U-Bahn: Abgenutzt, desolat und rissig: BVG saniert U-Bahnhöfe, Unternehmen baut Investitionsrückstau im Westen Berlins ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0420/berlin/
0057/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sanieren weitere U-Bahnhöfe und
tauschen alte Rolltreppen gegen neue aus – ausschließlich im Westen der
Stadt. Das hat nach Informationen der Berliner Zeitung der Aufsichtsrat des
Landesunternehmens beschlossen.
Das Fazit der Bauingenieure ist unmissverständlich. Der U-Bahnhof
Boddinstraße an der Linie U8 ist „dringend sanierungsbedürftig“, so ihre
Einschätzung. In dem unterirdischen Bauwerk von 1927 gebe es Decken- und
Wandrisse, Feuchtigkeit sei eingedrungen und habe Schäden hinterlassen.
Darum wurden nun 5,1 Millionen Euro für die Erneuerung des Neuköllner
Bahnhofs freigegeben. Die ersten Beträge sollen in diesem Jahr verbaut
werden, 2014 sollen die Arbeiten enden.
Auch der benachbarte U-Bahnhof …

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn sagt Danke, Danke, Danke

http://www.lok-report.de/

Nach vier Jahren steht auf den Strecken der Märkischen Regiobahn zum

Jahresende ein Betreiberwechsel an. Seit Dezember 2007 fährt die in

Mecklenburg-Vorpommern ansässige Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) mit ihren

modernen Desiro-Triebwagen zwischen Berlin-Wannsee–Jüterbog (MR33) und

Brandenburg an der Havel–Rathenow (MR 51) die rund 950.000 Zugkilometer pro

Jahr. „Wir wollen rechtzeitig auf den Betreiberwechsel aufmerksam machen

und uns bei unseren Fahrgästen bedanken“, sagte OLA-Geschäftsführer Dirk

Fischer.

Schon Ostern sollen die Reisenden mit Osterglocken und Schokohäschen

überrascht werden. In Anzeigen und Plakaten wird auf die Übernahme der

Linie im Dezember hingewiesen. Weitere Aktionen sind bis zum Ende des

Jahres geplant.

Der OLA-Geschäftsführer blickt auf eine erfolgreiche Betriebszeit auf den

brandenburgischen Nahver-kehrslinien zurück. „Überzeugt hat die

Brandenburger insbesondere das neue Servicekonzept mit Kundenbetreuern in

den Zügen, die erstmals auch im Raum Berlin-Brandenburg Fahrkarten und

Snacks direkt am Platz anbieten und verkaufen. In den

Kundenzufriedenheitsbefragungen des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

GmbH) lag die Märkische Regiobahn regelmäßig auf den vorderen

Spitzenplätzen.

Um einen reibungslosen Übergang zu sichern, haben wir im Vorfeld mit dem

neuen Betreiber die Nachfolge und Übernahme unserer Mitarbeiter geklärt, so

dass auch die Arbeitsplätze gesichert sind.“ (Pressemeldung Veolia Verkehr

GmbH , 20.04.11).

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 132. Baumblütenfest nach Werder, Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110419.html

(Berlin, 19. April 2011) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder
(Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg um
das 132. Baumblütenfest vom 30. April bis 8. Mai zu genießen: Das Auto
stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder(Havel)
nutzen.

An beiden Wochenenden setzt die DB Regio AG Nordost zusätzliche Züge auf
der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel) (RE 1) ein. Die
zusätzlich eingesetzten Züge verkehren mit Halt in Berlin Alexanderplatz,
Berlin Friedrichstraße, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Zoologischer Garten und
Berlin-Charlottenburg. Die Züge verkehren nicht über Potsdam.

Die Züge der RB 21 Wustermark-Griebnitzsee fahren ab cirka 10 Uhr von Golm
direkt nach Werder (Havel) und zurück. Die Verkehrshalte in Potsdam Park
Sanssouci, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Hbf entfallen.

Die Züge der RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen-Potsdam fahren ab cirka 10
Uhr von Potsdam Pirschheide mit Halt in Potsdam Park Sanssouci nach Werder
(Havel) und zurück.

Ticket-Tipp: Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C
beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche
Berlin BC und .ABC. Bei VBB-Fahrscheinen Berlin AB wird zusätzlich je ein
Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen
zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder (Havel) zusätzliche
Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt
viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9
Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und
Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882
beziehungsweise online unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

VBB: Gratis aufs Bahnhofsklo, Neues aus dem Nahverkehr: Darum ging es gestern bei der Regionalkonferenz des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Angebote und Tarife in der Region koordiniert. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0025/index.html

Kostenlose Toiletten: VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz forderte die
Verkehrsunternehmen auf, an allen größeren Stationen kostenlose Toiletten
für die Fahrgäste einzurichten. Die Kosten könnten aus den
Ladenmiet-Einnahmen finanziert werden. Derzeit rieche es im Umfeld vieler
Bahnhöfe wie in einer „Männerlatrine“, so Franz.
Neue Strecke: Trotz Wagenmangels könnte es von Mitte Dezember 2011 an eine
weitere S-Bahn-Verbindung geben, hieß es am Rande der Regionalkonferenz.
Die S-Bahn prüft nach eigenen Angaben, ob sie zwischen dem Bahnhof
Flughafen Berlin-Schönefeld und der neuen Station Waßmannsdorf einen
Pendelbetrieb im 20-Minuten-Takt einrichten kann. Dafür würde nur ein
kurzer Zug benötigt. Brandenburg habe den Verkehr bestellt. Vom 3. Juni
2012 an fährt die S-Bahn dann über Waßmannsdorf hinaus weiter zum neuen
Flughafen Berlin Brandenburg.
Weniger Graffiti bei der BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mussten
im vergangenen Jahr rund …

S-Bahn: Absurdes Theater, Peter Neumann hält nicht viel von der S-Bahn-Politik des Berliner Senats. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0065/index.html

Fahrgäste bibberten auf windumtosten Bahnsteigen. Viele S-Bahnen fielen
aus, andere waren überfüllt und umwerfend vermieft. Doch je schöner das
Wetter wird, desto stärker verblasst die Erinnerung an das jüngste
Winterchaos bei der S-Bahn – das übrigens schon das dritte in Folge war.
Darum ist es gut und richtig, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
gestern deutlich darauf hingewiesen hat, dass bei dem pannengeplagten
Unternehmen noch längst nicht alle Technikprobleme gelöst sind – und
schlimmstenfalls erneut ein Durcheinander droht. Es sollte aber auch daran
erinnert werden, dass die saumseligsten S-Bahn-Strategen nicht in den
Führungsetagen des Unternehmens sitzen, sondern im Senat und in der
rot-roten Koalition.
Eigentlich wäre es dringend an der Zeit, darüber zu entscheiden, was nach
2017 …

Die S-Bahn fürchtet schon den nächsten Winter, Unternehmen kämpft immer noch mit Technikproblemen. Verbund-Chef fordert mehr Anstrengungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0021/index.html

Auch wenn die Blumen blühen und laue Lüfte wehen: Den S-Bahn-Chefs ist
nicht allzu frühlingshaft zumute. Denn sie stecken schon in den
Vorbereitungen für den nächsten Winter – um zu verhindern, dass es zum
vierten Mal in Folge bei Frost und Schnee Chaos gibt. „Anfang April haben
wir einen Projektleiter eingestellt, der sich nur um dieses Thema kümmert“,
sagte ein hochrangiger S-Bahner der Berliner Zeitung. Doch Kollegen
berichteten, dass sie immer noch mit technischen Risiken zu kämpfen haben.
Gestern hat Hans-Werner Franz vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
die S-Bahn aufgefordert, „ihre Anstrengungen zu intensivieren, die selbst
gesteckten Ziele zu erreichen“. Seit Mitte 2010 sei die Zahl der
verfügbaren S-Bahnen kaum gestiegen.
Gestern waren 844 Wagen im Einsatz. „Damit stehen aktuell nur …

VBB-Regionalkonferenz Berlin

http://www.lok-report.de/

Zum Auftakt der jährlichen Regionalkonferenzen des Verkehrsverbundes
Berlin-Brandenburg (VBB) gab der Geschäftsführer des VBB, Hans-Werner
Franz, am 18.04.11 in Berlin einen Überblick über den Stand der
Entwicklungen im Öffentlichen Personennahverkehr in der Hauptstadt und
informierte über anstehende Baumaßnahmen und Projekte. Mit Blick auf das
S-Bahn Winter-Chaos zum dritten Mal in Folge forderte der VBB-Chef das
Unternehmen auf, seine Anstrengungen weiter zu intensivieren, um so schnell
wie möglich wieder zum vereinbarten Angebot zurückzukehren.
VBB-Geschäftsführer Hans- Werner Franz lobte die Beschäftigten der Berliner
S-Bahn, die mit großem Einsatz versuchen, die technischen und strukturellen
Probleme des Unternehmens auszugleichen. Dennoch ist ein Ende der
Einschränkungen für die Fahrgäste noch immer nicht in Sicht. Laut
Verkehrsvertrag sollen 562 S-Bahn-Viertelzüge für den Linieneinsatz zur
Verfügung stehen. Aktuell stehen aber nur etwa 74 Prozent der
erforderlichen Fahrzeuge bereit. Selbst für den aktuellen Notfahrplan der
S-Bahn Berlin GmbH sind seit Ende März nicht ausreichend Züge in Betrieb.
„Leider hat die S-Bahn immer wieder neue Probleme mit ihren Fahrzeugen,
obwohl sie nach umfassender technischer Überprüfung das Auftreten weiterer
negativer Überraschungen ausgeschlossen hatte“, kritisiert
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz. „Seit Mitte 2010 gibt es keinen
nennenswerten Zuwachs an verfügbaren Fahrzeugen. Die S-Bahn und die
Deutsche Bahn AG als Eigentümerin müssen dringend ihre Anstrengungen weiter
intensivieren, um ihr selbsterklärtes Ziel, zum Jahresende 2011 ca. 500
Viertelzüge bereitzustellen, zu erreichen. Auch im Jahresverlauf 2011 muss
es endlich substantielle Verbesserungen geben. Wir brauchen weiterhin mehr
einsatzbereite Fahrzeuge und mehr Kapazitäten im Werkstatt- und
Personalbereich.“
Im Ausblick auf die im Dezember beginnenden Bauarbeiten auf der Fern- und
Regionalbahnstrecke zwischen Charlottenburg und Wannsee stellte der
VBB-Geschäftsführer das Ersatz- und Umleiterverkehrskonzept für den
Regionalverkehr während der voraussichtlich einjährigen Vollsperrung der
Gleise vor. Franz berichtete über die geplanten Bus- und Bahnanbindungen
zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg International und über die
erfolgreichen Tarifangebote „VBB-Abo 65plus“ und „10-Euro
Berlin-Stettin-Ticket“ (Pressemeldung VBB, 19.04.11).

Straßenbahn + Stadt Brandenburg: Brandenburger feierten 100 Jahre elektrische Straßenbahn, aus havelstadt.de

http://www.havelstadt.de/citynews/

sonderfahrt-zum-100-jaehrigem-9497

Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der elektrischen Straßenbahn in

Brandenburg an der Havel wurde zu einem Fest auf dem Gelände des alten

Betriebshofes (Bauhofstraße) eingeladen. VBBr-Geschäftsführer Werner

Jumpertz und Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann (CDU)

richteten ein Grußwort an die Gäste. Die Brandenburger Straßenbahn kann auf

eine wechselhafte Zeit zurückschauen – 100 Jahre, die es in sich hatten. Am

01. April 1911 wurde der elektrische Betrieb der Straßenbahn auf der

damaligen Strecke Staatsbahnhof – Altstädtischer Bahnhof (Grüne Linie) in

Betrieb genommen –bis dahin wurde sie per Pferdefuhrwerk durch die

Havelstadt gezogen. Seither ist die Straßenbahn ein Symbol für die Stadt

Brandenburg an der Havel geworden, wie Tiemann in ihrer Festrede betonte.

Dieses soll, so die OB, auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden –

bis dato bis zum Jahr 2020.

2005 musste die heutige Verkehrsbetrieb Brandenburg an der Havel GmbH

(VBBr) mehr als …

Straßenbahn + Museum: Historische Fahrt mit dem DVN

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/870316.html

Historisch unterwegs …

Am Sonntag, 17.April 2011 startet der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr

Berlin e. V. (DVN) wieder zu einer historischen Straßenbahnfahrt. Um 11 und

14 Uhr geht's los – zu einer historischen Fahrt durch die Berliner

Innenstadt.

Vom Alexanderplatz, Dircksenstraße führt die Tour zur Gleisschleife

„Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“ (ehemals „Eberswalder Straße“) und zum

Betriebshof Lichtenberg mit einer 30 minütigen Pause. Im Einsatz sind

voraussichtlich der Reko-Dreiwagenzug und der KT4D.

Fahrscheine, zum Preis von 6 EUR und ermäßigt 3 EUR Kinder 6-14 Jahre),

erhalten Sie vor Ort beim Schaffner im Wagen. Eine Voranmeldung ist nicht

notwendig.

Veranstaltungsvorschau

Am 23. April 2011 finden wieder Führungen durch die Sammlung in

Niederschönhausen statt. Stündlich von 10 – 15 Uhr können Sie sich in die

Vergangenheit entführen lassen. Eintritt: 2 EUR, ermäßigt 1 EUR.

U-Bahn + Museum: Saisonstart für Oldie-Fahrzeuge

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/869554.html

Nach der Winterpause beginnt auch für die Oldie-Fahrzeuge der BVG die neue

Saison.

Am 17. April lädt die AG U-Bahn alle Nahverkehrsfreunde zu einer

Frühlingsfahrt im U-Bahn-Kleinprofil ein.

Start für die „Kleine Runde“ ist um 9:30 Uhr am U-Bahnhof Warschauer

Straße, die Tour geht über Olympia-Stadion, Nollendorfplatz, Krumme Lanke

(dort gibt's einen Foto-Stopp) zurück zur Warschauer Straße.

Der Fahrpreis beträgt 15 EUR, Tickets gibt es vor Ort am Zug nach

Sitzplatzangebot. Also pünktlich sein!

Meldung vom 06.04.2011