Tarife: Geplantes 49 Euro-Ticket fahrgastfreundlich gestalten, DBV fordert konkrete Verbesserungen mit einer Online-Petition, aus DBV

49 Euro-Ticket #fahrgastfreundlich gestalten – #DBV fordert drei konkrete Verbesserungen

DBV bittet um Unterstützung seiner #Bundestags-Online-Petition #143055

Noch bis zum 9. Februar 2023 ist die #Mitzeichnung der Online-Petition im Deutschen Bundestag möglich (https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2022/_12/_14/Petition_143055.nc.html).

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Tarife: Berliner 29-Euro-Ticket geht in die Verlängerung, aus rbb24

01.11.2022

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/11/berlin-29euroticket-29euro-bahn-bvg-verkehr.html

Das bundesweite #Neun-Euro-Ticket soll eigentlich einen #Nachfolger bekommen – doch Bund und Länder streiten über die Kosten. Der Berliner Senat hat angekündigt, dass daher die lokale #Übergangsvariante für #29 Euro noch einmal verlängert wird.

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Schiffsverkehr: Niederfinow: Fahrstuhl für Kanus und Frachtschiffe, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/brandenburg/article235855589/Niederfinow-Fahrstuhl-fuer-Kanus-und-Frachtschiffe.html

Niederfinow. Landpartie, das klingt nach Radtour, Wanderung oder Picknick auf der Wiese. Aber ist ein Industriedenkmal ein empfehlenswertes Ausflugsziel? Beim #Schiffshebewerk #Niederfinow ist das unbedingt der Fall. Das Bauwerk ist eines der faszinierendsten in Brandenburg, es lohnt sich, seine #Konstruktion und #Funktionsweise eingehend zu erkunden. Und seinen künftigen #Nachfolger kann man auch anschauen, bisher allerdings nur von außen.

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Busdirektor verlässt die BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-busdirektor-verlaesst-die-bvg,10809148,33064946.html

Beim größten städtischen #Busbetrieb in Deutschland wird der #Spitzenjob frei. Auf den #Nachfolger von Martin #Koller warten einige Probleme, die auch die Fahrgäste betreffen – und eine selbstbewusste Belegschaft.
Der größte städtische Busbetrieb in Deutschland sucht einen neuen Chef. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der bisherige #Bereichsleiter Omnibus, Martin Koller, haben sich getrennt. „Im gegenseitigen Einvernehmen“, teilte Petra Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens, am Dienstag auf Anfrage mit. Warum der Busdirektor die BVG verlässt, wollte sie nicht sagen. Doch aus BVG-Kreisen war zu erfahren, dass andauernde Probleme im Busbereich dazu beigetragen haben. Probleme, die viele Fahrgäste betreffen – wie die Ausfälle von zahlreichen Fahrzeugen.

„Seit Längerem steht eine erhöhte Zahl von Bussen dem Verkehr nicht zur Verfügung“, berichtete ein Insider. So seien allein am Montag rund 240 Fahrzeuge nicht einsetzbar gewesen – das ist fast ein Fünftel der Flotte, die aus 1321 Bussen besteht. Normalerweise wird mit einer Reserve von 130 Bussen kalkuliert.

Weil es mehr „Stehenbleiber“ gibt, müssen Fahrgäste länger warten oder mit kleineren Bussen als gewohnt vorliebnehmen. Dabei sind die Busse ein wichtiger Teil des Berliner Nahverkehrs. 2014, so die jüngste Zahl, waren rund …

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