BVG + Parkeisenbahn: Ostern feiern mit der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/869791.html

Wieder ein BVG Osterfest!

Wer Ostern mit einem Besuch bei den Hobby-Eisenbahnern der Parkeisenbahn in
der Wuhlheide verbinden möchte, ist beim Osterfest der BVG genau richtig.
Wir sind am Ostersamstag (23. April) von 12 bis 18 Uhr zu Gast bei den
Parkeisenbahnern.

Ein bunter Programm-Mix mit Osterbaum-Schmücken, Eier-Bemalen,
Oster-Eisenbahn-Quiz, Puppentheater, Swing und Jazz von Andrej Hermlin und
seinem Swing and Dance Orchestra erwartet die Besucher.

Und selbstverständlich rattern die Züge der Parkeisenbahn durch die
Wuhlheide und laden Klein und Groß zu Rundfahrten ein.

Und so kommen Sie hin:
Tram 27, 63, 67 (Haltestelle Freizeit- und Erholungszentrum), S3 (S-Bahnhof
Wuhlheide).

Museum: Frühlingserwachen mit viel Dampf

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/876521.html

Im Bahnbetriebswerk Schöneweide laden die Berliner Dampflockfreunde am 16.

und 17. April zum Frühlingsfest ein. Am Sonnabend hat das Betriebswerk von

10 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Ein Muss für alle

großen und kleinen Fans der Eisenbahn.

Das Eisenbahnfest bietet etwas zum Anfassen und Anschauen. Die meisten Loks

und Wagen können auch von innen besichtigt werden, so dass jeder mal den

Platz des Lokführers einnehmen kann, oder sich die riesigen Motoren einer

Diesellok anschauen kann. Wer lieber dem Lokführer bei der Arbeit zusehen

möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder

Diesellokomotive mit.

Ein heißer Tipp für Spezialisten und Fotojäger – folgende Lokomotiven

gibt's zu sehen: 52 6666, 52 8173, 74 1230, 119 158, Kö 4625, Kö 5734, Kö

0242, sowie Dampfspeicherlok und Fahrzeuge des Berliner Traditionszuges.

Als Highlight wird 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins,

unter Dampf stehen.

Das Fest in Schöneweide bietet vor allem Familien mit Kindern die

Gelegenheit, die Eisenbahn einmal aus der Nähe zu sehen. Bei einem Rundgang

durch den großen Lokschuppen erfährt man, was in einer Lokomotivwerkstatt

wie zu Großvaters Zeiten alles gemacht wird.

Ergänzt wird das ganze durch einen Souvenir- und Bücherverkauf, einen

Imbiss- und Getränkeverkauf, und für die Kinder wird es eine Spieleisenbahn

geben. Auch Modellfreunde kommen auf ihre Kosten. So wird eine große

Modellanlage der Spur Null (Maßstab 1:45) gezeigt. Dazu gibt es einen Markt

und eine Tauschbörse für Modellbahnartikel.

Zum Bahnbetriebswerk Schöneweide fährt man am Besten mit der S-Bahn (es

stehen keine Parkplätze zur Verfügung). Wer doch mit dem Auto kommt parkt

im Bereich des Adlergestells (P+R) und geht dann über die Fußgängerbrücke.

Wir verlosen 10 x 2 Freikarten für dieses dampfende Frühlingsfest. Senden

Sie einfach ein E-Mail an redaktion@bvg.de mit dem Betreff: „Dampflok“ und

Ihren Daten. Einsendeschluss ist am 14. April 2011, 24 Uhr.

Frühlingsfest im Bahnbetriebswerk Schöneweide

Samstag, den 16. April 2011 von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, den 17. April

2011 von 10 bis 17 Uhr.

* fahrinfo – S-Bahnhof Betriebshof Schöneweide

Meldung vom 12.04.2011

Bus: Die Busgesellschaft ORP rüstet ihre Fahrzeuge auf / Fahrgäste sollen besser informiert sein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/12063536/61299/

Die-Busgesellschaft-ORP-ruestet-ihre-Fahrzeuge-auf-Fahrgaeste.html

NEURUPPIN – Mit einem neuen Service will die Busgesellschaft ORP ab Herbst

ihre Fahrgäste auf dem Laufenden halten. Dann sollen am Bahnhof in

Neuruppin, Rheinsberger Tor, sowie den Bahnhöfen in Neustadt und Wittstock

elektronische Anzeigetafeln stehen. Diese werden die Wartenden nicht nur

ständig aktuell informieren, wann der nächste Bus kommt. Vielmehr sollen

sie auch auf die Anschlüsse der Bahn verweisen.

„Das ist eine neue Qualität, weil es sich bei den Angaben um Echtzeitdaten

handelt“, sagte gestern ORP-Chef Ulrich Steffen. Damit dies möglich wird,

erhalten zuvor alle 96 Busse der kreiseigenen Gesellschaft neue

Bordcomputer. Diese senden alle paar Minuten Daten an den Zentralrechner

des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Berlin. Dort werden die

Daten gefiltert und auf die jeweiligen elektronischen Anzeigetafeln

zurückgesendet – einschließlich der voraussichtlichen Ankunftszeit des

Busses. „Dadurch gibt es mehr Zuverlässigkeit für die Fahrgäste. Das

Angebot wird attraktiver“, sagte Steffen.

In Berlin bewährt sich das „dynamische Fahrgastinformationssystem“, wie es

im …

U-Bahn: Das blaue Band, Säufer, Schläger, Dealer – die U8 gilt als die gefährlichste Linie im Berliner Untergrund. Aber das ist nur eine Seite der Geschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/seite3/
0002/index.html

BERLIN. Es ist kurz nach acht Uhr morgens, Linie 8, Rathaus Reinickendorf,
ein Palast ist das hier, verglichen mit dem Toilettenlook der im Süden
gelegenen U-Bahnhöfe. Ulrike Günther steigt ein, zweiter Wagen,
Fensterplatz, Blick gegen die Fahrtrichtung. Wie immer auf dem Hinweg. „So
bin ich gedanklich länger im Bett“, sagt sie und lächelt müde – so kraftlos
wie die Frühlingssonne hinter der Wolkendecke, die sie oben zurückgelassen
hat. Dann schaut sie noch einmal zum Bahnsteig. Der gedankliche Abschied
beginnt. Rote Lampen blinken. Gelbe Türen zischen. Zug Richtung
Hermannstraße!
Am Rosenthaler Platz, elf Stationen später, wird Ulrike Günther die U-Bahn
verlassen, um zu ihrem Büro zu gelangen. Auf den Weg wird sie sich schnell
noch einen Kaffee holen. Mit Zucker. Ohne Milch. Und hoffentlich aufwachen,
wie sie sagt.
Es sind elf Stationen, die der Einzelhandelskauffrau genügen, um ein paar
Dinge loszuwerden. Über die U8, die sie seit etwa zehn Jahren nutzt. „Im
Norden ist es ruhig, in der Mitte hip, aber im Süden“, sagt sie, und sucht
eine Weile nach dem passenden Wort, „da ist es …

Bahnindustrie: Hennigsdorf baut neue ICx-Züge mit, Teil der Endmontage geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/wirtschaft/
0122/index.html

BERLIN. Vom jüngsten Großauftrag der Deutschen Bahn (DB) zum Bau von 300
Fernzügen wird die Region Berlin-Brandenburg kräftig profitieren. Wie
berichtet, hat die DB bei Siemens die bisher größte Bestellung in der
Bahngeschichte in Auftrag gegeben. Danach soll der Konzern 300
Nachfolgezüge für die in die Jahre gekommenen IC und EC bauen. Später
sollen die sogenannten ICx-Züge auch die ICE-Flotte teilweise ersetzen.
Auftragsvolumen insgesamt: fünf Milliarden Euro.
An dem Auftrag ist auch Siemens-Konkurrent Bombardier mit rund einem …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Geld für Lokführer, GDL einigt sich mit der Deutschen Bahn auf Lohnerhöhung und droht den Privatbahnen mit intensiveren Streiks, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/wirtschaft/
0055/index.html

BERLIN. Die Lokführergewerkschaft GDL ist ihrem großen Ziel, gleiche Löhne
für alle Lokführer, entscheidend näher gekommen. Am Freitag einigten sich
GDL und Deutsche Bahn (DB) in der aktuellen Tarifrunde auf eine
Gehaltserhöhung von zwei Prozent und zahlreichen sozialen Verbesserungen
für die 20000 Lokführer bei der DB. Vereinbart wurde zudem ein
Rahmentarifvertrag, der zentrale Beschäftigungsstandards wie Bezahlung,
vier wichtige Zulagen und die wöchentliche Arbeitszeit für alle 26000
Lokführer bundesweit regeln soll. Diesen Vertrag muss die GDL nun
allerdings noch bei den privaten DB-Konkurrenten im Nahverkehr durchsetzen,
die von der GDL am Freitag erneut bestreikt wurden.

18 Monate Laufzeit
Dennoch zeigte sich GDL-Chef Claus Weselsky nach dem Abschluss erfreut:
„Vor Ihnen steht ein …

Bahnindustrie: „Die Eisenbahn erlebt eine Renaissance“ Industrie-Chef Pörner über die Perspektiven, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/

die-eisenbahn-erlebt-eine-renaissance-industrie-chef-poerner-ueber-die-perspektiven/4063006.html

Herr Pörner, warum ist die Bahnindustrie in Berlin und Brandenburg so

wichtig?

Die Branche hat hier eine lange Tradition. Im 19. Jahrhundert waren Berlin

und Brandenburg ein Zentrum des Lokomotivbaus, denken Sie an die

Borsigwerke, die einst zweitgrößte Lokomotivfabrik der Welt. In Deutschland

ist nur Nordrhein-Westfalen ähnlich bedeutend. Rund 30 Spitzenfirmen sind

hier – Bombardier, Stadler, Siemens Mobility, aber auch renommierte

Mittelständler. Hinzu kommen die großen Verkehrsanbieter – BVG, Deutsche

Bahn, S-Bahn Berlin, Veolia, Keolis.

Sind die Folgen der Teilung überwunden?

Die Unternehmen der Bahnindustrie haben sich nach der Wende konsolidiert.

Dieser Prozess ist seit langem abgeschlossen, weil umweltfreundliche

Mobilität und damit der Schienenverkehr …

Mehr Nutzen als Schaden, Peter Neumann meint, dass die positiven Seiten des neuen Flughafens überwiegen. aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0415/berlin/
0070/index.html

Wo er recht hat, hat er recht. Es war gut, dass der Regierende
Bürgermeister gestern mal wieder etwas gesagt hat, was leider in
Vergessenheit geraten ist. Diese Feststellung lautet: Der neue Schönefelder
Flughafen wird dieser Region mehr nützen als schaden. Er nützt nicht nur
dem Wirtschaftsstandort. Nur einige Beispiele: Die sechsstellige Zahl von
Menschen, die heute in Hörweite von Tegel wohnt, muss sich ab 2012 keinen
Fluglärm mehr anhören. Startende Maschinen, die den Südwesten Berlins
überfliegen, werden dies künftig in einer größeren Höhe tun …

Flughäfen: Wowereit wirbt fürs Drehkreuz, Der Regierende Bürgermeister ärgert sich über die Flughafengegner, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0415/berlin/
0049/index.html

Klaus Wowereit machte keinen Hehl daraus, dass ihn der Streit um den neuen
Schönefelder Flughafens zunehmend nervt. „Die Diskussion scheint eine
Schräglage zu bekommen“, sagte der Regierende Bürgermeister gestern in der
Industrie- und Handelskammer (IHK). Er verlangte, auch an die vielen
Spandauer, Pankower und Reinickendorfer zu denken, die nach der Schließung
von Tegel keinen Fluglärm mehr zu ertragen haben. Die Treptow-Köpenicker
wiederum sollten berücksichtigen, dass es in Schönefeld bald anders als
jetzt von Mitternacht bis fünf Uhr ein Nachtflugverbot geben wird. „Das
muss irgendwann mal verstanden werden.“
Der SPD-Politiker erkannte das Schutzbedürfnis der Anwohner an. „Aber es
gibt himmelweite Unterschiede bei den Belastungen“, sagte er. Die lautesten
Proteste kämen aus Gebieten, in denen der Schallpegel so …

Regionalverkehr: Auf nach Rheinsberg, Pünktlich zu Beginn der Ausflugszeit 2011 verkehrt ab dem Wochenende wieder die Regionalbahn von Berlin nach Rheinsberg und zurück. Auch der Rheinsberger Seenbus nimmt seinen Betrieb in der Woche vor Ostern wieder auf.

http://www.lok-report.de/

Pünktlich zu Beginn der Ausflugszeit 2011 verkehrt ab dem Wochenende wieder
die Regionalbahn von Berlin nach Rheinsberg und zurück. Auch der
Rheinsberger Seenbus nimmt seinen Betrieb in der Woche vor Ostern wieder
auf.
Die Regionalbahnlinie RB 54 fährt ab dem 16. April morgens direkt von
Berlin-Lichtenberg (7:50 Uhr) und Gesundbrunnen (8:07 Uhr) nach Rheinsberg.
Die Fahrt dauert ohne Umsteigen nur 1 ½ Stunden. In Rheinsberg besteht
Anschluss zum Rheinsberger Seenbus, der die Gäste ins schöne Wandergebiet
von Rheinsberger See und Groß Zechliner See bringt. Am Nachmittag fährt der
Seenbus die Fahrgäste rechtzeitig wieder zurück nach Rheinsberg.
Wer nicht so früh aufstehen möchte, hat zudem auch tagsüber noch die
Möglichkeit mit der Regionalexpresslinie RE 5 oder der Regionalbahnlinie
RB12 bis Löwenberg zu fahren. Dort besteht Anschluss an die RB 54 nach
Rheinsberg. Am Abend fahren ab Rheinsberg wieder zwei durchgehende Züge um
18:28 Uhr und um 21:16 Uhr. Die Linie verkehrt täglich bis zum 16. Oktober
2011.
Das Angebot des Seenbusses richtet sich an Ausflügler, die nicht nur das
Rheinsberger Schloss besuchen, sondern auch die Gegend rund um Rheinsberg
kennenlernen wollen. Der Seenbus fährt auf zwei Linien: die Linie 785
Rheinsberg – Flecken Zechlin und die Linie 788 Rheinsberg – Großzerlang.
Die Busse fahren jeweils kurz nach Ankunft des Zuges in Rheinsberg ab und
bringen die Fahrgäste auch wieder zurück zum Zug. Sowohl im Zug als auch im
Seenbus gelten die günstigen Angebote des VBB-Tarifs.
Von Flecken Zechlin aus werden zudem bei Bedarf Fahrten nach Luhme und
Zempow angeboten. Für die Rückfahrt ist allerdings eine telefonische
Voranmeldung unter (03391) 400 618 bis spätestens 60 Minuten vor
Fahrtbeginn notwendig.
Alle Abfahr- und Ankunftszeiten sind in der VBB-Fahrinfo (www.VBBonline.de)
zu finden, der Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen
Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (Pressemeldung VBB, 15.04.11).