FlughĂ€fen: Hauptstadtflughafen Berlin-Schönefeld Der BER soll grĂ¶ĂŸer werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-berlin-schoenefeld-der-ber-soll-groesser-werden,11546166,31098944.html Der #BER in #Schönefeld wird schon bei seiner #Eröffnung zu klein sein – wenn nichts geschieht. Nun berĂ€t der Aufsichtsrat, wann was wo gebaut werden sollte. Doch Brandenburgs Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider warnt vor neuen #ExpansionsplĂ€nen. BauzĂ€une, BaulĂ€rm, Provisorien, Umwege: Damit ist auch dann noch zu rechnen, wenn der BER in Betrieb ist. Das sagte Brandenburgs Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider der Berliner Zeitung. Es werde vorĂŒbergehende Lösungen geben und Umbauten, um die #LeistungsfĂ€higkeit zu erhöhen. „Das ist weltweit keine Ausnahme, ich kenne keinen Flughafen, an dem nicht gebaut wird“, so der SPD-Politiker. Am Freitag berĂ€t der Aufsichtsrat darĂŒber, was wann wo entstehen sollte. Schon jetzt stellte Bretschneider die Ideen vor, um die es gehen wird. So soll der jetzige Schönefelder Airport erneuert werden, aber nur noch wenige Jahre offen bleiben. Auf dem BER-GelĂ€nde sind weitere Terminals denkbar. So viel steht seit LĂ€ngerem fest: Wenn der neue Hauptstadt-Flughafen ans Netz geht, wird er schon zu klein sein. Dessen KapazitĂ€t wird nur noch auf 22 bis 27 Millionen Nutzer pro Jahr veranschlagt – optimistischere SchĂ€tzungen wurden kassiert. Doch fĂŒr 2017, dem angekĂŒndigten Jahr der Eröffnung, werden bereits 33 Millionen erwartet. Umweg fĂŒr Flugzeuge Wohin mit den vielen FluggĂ€sten? „Über das Thema KapazitĂ€t wird der Aufsichtsrat am 3. Juli zu debattieren haben“, sagte Bretschneider. „Ich sehe allerdings nicht, dass dann schon entschieden wird. Wir brauchen eine vernĂŒnftige …
Source: BerlinVerkehr

You may also like

Bus + ElektromobilitĂ€t: Vier grĂŒne Gelbe fĂŒr die Hauptstadt: Solaris Elektrobusse fĂŒr die Linie 204 in Berlin vorgestellt

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1640 Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), #Bombardier Transportation, Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur (#BMVI), #Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, #Solaris Bus & Coach S.A., Technische #UniversitĂ€t Berlin und #Vossloh #Kiepe GmbH Emissionslos, leise und vibrationsarm – so gestaltet sich die Fahrt in einem der vier #Elektrobusse vom Typ Solaris #Urbino 12 electric, mit denen demnĂ€chst der Betrieb der Berliner #E-Bus-Linie #204 aufgenommen wird. Am heutigen Mittwoch, den 1. Juli 2015, haben die Partner des #Schaufensterprojekts die neuen Fahrzeuge offiziell vorgestellt und auf eine erste Proberunde ĂŒber den BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße eingeladen. Dort werden die Neulinge in der Berliner Busflotte auch in Zukunft stationiert sein. TagsĂŒber jedoch werden sie zwischen den Bahnhöfen SĂŒdkreuz und Zoologischer Garten/Hertzallee die weltweit erste Buslinie in einer Hauptstadt bedienen, auf der ausschließlich kabel- und kontaktlos geladene Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. Möglich machen dies die PRIMOVE Technologie von Bombardier, die auf minutenschnelle induktive Ladung an den Endhaltestellen setzt, und das elektrische Antriebssystem von Vossloh Kiepe. Das Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Projekt mit insgesamt rund 4,1 Millionen Euro, wissenschaftlich begleitet wird es von der Technischen UniversitĂ€t Berlin. Zwölf Meter lang, 2,55 Meter breit und Platz fĂŒr 70 FahrgĂ€ste: Auf den ersten Blick wirkt der neue Solaris wie ein moderner, aber ansonsten normaler Eindecker-Bus. Doch die Augen sind auch nicht das Mittel der Wahl, um seine speziellen QualitĂ€ten zu entdecken. Stattdessen werden die Unterschiede zu einem Bus mit herkömmlichem Antrieb am besten mit Ohren und Nase wahrgenommen. Und hier erweist sich der Urbino 12 electric als auffĂ€llig unauffĂ€llig: Ohne Abgase gibt es nichts zu riechen. Die GerĂ€uschentwicklung entspricht der eines durchschnittlichen PKWs. Und dank des vibrationsarmen Elektroantriebs von Vossloh Kiepe besticht der Bus zudem durch ein Ă€ußerst ruhiges FahrgefĂŒhl. Es profitieren also FahrgĂ€ste, Anwohner und die Umwelt zugleich – mit den vier neuen Bussen werden kĂŒnftig pro Jahr rund 260 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Um denselben Effekt zu erreichen, mĂŒssten rund 250 Berliner Personenkraftwagen bei durchschnittlichem Fahrverhalten elektrifiziert werden. Mit einer im Innenstadtbereich nicht ausgereizten Höchstgeschwindigkeit von 65 Stundenkilometern belegt der neue Urbino 12 electric, wie weit die ElektromobilitĂ€t im Busverkehr bereits fortgeschritten ist. Möglich wird dies durch das elektrische Antriebssystem von Vossloh Kiepe und die 160 Kilowatt Leistung des asynchronen Zentralmotors. Das Bombardier PRIMOVE Batteriesystem mit einer KapazitĂ€t von 90 Kilowattstunden wiederum sorgt dafĂŒr, dass im anspruchsvollen Berliner Innenstadtverkehr stets genĂŒgend Energiereserven fĂŒr die 6,1 Kilometer lange Strecke der Linie 204 vorhanden sind. Erste Tests zur Vorbereitung der Zulassung haben bereits begonnen, noch im Sommer soll die neue E-Bus-Flotte in den Linienverkehr gehen. Dann sind die FahrgĂ€ste der BVG außer mit U- und Straßenbahnen sowie den vier SolarfĂ€hren auch auf Berlins Straßen elektrisch unterwegs – und das dank der jĂŒngsten Umstellung auf GrĂŒnstrom noch dazu besonders umweltfreundlich. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung hat die TU Berlin im Vorfeld erforderliche Ladezeiten sowie notwendige KapazitĂ€ten der Hochleistungsbatterien bestimmt. Derzeit fĂŒhrt sie eine technisch-wirtschaftliche Gesamtbewertung des Projekts durch. Die Betriebsphase der Linie 204 im Rahmen des „Internationalen Schaufensters ElektromobilitĂ€t Berlin-Brandenburg“ lĂ€uft bis Ende September 2016. —– Kontakt Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Pressestelle, Tel.: 030 256-27901, E-Mail: pressestelle@bvg.de Bombardier Transportation Pressesprecher Andreas Dienemann, Tel.: 030 98607-2978, E-Mail: andreas.dienemann@de.transport.bombardier.com Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur Pressestelle, Tel.: 030 18300-7200, E-Mail: presse@bmvi.bund.de Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt Pressestelle, Tel.: 030 9025-1090, E-Mail: pressestelle@senstadtum.berlin.de Solaris Bus & Coach S.A. Pressesprecher Mateusz Figaszewski, Tel.: +48 601 652 179, E-Mail: mateusz.figaszewski@solarisbus.com Technische UniversitĂ€t Berlin Pressesprecherin Stefanie Terp, Tel.: 030 314-23922, E-Mail: pressestelle@tuberlin. de Vossloh Kiepe GmbH Erik Lenz, Vertriebsleiter Bus & E-Mobility Systems, Tel.: 0211 7497-473, E-Mail: e.lenz@vkd.vossloh.com Technische Daten der neuen Busse Hersteller Solaris Bus & Coach S.A. Lieferant Solaris Deutschland GmbH, Berlin-Adlershof Fahrzeugtyp Urbino 12 electric LĂ€nge x Breite x Höhe 12,0 m x 2,55 m x 3,35 m ZulĂ€ssiges Gesamtgewicht 18.000 kg Höchstgeschwindigkeit 65 km/h Fahrgastanzahl 70 Feste SitzplĂ€tze 33, davon 19 podestfrei Klappsitze 3 Hersteller Antriebstechnik Vossloh Kiepe GmbH Elektromotor Asynchroner Zentralmotor (Typ TSA TMF 35), Leistung: 160 kW Energiebedarf 1,3-1,8 kWh/km (angenommener Durchschnittsverbrauch) Hersteller Batteriesystem Bombardier Transportation Traktionsbatterie PRIMOVE Batterie 90, Typ: Li-Ionen, KapazitĂ€t: 90 kWh, Spannung: 660 V Klimaanlage Konvekta UL500EM, KĂ€lteleistung: 24 kW Heizung (elektrisch) Spheros, 20 kW Vorderachse ZF RL 82 EC Antriebsachse ZF AV 132 Rahmendaten Schaufensterprojekt „E-Bus Berlin“ BVG-Buslinie 204 Endhaltestellen S SĂŒdkreuz, S+U Zoologischer Garten (Hertzallee) Anzahl der Haltestellen 18 Fahrtstrecke (je Richtung) 6,1 km Fahrtzeit (je Laufweg) ca. 24 min Taktzeit 20 min Anzahl der Busse 4 Hersteller induktive Ladetechnik Bombardier Transportation Induktives Ladesystem PRIMOVE Ladesystem 200, Ladeleistung: 200 kW (induktives Schnell-Ladesystem), Effizienz: >90 %, Netzanschluss: 400 V Wechselstrom Ladepunkte ‱ 2 auf der Strecke (SĂŒdkreuz und Hertzallee) ‱ 1 im BVG-Depot (Indira-Gandhi-Straße) Ladezeit 4-7 min an den Endhaltestellen CO2-Einsparungen 1.300 g/Bus-km, ca. 260 Tonnen pro Jahr (gesamte Linie) Partner ‱ Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR (Betreiber und KonsortialfĂŒhrer) ‱ Bombardier Transportation GmbH (Lade- und Batteriesystem) ‱ Solaris Deutschland GmbH (Entwicklung und Herstellung Bus) ‱ Technische UniversitĂ€t Berlin (Systemsimulation und Begleitforschung, Ladestation Hertzallee) ‱ Vossloh-Kiepe GmbH (AntriebsausrĂŒstung, Bordnetzversorgung und Energiemanagement)
Source: BerlinVerkehr

You may also like

Straßenverkehr: VerkehrseinschrĂ€nkungen auf der ehemaligen BAB A 104 aufgrund von Fahrbahnerneuerungsarbeiten, aus Senat

www.berlin.de Die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt fĂŒhrt im Bereich der ehemaligen #A104 von der Anschlussstelle #Mecklenburgische Straße bis zur #Konstanzer Straße/Berliner Straße auf beiden #Richtungsfahrbahnen #Fahrbahninstandhaltungsarbeiten durch. Die ErmĂŒdung der vorhandenen Asphaltschichten macht eine Sanierung des Fahrbahnbelages erforderlich. FĂŒr den neuen Fahrbahnbelag werden Deckschichten verwendet, welche kĂŒnftig zu einer Minderung der LĂ€rmemissionen fĂŒhren Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten. Die voraussichtliche Bauzeit betrĂ€gt zwei Wochen. Vom 06.07.2015, 9:00 Uhr bis 13.07.2015, 7:00 Uhr erfolgen die Bauarbeiten in Fahrtrichtung Nord. In dieser Zeit wird der Verkehr auf der ehemaligen A 104 in Fahrtrichtung Nord zunĂ€chst einstreifig gefĂŒhrt. Nach dem Abzweig zur A 100 in Fahrtrichtung Nord wird der Streckenabschnitt zur Konstanzer Straße/Berliner Straße voll gesperrt. Die #Sperrung umfasst auch die Abfahrt Konstanzer Straße. Die Verbindung zur A 100 bleibt jedoch bestehen. Die Umleitungsstrecke fĂŒr den gesperrten Streckenabschnitt verlĂ€uft ĂŒber die A 100 – Anschlussstelle Hohenzollerndamm. Vom 13.07.2015, 7:00 Uhr bis 20.07.2015, 7:00 Uhr findet die Sanierung der Fahrtrichtung SĂŒd von Konstanzer Straße/Berliner Straße bis Mecklenburgische Straße statt. Die Zufahrt Konstanzer Straße wird hierfĂŒr voll gesperrt. Der Umleitungsverkehr wird ĂŒber die Anschlussstelle Hohenzollerndamm zur A 100 geleitet. Eine Abfahrt von der A 100 Fahrtrichtung SĂŒd in Richtung Schildhornstraße ist weiterhin möglich. Auf die VerkehrseinschrĂ€nkungen wird mittels Beschilderung rechtzeitig hingewiesen. FĂŒr die Umleitungsstrecken werden die Signalsteuerungen der Lichtsignalanlagen angepasst. Die Baukosten werden vom Bund als BaulasttrĂ€ger der Bundesautobahnen ĂŒbernommen.Bilder: Luftbild ehemalige BAB A 104 – Abschnitt NĂ€he Mecklenburgische Straße RĂŒckfragen: Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt
Source: BerlinVerkehr

You may also like

Straßenverkehr: Streit um StraßenfĂŒhrung im Regierungsviertel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/spreebogenpark-streit-um-strassenfuehrung-im-regierungsviertel,10809148,31080512.html Seit Jahren sind sich Bund und Land Berlin uneins um die #VerkehrsfĂŒhrung im #Regierungsviertel. Nun wird zumindest der #Trampelpfad im #Spreebogenpark zwischen #Hauptbahnhof und #BundestagsgebĂ€uden ausgebaut. Die Straße um die Schweizer Botschaft sorgt dagegen weiter fĂŒr Streit. Die BĂŒrger haben entschieden. Sie wollen auf direktem Weg vom Hauptbahnhof in Richtung ReichstagsgebĂ€ude laufen. Der Trampelpfad, der in den vergangenen Jahren im Spreebogenpark zwischen der Gustav-Heinemann-BrĂŒcke und der Otto-von-Bismarck-Allee entstanden ist, wird deswegen zum regulĂ€ren Weg umgestaltet. In diesen Tagen beginnen die Arbeiten dafĂŒr, wie die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung auf Anfrage der Berliner Zeitung erklĂ€rte. Die großen Fragen zur weiteren Gestaltung des Regierungsviertels bleiben indes ungelöst. Dazu gehört die seit Jahren geplante Vollendung des Spreebogenparks und der LĂŒckenschluss im Band des Bundes, also die Gestaltung der FlĂ€che zwischen dem Kanzleramt und dem Paul-Löbe-Haus des Bundestags. Keine Einigung ĂŒber Straße um die Schweizer Botschaft Die Vollendung des Spreebogenparks kommt nicht voran, weil sich Berlin und der Bund ĂŒber den Wegfall der Straße um die Schweizer Botschaft noch immer nicht geeinigt haben. Deswegen fahren dort, wo eine GrĂŒnflĂ€che sein sollte, weiter …
Source: BerlinVerkehr

You may also like