Flughäfen + Bahnverkehr: Bahnkunden-Verband empfielt neues Verfahren für BBI-Ostanbindung

http://www.lok-report.de/

An der Anhörung zur Eisenbahnostanbindung am 21.05.08, an der auch Vertreter des Bahnkunden-Verbandes teilnahmen, ist eines deutlich geworden: Die geplante Ostanbindung über Bohnsdorf ist die schlechteste Variante.
Bedauerlich ist die Tatsache, dass andere Trassenvarianten, weil sie nicht Bestandteil der Landesplanung sind, überhaupt nicht vertiefend untersucht werden durften. Auch offensichtlich differierende Zahlengrundlagen konnten nicht geklärt werden.
Der Bahnkunden-Verband bedauert sehr, dass die Chance für einen zweckmäßigen und sparsamen Einsatz öffentlicher Gelder offenbar vergeben wird. Der politische Wille, das Vorhaben wie geplant abzuschließen, obsiegt über eine vernünftige Lösung (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 22.05.08).

Flughäfen: Wenn der nahe gelegene Airport schließt, verliert Oberhavel einen wichtigen Standortfaktor, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11211608/61129/
Wenn_der_nahe_gelegene_Airport_schliesst_verliert_Oberhavel.html

BERLIN/HENNIGSDORF – Der Vorstandsvorsitzende der Brahms AG hat schon einmal durchgerechnet, was es zeitlich bedeuten würde, zum neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) zu fahren. Während Bernd Wegener vom Hennigsdorfer Firmensitz über die A 111 bis zum nahe gelegenen Airport Tegel nur 20 Minuten braucht, müsste er bis Schönefeld (Dahme-Spreewald) mit mindestens einer Stunde rechnen. Zuzüglich der Check-in-Zeit komme man auf fast zwei Stunden. „Wir sind darauf angewiesen, einen schnellen Zugang zum Flugzeug zu haben“, so Wegener. „Wir sind von Schönefeld deshalb nicht begeistert.“
So wie das Biotechnologieunternehmen, das Kunden in 65 Ländern bedient, geht es einigen Firmen im Kreis, wie der …

Bahnverkehr: „Usedom-Express“ startet ab 23. Mai in die Saison

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080521a.html

Freitagnachmittag und Sonntag früh von Berlin umsteigefrei an die Ostseeküste

(Berlin, 21. Mai 2008) Ab Freitag, 23. Mai bis zum 05. Oktober können Reiselustige mit Ziel Sonneninsel Usedom auch dieses Jahr wieder den beliebten „Usedom-Express“ nutzen.

Der Zug fährt jeden Freitagnachmittag und Sonntagfrüh von Berlin mit Halten in Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof bis Ahlbeck Grenze und voraussichtlich im Laufe des Monats Juni nach Inbetriebnahme der neu gebauten Strecke über die Grenze bis Swinoujscie Centrum.

Zurück nach Berlin fährt der Zug am Sonnabendvormittag und Sonntagabend.

Auf der Insel Usedom werden unter anderem die Bahnhöfe Zinnowitz, Bansin Seebad, Seebad Heringsdorf und Seebad Ahlbeck angefahren.

Der „Usedom-Express“ ermöglicht eine bequeme, umsteigefreie An- und Abreise zur Ostseeküste und eignet sich nicht zuletzt wegen seiner vier Fahrradabteile mit insgesamt 32 Fahrradstellplätzen insbesondere für Tagesausflügler.

Samstags können Reisende mit Ziel Usedom auch den „Ostsee-Express“ bis Züssow nutzen. Hier steigen sie in die Usedomer Bäderbahn um, die einen reibungslosen Anschluss gewährleistet.

Ticket-Tipp für den „Usedom-Express“: Neben den Fahrscheinen des Fernverkehrs gilt im Usedom-Express auch das günstige Ostsee-Ticket.

Informationen zum Fahrplan gibt es beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 01805 194-195* (Taste 1) (*14 ct/Min aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunk abweichend), in DB Reisezentren und DB Agenturen sowie im Internet unter www.bahn.de/regional.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenbahn + BVG: Hier hat Berlin Geld verschwendet, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article2019829/
Hier_hat_Berlin_Geld_verschwendet.html

150 Millionen Euro hat das Land Berlin laut Landesrechnungshof 2007 verschwendet, 36 Millionen mehr als im Jahr davor. Der am Mittwoch vorgestellte Jahresbericht 2008 zählt auch mehrere „fragwürdige Ausgaben“ und „vermeidbare Belastungen“ auf.
Nahverkehr: Anstelle der mit 44,6 Millionen Euro veranschlagten Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof wäre laut Rechnungshof ein Busbetrieb deutlich billiger. Der Abruf von BVG-Fahrplandaten per Handy („Fahrinfo SMS“) hat dem Landesunternehmen seit 2004 einen Verlust von 800 000 Euro eingetragen – die Wirtschaftlichkeit sei vorab nicht ausreichend geprüft worden, moniert die Behörde.

Hochschulen: Der 20 Millionen Euro …

S-Bahn: S-Bahn schafft die Vandalen-Klasse ab, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/219387.html

Berlin – Mehr Platz für die Beine, höhere Lehnen, das sind die 1. Klasse-Abteile in Berlins S-Bahn. Doch die sollen umgebaut werden, weil sich ausgerechnet dort immer wieder Vandalen breit machen.
First Class S-Bahn: Das war eine Idee des früheren S-Bahnchefs Axel Nawrocki. Also wurden ab Mitte der 90er-Jahre ins Wagenende der damals neuen Baureihe 481 (die mit der Taucherbrillen-Front) die bequemen Sitzreihen eingebaut. Der 1.-Klasse-Plan platzte zwar, die Sitze fanden dennoch ihre Freunde. Leider die falschen. Denn Vandalen fahren dort besonders gern auf die S-Bahn ab, fühlen sich hinter den hohen Lehnen am Wagenende beim Schmieren, Schlitzen oder Scratchen …

Radverkehr: Berlin soll noch fahrradfreundlicher werden, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article2013001/
Berlin_soll_noch_fahrradfreundlicher_werden.html

Hohe Spritpreise, Streiks im öffentlichen Nahverkehr und Baustellen: Radfahrern kann das alles nichts ausmachen. Kein Wunder, dass immer mehr Berliner aufs Fahrrad umsteigen. Der Senat will diesen Trend mit Millionen-Investitionen noch beschleunigen. Noch in diesem Jahr soll es sechs neue Routen geben.
Sie sind sportlich, sie sind schnell, und sie sind viele! 10.000 Teilnehmer werden am Sonntag zum Radrennen Velothon in Berlin erwartet – ein Fest für Fahrradfahrer. Dabei haben die flotten Treter die Hauptstadt schon jetzt gut im Griff: Schon 12 Prozent des allgemeinen Verkehrsflusses in Berlin findet laut Angaben des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs auf zwei Rädern statt, und es sollen immer mehr werden: Laut Radverkehrsstrategie des Senats soll der Anteil der Radfahrer am Verkehr bis 2010 auf 15 Prozent steigen. „Für die Radfahrer verbauen wir derzeit fünf Millionen Euro im Jahr“, sagt Heribert Guggenthaler, der beim Senat als …

Bus: Bus stillgelegt: Er sollte Kinder befördern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0520/berlin/0113/index.html

Andreas Kopietz
In Wedding hat die Polizei gestern einen schrottreifen Bus aus dem Verkehr gezogen. Ein 43-jähriger Fahrer wollte damit Kindergartenkinder an die Ostsee bringen. Bei einer Kontrolle am Kurt-Schumacher-Damm entdeckten Beamte Mängel an den Reifen, der Lenk-, der Auspuff- und der Bremsanlage. Der Bus wurde …

Radverkehr: Kleine Ursache, große Wirkung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0519/berlin/0056/index.html

Peter Neumann
PETER NEUMANN hält die vielen neuen Fahrradspuren für eine Investition in die Zukunft.

Vergleichsweise wenig Geld hat ausgereicht, Berlin für Fahrradfahrer erheblich attraktiver zu machen. Mit wenigen Millionen Euro, die sonst allenfalls für ein kurzes Stück Autobahn gereicht hätten, hat der Senat kilometerweise Extra-Fahrspuren markieren und lange Radrouten anlegen lassen. Die vielen, meist kleinen Investitionen haben Früchte getragen. Angeblich werden schon zwölf Prozent der Wege in Berlin auf Fahrrädern zurückgelegt, so die Verwaltung. Das wirkt vielleicht etwas zu zweckoptimistisch. Denn in den Außenbezirken, wo Autos freie Bahn haben, sind Fahrradfahrer weiterhin eine Seltenheit. Kaum ein Kind radelt noch zur Schule. Doch zumindest in der Innenstadt sind die Radlerscharen unübersehbar gewachsen.
Da wirken manche Argumente, die sich die Radler-Funktionäre noch vor wenigen Jahren anhören mussten, in der Rückschau ziemlich …

Bahnverkehr: Bahn investiert in neue Zugtechnik, aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/Forschung-Innovation/
_pv/_p/203116/_t/ft/_b/1431758/default.aspx/
bahn-investiert-in-neue-zugtechnik.html

Die Deutsche Bahn steht vor einer umfassenden Erneuerung ihrer Fernverkehrsflotte. Technisch werden die künftigen Zuggenerationen auf dem Triebzug-Konzept des ICE 3 aufbauen. Der Industrie winkt ein über mehrere Jahre verteiltes Auftragsvolumen von zwei Milliarden Euro. Die Vorteile der neuen Fahrzeug-Generation.
BERLIN. Während die Bahn heute die Möglichkeit hat, jeweils zwei ICE 2- oder ICE-3-Züge der Nachfrage entsprechend zu kuppeln, will die Bahn mit der neuen Generation flexibler beim Platzangebot werden. „Wir brauchen mehr Variationsmöglichkeiten bei den Zuglängen, um besser als bisher den Marktanforderungen folgen zu können“, sagte Personenverkehrsvorstand Karl Rausch-Friedrich dem Handelsblatt. „Wenn die Nachfrage in einem Fahrplanjahr um fünf Prozent wächst, dann wollen wir im nächsten Jahr mit einem um fünf Prozent aufgestockten Platzangebot den Markt besser bedienen.“ Von der Industrie würden entsprechende Konzepte erwartet. Anders als bei den Vorgänger-Generationen will sich die Bahn bei der Entwicklung nicht mehr selbst engagieren.
Für die neuen Fernverkehrszüge gibt es zwar …

Flughäfen 2007 erstmals schuldenfrei, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-BBI-Flughaefen-Jahresbilanz;art1050,2533858

Aufwind bei den Berliner Flughäfen: Bei der am Montag vorgelegten Jahresbilanz konnte Flughafen-Chef Rainer Schwarz für 2007 schwarze Zahlen präsentieren. Auch für den bis 2011 geplanten Großflughafen BBI stehe ein Großteil der Finanzierung.
Berlin – Die Berliner Flughäfen waren im Jahr 2007 erstmals schuldenfrei. Das sagte Flughafen-Chef Rainer Schwarz am Montag bei der Vorlage seiner Jahresbilanz. 2007 sei insgesamt das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte der Berliner Flughäfen gewesen. Schwarz verwies auf den Rekord bei den Passagierzahlen von mehr als 20 Millionen für die drei Flughäfen in Tegel, Schönefeld und Tempelhof. Der Umsatz sei um fünf Prozent auf rund 233 Millionen Euro gestiegen.
Auch beim Flughafen BBI liege man im Zeit- und …