Flughäfen: So bereitet sich die Flugsicherung auf den BER-Start vor, aus airliners

https://www.airliners.de/so-flugsicherung-ber-start/52408

Bevor der #BER in Betrieb gehen kann, hat auch die #Flugsicherung einige Arbeit vor sich. Für das Training der Lotsen baut die #DFS extra einen #Tower-Simulator. Außerdem wird der Berliner Luftraum umstrukturiert. Ein Überblick.

Die Zeichen verdichten sich, dass der BER im kommenden Jahr tatsächlich ans Netz geht. Die Flughafengesellschaft #FBB kommuniziert gegenüber den Systempartnern Herbst 2020 als Eröffnungstermin und gibt sich zuversichtlich, das lange währende Projekt im kommenden Jahr endlich zu einem Abschluss bringen zu können.

So trafen sich im Oktober unter anderem auch ranghohe Vertreter von FBB und Deutscher Flugsicherung (DFS) zu Gesprächen. Dabei sei der Termin von Seiten des Flughafens erneut bestätigt worden, sagte Stefan Jaekel, Sprecher der DFS, gegenüber airliners.de: „Die von uns geforderte Vorankündigungsfrist ist damit eingehalten.“ Die Flugsicherung braucht einen ausreichenden Zeitpuffer für die Vorbereitungen des BER-Betriebs.

Mit der Eröffnung des neuen Flughafens und der Schließung des bislang wichtigsten Hauptstadt-Airport in Tegel wird auch der #Luftraum über Berlin …

Flughäfen: Sollte der BER ohne die Dresdner Bahn überhaupt eröffnen?, aus Senat

www.berlin.de

Der Schriftlichen Anfrage scheint zudem die – unzutreffende – Annahme zugrunde zu
liegen, dass Verzögerungen bei der #Inbetriebnahme der #Dresdner Bahn zur
Flughafenanbindung zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde entstehen. Nach
Kenntnis des Senates und nach Aussagen des Infrastrukturbetreibers, der Deutschen
Bahn AG, ist dies jedoch nicht der Fall. Die DB hat dazu mitgeteilt, dass dort ein
verspäteter Inbetriebnahmetermin nicht bekannt ist und seitens der DB nicht kommuniziert
wurde. Die in der Vorbemerkung des Abgeordneten genannte Mitarbeiterin hat die zitierte
Aussage nicht getätigt.
Vorbemerkung des Abgeordneten:
Alle bisher bekannten Äußerungen des Senats und der #FBB behaupteten, dass die #BER-Anbindung mit der
„Dresdner Bahn“ bis spätestens 2025 gesichert sei. Die Kapazitäten zur notwendigen Personenbeförderung
reichten durch die Zugfolgen eines Shuttle-Systems aus. Nach aktuell bekannt gewordenen Informationen
hat die Verantwortliche für den Konstruktiven Ingenieurbau, Frau A. H., die in dieser Funktion zuständig für
den Neubau der „Dresdner Bahn“ zum BER ist, erklärt: „Die ‚Dresdner Bahn‘ wird deutlich erst nach 2026
fertiggestellt sein“!
Frage 1:
Welche Konsequenzen für den Ausfall von Kapazitäten erwartet der Senat für den #Modalsplit, wenn die
„Dresdner Bahn“ als Hauptstrecke vom Hauptbahnhof zum BER „deutlich erst nach 2026 fertiggestellt sein“
wird?
2
Antwort zu 1:
Eine womöglich verspätete Inbetriebnahme ist dem Senat nicht bekannt. Die Deutsche
Bahn teilt dazu mit: „Die 16 km lange Strecke von Berlin Südkreuz nach Blankenfelde
(Dresdner Bahn) wird, wie mit dem Berliner Senat abgestimmt, bis Ende 2025 in Betrieb
genommen.“
Frage 2:
Mit welchem Ausfall der Personenbeförderung pro Tag rechnet der Senat, wenn zur behaupteten
Inbetriebnahme des BER im Oktober 2020 nur eine beschränkte Personenbeförderung bis zur
Inbetriebnahme des Neubaus der „Dresdner Bahn“ von und zum BER möglich ist?
Antwort zu 2:
Die Fragestellung erweckt den Eindruck, dass das derzeitige Anbindungskonzept zum
Eröffnungszeitpunkt des Flughafens BER unter der Prämisse der bereits erfolgten
Fertigstellung der Fernbahngleise der Dresdner Bahn geplant worden sei. Dies ist nicht
der Fall. Das geplante #Anbindungskonzept berücksichtigt den von der DB AG o.g.
Fertigstellungstermin im Jahr 2025. Insofern ergeben sich keine Minderkapazitäten in der
Personenbeförderung gegenüber der geplanten #Schienenanbindung des Flughafens.
Frage 3:
Wie groß (nach konkreten Zahlen) ist die Transportkapazität/Tag ohne Ausbau der Dresdner Bahn bis nach
2026 und wie groß ist die Kapazität/Tag nach Ausbau der „Dresdner Bahn“?
Antwort zu 3:
Die Kapazität ist abhängig von den eingesetzten Zuglängen. Nach derzeitigem
Planungsstand wird die Beförderungskapazität vor Eröffnung der Dresdner Bahn ca.
215.000 Plätze und nach Eröffnung der Dresdner Bahn ca. 225.000 Plätze je
Normbetriebstag betragen.
Die geringe Abweichung begründet sich durch die geplante Inbetriebnahme einer
zusätzlichen RE-Linie, welche Cottbus und die Lausitz an den Berliner Hauptbahnhof mit
einem geplanten Zwischenhalt am Flughafen BER anbinden soll und nicht aufgrund von
Minderkapazitäten bei der Anbindung Berlins.
Frage 4:
Welche Pläne zur Kompensation des Ausfalls der Personenbeförderungskapazitäten gibt es ab 2020 bis
„deutlich nach 2026“?
Antwort zu 4:
Es wird auf die Antworten zu den Fragen 1 bis 3 verwiesen.
3
Frage 5:
Hat der Senat oder die FBB inzwischen konkretere Informationen darüber, in welchem Jahr die verspätete
„Dresdner Bahn“ nun voraussichtlich fertiggestellt sein wird?
Antwort zu 5:
Von einer verspäteten Inbetriebnahme hat der Senat keine Kenntnis.
Berlin, den 07.10.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Flughäfen: Notfallübung am Flughafen Tegel Einsatzkräfte probten Seuchenalarm aus Berliner Flughäfen

#Großeinsatz am #Flughafen #Tegel: Gemeinsam mit #Polizei und #Feuerwehr, #Bundeswehr, #Senatsbehörden und der #Charité hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag (31.8./1.9.2019) eine breit angelegte #Notfallübung durchgeführt. Geprobt wurde der Einsatz von Hilfs- und Rettungskräften im Falle eines #Seuchenverdachts. Dabei musste ein vorgeblich infizierter Patient vom Flughafen Tegel unter Polizeischutz in einem speziellen Rettungswagen zur Behandlung in die Charité transportiert werden. Der Passagier hatte nach der Ankunft in Tegel plötzlich Symptome einer hoch ansteckenden Krankheit gezeigt.

An der Übung waren neben der FBB die Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin-Tegel, die Polizei Berlin (Abschnitt 11, Abschnitt 35), das Bundeswehrkrankenhaus Berlin, die Berliner Feuerwehr, die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Bezirksamt Reinickendorf und die Senatsverwaltung für Gesundheit beteiligt. Insgesamt nahmen in der Zeit von 22:00 Uhr bis 24:00 Uhr 110 Einsatzkräfte teil. Der Flugbetrieb in Tegel war nicht beeinträchtigt.

Die regelmäßige Durchführung solcher Notfallübungen ist von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für alle Verkehrsflughäfen vorgeschrieben. Verkehrsflughäfen werden von der EASA zertifiziert.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Übung hat gezeigt, dass auch die Berliner Flughäfen gut auf den unwahrscheinlichen Fall eines Seuchenalarms vorbereitet sind. Die Zusammenarbeit mit den relevanten Stellen wie der Berliner Feuerwehr, der Landes- und Bundespolizei hat funktioniert. Unsere Notfallprozesse laufen stabil und greifen gut ineinander. Das ist auch für den BER unser Anspruch.“

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci: „Berlin ist für den Notfall gut aufgestellt. Das zeigt diese Notfallübung am Flughafen Tegel einmal mehr. Mein Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften und den Fachleuten hinter den Kulissen, die dafür sorgen, dass die Berlinerinnen und Berliner im Notfall geschützt sind und betroffene Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden. Das funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen, wie bei dieser Übung: Der Flughafen, die Berliner Feuerwehr, die Berliner Polizei, die Gesundheitsämter der Bezirke und die Kliniken, wie hier die Charité mit der Sonderisolierstation des Landes Berlin.“

Dr. Karsten Homrighausen, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr: „Das Üben von komplexen und seltenen Einsatzsituationen ist für alle Beteiligten sehr wichtig. Die Besonderheit bei dieser Übung war die Zusammenarbeit mehrerer Partner in der Notfallversorgung. Umso zufriedener sind wir jetzt nach dieser Übung, dass wir auch hier wieder viele wertvolle Erkenntnisse gewinnen konnten.“

PD Dr. Joachim Seybold, stellvertretender Ärztlicher Direktor der Charité: „Die Übung zeigte erneut, dass hochansteckende Patienten optimal versorgt werden können und gleichzeitig die Bevölkerung vor möglichen Gefahren geschützt ist. Die Sonderisolierstation der Charité wird selbst in der Großstadt Berlin nur sehr selten benötigt, ist aber rund um die Uhr betriebsbereit. Dafür braucht es zahlreiche motivierte und geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ich für ihr Engagement herzlich danke.“

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Flughäfen: Rainer Bretschneider, der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, teilt zur heutigen Sitzung mit aus Berliner Flughäfen

„Die #Gesellschafterversammlung der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat sich heute Morgen von der Geschäftsführung über den Stand der Baufertigstellung am #BER unterrichten lassen. Außerdem befasste sie sich neben einer Reihe von anderen Punkten mit dem Vorhaben der #FBB, die für die #ILA relevante #ECA-Gesellschaft in #Selchow zu erwerben, und mit den zukünftigen #Nachtflugzeiten am BER.

Der #Baufortschritt am BER und die inzwischen begonnene #Wirkprinzipprüfung ist von den Gesellschaftern einhellig begrüßt worden. Dem geplanten Erwerb der ECA-Gesellschaft hat die Gesellschafterversammlung zugestimmt. Damit kann die FBB das ILA-Gelände in den Zeiten nutzen, in denen es nicht für die Messe benötigt wird. An dem Standort soll die Expressfracht gebündelt werden. Mit der Entscheidung ist die ILA über das Jahr 2020 hinaus gesichert.

Auf Vorschlag des Landes Brandenburg erteilte die Gesellschafterversammlung der FBB-Geschäftsführung den Auftrag, ein Konzept zum besseren Schutz der #Nachtruhe am BER zu erstellen. Unter Beibehaltung der bestehenden #Betriebspflicht am BER soll die FBB mit den Airlines in Verhandlung treten und prüfen, wie sich innerdeutsche Flüge in den morgendlichen Randzeiten von 5.00 Uhr bis 6.00 Uhr vermeiden lassen. Das Konzept soll außerdem die Weiterentwicklung der #Entgeltordnung der FBB beinhalten und in Absprache mit der #Flugsicherung #lärmmindernde Regelungen im #Flugbetrieb enthalten.

Der Beschluss dazu ist nach intensiver Debatte im Gremium von den Ländern Berlin und Brandenburg mehrheitlich angenommen worden. Der Gesellschafter Bund schloss sich aus grundsätzlichen Erwägungen nicht an.“

Der Beschluss liegt als Anlage bei.

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Flughäfen: 27 Auszubildende und Studierende starten bei der FBB ins Berufsleben Startschuss für Bewerbungsverfahren 2020, aus Berliner Flughäfen

Heute haben 27 junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 23 Jahren ihre #Ausbildung bzw. ihr #Studium bei der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) begonnen. 18 Auszubildende starten in kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen sowie 9 Studierende in einem dualen Studiengang ihre betriebliche Ausbildung.

Dr. Manfred Bobke-von Camen, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Für unsere 27 neuen #Auszubildenden und dualen #Studierenden beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt. Sie legen den Grundstein für ihre berufliche Zukunft. Mehr als 500 Bewerbungen zeigen, dass die FBB mit ihrem Angebot ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist. Aktuell bilden wir 100 Auszubildende und Studierende aus. Heute startet auch die Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2020. Besonders freuen würden wir uns über Bewerbungen von Frauen, die sich für technische Ausbildungsberufe interessieren.“

Vielfältige Perspektiven

In den kommenden zwei Wochen erhalten die Auszubildenden und Studierenden zunächst einen Einblick in die Abteilungen der FBB und die drei Flughafenstandorte. Höhepunkt ist eine dreitägige Fahrt nach Mirow an der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier lernen die Auszubildenden und dualen Studierenden sich bei gemeinsamen Aktivitäten besser kennen. Im Anschluss starten die „Neuen“ mit ihren ersten Praxiseinsätzen in den Fachabteilungen an den Standorten SXF, TXL und BER. Im ersten Lehrjahr stehen den neuen Auszubildenden und Studierenden Mentoren aus höheren Jahrgängen mit Rat und Tat zur Seite. Die theoretische Ausbildung der Auszubildenden erfolgt im Blockunterricht insgesamt 13 Wochen pro Ausbildungsjahr an einem Oberstufenzentrum in Berlin oder Brandenburg. Mit der dreijährigen Ausbildung für die kaufmännischen Auszubildenden sowie der dreieinhalbjährigen Ausbildung für die gewerblich-technischen Berufe erwerben die Auszubildenden nach bestandenen Prüfungen den IHK-Berufsabschluss. Die Studierenden absolvieren im dreimonatigen Wechsel ein wissenschaftsbezogenes Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und studiennahe Praxiseinsätze bei der FBB. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie den Bachelortitel.

Bewerbungsphase für Ausbildungsjahrgang 2020 gestartet

Der 1. August ist gleichzeitig auch der Start der Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2020. Die FBB bietet im kommenden Jahr neun Ausbildungsberufe und fünf Studiengänge an.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2019.

Ausbildungsberufe

Luftverkehrskauffrau/-mann
Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Mechatroniker/-in
Industriemechniker/-in
Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Kaufleute für Büromanagement
Mechatroniker mit Weiterqualifizierung zum Feuerwehrmann
Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Studiengänge

BWL / Immobilienwirtschaft
Wirtschaftsinformatik
Technisches Facility Management
Industrielle Elektrotechnik
Bauingenieurwesen

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Flughäfen: Geplanter Hauptstadtflughafen Start der Generalprobe am BER geplatzt aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/geplanter-hauptstadtflughafen-start-der-generalprobe-am-ber-geplatzt/24857014.html

Sie ist wichtig für einen #Betriebsbeginn im Oktober 2020 – nun musste eine große #TÜV-Prüfung verschoben werden. Grund dafür sind offenbar fehlende Dokumente.

Turbulenzen bei der #Generalprobe am #BER: Die Wirk- und #Prinzip-Prüfungen (#WPP) am unvollendeten Hauptstadt-Flughafen in #Schönefeld können nach Tagesspiegel-Informationen wegen einer Panne nun doch erst etwas verspätet starten. Die operativen Tests sollen nun am heutigen Donnerstag beginnen, bestätigte Hannes Stefan Hönemann, der Sprecher der Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (#FBB) auf Anfrage. Eigentlich sollte es am Mittwoch richtig losgehen, die Experten des #TÜV Rheinland waren bereit, alles war vorbereitet.

Doch der TÜV Rheinland konnte nicht wie vorgesehen loslegen, da nach Tagesspiegel-Informationen die Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) als Bauherrin nicht alle dafür erforderlichen Dokumente vorlegen konnte. Welche Dokumente fehlten, ist …

Flughäfen: Ein großer Meilenstein Endlich startet die Technikprüfung am BER aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/ein-grosser-meilenstein-endlich-startet-die-technikpruefung-am-ber-32910368

Es gibt viele Skeptiker, die nicht damit gerechnet haben, dass es tatsächlich in diesem Sommer klappt. Doch nun hat die #Flughafengesellschaft #FBB am Donnerstag bekannt gegeben, dass die umfassende #Technikprüfung, die alle Anlagen im Terminal des künftigen Flughafens BER durchlaufen müssen, demnächst beginnt. Die #Wirk-Prinzip-Prüfung, die Monate in Anspruch nehmen wird, soll am kommenden Montag starten, teilte das Unternehmen mit. Im Interview mit dem KURIER erklärt #Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup, was nun im zentralen Empfangsgebäude des neuen #Hauptstadt-Flughafens geschieht, was das für den #Flughafen #Tegel bedeutet – und ob sich die Diskussion über „#Flugscham“ auch auf den Luftverkehr in Berlin auswirkt.

Herr Lütke Daldrup, Sie wirken ziemlich entspannt.

Erstens ist es Sommer, das ist eine gute Zeit, um etwas zu entspannen. Zweitens hatte ich im Juni zwei Wochen Urlaub.

Sind Sie geflogen?

Ja, von Tegel. Ich habe mir die Abläufe auch kritisch angeschaut, aber es war ein guter Tag. Zwar gab es ein bisschen Verzögerung am Gepäckband, beim …

Flughäfen: Chaos am Flughafen Tegel „Das hat nix mehr mit Flugbetrieb zu tun“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/chaos-am-flughafen-tegel-was-der-flughafen-sagt/24526708-2.html

Wir haben die Berliner #Flughafengesellschaft #FBB und die #Wisag mit André Fernitz‘ Aussagen konfrontiert.

Die FBB erklärt:
„Grundsätzlich gibt es mit der Anzahl verfügbarer #Treppen in #Tegel kein Problem. Für Situationen, in denen es zu größeren Verzögerungen kommt, hält die Flughafengesellschaft zusätzliche eigene Kapazitäten vor … Der Flughafen verfügt über genug Stellplätze für alle Fahrzeuge, auch wenn es an hochfrequentierten Positionen und zu Stoßzeiten durchaus eng werden kann. Wenn es aus Sicht eines Bodenverkehrsdienstleisters zu wenig Stellplätze gibt, kann das mit der Anzahl der angemieteten Flächen zu tun haben …

Die Prozesse am Flughafen Tegel sind wegen der sehr hohen Auslastung eine ständige Herausforderung für alle Beteiligten. Dabei kommt es mitunter durchaus zu Meinungsverschiedenheiten, aber nicht zu Zerwürfnissen … Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Straße um den A-Ring wurde auf 10 km/h abgesenkt, um die Unfallgefahr zu minimieren. Das funktioniert.

Dazu werden regelmäßig stichprobenartige Kontrollen durchgeführt … Für die #Betankung von #Flugzeugen gibt es von der #EASA klare Vorgaben. Innerhalb der gültigen Regelungen ist das Verfahren ,Betanken mit Passagieren an Bord‘ im letzten Jahr …

Flughäfen: Verkehrsstatistik erstes Halbjahr 2019 Über 17,45 Millionen Passagiere fliegen ab Berlin, aus Berliner Flughäfen

Über 17,45 Millionen Passagiere fliegen ab Berlin

Die #Verkehrszahlen an den Berliner Flughäfen #Schönefeld und #Tegel haben sich im ersten Halbjahr 2019 positiv entwickelt. Insgesamt flogen 17.455.162 #Passagiere von und nach Berlin. Das ist eine Steigerung um 11,9 Prozent. Die #Flugbewegungen haben um 7,5 Prozent auf 145.042 zugelegt.

Flughafenchef Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup: „Die Hauptstadtregion ist und bleibt eine hochattraktive Destination. Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr zurück. Gemeinsam konnte das starke #Fluggastaufkommen gut bewältigt werden. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 wurden fast 1,9 Millionen Passagiere mehr abgefertigt. Dass die Flughäfen das Wachstum so gut bewältigen, ist das Ergebnis der harten und engagierten Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der #FBB, von unseren Partnern und den Dienstleistern. Für ihren großen Einsatz möchte ich mich im Namen der Flughafengesellschaft ausdrücklich bedanken.“

Am #Flughafen #Schönfeld sind 5.662.974 Passagiere gestartet bzw. gelandet. Die Flugbewegungen liegen bei 48.202. In #Tegel sind die Passagierzahlen auf 11.792.188 gestiegen. In den ersten sechs Monaten gab es am Flughafen Tegel 96.840 Flugbewegungen.

Die Angaben beruhen auf dem vorläufigen #Verkehrsbericht Juni 2019.

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Flughäfen + Straßenverkehr: Parken am Flughafen Tegel (TXL) – Kosten und Kapazitäten für Fluggäste und Mitarbeiter, aus Senat

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Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht ausschließlich aus
eigener Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf
Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Flughafen Berlin Brandenburg
GmbH (FBB) um Stellungnahme gebeten. Sie ist in die Antwort einbezogen.
1. Über wie viele #Parkplätze verfügt der Flughafen #TXL derzeit? (bitte aufschlüsseln nach Parkhäuserund
plätzen)
Zu 1.: Die #FBB verfügt über rund 4.900 Stellplätze, davon 1.900 Stellplätze in Parkhäusern.
2. Wie viele der verfügbaren Parkplätze am Flughafen TXL werden durch den Dienstleister Q-Park
betrieben?
Zu 2.: Alle verfügbaren Parkplätze am Flughafen Tegel TXL werden durch den Dienstleister
#Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG (Q-Park) betrieben
3. Wie viele davon sind #Behindertenparkplätze?
Zu 3.: Es gibt 13 Behindertenparkplätze.
4. Wie viele Parkplätze stehen für #Mitarbeiter des Flughafens (FBB), vor Ort operierenden Dienstleister
(u.a. Secuaritas, Wisag etc.) sowie Beamte von Bundespolizei und Zoll davon zu Verfügung?
Zu 4.: Es stehen rund 2.000 der 4.900 verfügbaren Stellplätze zur Verfügung.
2/2
5. Warum müssen Mitarbeiter des Flughafens für ihren Parkplatz zahlen?
6. Welche Rabattierungen bzw. Monatspauschalen bestehen für Mitarbeiterparkplätze seit 2015? (bitte
auflisten nach Jahr)
Zu 5. und 6.: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flughafens zahlen für die von
ihnen genutzten Parkplätze kein Entgelt.
7. Welche Notwendigkeiten waren entscheidend für die Erhöhung der #Parkplatzgebühren zum 01.
August 2019?
Zu 7.: Da die Preise seit dem Jahr 2017 nicht mehr angepasst wurden, erfolgt eine
Angleichung an das durchschnittliche Marktniveau.
8. Inwieweit werden Preiserhöhungen von bis zu 33 Prozent durch die FBB als verhältnismäßige
Belastung von Mitarbeitern angesehen?
Zu 8.: Siehe Antwort zu Frage 5.
9. Wurde diese Erhöhung vom Parkplatzbetreiber Q-Park initiiert?
Zu 9.: Nein.
10. Wie viele Parkplätze im Parkhaus 2 stehen für Carsharing-Anbieter zur Verfügung? (bitte
aufschlüsseln nach drive by, car2go und Drive Now)
Zu 10.: Aktuell stehen rund 100 Stellplätze für Carsharing-Anbieter zur Verfügung.
11. Welche Pläne wurden seit 2015 durch die FBB verfolgt, das Angebot an Parkplätzen dem
gestiegenen Fluggast- und Personalaufkommen am Flughafen Tegel gerecht zu werden?
Zu 11.: Aufgrund der bevorstehenden Schließung des Flughafens Berlin Tegel wurde
die Anzahl an Stellplätzen nicht erweitert.
12. Welche konkreten Pläne wurden die FBB verfolgt, das bestehende Parkhaus im Bereich P5 zu
erweitern?
Zu 12.: Eine Erweiterung wurde geprüft, aus wirtschaftlichen Gründen jedoch nicht
realisiert.
13. Welche Pläne verfolgt die FBB zur Bereitstellung von Mitarbeiter-Parkplätzen außerhalb des
Terminal-Areals, die mit einem Shuttle-Service bedient werden könnten?
Zu 13.: Eine Prüfung dieser Option kam zu keinem positiven Ergebnis.
Berlin, den 11.06.2019
In Vertretung
Dr. Margaretha Sudhof
Senatsverwaltung für Finanzen