S-Bahn: Vorteile für Abo-Kunden, mehr Online-Angebote und die Pläne zur S 21, aus Punkt 3

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Der Berliner Fahrgastverband IGEB lud am 24. September während der diesjährigen Schienenverkehrswochen zum Sprechtag für S-Bahn-Fahrgäste in das Fahrgastzentrum Berlin ein. Erstmals mit dabei war Dr. Tobias Heinemann, seit vier Monaten neuer Sprecher der Geschäftsführung. Neben ihm beantwortete Ulrich Thon, Geschäftsführer Produktion, die Anfragen der zahlreich erschienenen S-Bahn-Kunden. punkt 3 greift die wichtigsten Themen auf.

Verbesserungen im Ticketverkauf

Dr. Tobias Heinemann kündigte eine Reihe von Verbesserungen in punkto Abonnement, Automatenverkauf und personalbedientem Verkauf an, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollen.
So soll es ab 2008 möglich sein, Online-Abos auf der …

Bahnhöfe: Ostkreuz: Am Ring geht es im Frühsommer 2008 weiter, aus Punkt 3

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20 Brückenteile der alten Fernbahngleise sind ausgehoben

In der Nacht zum 20. September hob der Kran den 20. und letzten Brückenteil des ehemaligen Ringfernbahnbrückenzugs parallel zum SBahnsteig F am Bahnhof Ostkreuz aus – damit ist der erste Abschnitt vollzogen, um den neuen Regionalbahnsteig am Ring zu errichten.
Zunächst entfernte der Kran südlich der Ost-West-Bahnverbindung in zwei Phasen acht Überbauten. In der zweiten Etappe kam er zwischen den Gleisen zum Einsatz und hob vier Brückenteile über die Kynaststraßenbrücke hinweg aus, vom nördlichen Standpunkt aus die restlichen acht Teile. Sie waren zwischen 10 und 15 Metern lang und jeweils 14 bis 29 Tonnen schwer.
Die „Wandscheiben“ und Widerlager, auf denen die Überbauten lagern, bleiben …

Bahnhöfe: Der Regionalbahnsteig oben: Der erste Neubau am Ostkreuz, aus Punkt 3

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Zunächst wird das Bauwerk auf den provisorischen S-Bahnverkehr ausgerichtet

Der „Regionalbahnsteig oben“, so die Arbeitsbezeichnung, wird als erster Neubau am Bahnhof Ostkreuz etwa ab Juli 2008 parallel zum Ring-S-Bahnsteig auf der bisherigen Fläche der Fernbahn und der Kynaststraßenbrücke errichtet, die ein Stück weiter östlich neu entsteht.
Der Regionalbahnsteig wird ab Ende 2009 für die Bauzeit des neuen S-Bahnsteigs F (geplant bis 2012) den S-Bahn- Ringverkehr aufnehmen. Daher wird dieser vorübergehend in der Höhe um etwa 20 Zentimeter aufgestockt, weil der Bahnsteig für Regionalzüge niedriger ist. Wartehäuschen sollen Schutz vor Wind und Regen bieten.
Neben Treppen erhält der Bahnsteig auch …

Straßenbahn: Berlin: Neue Einstiegshilfe für mobilitätsbehinderte Fahrgäste zum Patent angemeldet

http://www.lok-report.de/

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Mühlhäuser Firma „Schließ- und Sicherungssysteme“ haben mit der „Mechanischen Klapprampe als Kassettenlösung“ eine Weltneuheit entwickelt. Für die mobilitätsbehinderten Fahrgäste stellt sie eine komfortable und für die BVG eine wirtschaftliche Alternative zu dem bisher im Einsatz befindlichen Hublift in der Berliner Niederflurstraßenbahn dar. Die Klapprampe ist für den Einbau und die Erprobung in den vier Vorserienfahrzeugen FLEXITY Berlin vorgesehen.
Bei der Klapprampe handelt es sich um eine neue Entwicklung, sozusagen einer Weltneuheit. Die hohe technische Kompetenz der Firma Schließ- und Sicherungssysteme GmbH als Zulieferer für Schienenfahrzeughersteller sowie das betriebliche Know how der BVG machten diese technische Innovation möglich.
Mobilitätsbehinderten Fahrgästen ermöglicht die Rampe an Haltestellen mit unterschiedlichem Höhenniveau, den Einstieg und Ausstieg bei ausgeklappter Rampe eigenständig zu bewältigen. Während die Straßenbahn fährt, wird sie vollständig im Wagenkasten integriert und gesichert.
Die 150 vorhandenen Niederflurfahrzeuge der BVG verfügen über insgesamt 195 Hublifte, die das Fahrpersonal elektrisch betätigt. Aufgrund einer relativ hohen Störungsanfälligkeit, hohen Anschaffungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten, hat die BVG nach einer betrieblich und wirtschaftlich besseren Lösung gesucht. Bisher vorhandene Klapprampen entsprachen nicht den Anforderungen unter den Berliner Einsatzbedingungen.
Die mechanische Klapprampe hat folgende Vorteile gegenüber den bekannten Hubliften:
• Anschaffungspreis je Klapprampe beträgt nur ein Drittel eines Hubliftes,
• mindestens 50% geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten,
• Reduzierung von fahrgastrelevanten Störungen durch die mechanische Betätigung und Reduzierung störanfälliger technischer Komponenten,
• geringeres Gewicht,
• Fahrpersonal ist direkt vor Ort, um bei Bedarf Hilfestellung zu leisten.
In den nächsten Jahren bekommt Berlin eine neue Straßenbahn, die sukzessive die alten Tatrafahrzeuge ersetzen wird, die so genannte „FLEXITY“, eine 100%ige Niederflurstraßenbahn des Herstellers Bombardier Transportation. Die ersten vier Vorserienfahrzeuge werden ab dem Jahr 2008 in Berlin zum Einsatz kommen. Die Bestellung beinhaltet auch eine Option auf bis zu 206 weitere Fahrzeuge. In einer Testphase werden die vier Vorserienfahrzeuge auf Herz und Nieren in täglichem Einsatz geprüft. Der Abruf der Serie ist ab 2011 vorgesehen, sofern die Vorserienfahrzeuge ihre Serienreife bestätigen (Pressemeldung BVG, 26.09.07).

S-Bahn: Auch der Minister verpasste S-Bahn in Hennigsdorf, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11027641/61129/

HENNIGSDORF Manche hatten geunkt, wenn der Minister komme, werde wohl alles pünktlich fahren. Doch – in diesem Falle zum Glück – passierte gestern genau das, was die Veltener Fahrgäste zwei- bis dreimal in der Woche erleben. Und der Brandenburgische Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) war mittendrin, er erlebte den Frust der Bahnfahrer live.
Denn auf Einladung des SPD-Ortsvereins Velten stand er pünktlich mit den Genossen auf dem Veltener Bahnhof, um um 7.19 Uhr nach Hennigsdorf zu fahren. Die Regionalbahn hatte jedoch Verspätung, die S-Bahn in Hennigsdorf war weg.
Dellmann wollte sich nach den massiven Beschwerden aus Velten über die Bahnverbindung nach Berlin selbst ein Bild über den Berufsverkehr von Velten in den Morgenstunden machen.
Von Velten nach Hennigsdorf und zurück, danach hatte Dellmann …

U-Bahn: BVG kommt ohne Popo-Polster, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/188858.html

Berlin – Harte Zeiten für unsere Popos: Die BVG setzt in den U-Bahnen mehr und mehr auf harte Schalensitze aus Plastik statt auf weiche Polster. Dafür können wir uns bei Vandalen „bedanken“, die immer wieder den Plüsch ruinieren.
Zerschlitzt, beschmiert: Einfach eklig, wie die Polster in den U-Bahnzügen aussehen, wenn Vandalen über sie hergefallen sind. Um die Sitze wieder herzurichten, musste die BVG im vergangenen Jahr satte 980 000 Euro blechen (etwa so viel wie die Einzeltickets von rund 467 000 Fahrgästen!). Ganz anders die Plastik-Sitze: Die testet …

S-Bahn: Bahn streicht Sanierung der S 1, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/11025245/61129/

Laut internem Papier keine Grunderneuerung bis Oranienburg
MATTHIAS GABRIEL

ORANIENBURG/BERLIN Auf der S-Bahnlinie 1 zwischen Schönholz und Oranienburg will die Deutsche Bahn auf absehbare Zeit offenbar keine grundhafte Erneuerung der Strecke vornehmen. Nach Angaben des CDU-Kreistagsfraktionschefs Horst Tschaut geht das aus einem internen Papier der Bahn hervor, das ihm vorliege. Tschaut arbeitet beim Eisenbahnbundesamt in Berlin.
Nach diesem Papier, das insgesamt bei 16 S-Bahnvorhaben das Ende bisheriger Planungen vorsehen soll, sind auch die Streckenabschnitte Schönholz – Hennigsdorf (S 25) sowie Blankenburg – Hohen Neuendorf (S 8) betroffen.
„Als Kreistagsabgeordneter der Region bin ich bestürzt, wenn diese …

S-Bahn: Mobilitätstraining für kritische Hinweise genutzt, aus Kombinet

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/
custom/pub/content,lang,1/oid,16103/ticket,g_a_s_t

Berlin (kobinet) Fahrgäste im Rollstuhl haben in dieser Woche das erste Mobilitätstraining der Berliner S-Bahn (kobinet 14.9.07) genutzt, um mit kritischen Hinweisen an das Verkehrsunternehmen auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Zu große Höhenunterschiede zwischen Bahn und Bahnsteig, vor allem aber fehlende oder defekte Aufzüge, kritisierte Uwe Hoppe vom Berliner Behindertenverband (BBV). „Manchmal dauere es Tage, bis ein Lift repariert sei. Trotz allem schneide Berlin im Vergleich zu anderen – vor allem ostdeutschen – Großstädten in Sachen Barrierefreiheit relativ gut ab“, zitierte die Berliner Morgenpost den BBV-Mann . „Es hat sich viel getan“, so Hoppe. „Aber es bleibt auch noch viel zu tun.“
Bei der S-Bahn sind nach Unternehmensangaben 132 der …

Flughäfen + Bahnverkehr: Mit Tempo 160 ins Defizit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/687697.html

Nicht nur die S-Bahn und der Regionalverkehr, sondern auch ein schneller „Flughafenexpress“ soll zum Großflughafen BBI verkehren. Doch das neue Verkehrsangebot wird es für die Steuerzahler nicht zum Nulltarif geben. Wie teuer der Betrieb der Expresszüge wird, hat das Münchener Büro Intraplan im Auftrag des Senats errechnet.
Am höchsten wäre der Verlust, wenn auch im Express der reguläre Tarif des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) gelten würde – der bereits heute mit 2,10 Euro für eine Fahrt nach Schönefeld den Fluggästen eine im internationalen Vergleich billige Anreise ermöglicht. In diesem Fall erwarten die Gutachter für die Linie zwischen Berlin Hauptbahnhof und BBI 2015 ein Defizit von zehn Millionen Euro. 37 Prozent der Kosten für den Betrieb der Züge, die ihr Ziel mit Tempo 160 in 22 Minuten erreichen, würde durch den Fahrkartenverkauf gedeckt. Würde es dann noch eine Expresslinie von und nach …

Obus: Eberswalde nach 2017 ohne O-Bus, aus Neues Deutschland

http://www.obus-ew.de/d29.htm#07

Gutachten empfiehlt schrittweise Umstellung auf Fahrzeuge mit Brennstoffzellen
Von Veiko Kunkies

Dem O-Bus wird keine Zukunft mehr prophezeit. Ein Gutachten empfiehlt dem Landkreis Barnim, die im Eberswalder Stadtverkehr eingesetzten Oberleitungsbusse durch Brennstoffzellenbusse mit Hybridtechnologie zu ersetzen. Die fahren zwar ebenfalls mit Elektromotoren. Die Energie dafür wird aber in einer so genannten Brennstoffzelle an Bord des Busses aus Wasserstoff erzeugt.
Folgt die Kreisverwaltung der Gutachter, könnte den O-Bussen 2015 der Strom abgestellt werden. Damit wäre nicht nur Deutschlands ältester O-Bus-Betrieb Geschichte, sondern auch der letzte dieser Art in Ostdeutschland.
Die 15 O-Busse, die von der Barnimer Busgesellschaft (BBG) auf …