Bahnverkehr: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter (Stand: 4.45 Uhr) (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund eines Dammbruches bei Fischbeck in der Nähe von Schönhausen wurde gegen 3 Uhr heute Morgen die Eisenbahn-Elbebrücke in Hämerten auf behördliche Anordnung gesperrt. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linien 11/12 (Berlin-Wolfsburg-Kassel-Fulda-Frankfurt/M) werden zwischen Berlin und Fulda über Dessau-Halle(Saale)-Gerstungen umgeleitet. Die Haltepunkte Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel-Wilhemshöhe entfallen dementsprechend. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Bahn muss noch länger auf neue ICE-Züge verzichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bahn-muss-noch-laenger-auf-neue-ice-zuege-verzichten,10808230,23116762.html

Der neue ICE BR 407 auf der Innotrans Berlin 2010
 Berlin. Mehr Passagiere und keine neuen Züge in Sicht: Bei der Deutschen Bahn wird die Lage im Fernverkehr immer kritischer. Auch in diesem Jahr sei wohl nicht mit der Auslieferung neuer ICE des Herstellers Siemens zu rechnen, sagte Bahn-Vorstandsmitglied Ulrich Homburg am Dienstag in Berlin. Außerdem verzögere sich der Einbau neuer Achsen in die bestehende ICE-Flotte. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die Achsen seltener kontrolliert werden müssen und mehr Züge im täglichen Verkehr eingesetzt werden können. «Wir fahren im Prinzip jeden Tag ohne Reserve», sagte Homburg zur Situation im Personenfernverkehr. Für 16 bestellte ICE 3 habe Siemens bislang keinen Auslieferungstermin genannt. Eigentlich hätten die Hochgeschwindigkeitszüge bereits seit Dezember …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Drei neue Bahnbrücken in Frankfurt (Oder) Einhub am 8. und 10. Juni • Dresdner Straße ab 7. Juni für zweieinhalb Wochen gesperrt • Auch Fußgängerverkehr betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3996966/bbmv20130604.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 4. Juni 2013) In Frankfurt (Oder) werden am 8. und 10. Juni gleich drei neue Bahnbrücken eingehoben. Der Tunnel an der Eisenbahnüberführung Dresdner Straße wird vom 7.Juni, 22 Uhr, bis 24. Juni, 4 Uhr, für den gesamten öffentlichen Verkehr gesperrt. Während der Hubvorgänge dürfen selbst Fußgänger nicht mehr passieren. Vom 14. Juni bis 7. Juli wird der Tunnel zusätzlich jeweils von 24 Uhr bis 4 Uhr für den Fußgängerverkehr gesperrt. Nach erfolgten Einhub werden die neuen Überbauten verschweißt und geprüft. Die Fußgänger sollten zu ihrer eigenen Sicherheit diese Sperrung befolgen. Anderenfalls müssen die Röntgenuntersuchungen abgebrochen und verschoben werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Berliner Bahnflächen für Stadtentwicklung Entwicklungsgebiet Berlin-Johannisthal/Adlershof wird erweitert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4000586/bbmv20130605.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 5. Juni 2013) Heute wurden die Pläne für die im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gelegene Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofs und Bahnbetriebswerks Schöneweide gemeinsam von Vertretern der Bahn und des Senats vorgestellt. Die Deutsche Bahn besitzt in Berlin Grundstücke mit über 20 Millionen Quadratmetern Fläche. Die brachliegenden Teile dieser Flächen bergen ein hohes Potenzial für eine positive Stadtentwicklung. Diese für den Bahnbetrieb dauerhaft nicht mehr erforderlichen Liegenschaften werden durch die DB Services Immobilien GmbH einer neuen Nutzung zugeführt. Ein mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, dem Bezirksamt Treptow-Köpenick und dem Bundeseisenbahnvermögen 2007/2008 entwickelter städtebaulicher Rahmenplan sieht in Schöneweide ein Gewerbegebiet vor, das in Fortsetzung des angrenzenden Wissenschafts- und Wirtschaftstandortes Johannisthal/Adlershof entstehen soll. Ziel ist zunächst, Planungsrecht zu erlangen, die Fläche zu beräumen und zu erschließen, damit die Grundstücke ab 2015/2016 verkauft werden können. Unter anderem werden in den nächsten zwei Jahren drei Kilometer des stadtauswärts führenden Gleises für Regional- und Güterzüge verlegt und einige Gebäude abgebrochen. Der unter Denkmalschutz stehende Rundlokschuppen bleibt aber erhalten. Anschließend übernehmen die Käufer die Bebauung der Grundstücke. Geplant ist zudem, den Landschaftspark Johannisthal mit der Köllnischen Heide über eine neue Fuß- und Radweg-Brücke über die Bahnstrecke und die vielbefahrene Bundesstraße 96a zu verbinden. Der S-Bahnhaltepunkt „Betriebsbahnhof Schöneweide“ ist zukünftig auch von der Johannisthaler Seite aus zu erreichen. Auf der Hälfte der 48 Hektar großen Projektfläche befinden sich gesetzlich geschützte Biotope. Mehrere besonders geschützte Tierarten sind hier heimisch. Der erforderliche naturschutzrechtliche Ausgleich wird zum Teil innerhalb des Planungsgebietes erfolgen. Für den darüber hinausgehenden Bedarf ist eine Bahnfläche in Fredersdorf vorgesehen. Weitere Bahnflächenentwicklungen der DB Services Immobilien GmbH sind zum Beispiel die Projekte Berlin Wriezener Bahnhof, der „Kohlebahnhof“ in Adlershof, das Stettiner Carrée am Nordbahnhof oder auch das „Neue Quartier am Hauptbahnhof Potsdam“. Mehr Informationen sind auf der Bahnseite unter http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/immobilien/ zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. Juni wieder mit dem Zug von Berlin nach Rostock Bauarbeiten werden fortgesetzt • Noch Einschränkungen bis Dezember

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4000404/bbmv20130605.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 5. Juni 2013) Am Sonntag, 9. Juni, wird der durchgehende Zugverkehr zwischen Berlin und Rostock wieder aufgenommen. Die Deutsche Bahn hat trotz eines späten Wintereinbruchs den versprochenen Folgetermin gehalten. Auf einigen Abschnitten wird planmäßig noch das zweite Gleis mit Oberleitung und Signaltechnik ausgerüstet. Das führt bis Dezember noch zu folgenden Einschränkungen:

Kein Halt der RE 5 in Dannenwalde – als Ersatz fahren zwischen Gransee und Dannenwalde Busse. Kein Halt in Güstrow – die Züge werden über Plaaz umgeleitet. Als Ersatz fahren Busse zwischen Plaaz und Güstrow. Des Weiteren entfällt bei fast allen Zügen in Richtung Süden der Halt in Lichterfelde Ost, sechs Zugpaare der Linie RB 12 werden zwischen Löwenberg und Oranienburg durch Busse ersetzt.

Die Fahrzeit der RE 5-Züge zwischen Berlin Hauptbahnhof und Rostock Hauptbahnhof beträgt noch bis Dezember zwei Stunden und 41 bzw. 43 Minuten, ab Dezember dann etwa fünf Minuten weniger. Züge im Fernverkehr werden ab Juni nächsten Jahres nur rund zwei Stunden benötigen.

Die Eisenbahnstrecke Berlin-Rostock ist Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes und dient insbesondere der Verbindung nach Skandinavien. Mit einer Investition von insgesamt 850 Millionen Euro werden unter anderem die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h angehoben, die Bahnhöfe erneuert und die Achslast für Güterzüge auf 25 Tonnen erhöht.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Zug der Erinnerung in Berlin

Hier die Lok des ZdE. Die Wagen waren nicht wirklich fotogen, im Gegenteil. Die Ausstellung ist ok, nach der Presse vorher war ich aber schon ein wenig enttäuscht.

Bahnverkeh + Tarife: Einen Monat lang günstig durchs Land: Ab 10. Juni mit dem Deutschland-Pass der Bahn für 309 Euro Neu: Inklusive Österreich und Schweiz an jeweils zwei Tagen • Beliebig viele Fahrten • 1. Klasse für 409 Euro • Jugendliche zahlen 109 Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3977112/p20130529.html (Berlin, 29. Mai 2013) Rechtzeitig zum Start der Sommerferien bietet die Deutsche Bahn (DB) auch in diesem Jahr den Deutschland-Pass an. Der Pass gilt einen Monat lang deutschlandweit für beliebig viele Fahrten in den Zügen der DB – auch im ICE und IC (ausgenommen City Night Line und EuroNight-Züge). Erstmals kann der Pass an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einmalig auch für beliebig viele Fahrten jeweils in der Schweiz und in Österreich genutzt werden. Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre reisen bereits für 109 Euro (1. Klasse 169 Euro), junge Erwachsene bis 26 Jahre für 259 Euro (1. Klasse 379 Euro) sowie Erwachsene ab 27 Jahre für 309 Euro (1. Klasse 409 Euro). Zwei Personen zahlen für den Deutschland-Pass zusammen 459 Euro (1. Klasse 659 Euro). Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit, wenn sie direkt beim Kauf in den Pass eingetragen werden (ausgenommen beim Deutschland-Pass für Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre). „Mit dem Deutschland-Pass laden wir in diesem Sommer wieder alle ein, Deutschland komfortabel und umweltfreundlich mit der Bahn zu entdecken. Und im Fernverkehr innerhalb Deutschlands natürlich mit 100 Prozent Ökostrom“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr. „Besonders jungen Menschen geben wir mit diesem Angebot die Gelegenheit, während der Ferien Freunde oder Verwandte in der ganzen Republik zu besuchen. Einem Abstecher in die Schweiz und nach Österreich steht ebenfalls nichts mehr im Wege.“ Der Verkauf startet am 10. Juni und endet am 24. August 2013. Er gilt einen Monat lang im Zeitraum vom 10. Juni bis 31. August. Die Pässe gibt es in allen DB Verkaufsstellen, an den DB Automaten sowie online auf bahn.de. Der Deutschland-Pass ist personengebunden und nur gültig in Verbindung mit einem Personalausweis oder einem Reisepass. Weitere Informationen und alle Angebotsbedingungen auch im Internet auf bahn.de/deutschlandpass. Auf bahn.de gibt es viele Tipps für einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub in Deutschland. Ab 10. Juni können Facebook-Nutzer mit etwas Glück auf facebook.com/dbbahn einen Deutschland-Pass gewinnen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue zentrale Service-Nummer bei der Deutschen Bahn 0180 6 99 66 33* rund um die Uhr erreichbar • Anrufe werden für Kunden erheblich preiswerter

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3962458/p20130524.html (Berlin, 24. Mai 2013) Ab dem 1. Juni ist die Deutsche Bahn (DB) unter der neuen zentralen Service-Nummer 0180 6 99 66 33* zu erreichen. Damit werden Anrufe bei der DB für die Kunden erheblich preiswerter. Unabhängig von der Dauer des Gesprächs kostet ein Anruf dann 20 Cent aus dem Festnetz und 60 Cent aus dem Mobilfunknetz. Bisher lag der Durchschnittspreis bei Anrufen aus dem Festnetz bei 70 Cent und aus dem Mobilfunknetz bei 2,10 Euro. „Durch die neue Service-Nummer mit dem günstigen Fixpreis wissen alle unsere Kunden jetzt verlässlich, wie viel ein Anruf bei der Deutschen Bahn kostet“, sagt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH. Die neue Service-Nummer 0180 6 99 66 33* ist wie bisher rund um die Uhr zu erreichen und ermöglicht weiterhin einen direkten Zugang zu allen telefonischen Dienstleistungen der DB. Nach der Einwahl erreicht der Kunde schnell und einfach über Sprach- oder Tastaturbefehle den gewünschten Service, zum Beispiel die Buchung von Fahrkarten, die Fahrplaninformation, den Service für mobilitätseingeschränkte Reisende oder die Radfahrer-Hotline. Durch Kurz-Befehle oder Stichworte gelangen Vielfahrer direkt zu ihrem jeweiligen Stamm-Service. *20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Bahn-Belegschaft fürchtet um hunderte Jobs, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-bahn-belegschaft-fuerchtet-um-hunderte-jobs/8252798.html Bei der Deutschen Bahn droht ein Stellenabbau in einer Größenordnung von mehreren hundert Beschäftigen – schuld daran: Der Plan der Bundesregierung, neue Regeln für die Instandhaltung des Schienennetzes einzuführen. Die Stimmung zwischen dem größten Arbeitgeber der Stadt und den Politikern, die sie regieren, war selten fleckenfrei in den vergangenen Jahren. Beim Versuch, die Deutsche Bahn zu privatisieren, legte sich dereinst der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) quer, auch das Chaos rund um die S-Bahn sorgte für manche Verstimmung. Nun könnte es wieder Streit geben – und wieder geht es um die Pläne des Gesetzgebers mit dem Staatsunternehmen. „Wir müssen mit einem massiven Stellenabbau in einer Größenordnung von mehreren hundert Beschäftigten rechnen“, sagte Jens Schwarz, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, dem Tagesspiegel am Freitag. Anlass ist der Plan der Bundesregierung, neue Regeln für die …

Bahnverkehr: Zug erinnert an die Transporte ins KZ, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520570/61469/Zug-erinnert-an-die-Transporte-ins-KZ.html WITTENBERGE – Der „Zug der Erinnerungen“ wird am 31. Mai auf dem Wittenberger Personennbahnhof gezeigt. Darüber informiert der gleichnamige Verein. Anlass ist der Abschied von mehreren tausend Kindern und Jugendlichen, die von der Deutschen Reichsbahn, dem Vorgänger der heutigen Deutschen Bahn AG, in das Vernichtungslager Sobibor im besetzten Polen transportiert wurden. Eine der Stationen war Wittenberge. Der Verein verweist darauf, dass der Halt trotz der … Die Ausstellung in mehreren Bahnwagen ist von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen von Schulklassen und Gruppen bei s.foge@wittenberge.de oder unter 0 38 77/95 12 54.