http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/2015-08-06-verkehrsbericht-juli/index.php Im Juli starteten und landeten 2.701.412 #Passagiere an den #Berliner #Flughäfen #Schönefeld und #Tegel. Das ist ein Zuwachs von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden im Juli 728.066 Passagiere registriert (+10,8 Prozent), in Tegel waren es 1.973.346 Fluggäste (+1,5 Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen lag im Juli bei insgesamt 22.770 Starts und Landungen, eine Zunahme von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld betrug die Zahl der Flugbewegungen 6.208. Das entspricht einem Plus von 3,0 Prozent im Vorjahresvergleich. In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen (+0,7 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr leicht an. Insgesamt wurden in Tegel im Juli 16.562 Flugbewegungen registriert. Karsten Mühlenfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir haben das erhöhte Verkehrsaufkommen zum Ferienbeginn Mitte Juli gut bewältigt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an beiden Standorten haben das hervorragend hinbekommen. Die nächsten operativen Herausforderungen stehen schon in wenigen Tagen an, wenn die Rückreisewelle einsetzt. Den verkehrsreichsten Tag des Jahres erwarten wir aber wie jedes Jahr erst Ende September.“ Von Januar bis Juli nutzten insgesamt 16.433.675 Passagiere die Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Plus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Tegel wurden von Januar bis Juli 11.916.598 Fluggäste gezählt, das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden am Flughafen Schönefeld 4.517.077 Passagiere abgefertigt, das sind 11,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2014. Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Januar bis Juli auf insgesamt 147.846 Starts und Landungen, eine Zunahme um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 41.960. Das entspricht einem Anstieg von 3,3 Prozent im Vorjahresvergleich. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 0,9 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel von Januar bis Juli 105.886 Flugbewegungen registriert. Bei der Luftfracht konnten im Juli an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.357 Tonnen registriert werden, das sind 14,4 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei den Angaben handelt es sich um vorläufige Zahlen. Die Verkehrsstatistik finden Sie online unter: Verkehrsstatistik online – See more at: http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/2015-08-06-verkehrsbericht-juli/index.php
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Schlagwort: Tegel
Flughäfen: Tegel muss vielleicht doch nicht schließen, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-ber-tegel-muss-vielleicht-doch-nicht-schliessen/12098374.html #Tegel #länger betreiben? Im Kreis der Flughafen-Gesellschafter wird das diskutiert. Ausgeschlossen ist es nicht, trotz #BER. Was meinen Sie? Soll Tegel offen bleiben? Die Rechtslage ist eindeutig: Ein halbes Jahr nach Eröffnung des neuen Flughafens BER in Schönefeld muss der Flughafen Tegel stillgelegt werden. Dennoch gibt es immer wieder Überlegungen, wie die #Schließung Tegels verhindert oder zumindest hinausgezögert werden könnte. Nach Informationen des Tagesspiegels werden solche Gedankenspiele auch im Kreise der drei Gesellschafter – Berlin, der Bund und Brandenburg – angestellt. Ist die Schließung Tegels unabwendbar oder gibt es einen juristisch einwandfreien Weg, den Stadtflughafen auch über das zulässige halbe Jahr nach der BER-Eröffnung hinaus am Netz zu lassen? Die Antwort: Es wäre kompliziert und mühsam, aber möglich wäre es. Der frühere Flughafenchef Hartmut Mehdorn fragte kurz nach Amtsantritt ganz unschuldig, warum man Tegel nicht einfach offen lassen könne. Zumindest bei einem der drei Gesellschafter der Berliner Flughäfen wird ebenfalls darüber nachgedacht, Tegel bis 2023 offen zu halten – erst dann könnte in Schönefeld ein weiteres Terminal in Betrieb gehen. Begründet wird das Nachdenken mit absehbaren Engpässen am BER. Die liegen nicht bei den Kapazitäten der Start- und Landebahnen, sondern im Bereich der Passagierabfertigung. Mit der Inbetriebnahme eines zweiten Terminals (der Platz dafür ist in den Plänen markiert) würde die Abfertigungskapazität auf bis zu 35 Millionen Passagiere erhöht.
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S-Bahn: Umfunktionierte Züge in Berlin Die EsS-Bahn in Schönefeld ist weg, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/umfunktionierte-zuege-in-berlin-die-ess-bahn-in-schoenefeld-ist-weg/12081532.html In #Tegel gibt es die „#EsS-Bahn“ noch, am #Flughafen #Schönefeld ist sie verschwunden. Auch die Tage anderer #umfunktionierter #Züge sind gezählt – zumindest in Berlin. Für viele, die mit dem Flieger in Berlin landen, hat sie Kultstatus: die Currywurst-Bude namens EsS-Bahn, die direkt vor den Flughäfen Tegel und Schönefeld stehen. An beiden Standorten wird die Berliner Wurstspezialität aus einem historischen S-Bahn-Triebwagen der Baureihe „Stadtbahn“ aus den 1920er Jahren serviert. Das hat inzwischen Tradition: Vergangene Woche feierte der in Tegel stationierte umfunktionierte Waggon sein 15-jähriges Jubiläum. Umso größer ist nun die Enttäuschung für Fans der Berliner Institution: Die EsS-Bahn in Schönefeld gibt es nicht mehr. Schon Ende Juni hatte die Curry-Wurst-Bahn am Flughafen Schönefeld ihren letzten Einsatz, in der Nacht zum vergangenen Sonntag wurde der Waggon, in dem rund 30 Gäste Platz fanden, abtransportiert. Stattdessen steht am gleichen Platz vor dem Terminal A ein Imbissstand der Firma Witty’s. Der hat kein außergewöhnliches Design, wirbt aber für Bio-Curry-Wurst. Flughafen-Pressesprecher Lars Wagner erklärt, der Vertrag für die EsS-Bahn in Schönefeld sei schlichtweg ausgelaufen. Zu der Frage, warum er nicht verlängert wurde, äußert sich Wagner nicht. „Zumindest in Tegel freuen wir uns nach wie vor sehr über die EsS-Bahn.“ Eine neue Bude soll zum BER Doch auch den beliebten Imbiss in Tegel, auf dem der Slogan „Berlins abgefahrenste Currywurst“ prangt, gibt es nur noch so lange, wie Tegel noch als Flughafen im Einsatz ist, also bis der BER in Betrieb genommen wird. Für Jörg Rösemeier, Mitglied der Geschäftsführung der Wöllhaf-Gruppe, die Betreiber hinter dem außergewöhnlichen Konzept, steht jetzt schon fest: „Am Willy-Brandt-Flughafen wird es …
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Flughäfen: Ferienstart in Berlin Der Riesenansturm und das Wunder vom Flughafen Tegel , aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article205487317/Der-Riesenansturm-und-das-Wunder-vom-Flughafen-Tegel.html Es ist voll, es ist warm, und die Schlangen sind lang. Trotzdem hat am Ferienwochenende in #Tegel alles geklappt – wieder einmal. Ein Familienvater stemmt sich gegen den Gepäckwagen, auf dem die sieben Koffer seiner Liebsten lasten, und versucht, ihn verzweifelt in Bewegung zu setzen. Im Bereich B schläft ein junger Mann hinter der Passkontrolle, er hat sich auf dem kühlen Boden ausgestreckt, den Kopf lehnt er gegen die Wand. Vor dem #BVG-Automat warten 15 Touristen in der Schlange. Zwei junge Besucher aus England tippen ratlos auf dem Bildschirm hin und her. Schließlich geben sie auf, machen sich ein Dosenbier auf und setzen sich erschöpft neben die unbezwingbare Maschine. Es ist das erste Wochenende der Sommerferien am Berliner #Flughafen #TXL. Ein paar Mitarbeiterinnen des Bodenpersonals des Flughafens stehen vor dem Ausgang und rauchen. „Alle Maschinen sind seit Tagen ausgebucht, sie sind sogar bis zu zehn Prozent überbucht“, sagt eine der Frauen. Wer nicht rechtzeitig eincheckt, hat Pech gehabt und muss warten, bis der nächste Flieger geht. „Die meisten nehmen es zum Glück gelassen, weil sie schon in Urlaubsstimmung sind“, sagt die Mitarbeiterin vom Check-in. „Es ist jeden Sommer das Gleiche, der ganz normale Wahnsinn.“ Chronischer #Personalmangel Ganz normal sei es auch, dass der Flughafen chronisch unter Personalmangel leide. Dass nur zwei Mitarbeiter die Koffer von einer Maschine mit 180 Passagieren aus dem Flugzeug auf die Gepäckbänder hieven. Dass 40 Jahre alte Gepäckbänder gern mal eine halbe Stunde nicht mehr anspringen. Und dass die Passagiere mit Wartezeiten bis zu eineinhalb Stunden am Check-in rechnen müssen. Nicht normal scheint angesichts dieser Tatsachen, dass der Flughafen Tegel – der ursprünglich auf sechs Millionen Gäste im Jahr ausgelegt war und mittlerweile knapp …
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Flughäfen: So kommen Sie künftig zum Hauptstadtflughafen aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-icc-zum-ber-so-kommen-sie-kuenftig-zum-hauptstadtflughafen/12029838.html Der neue #BER-#Flughafen sei schlecht zu erreichen, sagen Kritiker. Deshalb vergleichen wir die aktuellen Pläne mit den Bedingungen in #Tegel. Im zweiten Halbjahr 2017 soll der BER-Flughafen eröffnen – und wird dann ein Chaos auf den Zufahrtstraßen und den Schienen zum Terminal auslösen. So sieht es zumindest der Architekt Gisbert Dreyer, der deshalb, wie berichtet, vorgeschlagen hat, dass ICC zu einem stadtnahen Terminal umzubauen. Passagiere sollen den BER dann durch einen elf Kilometer langen Tunnel erreichen. Nach dem aktuellen #Verkehrskonzept für den BER soll jeweils die Hälfte der Passagiere auf der Straße oder der Schiene zum Flughafen oder von dort in die Stadt kommen. MIT DEM AUTO BER: Hauptzubringer wird die Autobahn A 113 sein, an der es bereits Anschlussstellen zum BER-Gelände gibt. Obwohl die Autobahn bereits heute vor allem in den Hauptverkehrszeiten extrem stauanfällig ist, sind die Planer überzeugt, dass auch der BER-Verkehr unterzubringen ist. Zudem bietet sich vor allem aus dem Westen die Route über die bereits ausgebaute Bundesstraße B 96 an, die schon heute auch Zubringer aus dem Potsdamer Raum ist. TEGEL: Der Innenstadtflughafen hat nur eine Zufahrt, die über die Autobahn und den Saatwinkler Damm zu erreichen ist. Ideen, eine weitere Zufahrt zu schaffen, sind nicht umgesetzt worden. MIT DER BAHN BER: Am BER gibt es einen Bahnhof direkt unter dem Hauptterminal – mit vier Gleisen für den Fern- und Regionalverkehr sowie zwei für die S-Bahn. Hauptverkehrsmittel soll der Airport-Express werden, der den Hauptbahnhof mit dem Flughafen verbindet und unterwegs nur im Bahnhof Südkreuz hält. Er soll alle 15 Minuten fahren und sein Ziel in rund 20 Minuten erreichen. Dieses Konzept funktioniert aber nur, wenn die Dresdener Bahn …
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Flughäfen: Unwetter über Berlin und Leipzig: 17 Flugzeuge müssen nach Dresden ausweichen, aus dnn-online.de
http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Unwetter-ueber-Berlin-17-Flugzeuge-muessen-nach-Dresden-ausweichen-953172786 #Dresden. Ein #Unwetter über Ostdeutschland hat am Sonntagabend für hektischen Betrieb am Dresdner #Flughafen gesorgt. Da der Hauptstadtflughafen #Tegel und zeitweise auch der Flughafen #Leipzig-Halle wegen der Gewitter nicht bereit für die geplanten Anflüge waren, mussten ab 22.30 Uhr insgesamt 17 Maschinen verschiedener Fluggesellschaften nach Klotzsche umgeleitet werden, darunter auch eine Frachtmaschine von DHL, die auf dem Weg von Großbritannien nach Leipzig war. Auch die Piloten von zwei für Leipzig bestimmte Passagiermaschinen entschieden sich für eine Ausweichlandung in Dresden. „Die Flugzeuge kamen aus Hurghada und Rhodos“, sagte Leipzigs Flughafensprecher Uwe Schuhardt. Da der Schkeuditzer Airport aber nicht geschlossen war, konnten die Reisenden später auf dem Luftweg noch ihr Ziel erreichen. Die übrigen betroffenen Flieger waren auf dem Weg nach Berlin. Zahlreiche Reisende mussten die Nacht in Dresden verbringen. Insgesamt waren rund 2.000 Passagiere betroffen. Dresdens Flughafensprecher Christian Adler sprach von einer außergewöhnlichen Situation. Es komme ab und zu vor, dass Dresden als Auchweichlandeplatz für Berlin oder Prag dient, dass aber gleich …
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Flughäfen: Neues Verfahren – weniger Fluglärm Leiser landen in Berlin Tegel, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neues-verfahren—weniger-fluglaerm-leiser-landen-in-berlin-tegel,10809148,30624360.html
Landende Maschinen machen weniger #Krach, wenn sie den #Flughafen im #Sinkanflug ansteuern. Davon sollen nun auch Anlieger des wichtigsten Berliner #Airports in #Tegel profitieren.
Der Flughafen München hat es schon, Frankfurt am Main und Köln/Bonn auch. In diesem Jahr wird es auch für Berlin-Tegel eingeführt. Ein neues Flugverfahren soll zahlreiche Menschen im Umkreis des wichtigsten Airports dieser Region von Lärm entlasten. Das teilte Stefan Jaekel von der Deutschen Flugsicherung (DFS) der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. „In der Fluglärmschutzkommission für Tegel wurde das Verfahren positiv bewertet“, sagte er. „Nun kann der Genehmigungsprozess beginnen.“
Es geht um die Landeanflüge auf Tegel – allein im vergangenen Jahr gab es mehr als 90.000. Derzeit verläuft der Abstieg in Stufen. Vor dem Endanflug fliegen die Maschinen längere Zeit relativ tief über das Berliner Stadtgebiet hinweg, bevor sie vom Instrumentenlandesystem auf die …
Straßenverkehr: Sanierung des Tunnels Ortskern Tegel, aus Senat
www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Inwieweit ist die Planung zur #Grundsanierung des #Tunnels #Ortskern #Tegel seit 2013 fortgeschrit-ten? Antwort zu 1: Der Tunnel Ortskern Tegel ist entspre-chend der Richtlinie für die Ausstattung und den Betrieb von Tunnelanlagen (RABT 2006) bautechnisch, betriebs- und verkehrstechnisch grundhaft instandzusetzen. Da bedingt durch die vorhandenen Personalkapazitäten ins-besondere die Planung der erforderlichen bautechnischen Instandsetzung der Tunnelanlage bauherrenseitig nicht geleistet werden konnte, ist das Land Berlin der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) als Gesellschafter am 08.12.2014 beigetreten. Die DE-GES soll im Rahmen eines Projektvertrages die Gesamt-planung der bautechnischen Instandsetzung einschl. der Fortschreibung der vorliegenden betriebs- und verkehrs-technischen Planung sowie die Betreuung der Ausführung der Grundsanierung der Tunnelanlage abwickeln. Frage 2: Wann wird mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen? Antwort zu 2: Die Benennung eines Beginns der In-standsetzungsarbeiten setzt einen bestimmten Planungs-tand voraus, der noch nicht erreicht ist. Aus diesem Grund kann derzeit kein konkreter Baubeginn genannt werden. Frage 3: In welchen Abschnitten wird der Tunnel sa-niert, ist mit einer Komplettsperrung zu rechnen oder kann eine Röhre nach der anderen saniert werden, um insbesondere die Ortsteile Tegel und Borsigwalde vom Verkehr zu entlasten und wann wird es hierfür eine Ge-samtkonzeption geben? Antwort zu 3: Vor der Umsetzung der Instandset-zungsarbeiten wird ein umfangreiches Verkehrskonzept erstellt, welches die noch differenziert zu benennenden Instandsetzungsabschnitte berücksichtigt und aus dem eine insbesondere die für angrenzenden Ortsteile Tegel und Borsigwalde geringstmögliche Verkehrsbelastung resultiert. Da die Instandsetzung des Tunnel Ortskern Tegel Bestandteil der erforderlichen Grundsanierung der Bundesautobahn A 111 ist, wird eine übergeordnete und abgestimmte verkehrliche Gesamtkonzeption während der Bauausführung wesentlicher Bestandteil der Planungsleis-tung sein. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wird ein-geschätzt, dass diese Leistung nicht vor dem Winter 2016/2017 vorliegen wird. Frage 4: Welche Kosten sind durch die temporären In-standsetzungsmaßnahmen bislang entstanden? Antwort zu 4: In den Jahren 2012 – 2014 sind für In-standhaltungsarbeiten nachfolgend aufgeführte Mittel für den Tunnel Tegel Ortskern verausgabt worden. 2012 124.723,62 € 2013 466.586,93 € 2014 124.723,62 € Da es sich bei dem Tunnel Tegel Ortskern um ein Bauwerk des Bundes im Zuge einer Bundesfernstraße in der Auftragsverwaltung des Landes Berlin handelt, wer-den Instandhaltungskosten aus dem Bundeshaushalt beglichen. Frage 5: An wie vielen Tagen kam es bislang zu einer Fahrspur- bzw. Komplettsperrung des Tunnels Ortskern Tegel in den letzten fünf Jahren? Antwort zu 5: Neben den regelmäßigen und planmä-ßigen Sperrungen im Tunnel Ortskern Tegel (3 regelmä-ßige Sperrungen/Jahr für die Revision der Anlagen) kam es seit Februar 2012 zu ca. 150 kurzzeitigen Teil-Sperrungen für Sofortmaßnahmen (z.B. Schlaglochbesei-tigung). Frage 6: Wann wird eine Anlage zum Rundfunkemp-fang in den Tunnel Ortskern Tegel installiert? Antwort zu 6: Im Rahmen der grundhaften Instandset-zung wird auch eine Anlage zum Rundfunkempfang in-stalliert. Frage 7: Wann wird die Beschilderung auf diesem Au-tobahnabschnitt modernisiert? Antwort zu 7: Die Beschilderung auf der A 111 wird im Zusammenhang mit der Grundinstandsetzung des gesamten Autobahnabschnittes, welche auch den Tunnel Tegel Ortskern umfasst, erneuert werden. Frage 8: Wie viele Fahrzeuge passieren täglich den Abschnitt der A111? Antwort zu 8: Die Straßenverkehrszählung 2009 weist eine durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) von 86.600 Fahrzeugen innerhalb 24 h aus. Frage 9: Welche Rolle misst der Senat diesem Auto-bahnabschnitt bei? Antwort zu 9: Der Senat misst diesem Autobahnab-schnitt wie allen anderen Bundesfernstraßen eine bedeu-tende Rolle bei, da die Verkehrsbelastungszahlen die starke Nutzung belegen und die damit verbundene Bünde-lung des motorisierten Verkehrs im genannten Bereich zu einer spürbaren Entlastung der angrenzenden Ortsteile führt. Berlin, den 08. April 2015 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 13. Apr. 2015)
Regionalverkehr + S-Bahn: Nächster Halt: Gesundbrunnen, aus MOZ
http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1376059/ #Kremmen (MZV) Eine bessere #Bahnanbindung von Kremmen an Berlin fordert die Initiative #Eisenbahntrasse #Nordwest. Auf das Anliegen machten Männer und Frauen aus der Region mit einer Kundgebung am Bahnhof aufmerksam. Ihnen zufolge soll der sogenannte #Prignitzexpress – der #RE6 – von Kremmen über Hennigsdorf und #Tegel direkt nach Berlin-#Gesundbrunnen fahren. Zurzeit fährt der Zug via Hennigsdorf, wo länger gehalten wird,und Falkensee nach Berlin-Spandau. Von dort gehen zwar Anschlusszüge in die Innenstadt. Die Fahrzeit ist aber insgesamt deutlich länger. „Kremmen braucht eine Stimme. Deshalb haben wir uns am Bahnhof getroffen, um öffentlich auf unsere Situation aufmerksam zu machen“, sagte Matthias Dill am Montag auf Nachfrage. Er hatte die Kundgebung vom vergangenen Donnerstag gemeinsam mit Dr. Werner Rosenberg organisiert. Leider gebe es von Seiten der Kommunalpolitik kaum Unterstützung, bedauerte Dill. Das Hauptproblem ist ihm zufolge, dass der Prignitzexpress die einzige Umlandverbindung ist, die nicht …
Flughäfen: Kosten nun bei 5,4 Milliarden Euro – Flughafen-Aufsichtsrat gibt 1,1 Milliarden Euro für BER frei , aus rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/flughafen-aufsichtsrat-gibt-1-1-milliarden-euro-fuer-ber-frei.html In den neuen #Hauptstadtflughafen #BER soll nach dem Willen der Eigentümer weiteres #Steuergeld fließen. Der Aufsichtsrat hat am Freitag einstimmig empfohlen, dass die schon länger geplante Finanzspritze von 1,1 Milliarden Euro bereitgestellt wird. Auch der Flughafen #Tegel wurde bedacht. Jetzt müssen noch die Parlamente Berlins, Brandenburgs und des Bundes zustimmen.
Für den Bau des Flughafens BER in #Schönefeld sollen zügig die benötigten zusätzlichen 1,1 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das hat der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg am Freitag bei seiner Sitzung in Tegel beschlossen. Die Gesellschafter Brandenburg, Berlin und der Bund würden noch in diesem Monat entscheiden, wie das Geld aufgebracht wird, sagte der amtierende Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Bretschneider (Brandenburg). Im Gespräch sind ein Zuschuss, ein Kredit oder eine Bürgschaft. Die erneute Milliardenzahlung aus den öffentlichen Kassen muss allerdings noch von den Parlamenten der Flughafen-Eigentümer abgesegnet werden. 19 Millionen für die Ertüchtigung des Flughafens Tegel Der scheidende Flughafenchef Mehdorn hatte vor der Sitzung gefordert, die Mittel …
