Dagegen regt sich Widerstand – Reisende haben Petitionen gestartet. Gegen den angekündigten Kahlschlag bei den internationalen Bahnverbindungen von und nach Berlin regt sich Protest. Mit einer Petition wollen Fahrgäste die Streichung des Pariser Nachtzugs verhindern, eine andere fordert den Erhalt der Nachtverbindung von und nach Kopenhagen. Michael Cramer, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Europäischen Parlaments, unterstützt die Petitionen. „Die Bahnen wollen den Nachtverkehr abschaffen – damit rollen sie ihrem ärgsten Konkurrenten, dem Luftverkehr, den roten Teppich aus“, sagt der Grünen-Politiker aus Berlin. Abends im Schlaf- oder Liegewagen zu Bett gehen, morgens im Ausland aufwachen: Das ist ein Reisekonzept, das in Zeiten der Billigflieger antiquiert wirkt. Und längst nicht jeder schläft …
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article130540594/Keine-Zusatzzuege-an-die-Ostsee.html An heißen Sommertagen wie diesen mit der #Bahn an die Ostsee oder zu den Brandenburger Gewässern fahren – das ist im Moment nicht unbedingt eine Empfehlung. Die #Regionalexpresszüge auf den Linien #RE2 (Berlin–#Wismar über Spandau) und #RE3 (Berlin-#Stralsund über Bernau) und #RE5 (Berlin–#Rostock/#Stralsund über Oranienburg) sind oft schon völlig überfüllt, bevor sie überhaupt am Stadtrand angekommen sind. Wer da, vielleicht gar noch mit Kinderwagen oder Fahrrad, zusteigen will, hat wenig Chancen. Alternativen gibt es kaum, denn die Deutsche Bahn hat schon vor Jahren ihr Fernzug-Angebot von Berlin in Richtung Küste kräftig ausgedünnt. Einzig nach Rostock und nach Binz auf Rügen fährt ab und an noch ein ICE oder IC. Hinzu kommt lediglich der private InterConnex, der einmal am Tag bis nach Warnemünde rollt. Bleibt vielen nur der Umstieg in den Privat-Pkw oder den Fernbus, um zu den Ostseebädern im Norden zu gelangen.
Nur an wenigen Tagen gefragt Daran wird sich auf absehbare Zeit auch nichts ändern. Trotz der stetig steigenden Nachfrage werde die Deutsche Bahn keine zusätzlichen Züge zwischen Berlin und der Ostseeküste fahren lassen, sagte der für Personenverkehr zuständige Bahn-Vorstand, Ulrich Homburg, der Berliner Morgenpost. „Die Nachfrage beschränkt sich auf einige wenige Tage im Jahr. Angebote nur für diese Tage sind für ein Unternehmen, wie wir es sind, wirtschaftlich …
(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können. Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich. Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden. Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt. Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt. Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden. Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können.
Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich.
Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden.
Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt.
Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt.
Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden.
Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die DB AG um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten zu 1. bis 5. wiedergegeben: Frage 1: Wo in Berlin wurde in den letzten 30 Jahren Bahngelände entwidmet und welche weiteren Entwid-mungen sind in den nächsten 5 Jahren angedacht? Antwort zu 1.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Es gibt kein Widmungs-/Entwidmungskataster. Wir verweisen hier auf die hoheitliche Auf-gabe des Eisen-bahnbundesamtes.“ Frage 2: Wem fallen die Erlöse beim Verkauf von Bahngelände an Investoren zu? (Land/Bund?) Antwort zu 2.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die Verkaufserlöse sowie die entstehenden Aufwen-dungen fallen dem Eigentümer gemäß Grundbuch des jeweiligen Grundstückes zu.“ Frage 3: Wie beurteilt der Senat die Entwidmung die-ser Bahngelände im Hinblick darauf, dass in Zukunft wieder mehr Bahninfrastruktur benötigt werden könnte? Antwort zu 3.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Durch die letzte Novellierung des Allgemeinen Ei-senbahngesetzes (AEG) wurde der Begriff der „Entwid-mung“ durch „Freistellung von Eisenbahnbetriebszwe-cken“ ersetzt. Der Beantragung auf Freistellung von Bahnbetriebs-zwecken nach § 23 AEG beim Eisenbahn-Bundesamt geht ein umfangreiches Prüfverfahren voraus. Grundlage für dieses Verfahren ist, dass die beantragte Fläche für den weiteren Eisenbahnbetrieb nicht mehr benötigt wird. Im Rahmen des Entwidmungsverfahrens wird die wei-tere Bahnbetriebsnotwendigkeit durch das Eisenbahn-Bundesamt nochmals geprüft und das zuständige Land/Bezirk in das Verfahren eingebunden. Zudem wird die Freistellungsabsicht durch das Eisenbahn-Bundesamt veröffentlicht, so dass auch nicht bundeseigene Eisen-bahnverkehrsunternehmen Kenntnis davon erhalten und sich entsprechend äußern können. Dadurch wird gewähr-leistet, dass das öffentliche Verkehrsbedürfnis an dem betreffenden Areal derzeit und auf absehbare Zeit entfal-len ist.“ Ergänzung des Senats: Bahnflächen, die für zukünftige sinnvolle Projekte (vgl. Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) und Integriertes Wirtschaftsverkehrskonzept (IWVK)) vorzu-halten sind, werden mit den entsprechenden Instrumenten der Bauleitplanung (z.B. Flächennutzungsplan (FNP) Berlin) gesichert. Frage 4: Ist es geplant, die in den letzten 5 Jahren ab-getragenen Bahnbrücken, wie z. B. die über die Rubens-straße, wieder aufzubauen? Wenn ja, welche Brücken werden wieder aufgebaut und wann soll dies geschehen? Wenn nein bzw. wenn nicht alle Brücken wieder auf-gebaut werden sollen, warum nicht? Antwort zu 4.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die DB Netz AG baut Bahnbrücken grundsätzlich nur an nicht betriebsnotwendigen Strecken (stillgelegt) zurück. Somit ist dort der Wiederaufbau der Bahnbrücken auch seitens DB Netz AG nicht geplant. Im Fall der Eisenbahnüberführung (EÜ) Rubenstraße erfolgte der Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung für die S-Bahnstrecke 6033, Linie S1, in 2012 und gleichzei-tig der Rückbau der alten Überbauten auf der stillgelegten Fernbahnstrecke 6177. Dieser Rückbau erfolgte jedoch in der Form, dass mit einer Bestellung der Länder Ber-lin/Brandenburg zum Wiederaufbau der Strecke 6177 „Potsdamer Stammbahn“ ein späterer Neubau der EÜ Rubenstraße Fernbahn möglich ist.“ Frage 5: Ist es geplant, den südlichen Fernbahn-Innenring zwischen Halensee und Tempelhof wieder durchgehend befahrbar zu machen? Wenn ja, zu ist dies geplant? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 5.: Hierzu teilt die DB AG mit: „Maßnahmen werden zurzeit geprüft.“ Frage 6: Wann und in welchem Umfang wurde die Wiederherstellung der Südringspitzkehre (Cheruskerkur-ve) geplant? Wann ist mit der Fertigstellung dieser zu rechnen? Antwort zu 6.: Die Wiederherstellung der „Südring-Spitzkehre“ (Cheruskerkurve) in Form einer Verbin-dungsstrecke von der S1 (Wannseebahn, S-Bf Julius-Leber-Brücke) zur S4 (Ringbahn, S-Bf Berlin Südkreuz) befindet sich lt. FNP im Status der Trassenfreihaltung. Berlin, den 07. Juli 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. Juli 2014)
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article130092828/Berlins-Lebensader-fuehrt-ueber-64-Bruecken-und-731-Rundboegen.html Doch die Idee für eine solche Lebensader hatten vorausschauende #Baumeister und #Verkehrspolitiker schon vor mehr als 140 Jahren. Damals, um 1870, war die Reichshauptstadt Berlin bereits über acht #Strecken per #Eisenbahn mit vielen Städten im wirtschaftlich aufstrebenden Deutschland verbunden. Doch die Linien endeten jeweils in einem eigenen #Kopfbahnhof. Zur Weiterfahrt von einem anderen Bahnhof mussten die Reisenden erst zeitraubende und unbequeme Droschkenfahrten unternehmen.
Ein Manko, das die private Deutsche Eisenbahngesellschaft 1872 mit dem Bau einer „#Stadtbahn“ vom #Frankfurter Bahnhof im Osten (heute Ostbahnhof) über Charlottenburg bis nach Potsdam im Westen beseitigen wollte. Als Väter der „Stadtbahn“ gelten August Orth (1828–1901) und Ernst Dircksen (1830–1899). Obwohl es zu ihrer Zeit keinen nennenswerten Autoverkehr gab, hatten sie bereits die Idee, die Schienen für die neue Strecke kreuzungsfrei über alle Straßen und Wasserwege zu führen. Möglich war dies nur durch den Bau einer Vielzahl von …
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/intercity-von-dresden-nach-berlin-ic-fernbahn-haelt-ab-2015-wieder-in-elsterwerda,10809298,27797528.html In #Elsterwerda (Landkreis Elbe-Elster) werden erst im kommenden Jahr wieder #Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn halten. Wegen #Bauarbeiten wird die Strecke bereits seit Monaten nicht angefahren.
Die Bauarbeiten und die damit verbundene Umleitung des Fernverkehrs würden voraussichtlich 2015 beendet sein, sagte Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Fraktion. Die Strecke des IC 2072 beziehungsweise IC 2076 von Dresden nach Berlin wird derzeit ausgebaut, der Bahnhof Elsterwerda seit Monaten nicht angefahren. Für Pendler aus der Region, die ihre Arbeitsplätze in Berlin erreichen wollten, sei die Situation dramatisch, kritisierte die CDU. Auch Kommunalpolitiker hatten gegen die Streckenumleitung protestiert. Vogelsänger erklärte, die Bauarbeiten zum Ausbau der Dresdner Bahn würden …
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit: Die Regierungschefin und die Regierungschefs der ostdeutschen Länder haben auf ihrer 42. Regionalkonferenz im Berliner Rathaus einen dringenden Appell an die Bundesregierung beschlossen, die Zusammenarbeit mit Polen zwischen den nationalen Ministerien, den #Eisenbahnaufsichtsbehörden und den #Eisenbahnunternehmen zu intensivieren. Die Konferenzteilnehmer kritisierten insbesondere den schlechten Zustand im #Schienenpersonenfernverkehr zwischen Deutschland, Polen und Tschechien. Die Ministerpräsidentin und die Ministerpräsidenten verwiesen konkret auf die nach dem 13. Dezember 2014 bevorstehende Einstellung der #Fernzugverbindung zwischen Berlin und #Breslau sowie auf die bereits durch die Deutsche Bahn durchgeführte Einstellung der Fernzüge von Dresden nach Breslau und von Berlin nach #Stettin. Die wirtschaftliche Entwicklung der grenzübergreifenden Region hängt entscheidend von einer guten infrastrukturellen Vernetzung ab. Die schlechte Erreichbarkeit vieler polnischer und tschechischer Städte auf der Schiene ist vor allem für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den ostdeutschen Ländern eine große Hürde. Ein erster Schritt zur Verbesserung wäre die Ratifizierung des deutsch-polnischen Rahmenabkommens über Erleichterungen im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr, das bereits 2012 unterzeichnet wurde. Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411
Über 895 #Brücken rauschen täglich Berlins #S-Bahnen. Und nirgendwo sonst in Deutschland sind so viele davon #kaputt wie hier. Wieder einmal ein trauriger Rekord für die Hauptstadt. Über zehn Prozent der S-Bahn-Brücken in Berlin sind so marode, dass es sich wirtschaftlich nicht lohnen würde sie zu sanieren. Es wäre billiger sie abzureißen und eine neue Brücke zu bauen. So ein mieser Zustand entspricht der schlechtesten Kategorie im Schadenskatalog der Deutschen Bahn – Zustandskategorie 4. Wörtlich heißt es da: „Gravierende Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen. Eine wirtschaftliche Instandsetzung ist nicht mehr möglich.“ Abrissreif, aber noch sicher? Da darf einem schon mal mulmig werden. Das ergab zumindest die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage …
Auch im #Sommer bei Temperaturen von 30 Grad denkt Hagen Wegner bereits an den #Winter. „Wir sind jetzt schon dabei, unsere Fahrzeuge #winterfest zu machen, da sie bis zum 30. Oktober 2014 einsatzbereit sein müssen“, sagt der Werkstattleiter für Maschinen- und Fahrzeuginstandhaltung der Deutschen Bahn. Im nordöstlichen Zipfel von Berlin-Grunewald steht die mehr als 5000 Quadratmeter große Werkhalle der „DB Netz AG Maschinenpool“, in der #Schneepflüge, #Rettungszüge und #Staubsaugerzüge von 25 Mitarbeitern instand gehalten werden. Die Reparatur solcher Spezialfahrzeuge wird deutschlandweit an nur fünf Standorten durchgeführt – außer in Berlin noch in Nürnberg, Karlsruhe, Hannover und Duisburg. Aktuell werden in Grunewald mehrere Schneepflüge nicht nur repariert, sondern auch einer sogenannten Revision unterzogen. „Neben den kontinuierlichen Instandsetzungen müssen unsere Fahrzeuge alle acht Jahre zur Revision, sodass sie weitere acht Jahre ohne größere Ausfälle durchhalten“, sagt Werkstattleiter Wegner. Eine Revision verschlingt 80.000 Euro Bei den Schneepflügen werden dabei unter anderem alle Funktionen überprüft sowie …