Bahnhöfe + Regionalverkehr: Haltepunkt Rehhahn soll 2010 gebaut werden Blumberg (au) Die Verhandlungen der Gemeinde Ahrensfelde mit der Deutschen Bahn AG zum Haltepunkt im Gewerbegebiet Rehhahn sind abgeschlossen., aus MOZ

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category/Bernau/id/312644

Wir sind uns grundsätzlich einig“, erklärte Bürgermeister Wilfried Gehrke gegenüber der Märkischen Oderzeitung. Dies betreffe insbesondere die gemeinsame Finanzierung des Vorhabens durch das Land Brandenburg, das Verkehrsunternehmen und die Kommune. „Einige Verfahrensfragen sind derzeit noch zu klären“, so der Ahrensfelder Bürgermeister. So solle etwa das Land koordinierende Aufgaben bei der Abrechnung übernehmen. „Uns ist signalisiert worden, dass es in der kommenden Woche ein Ergebnis gibt“, so Gehrke.
Nochmalige Verhandlungen waren notwendig geworden, nachdem der Bahnsteig von ursprünglich 60 auf 90 Meter verlängert wurde. Die geänderte Planung wurde mit der zu erwartenden sehr guten Auslastung des Haltepunktes begründet. Die Strecke werde sicher hervorragend angenommen, so der Bürgermeister, der auf die große Zahl der Beschäftigten im Gewerbegebiet verwies. „Vor fünf Jahren sah das noch ganz …

Tarife + S-Bahn + BVG: S-Bahn-Krise sorgt für stabile Preise Die Chancen, dass die Tarife 2011 wieder steigen, schwinden. Nun fordert die BVG einen Ausgleich für entgangene Mehreinnahmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0123/berlin/
0097/index.html

Fahrgäste im Nahverkehr können sich darauf einstellen, dass sie für längere Zeit von Tariferhöhungen verschont bleiben. Grund ist die andauernde Krise, die bei der S-Bahn zu Zugausfällen und Zugkürzungen geführt hat. Nachdem bereits die für Anfang 2010 geplante Verteuerung abgesagt worden ist, steigen jetzt die Chancen, dass die Tarife auch 2011 stabil bleiben werden. Das sagte Andreas Sturmowski, Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag.
„Die Notwendigkeit, die Tarife nach einer langen Preisstabilität zu erhöhen, steht für uns schon im Raum. Doch uns ist klar, dass dieses Thema angesichts der andauernden Situation bei der S-Bahn auf längere Sicht nicht zur Debatte stehen wird. Das gilt nicht nur für 2010, sondern nach Lage der Dinge auch für das nächste Jahr“, sagte Sturmowski der Berliner Zeitung. Wie berichtet, kann die S-Bahn erst Ende 2010 wieder alle Linien nach dem früheren Fahrplan bedienen. Noch länger soll …

Fernbus + Bahnverkehr: Interconnex auf der Straße Peter Kirnich Die Geschichte des Omnibusses ist lang. 1662 erteilte Sonnenkönig Ludwig der XIV. dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal das Patent für den ersten Omnibus der Welt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0123/wirtschaft/
0072/index.html

Die Geschichte des Omnibusses ist lang. 1662 erteilte Sonnenkönig Ludwig der XIV. dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal das Patent für den ersten Omnibus der Welt. Der wurde freilich noch von zwei Pferden gezogen. Gut zwei Jahrhunderte später schickte dann Karl Benz erstmals ein motorisiertes Pendant in Deutschland zwischen Siegen und Netphen-Deutz an den Start.
Ihren schwärzesten Tag erlebte die Branche 1931. Damals wurden in ganz Deutschland Fernbuslinien verboten. Damit sollte die staatliche Eisenbahn vor unliebsamer Konkurrenz geschützt werden.
Das Gesetz gilt heute noch mit wenigen Ausnahmen: Eine davon ist Berlin, von wo aus teilungsbedingt nach dem 2. Weltkrieg wieder Fernbusse verkehren durften, was heute noch gilt. Doch die Tage des Gesetzes sind gezählt. Die schwarz-gelbe Koalition ist gewillt, das Busverbot endgültig abzuschaffen. Wann das sein wird, steht zwar noch …

S-Bahn: Nach den Rädern werden nun die Achsen untersucht Neue Belastungstests für Züge der Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0122/berlin/
0039/index.html

Für die Chefs und Fahrgäste der S-Bahn Berlin beginnt eine weitere Zitterpartie. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn muss Züge der jüngsten Baureihe 481 erneut auf Messfahrten schicken. Dabei wird es nicht nur wie bisher darum gehen, wie belastbar die Räder sind. Bei den nun anstehenden Testfahrten werden die Prüfer zusätzlich auch die Achsen ins Visier nehmen. Das bestätigte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) der Berliner Zeitung auf Anfrage. Von den Ergebnissen werde es abhängen, ob die Vorgaben für die Kontrolle und den Tausch dieser Teile erneut verschärft werden müssen. Das könnte nach Meinung von Experten bedeuten, dass S-Bahnen noch öfter in die Werkstatt müssten – und dann für die Fahrgastbeförderung ausfallen.
Wie berichtet, hält es die S-Bahn für möglich, dass die Zahl der einsatzfähigen Fahrzeuge bis zum Jahresende auf rund …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100121.html

(Berlin, 21. Januar 2010) Im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof ist der 16. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet worden. Seit dem 14. Januar finden auf einer Fläche von rund 80 Quadratmetern Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Torsten Hübner und seine fünf Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr sowie am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg und Pankow sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

S-Bahn: Räder werden noch einmal getestet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0131/index.html

Zwei Faktoren tragen dazu bei, dass von den rund 630 Viertelzügen mit jeweils zwei Wagen nur noch ein kleiner Teil einsatzfähig ist.

Sicherheitsnormen:
Weil die Räder der S-Bahn-Baureihe 481 nicht mehr als dauerfest gelten, müssen sie öfter kontrolliert und getauscht werden. Pro Monat können 200 Radscheiben hergestellt werden, benötigt werden aber 2 700, so Bahnchef Rüdiger Grube. Nun gibt es neue Messfahrten, so das Eisenbahn-Bundesamt. Dann könnten sich die Kontrollintervalle erneut ändern.

Einsparungen: Im Zeichen des geplanten Börsengangs …

S-Bahn: S-Bahn rumpelt aus der Krise Die Zugzahl steigt und der Notfahrplan kann endlich eingehalten werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0043/index.html

Zu kurze Züge, Verspätungen, Lücken im Fahrplan: Die Lage bei der S-Bahn ist nicht gut. Doch sie wird langsam besser. „Die Zahl der eingesetzten Wagen nimmt Tag für Tag zu – in kleinen Schritten“, sagte Elke Krokowski, die Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), gestern. Endlich habe die S-Bahn genug Züge, um den Notfahrplan, der schon am 4. Januar in Kraft treten sollte, einhalten zu können. Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats, ist zuversichtlich, dass es weiter bergauf geht. „Wenn alles gut geht, werden wir am Ende des Jahres wieder mehr als 500 Viertelzüge mit je zwei Wagen einsetzen können“, sagte er der Berliner Zeitung. Damit wäre fast der von früher gewohnte Normalzustand erreicht, für den rund 550 Viertelzüge erforderlich wären. Dies wird bei der S-Bahn intern bestätigt.
Zusätzliche Sicherheitsanforderungen und frühere Wartungsversäumnisse, die im …

U-Bahn: BVG will mit Schmiermittel Kurvenquietschen mindern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0134/index.html

Mit einer neuen Technik wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verhindern, dass Anwohner der U-Bahn-Linie 1 in Kreuzberg weiterhin von quietschenden Fahrgeräuschen gestört werden. Ende Januar wird damit begonnen, auf dem Viadukt am Wassertorplatz eine wintertaugliche Anlage zu installieren, die dort die Schienen mit einem Schmiermittel benetzt, teilte die BVG mit. Sie soll im …

S-Bahn: Nervenkraft und Lebenszeit PETER NEUMANN hofft, dass sich die Lage bei der Berliner S-Bahn nun endlich verbessert. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0078/index.html

Man muss schon ein hartgesottener Optimist sein, um der S-Bahn gute Seiten abgewinnen zu können. Zu überwältigend sind die negativen Aspekte, die viele hunderttausend Fahrgäste Tag für Tag Lebenszeit und Nervenkraft kosten. Zwei Linien sind seit Monaten stillgelegt, auf den meisten anderen Strecken musste der Fahrplan ausgedünnt werden. Von mehr als 1 200 Wagen sind gerade mal 640 im Einsatz – und oft überfüllt. Fahrscheinkontrollen, die es groteskerweise weiterhin gibt, tragen nicht gerade dazu bei, die Stimmung zu heben.
Das Image der S-Bahn ist so mies, dass es nicht mal mehr Witze über sie gibt. Humor ist nur etwas für Menschen, die zumindest ein Fünkchen Hoffnung sehen. Doch dazu haben die meisten Berliner weder die Lust noch die Kraft, wenn es um die S-Bahn geht. Der Alptraum, den Börsengang-Träume und Management-Fehler dieser Region beschert haben, dauert schon viel zu lange. Wie gravierend die Lage weiterhin …

Straßenverkehr: Gutachten warnt vor Dauerstau rund um die A 100 Experten halten das Ende der Autobahn für ein Nadelöhr mit langen Wartezeiten für die Nutzer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0120/berlin/
0047/index.html

Mit der Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln nach Treptow will der Senat dafür sorgen, dass der Straßenverkehr flüssiger wird. Doch rund um den Endpunkt der Trasse am Treptower Park wird das Gegenteil entstehen – ein Dauerstau mit langen Wartezeiten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in Auftrag gegeben worden ist. „Mit so einem vernichtenden Urteil habe ich nicht gerechnet“, so Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Gestern stellte das Berliner Ingenieurbüro Spiekermann das Gutachten im Verkehrsausschuss des Bezirks vor.
Die geplante Autobahn aus Neukölln wird auf absehbare Zeit knapp 500 Meter südlich der Elsenbrücke enden. Der Verkehr, der dort herandrängt, wird nur langsam abfließen, weil ihn die Knotenpunkte in der Umgebung nicht verkraften, sagte die Gutachterin Gudrun Holtz. Das gilt insbesondere für die Weiterfahrt in Richtung …