S-Bahn: Neues Konzept So will Berlin eine neue S-Bahn-Krise verhindern aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neues-konzept-so-will-berlin-eine-neue-s-bahn-krise-verhindern-31472164?dmcid=nl_20181022_31472164

Mittlerweile liegen sie neun Jahre zurück, die Höhepunkte der #S-Bahn-Krise. Viele Berliner können sich aber noch gut an sie erinnern – an die Ausfälle, an die vollen Wagen, an die #Stilllegung ganzer Strecken, weil Züge wegen Mängeln nicht mehr fahren durften. Zu dem Debakel kam es, weil ein Teil der Flotte den Anforderungen nicht entsprach und weil die S-Bahn Berlin GmbH, ein Unternehmen der Deutschen Bahn (DB), in den Werkstätten gespart hatte.

Nie wieder Krise: Das schwor man sich 2009. Nun will der Senat die Weichen endlich neu stellen – mit der Option, die Berliner S-Bahn völlig anders zu organisieren. Noch im Herbst will Berlin im Europäischen Amtsblatt für Oktober 2019 ein #Vergabeverfahren ankündigen.

Zehn Linien stehen auf dem Plan
Die Besprechungsvorlage, die der Berliner Zeitung vorliegt, trägt die Nummer #S-1638/2018. Gut möglich, dass der Senat sie am Dienstag aufruft. Auf drei Seiten wird im Namen der Verkehrssenatorin Regine #Günther (parteilos, für Grüne) skizziert, wie es mit der S-Bahn weitergeht – genauer gesagt mit den Strecken, die in# Nord-Süd- und #Ost-West-Richtung verlaufen.

Entschieden wird über zehn Linien, zwei Drittel des S-Bahn-Verkehrs: von der #S1 zwischen Oranienburg und Wannsee bis zur #S9, die künftig zwischen Spandau und dem Flughafen BER verkehrt. Die #S2, #S25, #S3, #S5, #S7 und #S75 stehen ebenfalls auf der Liste. Es geht auch um die #S85, die dann zwischen dem #BER, dem #Ostkreuz und dem #Hauptbahnhof pendelt, und die neue #S15 (#Waidmannslust- #Hauptbahnhof).

Berlin wächst, und dem soll auch die S-Bahn stärker …

Bahnverkehr + Flughäfen: Airport-Express Arbeiten für Bahnstrecke zum Flughafen BER gehen voran, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/arbeiten-fuer-bahnstrecke-zum-flughafen-ber-gehen-voran

In 20 Minuten vom #Hauptbahnhof zum neuen #Flughafen – das verspricht die Bahn. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Am Ende könnte das Projekt mehr Zeit verschlungen haben als der #BER.

Die Deutsche Bahn treibt im Berliner Süden den Ausbau der Strecke in Richtung #Dresden und zum BER voran. Ein Jahr nach Beginn der Vorarbeiten werden erste Lärmschutzwände hochgezogen. Zwischen dem #S-Bahnhof #Lichtenrade und der Grenze zu Brandenburg errichten Arbeiter die dafür nötigen Pfosten. Wie ein Bahnsprecher mitteilte, sollen im nächsten Jahr auch weiter stadteinwärts an der Attilastraße und dem Schichauweg Wände gebaut werden. Böschungen werden gerodet, Bahndämme verbreitert, Leitungen verlegt und Brücken gebaut.

Ende 2025 sollen erste Züge rollen
Von Ende 2025 an sollen auf der neuen 16 Kilometer langen Trasse entlang der #S-Bahn Regional- und #Fernzüge in Richtung Südosten fahren. Vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen #Hauptstadtflughafen gelangen Fahrgäste dann in 20 Minuten, etwa 10 Minuten schneller als über die vorhandenen Strecken. Geplant ist ein 15-Minuten-Takt. Nach Dresden geht es dann in eineinhalb Stunden und damit gut eine halbe Stunde schneller als heute – vor allem, weil die Strecke für Tempo 200 ausgebaut wird, aber auch wegen des Abschnitts in Berlin.
Die Bahn hält diesen auch für notwendig, um eine andere Strecke zu entlasten, die Richtung Südwesten aus Berlin herausführt, die Anhalter Bahn. Über diese fahren Züge auf die neue Schnellfahrstrecke nach …

Flughäfen: Airport Campus 2018 Vorlesungsreihe am BER startet ins Jubiläumssemester aus Berliner Flughäfen

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#Airport #Campus, die Vorlesungsreihe der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, am künftigen #Hauptstadtflughafen #BER startet in die zehnte Runde. Die Auftaktvorlesung hält #Flughafenchef Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup am 23. Oktober 2018 zum Thema „Flughafenentwicklung in der Hauptstadtregion“. Die Vorlesung findet um 18:00 Uhr im Berlin-Brandenburg Airport Center ²BAC (Willy-Brandt-Platz 2, 12529 Schönefeld) statt.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Schon heute sind die Branchen rund um den Flughafen ein Jobmotor. Mit der Eröffnung des BER im Oktober 2020 wird sich die Entwicklung noch verstärken. Im Wettbewerb um die besten Köpfe können wir mit Airport Campus den Flughafen und die Region als attraktive Arbeitgeber zeigen. Dieses Konzept bewährt sich seit 10 Jahren erfolgreich.”

Insgesamt gibt es in diesem Wintersemester drei Veranstaltungen zu luftfahrt- und flughafenspezifischen Themen, die von Fach-und Führungskräften der Flughafengesellschaft und ihren Partnern gehalten werden. Im Anschluss an die Vorlesung besteht die Möglichkeit, bei einem geführten Terminalrundgang einen Blick hinter die Kulissen des BER zu werfen. Außerdem informiert das Recruiting-Team der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH über die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei der Flughafengesellschaft.

Die kostenfreien Airport Campus-Abende richten sich vorrangig an Studierende von Hochschulen im Einzugsgebiet des neuen Hauptstadtflughafens BER. Für die Teilnahme ist eine formlose Anmeldung unter Angabe von Name, Hochschule und Studiengang per E-Mail an airportcampus@berlin-airport.de erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Das Hochschulprojekt Airport Campus wurde 2008 im Rahmen der Umlandarbeit der Flughafengesellschaft ins Leben gerufen. Seitdem fanden 54 Vorlesungen statt, an denen mehr als 3300 Studierende aus Berlin und Brandenburg teilgenommen haben.

Programm Airport Campus (WS 2018)
 

„Flughafenentwicklung in der Hauptstadtregion“ (Vortrag)

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Termin: Dienstag, 23.10.2018, 18.00 – 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Berlin-Brandenburg Airport Center (²BAC), Willy-Brandt-Platz 2, 12529 Schönefeld

„Fachkräftesicherung für die Flughafenregion“ (Podiumsdiskussion)

• Dr. Manfred Bobke-von Camen, Geschäftsführer Personal, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

• Prof. Dr. Ulrike Tippe, Präsidentin, Technische Hochschule Wildau

• Dr. Friederike Haase, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

• Heinz-Wilhelm Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Cottbus

• Impulsvortrag: Simon De Maeseneer Generaldirektor, Brussels Airport House

Termin: Donnerstag, 08.11.2018, 18.00 – 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Schmiedestraße 2, Kongresssaal, 15745 Wildau / Die Podiumsdiskussion richtet sich neben Studierenden auch andere interessierten Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Neue Projekte aus dem Luftfahrt-Netzwerk Berlin-Brandenburg (Vortrag)

Prof. Dr. Andreas Timmermann, Geschäftsführer, Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.

Termin: Dienstag, 4.12.2018 | 18.00 – 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Berlin-Brandenburg Airport Center (²BAC), Willy-Brandt-Platz 2, 12529 Schönefeld

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Flughäfen: Übergangslösung Neues Regierungsterminal am BER steht kurz vor der Übergabe aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article215471139/Neues-Regierungsterminal-am-BER-steht-kurz-vor-der-Uebergabe.html

#Schönefeld. Besenreine Räume und leere Abfertigungshallen mit Blick auf den zukünftigen #Hauptstadtflughafen: Anders als vom Bau des #BER gewohnt, ist das neue #Regierungsterminal am Flughafen #Berlin-Schönefeld fertiggestellt worden und soll noch diese Woche an den Bund übergeben werden, erklärte die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (#FBB). Das rund 105 Meter lange und 22 Meter breite Gebäude gegenüber dem zukünftigen Flughafen BER sei bezugsfertig, verkündete Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Dienstag vor Journalisten.

Zumindest ist das Terminal fast fertig: Drei Abfertigungshallen, ein Pressekonferenzraum und Büros von Auswärtigem Amt, Verteidigungsministerium und Kanzleramt könnten bald bezogen werden, hieß es. Letzte Arbeiten an der Elektrik würden noch erledigt. Auf dem sieben Hektar großen Vorfeld der Landebahn läge man mit den Betonarbeiten in den letzten Zügen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Mehrere hundert Gäste könnten dann in den drei Hallen abgefertigt werden. Auf dem Flugfeld haben fünf große Maschinen Platz. Insgesamt bietet das Gebäude über zwei Stockwerke 2200 Quadratmeter Nutzfläche. Doch bis Check-In-Schalter und Rollbänder in Betrieb gehen, wird es dauern.

Der Bund will das Regierungsterminal erst mit Fertigstellung des Hauptstadtflughafens BER in Betrieb nehmen – nach derzeitigem Plan im Oktober 2020. Und dann auch nur als Übergangslösung. Ab 2025 sollen Flüge von Bundesregierung und Staatsgästen über das endgültige Regierungsterminal …

Flughafen Tegel Erst BER, jetzt TXL: Der nächste Krisenflughafen in Berlin, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tegel-erst-ber-jetzt-txl-der-naechste-krisenflughafen-in-berlin/23112268.html

#Frust? Am #BER längst Routine. Ärger macht auch #TXL#Fluggäste brauchen in Tegel zunehmend starke Nerven. Eine Analyse.
In Tegel zu landen, ist für Piloten und Fluggäste längst kein Vergnügen mehr. Immer öfter entschuldigen sich die Flugkapitäne bei ihren Passagieren für Verzögerungen und Unannehmlichkeiten. „Ist leider so in Berlin“ – „Tegel macht einfach keinen Spaß“ – „Wer öfters mit uns hierhin fliegt, kennt das Spiel bereits: Es ist wieder mal keiner da, der uns erwartet. Wir werden jetzt mal telefonieren.“ – „Wir entschuldigen uns für das Chaos an diesem #Flughafen.“

Diese Kommentare aus dem #Cockpit werden über Twitter verbreitet oder erreichen den „Checkpoint“ des Tagesspiegels, derzeit auch als Fluggastbeschwerdeportal erfolgreich. Ärger gibt es vor dem Abflug und nach der Ankunft. Erst muss man oft stundenlang aufs Abfertigen warten und nach der Landung gesellen sich zu den Beschwerden über stillstehende Gepäckbänder – eine Achillesferse des überlasteten Flughafens – seit Wochen Klagen über fehlende Einweiser, um die Flugzeuge in die Parkposition zu lotsen. Anschließend wartet die Schicksalsgemeinschaft an Bord auf den „Rampenfahrer“, der die Treppen an die Türen bugsiert.

Das Kurzprotokoll einer Passagierin vom 11. September: „22.20 Uhr aus Frankfurt gelandet. Halten 30 Meter vor Gate. Einwinker fehlt; 22.49 Uhr Ankunft am Gate, Stillstand, kein Rampenfahrer; 22.55 Uhr Öffnen der Tür.“ Und ein anderer Fluggast schrieb vor Kurzem auf Twitter: „Keine Bodencrew in Sicht. Pilot: Das wird noch einiges an Zeit dauern, setzen Sie sich ruhig. Die Kollegen der Easyjet Maschine nebenan haben 45 Minuten auf Treppen zum Aussteigen gewartet.“

Durchhalten bis Ende 2020
Der Flughafen Tegel muss mindestens noch bis Ende 2020 durchhalten, ehe der BER …

Flughäfen: Zechbau GmbH baut BER-Terminal T2 als Generalunternehmer, aus Berliner Flughäfen

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Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat die #Zechbau GmbH aus Bremen als #Generalunternehmer mit dem Bau des neuen #Terminals #T2 am #Flughafen #BER beauftragt. Der Auftrag, der in einem EU-weiten Verfahren ausgeschrieben worden war, umfasst die Leistungen für den Hochbau und die technische Ausrüstung des Gebäudes.

Die #Baugenehmigung des Bauordnungsamts des Landeskreises #Dahme-Spreewald für das Terminal T2 liegt seit Juli vor. Zudem wurden die erforderlichen #Baufeldvorbereitungen planmäßig abgeschlossen, so dass bereits in den kommenden Tagen mit den bauvorbereitenden Maßnahmen begonnen werden kann. Im Jahr 2020 soll das Terminal T2 fertiggestellt sein.
 

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH:

„Aus den Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem äußerst komplexen Fluggasterminal T1 haben wir gelernt. Das Terminalgebäude T2 ist optisch ansprechend, aber stark funktional konzipiert. Die Vergabe des Bauauftrags an einen Generalunternehmer ist Teil dieses pragmatischen Ansatzes. Mit der Zechbau GmbH haben wir einen Generalunternehmer, der zahlreiche Bauprojekte, unter anderem am Flughafen Hannover, erfolgreich umgesetzt hat.“
 

Das Terminal T2 wird direkt vor dem Pier Nord errichtet und bietet auf einer Fläche von 240 x 40 Metern und einer Höhe von ca. 15 Metern eine Gesamtfläche von ca. 23.000 Quadratmetern. Es hat eine Kapazität von jährlich sechs Millionen Passagieren und erhöht die Kapazität des BER in der ersten Ausbaustufe auf 28 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der bis Ende 2025 in Betrieb sein wird (später BER-Terminal T5), können am Flughafenstandort so ab 2020 ca. 40 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden.

Das Terminal T2 dient als Prozessor und stellt alle Funktionen von Check-in, über Gepäckaufgabe und -ausgabe bis zu den Sicherheitskontrollen sowie Serviceeinrichtungen und Einzelhandel sowie Gastronomie bereit. Der Einstieg in das Flugzeug erfolgt vom Pier Nord, an den das Terminal T2 über zwei Brücken angebunden ist. Insbesondere den Low-Cost-Airlines bietet das neue Terminal optimale Voraussetzungen, mehr Passagiere von und nach Berlin zu fliegen.

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Regionalverkehr + Flughäfen: Details zum BER-Flughafen-Express: Doppeldecker werden Pflicht, aus airliners.de

http://www.airliners.de/details-ber-flughafen-express-fex-doppeldecker-zug-vbb-wagen/46652

Wenn der #Flughafen Express zum Berliner Flughafen #BER in Betrieb geht, genügen die ursprünglichen Planungen nicht mehr. Ein Blick in die #Ausschreibung des Berlin-Brandenburger Verkehrsverbunds zeigt, dass komplett neue Züge benötigt werden.
Zum Fahrplanwechsel 2022 muss es laut dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (#VBB) neue Züge für den geplanten #Flughafen-Express #FEX zum BER geben. Das geht aus den Anforderungen in der Ausschreibung (#DAISI-Vergabe-System) zum Netz Elbe-Spree hervor. Der FEX soll wie berichtet ab Ende 2022 den #BER-Flughafenzug #RE9 ablösen, der ab der geplanten BER-Eröffnung im #Kreisverkehr fahren soll.

Die neuen Anforderungen an den FEX erlauben allerdings keinen einfachen Weiterbetrieb mit dem bestehenden RE9-Wagenmaterial. So verlangt die Ausschreibung zwingend #Doppelstock-Wagen – und vor allem mehr Türen. Für den #Fahrgastwechsel sind vier sogenannte #Fahrgastspuren vorgesehen. Jeder Wagen muss also zwei breite Ein- und Ausgänge haben, an denen jeweils zwei Personen gleichzeitig zu- oder aussteigen können.

Der für den RE9 vorgesehene fünfteilige elektrische Triebzug der Baureihe #442.3 (#Bombardier #Talent 2) erfüllt diese Vorgaben nicht. Er ist ein Eindecker-Zug und hat in der für Berlin und Brandenburg konstruierten Variante nur zwei Fahrgastspuren je Wagen, die allerdings kürzer als typische Doppelstockwagen sind.
Des Weiteren verlangt der VBB laut Ausschreibung für den FEX eine höhere Kapazität und zusätzliche Ausstattung. So müssen die neuen Züge eine #Sitzplatzkapazität von mindestens 485 bieten. Zudem soll es mehrstöckige #Gepäckregale für Koffern geben – ein Novum …

Flughäfen: Nach 18 Monaten Bauzeit Künftiger Regierungsflughafen am BER fertiggestellt, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/nach-18-monaten-bauzeit-kuenftiger-regierungsflughafen-am-ber-fertiggestellt-31223116

Es könnte ein Schulgebäude sein. Oder eine Behörde. Es ist ein einfacher Quader, 105 Meter lang, 22 Meter breit, zwei Stockwerke hoch, mit gut sichtbarer Technik auf dem Flachdach. Die Fassade: Kunststoffplatten in verschiedenen Schattierungen, ein Mix aus Grau und Altweiß. Der künftige #Regierungsflughafen der deutschen Hauptstadt, der nach 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt worden ist, wirkt betont schlicht.

Und so soll es auch sein, sagt der oberste Chef der Flughafengesellschaft #FBB, die den Neubau Ende 2016 in Auftrag gegeben hat. „Goldene Wasserhähne gibt es hier nicht, auch keinen anderen Luxus“, so Engelbert Lütke #Daldrup. „Hier ist ein schnörkelloses, funktionales Gebäude entstanden“ – Vorbild für weitere Bauprojekte am Flughafen #BER.

Hier sollen künftig #Staatsgäste empfangen werden
Die Fahrt führt durch eine staubige Baustellenlandschaft mit Dixi-Toiletten und Containern, dann ist das Grundstück am Rande des Schönefelder Rollfelds erreicht. An der Sicherheitsschleuse grünt Buchsbaum in unverrückbaren Pflanzenkübeln aus Beton. Das Verkehrszeichen „Kolonnenaufstellfläche“, vor dem Limousinenkonvois auf die Abfahrt warten werden, unterstreicht die Besonderheit des Geländes. Es gibt auch zwei Behindertenparkplätze. Videokameras haben alles im Blick.

Hier sollen künftig Staatsgäste empfangen und verabschiedet werden, Mitglieder der Bundesregierung ihre Dienstreisen antreten. Weil die Anlage an der Ramp 1, wie dieser Teil des Schönefelder Flughafens heißt, aber nur etwas mehr als vier Jahre für diesen Zweck genutzt werden soll, heißt er …

Flughäfen: Berlins Flughäfen haben plötzlich beste Pünktlichkeitswerte, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215257601/Berliner-Flughaefen-haben-die-besten-Puenktlichkeitswerte.html

Das #Fluggasthelfer-Portal Air Help hat deutsche Flughäfen hinsichtlich #Verspätungen analysiert. #Tegel und #Schönefeld schneiden gut ab.
Berlin. Es ist eher selten, dass Berlins Fughäfen für positive Schlagzeilen sorgen. Der #BER ist noch immer nicht fertig gebaut, Tegel notorisch überlastet und Schönefeld findet sich bei diversen Umfragen regelmäßig auf der Liste der weltweit schlimmsten Airports wieder.

Diesmal gibt es allerdings Positives zu berichten. Das Fluggasthelfer-Portal Air Help hat die Verspätungen an 13 deutschen Airports zwischen dem 1. Januar und dem 31. August dieses Jahres genauer analysiert und kommt zumindest für Tegel und Schönefeld zu einem ziemlich erfreulichen Ergebnis. Während an Deutschlands größtem Flughafen in #Frankfurt mehr als ein Drittel aller Flüge unplanmäßig waren, gab es in Tegel und Schönefeld vergleichsweise wenige Probleme.

In Zahlen schlägt sich das folgendermaßen nieder: Negativer Spitzenreiter hinsichtlich Verspätungen und Flugausfälle ist Frankfurt. 35,3 Prozent aller Flüge gingen hier verspätet oder fielen ganz aus. Auch in Köln/Bonn und #München kam es vergleichsweise häufig zu Problemen im Flugverkehr. So starteten rund 32,1 Prozent aller Flüge ab #Köln/Bonn und 29,6 Prozent aller Flüge ab München nicht wie im Flugplan vorgesehen.

Schlechte Performance von Air Berlin

Ein besseres Bild geben die Berliner Flughäfen ab. Hier gab es deutschlandweit die wenigsten unplanmäßigen Flugbewegungen. In Schönefeld waren bislang rund 21,4 Prozent aller Flüge nicht pünktlich, in Tegel rund 22,8 Prozent. Im Gesamtjahr 2017 verzeichnete der Flughafen Tegel …

Flughäfen: Carsten Wilmsen wird neuer Betriebsleiter Bau und Technik und verantwortet die Umsetzung des Masterplans BER 2040, aus Flughäfen Berlin Brandenburg

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Der #Aufsichtsrat hat dem Vorschlag von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup zugestimmt, Herrn Carsten #Wilmsen zum #Betriebsleiter Bau und Technik der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH zu berufen. Herr Wilmsen beginnt seine Arbeit bei der Flughafengesellschaft im November 2018. Mit seinem Wissen und den umfangreichen Erfahrungen zum Ausbau und der Erweiterung von Flughäfen aus seiner bisherigen Karriere ist er eine wichtige Verstärkung in der #FBB. Wilmsen übernimmt mit der Umsetzung des Masterplans BER 2040 eine Aufgabe, die große Bedeutung für die Entwicklung des #BER insgesamt hat.

Der 50-jährige Bauingenieur arbeitete zunächst bei der Ingenieurgesellschaft Masuch + Olbrisch mbh in Hamburg. Anschließend war er von 1999 bis 2011 bei der Flughafen Hamburg GmbH in wechselnden Leitungspositionen tätig, unter anderem als Gesamtprojektleiter für den Flughafenausbau, als Geschäftsbereichsleiter Real Estate Management sowie als Prokurist und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Herr Wilmsen wechselte 2011 zur Flughafen München GmbH und leitete dort u.a. den Servicebereich Planung und Bau und ist aktuell Leiter des Geschäftsbereichs Real Estate Management und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Flughafen München Baugesellschaft mbH.

Als Betriebsleiter Bau und Technik wird Carsten Wilmsen für die Umsetzung des Masterplans BER 2040 sowie für die Bereiche Facility Management und IT zuständig. Aktuell steht der Bau des Terminals T2 an, der in den nächsten Wochen startet. Das T2 soll möglichst zusammen mit dem BER-Fluggastterminal T1 im Oktober 2020 den Betrieb aufnehmen.

Herr Wilmsen wird die Vorbereitungen zur Gründung einer Projektgesellschaft übernehmen, die wichtige Hochbauprojekte des Masterplans am BER umsetzen soll. Das zentrale Projekt der aufzubauenden Projektgesellschaft soll der Bau des Terminal T3 sein, das bis Ende 2025 den Betrieb des jetzigen Flughafens Schönefeld ablösen soll.

Der Baubereich zur Fertigstellung des Fluggastterminals am BER bleibt weiterhin direkt dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Herrn Lütke Daldrup unterstellt.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Ich freue mich, dass es endlich gelungen ist, für die Umsetzung der im Masterplan festgelegten Schritte einen kompetenten und erfahrenen Manager zu finden. Carsten Wilmsen ist nicht nur ein neuer Mann für die Umsetzung unseres Ausbauprogramms, sondern auch eine echte Verstärkung des Managementteams der Flughafengesellschaft. Mit ihm an Bord kann ich mich mit ganzer Kraft um die Fertigstellung des BER kümmern, während Herr Wilmsen die wichtige Aufgabe übernimmt, den BER schrittweise entlang der zukünftig steigenden Nachfrage weiterzuentwickeln.“

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