S-Bahn: Ab 4. Januar Angebot mit eingeschränktem Fahrplan Weiterhin viele Fahrzeuge in den Werkstätten, aus Punkt 3

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/
2009/pdf/punkt3_extra_2009-12-30.pdf

Die Werkstätten der S-Bahn Berlin
arbeiten auch über den Jahreswechsel
mit Hochdruck an der
Wiederherstellung der Fahrzeugflotte.
Dabei werden mehrere, sich
überlagernde Wartungs-, Instandhaltungs-
und Prüfprozesse parallel
abgearbeitet. Maßgebliche
Auswirkung auf die Verfügbarkeit
der Fahrzeuge hat die so genannte
Stegdickenmessung an den Radscheiben.
Dabei werden alle Grenzmaße
von Radscheiben der Baureihe
481 oberhalb einer festgelegten
Laufleistung überprüft. Die bisherigen
Zusatzuntersuchungen aller
sieben Tage können gemäß der
erfolgten Abstimmung mit dem
Eisenbahn-Bundesamt erst bis Mitte
Januar schrittweise wegfallen.
Zusätzlich zu diesen umfangreichen
Fahrzeugüberprüfungen sind
in den letzten Tagen zahlreiche
witterungsbedingte Wartungsund
Instandhaltungsarbeiten
angefallen, die zu einer sehr starken
Belastung der Werkstätten
führten. Daher können ab Januar
zunächst nur 310 Viertelzüge
eingesetzt werden.

S-Bahn: Die S-Bahn fährt ins Ungewisse Noch immer ist nicht absehbar, wann sich der Zugbetrieb wieder normalisieren wird, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1229/berlin/
0024/index.html

Ein Ende der Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr ist nicht absehbar. „Wir können dazu derzeit keine Prognosen abgeben“, teilte ein Bahnsprecher gestern mit. Weil immer mehr S-Bahnen in den Werkstätten stehen, ist der einsatzfähige Fahrzeugbestand weiter zusammengeschmolzen. Nach Informationen der Berliner Zeitung waren gestern nur 315 Viertelzüge, die aus jeweils zwei Wagen bestehen, in Betrieb. Dem Vernehmen nach werden demnächst wieder zusätzliche Regionalzüge das Fahrtenangebot zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam ergänzen. Der Zusatzverkehr soll am Montag beginnen und mindestens bis 15. Januar dauern.
Die S-Bahn Berlin hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ihr Versprechen, vom 13. Dezember an wieder alle Linien in der früher gewohnten Häufigkeit zu befahren, hat sie nicht gehalten. Anders als angekündigt wurde der einsatzfähige Fahrzeugbestand nicht von knapp 430 auf 480 Viertelzüge vergrößert. Stattdessen ist die Flotte …

U-Bahn: Fahrer bewusstlos: U-Bahn überfährt Prellbock, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1229/berlin/
0092/index.html

Weil ein U-Bahn-Fahrer offenbar plötzlich das Bewusstsein verloren hat, ist eine U-Bahn beim Rangieren in Pankow über das Gleisende hinausgefahren. Der Zug überfuhr mit geringem Tempo einen Prellbock und kam kurz vor der Tunnelwand zum Stehen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. Der Fahrer kam mit Verdacht auf …

Mobilität + allg.: Eltern mit Kinderwagen haben Rolltreppen-Verbot, aus Berliner Morgenpost

mobil.morgenpost.de/berlin/article1230577/
Eltern-mit-Kinderwagen-haben-Rolltreppen-Verbot.html?
cid=berlin

Ab Freitag sind Kinderwagen auf Rolltreppen verboten – auch in Berlin: BVG und S-Bahn bringen bereits Verbotsschilder in den Bahnhöfen an. Hintergrund ist die Änderung der EU-Norm E 115. Für Berlins Eltern bedeutet das: öfter anpacken – oder helfen lassen. Denn nicht einmal Hälfte aller BVG-Stationen bietet als Alternative einen Lift. Wer sich trotzdem mit dem Kinderwagen auf die Rolltreppe wagt, hat unter Umständen ein großes Problem.
Vorsichtig schiebt George Kohb den Kinderwagen auf die Rolltreppe der Potsdamer Platz Arkaden. Sein fünf Monate alter Sohn Nikos guckt dabei treppauf. So macht die kleine Familie das immer, wenn sie Rolltreppe fährt. Der Kinderwagen steht indes auf zwei Rädern. Diese und ähnliche Manöver sind auf den stählernen Stufen zukünftig verboten. Eine Änderung der europäischen Norm EN115 zur Sicherheit von Fahrtreppen ab 1. Januar 2010 die Mitnahme von …

S-Bahn: Deutsche Bahn stellt klar: Im Jahr 2010 Rückkehr zum normalen Fahrplan bei S-Bahn Berlin Überspringen: Deutsche Bahn stellt klar: Im Jahr 2010 Rückkehr zum normalen Fahrplan bei S-Bahn Berlin Konzernvorstand Homburg kündigt für Ende Januar nähere Informationen an

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091229.html

(Berlin, 29. Dezember 2009) Die Deutsche Bahn weist aktuelle Medienberichte klar zurück, wonach die S-Bahn Berlin erst 2013 zum Normalbetrieb zurückkehre. „Auf der Grundlage aller uns bekannten technischen und betrieblichen Restriktionen gehen wir davon aus, den Fahrgästen im Jahr 2010 auf allen Linien wieder einen normalen Fahrplan zu bieten“, betont Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn.

Dieses Angebot kann auf einzelnen Linien zunächst noch verkürzte Züge beinhalten. Seit Einführung der zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen infolge des Radscheibenbruchs an einem S-Bahnzug im Mai 2009 hat die Deutsche Bahn immer wieder öffentlich darauf hingewiesen, dass der vorzeitige Austausch der fehlerhaft konstruierten Radsätze so lange fortgesetzt werden muss, bis der Hersteller wirklich dauerfeste Räder liefert.

„Obwohl wir das nicht zu verantworten haben, muss die S-Bahn Berlin diesen dauerhaft hohen technischen Aufwand treiben, der zu einer angespannten Flottenverfügbarkeit führt“, so Homburg weiter.“ Nachdem wir jetzt alle notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen mit dem Eisenbahn-Bundesamt abgestimmt haben und derzeit unser Werkstattkonzept sowie die konkreten Arbeitsprozesse darauf ausrichten, werden wir bis Ende Januar auch nähere Aussagen treffen können, wie der Weg zum Normalfahrplan im nächsten Jahr aussieht.“

Die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin hatte bereits in den letzten Wochen umfassende Maßnahmen zur schnellen Steigerung der Fahrzeugverfügbarkeit eingeleitet. Dazu gehören die Reaktivierung von 20 Zügen der Baureihe 485 und die Optimierung der betriebsnahen Instandhaltung, unter anderem durch eine Bestandsgarantie der Werkstatt Schöneweide bis 2017 und die Wiedereröffnung der Werkstatt Friedrichsfelde. Bisher wurden bereits über 3.300 Bremszylinder und mehr als 1.200 Radsätze von S-Bahnzügen getauscht.

Hinweis für Redaktionen:

Die S-Bahn Berlin wird am heutigen Nachmittag über das Zugangebot über Silvester und in den ersten Januarwochen informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + VBB: Berliner S-Bahn soll Schadenersatz zahlen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1230025/
Berliner-S-Bahn-soll-Schadenersatz-zahlen.html

Durch die Ausfälle bei der Berliner S-Bahn haben auch andere Verkehrsunternehmen Verluste erlitten. So macht die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH das Berliner Unternehmen für einen Rückgang der Fahrgäste um 20 Prozent verantwortlich – und verlangt einen finanziellen Ausgleich. Auf die S-Bahn könnten noch weitere Forderungen zukommen.
Das monatelange S-Bahnchaos könnte für die S-Bahn Berlin GmbH noch weitreichendere finanzielle Folgen haben als bisher bekannt. Die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH verlangt als Mitglied des Verkehrsverbunds Berlin Brandenburg (VBB) einen Ausgleich für absehbare Umsatzeinbußen als Folge der monatelangen Verkehrsprobleme. Bei dem Unternehmen sind seit dem Frühsommer die Fahrgastzahlen von 2000 am Tag um rund 20 Prozent eingebrochen. Die Straßenbahn GmbH gehört je zur Hälfte dem Landkreis und …

Radverkehr: StadtRAD Berlin – die neue Generation der Fahrradvermietung in Berlin Überspringen: StadtRAD Berlin – die neue Generation der Fahrradvermietung in Berlin Integration Öffentlicher Radverkehr / Forschungsprojekt StadtRAD Berlin sucht 300 Testkunden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubd/ubd20091228.html

(Frankfurt am Main, 28. Dezember 2009) Für das Forschungsprojekt StadtRAD Berlin sucht die DB Rent GmbH, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn und Betreiber des Fahrradmietsystems „Call a Bike“, 300 Testkunden, die im Zeitraum vom 1. Februar bis 30. April 2010 zwei neue Generationen der Fahrradvermietung kostenlos testen wollen.

Anlass hierfür ist das vom Senat des Landes Berlin und dem Bezirk Berlin-Mitte unterstützte Vorhaben, ein neues innovatives und noch kundenfreundlicheres Fahrradverleihsystem in Berlin einzuführen, das sukzessive in das System des öffentlichen Nahverkehrs integriert werden soll. Dies geschieht in enger Kooperation mit der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und der S-Bahn Berlin.

Gefördert wird das Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Während der Testphase können an 11 Entleih- und Rückgabestationen in Berlin-Mitte 150 Testräder – bequem mit einer persönlichen Kundenkarte – von den Testpersonen kostenfrei entliehen werden. Telefonanrufe bei der Service-Hotline sind somit nicht mehr notwendig.

Bewerben kann sich jeder, der gerne technische Innovationen testet und eine Affinität zum Fahrrad hat, unter www.stadtradberlin.com. Auch Gelegenheitsradler/-innen sind willkommen.

Als Dankeschön erhält jeder Testkunde ein einmaliges Fahrtguthaben von 20 Euro und nimmt zusätzlich an einer Verlosung von drei BahnCards 50 teil.

Bisher betreibt die DB Rent GmbH in Berlin sehr erfolgreich das flexible Fahrradverleihsystem „Call a Bike“. Die rund 1600 Callbikes können innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes an großen Kreuzungen entliehen und wieder zurückgegeben werden. Rund 25 000 Kunden in Berlin nutzen dieses Angebot.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Chaos im Nahverkehr Berliner S-Bahn schasst Manager, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1229647/
Berliner-S-Bahn-schasst-Manager.html

Das Eisenbahn-Bundesamt lässt Berlins S-Bahn nur noch ein Jahr fahren – die verkürzte Betriebserlaubnis hat nun Konsequenzen: Zwei Manager verlieren ihren Job. Einer davon ist Frank G., der bislang für die Organisation der Werkstätten zuständig war. Er sorgte dafür, dass Züge trotz Schäden weiterfuhren, was schließlich zum S-Bahn-Chaos führte. Und das ist längst nicht vorbei: Es gibt weitere Fahrplaneinschränkungen.
G. hatte sogenannte „Tolerierungsprotokolle“ unterschrieb – damit Züge trotz größerer Schäden – etwa zentimeterlanger Risse in den Fußbodenblechen – noch wochenlang im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden konnte. Ebenso genehmigte G. die „Spreizung“ von Prüffristen, damit Züge deutlich länger ohne Sicherheitschecks und Wartung blieben als vorgeschrieben. Neben G., der bislang als „Leiter Arbeitsvorbereitung“ für die S-Bahn tätig war, wird auch die für die Einsatzplanung …

BVG + Straßenbahn: Voll im Trend Die BVG freut sich über mehr Fahrgäste – vor allem bei der Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1224/berlin/
0058/index.html

Während viele Fahrgäste der S-Bahn den Rücken gekehrt haben, erleben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen Boom. Inzwischen hat das Landesunternehmen seine ohnehin schon optimistische Vorhersage für dieses Jahr erneut nach oben korrigiert. „Nach neuesten Berechnungen gehen wir davon aus, dass sich die Zahl der Fahrten mit der BVG auf 917,5 Millionen summieren wird“, sagte der BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Ursprünglich hatte das Unternehmen für dieses Jahr mit 901,6 Millionen Fahrgastfahrten gerechnet. Besonders erfreulich sei die Entwicklung auf einigen Linien der Straßenbahn, berichtete Kramer. „Dieses Verkehrsmittel liegt offenbar voll im Trend.“
Ein Beispiel sei die Linie M 2, die zwischen Heinersdorf und dem Alexanderplatz durch Prenzlauer Berg verläuft – also durch ein Gebiet, in dem der Großteil der Fahrgäste kein Auto hat. Unterwegs rollen die sonnengelb lackierten Bahnen auf …

Bahnverkehr + Flughäfen: Erst der Stress, dann das Fest Bis 27. Dezember fällt jeder zweite ICE zwischen Berlin und München aus. Easyjet-Fluggäste stranden in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1224/berlin/
0071/index.html

Den Start in den Weihnachtsurlaub hatten sich viele Bahnreisende anders vorgestellt. Am Tag vor Heiligabend fiel jeder zweite Intercity Express (ICE) zwischen Berlin, Leipzig und München aus – dabei wird es bis Sonntag bleiben. Wer sich auf den Weg in den Süden macht, muss umplanen, Wartezeiten und volle Wagen in Kauf nehmen. Viele Reisende wurden von den Zugausfällen, die erst Dienstagabend angekündigt worden waren, überrascht. Ihre Reservierungen galten nicht mehr. „Jetzt muss ich bis Nürnberg stehen“, schimpfte eine Frau, die sich am Mittwoch im Hauptbahnhof in einen vollbesetzten ICE drängte. Andere Reisende ließen sich im Zug in den Gängen auf Koffern und Rucksäcken nieder.
„Für mich ist das hier ist eine Katastrophe“, sagte Jasmin Henze, die mit ihrem Baby im Kinderwagen, einem Rucksack und zwei Reisetaschen wartete. Die 34-Jährige wollte über München nach Innsbruck fahren. Ihr Zug wurde …