Radverkehr: Radfernweg Berlin-Kopenhagen, aus Punkt 3

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Auftakt und Schnuppertour auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen

Es muss ja nicht gleich die ganz große Tour von 630 km sein, die der internationale Radfernweg Berlin-Kopenhagen insgesamt umfasst. Die beiden ersten Etappen können einen guten Vorgeschmack geben und stehen – je nach Kondition – auch jede für sich alleine oder in Kombination für einen schönen Tagesausflug.

Etappe 1 von Hennigsdorf nach Oranienburg
Direkt hinter Hennigsdorf radelt man in die Natur hinein. Stille Havelauen und das Landschaftsschutzgebiet Stolpe werden durchquert. In Birkenwerder kann das Clara-Zetkin-Haus besichtigt werden. Dann geht es weiter entlang der Windungen des Briesebachs bis nach Borgsdorf und von dort aus erleichtert ein gut ausgebauter Radweg den Endspurt nach Oranienburg, wo eine Besichtigung des Barockschlosses …

S-Bahn: Nostalgiefahrt zu 80 Jahre elektrischer S-Bahn-Verkehr auf der Stadtbahn, aus Punkt 3

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Mit einer Nostalgiefahrt im Traditionszug wird am Samstag, dem 14. Juni, an die Inbetriebnahme des elektrischen S-Bahn-Verkehrs auf der Stadtbahn erinnert. Wieder auf den legendären Holzbänken Platz nehmen und auf Europas erster Viaduktbahn fahren. Die Sonderfahrt auf der Stadtbahn verspricht ein besonderes Vergnügen.
Los geht es um 10 Uhr vom Bahnhof Ostbahnhof. Während der Fahrt nach Wannsee und wieder zurück gibt es eine unterhaltsame Moderation zur Geschichte der Großen Elektrisierung der Stadt-, Ringund Vorortbahn. Die Berliner Stadtbahn wurde als Ost-West- Verbindung mit elf Bahnhöfen von 1875 bis 1882 für den S-Bahn- und Fernverkehr gebaut. Sie war die erste Viaduktbahn Europas, deren Strecke mit 731 Wölbbögen …

Radverkehr: Havellandradweg: Von Berlin-Spandau in den Naturpark Westhavelland, aus Punkt 3

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Dank flacher Wege und reizvoller Landschaft bietet der Havellandradweg eine angenehme Tour für Naturliebhaber. Dabei kann der Blick entspannt über endlos weite Wiesen und Felder streifen und hier und da den nächsten Badesee oder die nächste zünftige Gaststätte zum Einkehren entdecken. Auch Sehenswürdigkeiten wie der Funkmast und die historische Altstadt von Nauen sowie das aus dem Fontane-Gedicht bekannte …

Radverkehr: Wuhleweg – von Ahrensfelde nach Köpenick, aus Punkt 3

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Auf beiden Seiten der Wuhle verläuft ein ausgebauter Wanderweg, der von Familien mit Kinderwagen genutzt wird und genauso für Radfahrer zugänglich ist. Das bedeutet also, dies ist nichts für ehrgeizige Sportler, denen es ums Tempo geht, sondern eine Tour für gemütliche Fahrer, die gerne öfter mal anhalten und die verschiedenen Angebote am Wegesrand nutzen.
Es gibt nicht nur einen Kletterfelsen (im Eichepark), auch Rastplätze, Aussichtsplattformen und Bänke säumen die Wege entlang der Wuhle. Ein Abstecher lohnt sich unbedingt in die Gärten der Welt (nur zu Fuß!) im Erholungspark …

Radverkehr: Der Pankeweg, aus Punkt 3

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Rein in die Bahn, rauf aufs Rad – so kommt man mit Fahrrad und Bahn auf Tour

Ob für Sportler oder Freizeitradler, Hobbyhistoriker oder Baderatten – die Region Berlin/Brandenburg hat für jeden Typ den passenden Ausflug parat

Pankeweg, Radfernweg Berlin–Usedom, Etappe 1, von Berlin nach Bernau

Eine schöne kleine Tour „flussaufwärts“ entlang der Panke, die von Bernau nach Berlin fließt und der letzte Nebenfluss der Spree vor deren Mündung in die Havel ist. In Pankow beginnend führt der Weg durch den Schlosspark Niederschönhausen nach Blankenburg und Karow. Im Brandenburger Streckenteil folgt er der immer schmaler werdenden Panke durch Zepernick bis nach Bernau, wo die Panke ohne sichtbare Quelle in den Wiesen von Pankeborn entspringt. Es gibt keine nennenswerten Anstiege auf dem Weg und die Strecke ist gut und bequem zu befahren.
Der Ausflug im Norden Berlins könnte auch ein Vorgeschmack sein auf …

Radverkehr: Mauerradweg: Immer an der Wand entlang, aus Punkt 3

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Auf dem asphaltierten Kolonnenweg beziehungsweise Zollweg geht es immer dem Verlauf der ehemaligen Mauer entlang. Dabei wechseln sich Brennpunkte der Geschichte, Mauerreste und Mauerspuren mit landschaftlich reizvollen Streckenabschnitten ab. So können historisch Interessierte die frühere „Insel West-Berlin“ auf dem Fahrrad umrunden, dabei tief in die Nachkriegsgeschichte eintauchen und beobachten, wie die einst geteilte Stadt wieder zusammenwächst.

Start und Ziel: Potsdamer Platz (S 1, S 2, S 25, RE 3, RE 4, RE 5, U 2)
Länge: insgesamt 160 km, in 14 Etappen gegliedert
Kennzeichnung: „Berliner Mauerweg“ mit stilisiertem Wachturm, Übersichtspläne in regelmäßigen Abständen, an mehr als 40 Stellen gibt es Infotafeln zu Bau und Fall der Mauer sowie zur Geschichte der Teilung Deutschlands

Route: Vom Potsdamer Platz aus führt die Tour mitten durch die Innenstadt in südöstlicher Richtung bis nach …

Radverkehr: „Königliche Sommerfrische“ südlich von Berlin: Hofjagdweg, aus Punkt 3

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Der früheren Jagdstrecke des preußischen Königshofs auf der Spur geht es von Königs Wusterhausen auf diesem Weg bis in den Spreewald. Wie die Jagd im 18. und 19. Jahrhundert eignet sich auch die Tour eher als mehrtägiges Ereignis. Neben reizvoller Natur gibt es historische Orte der königlichen Jagdgesellschaften zu besichtigen, z.B. das Schloss Königs Wusterhausen. Vom Endbahnhof der S 46 aus geht es schnell ins Grüne. Die Strecke führt über die Wiesen, Felder, Wälder und Heidelandschaften des Naturparks Dahme-Heideseen. Die Landschaft um Groß Köris ist von zahlreichen Seen geprägt und in Krausnick kann man die beanspruchten Radlerbeine bei einem Abstecher zu Tropical Islands am …

Berliner Parkeisenbahn: Freifahrten zu erradeln

http://www.lok-report.de/

Am 24. und 25. Mai 2008 war in der Berliner Wuhlheide das Schienenfahrradtreffen bei der kleinen Bahn für große Augen geplant. Leider muss die Veranstaltung aus technischen Gründen abgesagt werden. Um unseren Fahrgästen an diesem Wochenende trotzdem ein lohnendes Ausflugsziel anbieten zu können, haben wir uns kurzfristig entschlossen, am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn einen Fahrradparcour aufzubauen. Auf diesen Hinderniskurs können Jungen und Mädchen bis 12 Jahre ihr Geschick unter Beweis stellen. Für eine erfolgreiche Absolvierung der Strecke lockt eine Freifahrt mit der Parkeisenbahn. Die Parkeisenbahn wird auch an diesem Wochenende mit ihren Zügen im 15 Minuten-Takt unterwegs sein (Pressemeldung Berliner parkeisenbahn, www.parkeisenbahn.de, 22.05.08).

Straßenverkehr: "Mehr Geld für die Verkehrssicherheit", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0522/politik/0031/index.html

AUTOFAHRER – Raser und Drängler auf Straßen werden bald kräftiger zur Kasse gebeten. Das Bundeskabinett in Berlin billigte gestern die deutlich höheren Bußgelder. Mit Widerstand aus den Ländern ist nicht zu rechnen.
Frank Brunner
BERLIN. Verkehrsrowdys drohen vom kommenden Januar an meist doppelt so hohe Bußgelder als bisher. Das Kabinett gab gestern grünes Licht für den neuen Bußgeldkatalog von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD). „Mit dem neuen Katalog werden wir die Hauptunfall-Ursachen auf unseren Straßen bekämpfen“, sagte er.
Nach der Regelung, die voraussichtlich ab 1. Januar 2009 in Kraft tritt, sollen sich die Bußgelder verdoppeln. So werden Fahrer, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, mit bis zu 1 500 Euro, in Extremfällen sogar mit 3 000 Euro bestraft. Bisher wurden dafür maximal 750 Euro fällig. Fahranfänger, die gegen die Null-Promille-Regel verstoßen, sollten demnächst 250 Euro Strafe einplanen und Verkehrsteilnehmer, die ständig die linke Fahrspur auf der Autobahn benutzen, müssen nun mit …

Straßenverkehr: „Mehr Geld für die Verkehrssicherheit“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0522/politik/0031/index.html

AUTOFAHRER – Raser und Drängler auf Straßen werden bald kräftiger zur Kasse gebeten. Das Bundeskabinett in Berlin billigte gestern die deutlich höheren Bußgelder. Mit Widerstand aus den Ländern ist nicht zu rechnen.
Frank Brunner
BERLIN. Verkehrsrowdys drohen vom kommenden Januar an meist doppelt so hohe Bußgelder als bisher. Das Kabinett gab gestern grünes Licht für den neuen Bußgeldkatalog von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD). „Mit dem neuen Katalog werden wir die Hauptunfall-Ursachen auf unseren Straßen bekämpfen“, sagte er.
Nach der Regelung, die voraussichtlich ab 1. Januar 2009 in Kraft tritt, sollen sich die Bußgelder verdoppeln. So werden Fahrer, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, mit bis zu 1 500 Euro, in Extremfällen sogar mit 3 000 Euro bestraft. Bisher wurden dafür maximal 750 Euro fällig. Fahranfänger, die gegen die Null-Promille-Regel verstoßen, sollten demnächst 250 Euro Strafe einplanen und Verkehrsteilnehmer, die ständig die linke Fahrspur auf der Autobahn benutzen, müssen nun mit …