Regionalverkehr: ODEG soll Stendal – Rathenow fahren

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Die landeseigene Nahverkehrsservicegesellschaft #Nasa und das Land #Brandenburg beabsichtigen die Auftragsvergabe zur Bedienung der Bahnlinie #Stendal#Rathenow. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) soll den Zuschlag erhalten. Derzeitiger Betreiber ist die DB #Regio AG. Nach Beschluss des Aufsichtsrates der Nasa GmbH und der Entscheidung des Landes Brandenburg werden zunächst die unterlegenen Bieter informiert, bevor nach einer zehntägigen Wartefrist der Zuschlag erteilt werden kann.

Die ODEG setzte sich in einem seit August 2013 laufenden europaweiten Ausschreibungs-verfahren durch und soll ab Fahrplanwechsel im Dezember 2015 bis Dezember 2018 den Schienenpersonennahverkehr auf der Linie Stendal – Rathenow übernehmen. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem in der Region bereits bekannten Bahnunternehmen und sind überzeugt, dass die ODEG mit den modernen Fahrzeugen bei den Fahrgästen gut ankommen wird“, sagt Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH. Die Nasa hat das Vergabeverfahren federführend betreut. Das Leistungsvolumen des Auftrages beträgt etwa 230.000 Zugkilometer jährlich, davon 151.000 in Sachsen-Anhalt. Jährlich nutzen etwa 250.000 Reisende die Strecke. Mit Betriebsaufnahme im Dezember 2015 verbessert sich das Fahrangebot für die Reisenden. Eingesetzt werden sollen moderne Fahrzeuge (Baujahr 2011) vom Typ Stadler RS 1 und Stadler GTW, die mehr Platz für Fahrräder bieten. Die Fahrzeuge sind behindertengerecht und mit Bildschirmen zur Information über Fahrplandaten und Anschlüsse ausgestattet. In allen Zügen wird Servicepersonal eingesetzt (Pressemeldung Nasa, 15.07.14).

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin–Hamburg vor Start Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg – Ab sofort im Internet: Aktuelle Informationen zu Angebot und Buchung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6558798/bbmv20140318a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 19. März 2014) Ab heute steht für die Verbindung Berlin–#Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung, zu dem ab sofort ausführliche Informationen unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Buchungsstart ist am 1. April 2014. DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen, #Lüneburg und Hamburg-#Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie Hamburg, die Lüneburger Heide oder die Altmark. Neben ausführlichen Informationen zum Fahrplan und zu den Buchungsmöglichkeiten bietet die Webseite zahlreiche Informationen zu touristischen Regionen an der Strecke und aktuelle Ausflugstipps. Die Bandbreite reicht hier von Tagestouren bis zu interessanten und erholsamen Urlaubstagen. Der IRE Berlin-Hamburg verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von der Hauptstadt nach Hamburg und zurück. Bequeme Zustiegsmöglichkeiten an vier Berliner Bahnhöfen Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, #Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket. 19,90 Euro für eine Fahrt, 29,90 Euro für hin und zurück Für den IRE Berlin-Hamburg gibt es einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Fahrkarten gibt es in allen Reisezentren der DB und der S-Bahn Berlin, an den Fahrkartenautomaten der DB und der S-Bahn Hamburg, als Handy-Ticket über die DB Navigator-App und unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Ab dem 14. April können die Tickets zudem in den Verkaufsstellen der Hamburger S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof, in Altona und Harburg erworben werden. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug wird ein Aufpreis erhoben. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet neun Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten und die Kundenbetreuer halten touristische Informationen zu den Ausflugsgebieten bereit. Eine behindertengerechte Toilette steht nicht zur Verfügung, da der Zug aus älteren renovierten Reisezugwagen besteht. Die nur 80 Zentimeter breiten Türen begrenzen die Mitnahme von größeren Rollstühlen. Ab 30. Juni Fahrradbeförderung mit Reservierungspflicht Ab 30. Juni wird im IRE Berlin–Hamburg eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Diese ist nur in einem DB Reisezentrum möglich. Weitere Informationen stehen ab sofort unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung. Hinweis für die Redaktionen: Sie haben die Gelegenheit, den ersten Zug am 14. April auf seiner Fahrt von Berlin nach Hamburg zu begleiten. Bitte halten Sie sich den Termin frei, eine Presseeinladung folgt Anfang April. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin–Hamburg vor Start Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg – Ab sofort im Internet: Aktuelle Informationen zu Angebot und Buchung

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(Berlin, 19. März 2014) Ab heute steht für die Verbindung Berlin–#Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung, zu dem ab sofort ausführliche Informationen unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Buchungsstart ist am 1. April 2014.

DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen, #Lüneburg und Hamburg-#Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie Hamburg, die Lüneburger Heide oder die Altmark.
Neben ausführlichen Informationen zum Fahrplan und zu den Buchungsmöglichkeiten bietet die Webseite zahlreiche Informationen zu touristischen Regionen an der Strecke und aktuelle Ausflugstipps. Die Bandbreite reicht hier von Tagestouren bis zu interessanten und erholsamen Urlaubstagen.

Der IRE Berlin-Hamburg verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von der Hauptstadt nach Hamburg und zurück.

Bequeme Zustiegsmöglichkeiten an vier Berliner Bahnhöfen
Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, #Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket.

19,90 Euro für eine Fahrt, 29,90 Euro für hin und zurück
Für den IRE Berlin-Hamburg gibt es einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich.

Fahrkarten gibt es in allen Reisezentren der DB und der S-Bahn Berlin, an den Fahrkartenautomaten der DB und der S-Bahn Hamburg, als Handy-Ticket über die DB Navigator-App und unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Ab dem 14. April können die Tickets zudem in den Verkaufsstellen der Hamburger S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof, in Altona und Harburg erworben werden. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug wird ein Aufpreis erhoben. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet neun Euro.
Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten und die Kundenbetreuer halten touristische Informationen zu den Ausflugsgebieten bereit. Eine behindertengerechte Toilette steht nicht zur Verfügung, da der Zug aus älteren renovierten Reisezugwagen besteht. Die nur 80 Zentimeter breiten Türen begrenzen die Mitnahme von größeren Rollstühlen.

Ab 30. Juni Fahrradbeförderung mit Reservierungspflicht
Ab 30. Juni wird im IRE Berlin–Hamburg eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Diese ist nur in einem DB Reisezentrum möglich.

Weitere Informationen stehen ab sofort unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung.

Hinweis für die Redaktionen: Sie haben die Gelegenheit, den ersten Zug am 14. April auf seiner Fahrt von Berlin nach Hamburg zu begleiten. Bitte halten Sie sich den Termin frei, eine Presseeinladung folgt Anfang April.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergänzt Reiseangebot Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6280848/bbmv20140226.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht für die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung. DB #Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #Lüneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die Lüneburger Heide oder die #Altmark. Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von Berlin nach Hamburg und zurück. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darüber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant. Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket. Darüber hinaus gibt es für den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis. Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gültigen Konditionen der Deutschen Bahn AG. Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Weitere Informationen stehen ab 19. März unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergänzt Reiseangebot Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6280848/bbmv20140226.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht für die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung.

DB #Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #Lüneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die Lüneburger Heide oder die #Altmark.

Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von Berlin nach Hamburg und zurück. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darüber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant.

Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket.

Darüber hinaus gibt es für den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis.

Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gültigen Konditionen der Deutschen Bahn AG.

Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich.

Weitere Informationen stehen ab 19. März unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten. Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg. Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags. Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen. Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren. Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten.

Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg.

Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags.

Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen.

Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt.

Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren.

Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert. Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert.
Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Bahnverkehr: Änderungen im Fernverkehr zum Fahrplan Wechsel am 15. Dezember 2002, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002238

Weitere Einschränkungen bzw. Umstellungen auf #Intercity-Verbindungen gibt es in Berlin/Brandenburg beim #Interregio. Detailverbesserungen kennzeichnen dagegen das #ICE-Angebot. Das #ICE-System wird durch die Inbetriebnahme der #Neubaustrecke #Köln#Rhein/Main deutlich attraktiver gestaltet.

Interregio-Linie 16 (Berlin – #Stendal – Hannover – #Amsterdam – Schiphol)
Diese IR-Linie wird zum #Intercity mit #klimatisiertem Wagenmaterial aufgewertet und zwischen Berlin und Hannover durch Kürzung der Standzeit in Stendal um zehn Minuten beschleunigt. Die Stadt Rathenow bleibt weiterhin ohne Fernverkehrshalt, dafür werden die Anschlüsse zwischen Regional- und Fernverkehrszügen dieser Relation in Stendal verbessert.

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