450 Berlin – Paris wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung. CNL 479 Hamburg – Zürich erhält durch Kurswagenübergang aus CNL 450 in Hannover ca. 120 Minuten Verspätung. EN 446 Warschau – Amsterdam wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung; zur Verspätungskürzung entfallen die Halte Wuppertal, Köln, Düsseldorf und Duisburg. CNL 1246 München – Berlin fällt zwischen Hildesheim und Berlin aus; Kurswagengruppe für CNL 1286 nach Hamburg verkehrt planmäßig. CNL 455 Paris – Berlin endet in Hannover. CNL 447 Amsterdam – Warschau wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung. CNL 1247 Berlin – München wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung; die Halte Brandenburg und Magdeburg entfallen. Strecke Fulda – Braunschweig – Berlin ICE-Linien 11 und 12 München -/ Basel – Mannheim – Frankfurt – Göttingen – Braunschweig – Berlin werden zwischen Fulda und Berlin über Erfurt – Halle – Lutherstadt Wittenberg umgeleitet. In Berlin halten sie in den Bahnhöfen Südkreuz und Hauptbahnhof (tief). Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg und Berlin-Spandau fallen aus. Dadurch entstehen Fahrzeitverlängerungen von ca. 60 Minuten. Von Göttingen, Hildesheim, Braunschweig bestehen alternativ Umsteigeverbindungen über Hannover wie oben genannt. Von Kassel-Wilhelmshöhe wird Reisenden die Fahrt über Fulda (Umstieg) empfohlen; alle ICE-Züge halten deshalb während der Umleitungsphase auch in Fulda. Die Regelung gilt für beide Richtungen. Strecke Berlin – Leipzig / Halle(Saale) Die Strecke Berlin – Lutherstadt Wittenberg – Leipzig / Halle(Saale) ist wieder planmäßig befahrbar.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnübergänge verzögern Bahnausbau Berlin–Dresden Vollsperrung zwischen Wünsdorf und Elsterwerda 2017 • Punktuelle Baumaßnahmen werden fortgesetzt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4019384/bbmv20130610.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Die Beseitigung von insgesamt 21 Bahnübergängen im Land Brandenburg verzögert den Ausbau der Eisenbahnmagistrale Berlin–Dresden. Als Voraussetzung für einen ungehinderten, planmäßigen Bauablauf müssen erst alle Vereinbarungen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz abgeschlossen und damit die Finanzierung gesichert sein. Die für den Jahresfahrplan 2016 geplante, vollständige Sperrung des Streckenabschnitts Wünsdorf–Elsterwerda muss daher um ein Jahr auf 2017 verschoben werden. Die Deutsche Bahn bedauert diesen Zeitverzug, da der Streckenausbau für eine kürzere Reisezeit zwischen Berlin und Dresden entscheidend ist. Durch den Einsatz von Elektronischer Stellwerks- und Europäischer Zugsicherungstechnik werden im 80 Kilometer langen Abschnitt Wünsdorf–Hohenleipisch zukünftig Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h möglich. Der Terminplan bleibt anspruchsvoll und hängt im Wesentlichen von der Dauer der Planrechtsverfahren ab. Unabhängig davon wird der Ausbau mit verschiedenen Einzelmaßnahmen fortgesetzt. So wurde dieses Jahr mit dem Umbau des Bahnhofs Rangsdorf und der Beseitigung des dortigen Bahnübergangs begonnen. Die Eisenbahnbrücke über den Nottekanal bei Zossen wird ebenfalls neugebaut. Ein weiteres Großprojekt der Ausbaustrecke ist das neue Kreuzungsbauwerk in Elsterwerda-Biehla. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Aktualisierung: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin (Stand: 10.30 Uhr) Erste Strecken wieder freigegeben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund des Hochwassers ist die Elbbrücke bei Schönhausen gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu großen Verspätungen von einer bis ca. drei Stunden und zu Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin–Hannover–Hamm–Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linie 11 (Berlin–Frankfurt/Main–München) wird ab Göttingen nach Hannover umgeleitet und endet bzw. beginnt dort. Zwischen Hannover und Göttingen können die ICE-Züge der Linie 10 (s.o.) benutzt werden. Die ICE-Linie 12 (Berlin–Frankfurt/Main–Basel) wird ab Fulda über Erfurt und Halle umgeleitet. Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg fallen aus. Alternativ bestehen die oben genannten Umsteigeverbindungen über Hannover. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Die ICE-Linie 28 (Hamburg–Berlin–Leipzig/Halle(Saale)–München) verkehrt wieder planmäßig. Die Brücke bei Wittenberg ist wieder freigegeben. Es ist aber noch mit Verspätungen von ca. einer halben Stunde zu rechnen. Der außerplanmäßige Halt in Bitterfeld wird zunächst noch weiter angefahren. In Oberbayern fahren die Züge zwischen München–Salzburg–Wien/Klagenfurt ebenfalls wieder planmäßig. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Achtung neu! Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwasser- und angrenzenden Gebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Bei hochwasserbedingten Verspätungen oder Ausfällen werden die Fahrkarten auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Aktualisierung: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin (Stand: 8.40 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund des Hochwassers ist die Elbbrücke bei Schönhausen gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu großen Verspätungen von einer bis ca. drei Stunden und zu Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linie 11 (München–Frankfurt/Main–Berlin) wird ab Göttingen nach Hannover umgeleitet und endet bzw. beginnt dort. Zwischen Hannover und Göttingen können die ICE-Züge der Linie 10 benutzt werden. Die ICE-Linie 12 (Basel–Frankfurt/Main–Berlin) wird ab Fulda über Erfurt und Halle umgeleitet. Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg fallen aus. Alternativ bestehen die oben genannten Umsteigeverbindungen über Hannover. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter (Stand: 4.45 Uhr) (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund eines Dammbruches bei Fischbeck in der Nähe von Schönhausen wurde gegen 3 Uhr heute Morgen die Eisenbahn-Elbebrücke in Hämerten auf behördliche Anordnung gesperrt. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linien 11/12 (Berlin-Wolfsburg-Kassel-Fulda-Frankfurt/M) werden zwischen Berlin und Fulda über Dessau-Halle(Saale)-Gerstungen umgeleitet. Die Haltepunkte Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel-Wilhemshöhe entfallen dementsprechend. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Bahn muss noch länger auf neue ICE-Züge verzichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bahn-muss-noch-laenger-auf-neue-ice-zuege-verzichten,10808230,23116762.html

Der neue ICE BR 407 auf der Innotrans Berlin 2010
 Berlin. Mehr Passagiere und keine neuen Züge in Sicht: Bei der Deutschen Bahn wird die Lage im Fernverkehr immer kritischer. Auch in diesem Jahr sei wohl nicht mit der Auslieferung neuer ICE des Herstellers Siemens zu rechnen, sagte Bahn-Vorstandsmitglied Ulrich Homburg am Dienstag in Berlin. Außerdem verzögere sich der Einbau neuer Achsen in die bestehende ICE-Flotte. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die Achsen seltener kontrolliert werden müssen und mehr Züge im täglichen Verkehr eingesetzt werden können. «Wir fahren im Prinzip jeden Tag ohne Reserve», sagte Homburg zur Situation im Personenfernverkehr. Für 16 bestellte ICE 3 habe Siemens bislang keinen Auslieferungstermin genannt. Eigentlich hätten die Hochgeschwindigkeitszüge bereits seit Dezember …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Drei neue Bahnbrücken in Frankfurt (Oder) Einhub am 8. und 10. Juni • Dresdner Straße ab 7. Juni für zweieinhalb Wochen gesperrt • Auch Fußgängerverkehr betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3996966/bbmv20130604.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 4. Juni 2013) In Frankfurt (Oder) werden am 8. und 10. Juni gleich drei neue Bahnbrücken eingehoben. Der Tunnel an der Eisenbahnüberführung Dresdner Straße wird vom 7.Juni, 22 Uhr, bis 24. Juni, 4 Uhr, für den gesamten öffentlichen Verkehr gesperrt. Während der Hubvorgänge dürfen selbst Fußgänger nicht mehr passieren. Vom 14. Juni bis 7. Juli wird der Tunnel zusätzlich jeweils von 24 Uhr bis 4 Uhr für den Fußgängerverkehr gesperrt. Nach erfolgten Einhub werden die neuen Überbauten verschweißt und geprüft. Die Fußgänger sollten zu ihrer eigenen Sicherheit diese Sperrung befolgen. Anderenfalls müssen die Röntgenuntersuchungen abgebrochen und verschoben werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Berliner Bahnflächen für Stadtentwicklung Entwicklungsgebiet Berlin-Johannisthal/Adlershof wird erweitert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4000586/bbmv20130605.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 5. Juni 2013) Heute wurden die Pläne für die im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gelegene Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofs und Bahnbetriebswerks Schöneweide gemeinsam von Vertretern der Bahn und des Senats vorgestellt. Die Deutsche Bahn besitzt in Berlin Grundstücke mit über 20 Millionen Quadratmetern Fläche. Die brachliegenden Teile dieser Flächen bergen ein hohes Potenzial für eine positive Stadtentwicklung. Diese für den Bahnbetrieb dauerhaft nicht mehr erforderlichen Liegenschaften werden durch die DB Services Immobilien GmbH einer neuen Nutzung zugeführt. Ein mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, dem Bezirksamt Treptow-Köpenick und dem Bundeseisenbahnvermögen 2007/2008 entwickelter städtebaulicher Rahmenplan sieht in Schöneweide ein Gewerbegebiet vor, das in Fortsetzung des angrenzenden Wissenschafts- und Wirtschaftstandortes Johannisthal/Adlershof entstehen soll. Ziel ist zunächst, Planungsrecht zu erlangen, die Fläche zu beräumen und zu erschließen, damit die Grundstücke ab 2015/2016 verkauft werden können. Unter anderem werden in den nächsten zwei Jahren drei Kilometer des stadtauswärts führenden Gleises für Regional- und Güterzüge verlegt und einige Gebäude abgebrochen. Der unter Denkmalschutz stehende Rundlokschuppen bleibt aber erhalten. Anschließend übernehmen die Käufer die Bebauung der Grundstücke. Geplant ist zudem, den Landschaftspark Johannisthal mit der Köllnischen Heide über eine neue Fuß- und Radweg-Brücke über die Bahnstrecke und die vielbefahrene Bundesstraße 96a zu verbinden. Der S-Bahnhaltepunkt „Betriebsbahnhof Schöneweide“ ist zukünftig auch von der Johannisthaler Seite aus zu erreichen. Auf der Hälfte der 48 Hektar großen Projektfläche befinden sich gesetzlich geschützte Biotope. Mehrere besonders geschützte Tierarten sind hier heimisch. Der erforderliche naturschutzrechtliche Ausgleich wird zum Teil innerhalb des Planungsgebietes erfolgen. Für den darüber hinausgehenden Bedarf ist eine Bahnfläche in Fredersdorf vorgesehen. Weitere Bahnflächenentwicklungen der DB Services Immobilien GmbH sind zum Beispiel die Projekte Berlin Wriezener Bahnhof, der „Kohlebahnhof“ in Adlershof, das Stettiner Carrée am Nordbahnhof oder auch das „Neue Quartier am Hauptbahnhof Potsdam“. Mehr Informationen sind auf der Bahnseite unter http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/immobilien/ zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. Juni wieder mit dem Zug von Berlin nach Rostock Bauarbeiten werden fortgesetzt • Noch Einschränkungen bis Dezember

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4000404/bbmv20130605.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 5. Juni 2013) Am Sonntag, 9. Juni, wird der durchgehende Zugverkehr zwischen Berlin und Rostock wieder aufgenommen. Die Deutsche Bahn hat trotz eines späten Wintereinbruchs den versprochenen Folgetermin gehalten. Auf einigen Abschnitten wird planmäßig noch das zweite Gleis mit Oberleitung und Signaltechnik ausgerüstet. Das führt bis Dezember noch zu folgenden Einschränkungen:

Kein Halt der RE 5 in Dannenwalde – als Ersatz fahren zwischen Gransee und Dannenwalde Busse. Kein Halt in Güstrow – die Züge werden über Plaaz umgeleitet. Als Ersatz fahren Busse zwischen Plaaz und Güstrow. Des Weiteren entfällt bei fast allen Zügen in Richtung Süden der Halt in Lichterfelde Ost, sechs Zugpaare der Linie RB 12 werden zwischen Löwenberg und Oranienburg durch Busse ersetzt.

Die Fahrzeit der RE 5-Züge zwischen Berlin Hauptbahnhof und Rostock Hauptbahnhof beträgt noch bis Dezember zwei Stunden und 41 bzw. 43 Minuten, ab Dezember dann etwa fünf Minuten weniger. Züge im Fernverkehr werden ab Juni nächsten Jahres nur rund zwei Stunden benötigen.

Die Eisenbahnstrecke Berlin-Rostock ist Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes und dient insbesondere der Verbindung nach Skandinavien. Mit einer Investition von insgesamt 850 Millionen Euro werden unter anderem die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h angehoben, die Bahnhöfe erneuert und die Achslast für Güterzüge auf 25 Tonnen erhöht.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Zug der Erinnerung in Berlin

Hier die Lok des ZdE. Die Wagen waren nicht wirklich fotogen, im Gegenteil. Die Ausstellung ist ok, nach der Presse vorher war ich aber schon ein wenig enttäuscht.