PRITZWALK – Mit offenen „Abstimmungsfragen zwischen Berlin und Brandenburg“
begründete der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg kürzlich die noch
ausstehende Ausschreibung für den Prignitz-Express. Eigentlich sollte sie
bereits im Sommer erfolgen. Doch die Abstimmungen der Länder scheint das
geringere Problem zu sein. Schwerer wiegt das nach wie vor ausstehende
Gutachten, mit dem die Länder feststellen möchten, welche Varianten für den
Berlin-Anschluss von Nordwest-Brandenburg sinnvoll sind: Die Variante des
Prignitz-Express, der in wenigen Jahren bis nach Berlin-Gesundbrunnen
fahren könnte, oder die Version der Stadt Velten (Landkreis Oberhavel).
Dort läuft nach wie vor eine Kampagne für den direkten S-Bahn-Anschluss
nach Berlin.
„Berlin und Brandenburg hatten befürwortet, den Prignitz-Express bis
nach …
BVG: Die BVG ruft die Politik zu Hilfe, In den ersten zehn Monaten dieses Jahres sind fast 550 Mitarbeiter Opfer von Angriffen geworden, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1118/berlin/
0032/index.html
Mit einem Hilferuf hat sich Sigrid Nikutta, die neue Chefin der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG), an die Politik gewandt. Nach ihren Angaben hat es
in diesem Jahr von Anfang Januar bis Ende Oktober bereits 547 Übergriffe
auf Beschäftigte des Landesunternehmens gegeben. Damit ereigneten sich im
Durchschnitt fast zwei Attacken pro Tag. „Aus meiner Fürsorgepflicht für
mein Personal heraus möchte ich Sie bitten, uns dabei zu helfen, diese
Angriffe abzustellen“, schrieb Nikutta den Sozialdemokraten, die sich
jüngst zum Landesparteitag getroffen haben. „Es muss gesellschaftlich
geächtet sein, einen BVG-Mitarbeiter anzugreifen.“
In ihrem Brief beschrieb die seit Anfang Oktober amtierende
Vorstandsvorsitzende den Alltag der Gewalt. „Ein Fahrgast …
Regionalverkehr: Mit Sonderzügen zum Dresdner Striezelmarkt, (Berlin, 16. November 2010) Wie in den vergangenen Jahren setzt die DB Regio AG Nordost auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum Dresdner Striezelmarkt ein.
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101116.html
(Berlin, 16. November 2010) Wie in den vergangenen Jahren setzt die DB
Regio AG Nordost auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum Dresdner
Striezelmarkt ein.
Der Striezelmarkt in Dresden ist vom 25. November bis 24. Dezember, Montag
bis Sonntag von 10 bis 21 Uhr, am 25. November ab 16 Uhr und am
24. Dezember von 10 bis 14 Uhr geöffnet.
Die Sonderzüge starten in Berlin Gesundbrunnen jeweils um 9.05 Uhr nach
Dresden Hbf an den Adventswochenenden 27./28. November, 4./5. Dezember,
11./12. Dezember und 18./19. Dezember mit Halt in Berlin Hbf (tief), Berlin
Potsdamer Platz, Berlin Südkreuz, Zossen, Doberlug-Kirchhain und
Elsterwerda.
Von Dresden Hbf zurück nach Berlin Gesundbrunnen geht es am 27./28.
November, 4. und 11. Dezember jeweils um 18.30 Uhr und am 12. Dezember
sowie am 18./19. Dezember jeweils um 18.27 Uhr mit den Unterwegshalten:
Elsterwerda, Doberlug-Kirchhain, Zossen, Berlin Südkreuz, Berlin Potsdamer
Platz und Berlin Hbf (tief). Am 5. Dezember startet der Sonderzug von
Dresden Hbf bereits um 18 Uhr ohne Halt in Elsterwerda, Doberlug-Kirchhain
und Zossen.
Als Tarif-Tipp empfiehlt sich das Schönes-Wochenende-Ticket. Bis zu fünf
Personen oder Eltern/Großeltern mit allen eigenen Kindern/Enkeln (unter 15
Jahren) können mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fahren.
Informationen zu den einzelnen Abfahrts- und Ankunftszeiten des Sonderzuges
und zum Schönes-Wochenende-Ticket erhalten Interessierte unter anderem im
Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn: Neue Gleise und neues Stellwerk für die Nordbahn, Vier Wochen S-Bahn-Pendelverkehr zwischen Frohnau und Waidmannslust / DB-Experten informieren am 11. November beim „Max-Bahnbau-Treff“ in Frohnau
http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20101110.html
(Berlin, 10. November 2010) Die Deutsche Bahn macht die Berliner Nordbahn
fit für die Zukunft. Neue Gleise und ein neues Zugsicherungssystem
verbessern die Leistungsfähigkeit des Reinickendorfer Abschnitts der Linie
S1. Vom 15. November bis 10. Dezember fahren die Züge zwischen Frohnau und
Waidmannslust alle 20 Minuten im Pendelverkehr. Zwischen diesen Stationen
liegende Gleisanlagen haben ihre Lebensdauer erreicht und werden
ausgetauscht. Die Fahrzeiten verlängern sich zu allen Tageszeiten um
maximal 10 Minuten.
Auf dem Gesamtabschnitt zwischen Frohnau und Schönholz beginnen
Vorbereitungen zum Aufbau eines elektronischen Stellwerks. Dafür sind
Kabelkanäle zu verlegen und Durchstiche unter Gleisen zu schaffen. Die
komplette Leit- und Sicherungstechnik wird ersetzt.
Generationswechsel bei S-Bahn-Sicherungstechnik beginnt
Auf der Nordbahn wird erstmals ein Streckenbereich mit dem neuen
Zugbeeinflussungssystem der Berliner S-Bahn ausgerüstet. Sogenannte Balisen
übertragen Streckeninformationen an die Züge. In Auswertung der Signale
überwacht das System die zulässige Streckengeschwindigkeit und die
Geschwindigkeitsreduzierung bei Annäherung von Fahrzeugen an Halt zeigende
Signale. Das neue System ersetzt die bekannten mechanischen Fahrsperren,
die seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verwendet werden.
Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2011 vorgesehen.
Die erforderlichen Arbeiten beginnen am 12. November, 22 Uhr und führen an
den Wochenenden zu jeweils unterschiedlichen Einschränkungen mit Pendel-
und Schienenersatzverkehren.
Umfangreiches Informationspaket geschnürt
Die S-Bahn Berlin informiert ab sofort ausführlich über die
Fahrtmöglichkeiten während der Baumaßnahmen im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de. Zusätzlich gibt es ein Sonderfaltblatt, das an den
Bahnhöfen entlang der Strecke verteilt wird. Experten der Deutschen Bahn
informieren außerdem vor Ort beim „Max-Bahnbau-Treff“: Am 11. November von
15 bis 18 Uhr auf dem S-Bahnhof Frohnau.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnverkehr: „Kids on Tour“ jetzt auch zwischen Berlin und Düsseldorf, Deutsche Bahn und Bahnhofsmission bietet „Kids on Tour“ jetzt auch auf der Strecke Berlin-Düsseldorf an / Bisher 27.670 Kinder mit Kids on Tour verreist
http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
ubp/p20101117.html
(Berlin, 17. November 2010) „Kids on Tour“, das erfolgreiche Serviceangebot
der Deutschen Bahn in Kooperation mit der Bahnhofsmission zur Betreuung
allein reisender Kinder, bietet eine weitere Streckenverbindung an. Zum
Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 können Kinder im Alter von sechs bis
einschließlich 14 Jahren nun auch zwischen Berlin und Düsseldorf in Obhut
der Bahnhofsmission allein verreisen. Ellen Engel, Leiterin Kontaktstelle
für Behindertenangelegenheiten: „Kids on Tour erfreut sich einer immer
größer werdenden Nachfrage. Das Angebot ist mittlerweile fast durchgängig
ausgebucht, so dass wir es zusammen mit der Bahnhofsmission weiter
ausweiten möchten, um in Zeiten wachsender Anforderungen an berufliche
Mobilität und steigende Trennungsraten eine adäquate Antwort auf die
veränderten Familienmodelle in Deutschland bieten zu können“. Bis Mitte
November 2010 verzeichnete „Kids on Tour“ insgesamt 27.670 Buchungen.
Die pädagogisch geschulten Betreuer der Bahnhofsmission begleiten die
Kinder von der Abfahrt bis zum Ziel auf ihrer Reise im ICE oder im IC. Ab
Frühjahr 2011 können sich die Betreuer an den Kids on Tour-Bahnhöfen
Frankfurt/Main, Köln und Düsseldorf, bereits vor der Abreise intensiv um
die Kinder kümmern. Ganz nach dem Vorbild der Erste-Klasse-Lounges in
großen Bahnhöfen entstehen Kinderlounges, die Sitzmöglichkeiten und
Spielgeräte bieten. Die Lounges sind in einem separaten Raum der
Bahnhofsmissionen untergebracht. Kinder von fünf bis vierzehn Jahren können
zukünftig dort allein oder zusammen mit ihren Eltern die Wartezeit im
Bahnhof überbrücken. Zudem stehen Wickelräume und Flaschenwärmer zur
Verfügung. Genutzt werden darf die Kinderlounge mit einem gültigen
DB-Fahrschein. Weitere Kinderlounges, außerhalb der Kids on Tour-Strecken,
entstehen in Essen und Nürnberg. Die Deutsche Bahn unterstützt das Projekt
mit 575.000 Euro.
Die Betreuer der Bahnhofsmission kümmern sich im Rahmen von „Kids on Tour“
auch während der Reise um die Kinder, wobei ein Betreuer für maximal fünf
Kinder verantwortlich ist. Um ihnen die Reise so kurzweilig und
unterhaltsam wie möglich zu machen, führen die Betreuer einen großen
Spielekoffer mit, der mit Spielsachen und Büchern aller Kooperationspartner
gefüllt ist.
Der familienfreundliche Service „Kids on Tour“ wird freitags und sonntags
auf nun acht Städteverbindungen angeboten: Hamburg – Stuttgart, Hamburg –
Berlin, Köln – Stuttgart, Köln – Hamburg, Frankfurt (Main) – Basel Bad,
Frankfurt (Main) – Leipzig, Frankfurt (Main) – Berlin und Düsseldorf –
Berlin.
Die Betreuung durch „Kids on Tour“ kostet zusätzlich zur Kinderfahrkarte 25
Euro pro Strecke. Zu buchen ist das Angebot unter der Servicenummer der
Deutschen Bahn 0180 5 99 66 33* (Stichwort „Betreuung“), bei der die Kinder
spätestens sieben Werktage vor Reiseantritt anzumelden sind.
Ausführliche Informationen zu „Kids on Tour“ gibt es auch im Internet unter
www.bahn.de/familien-kinder.
Hinweis für Foto-Redaktionen: Fotomotive sind abrufbar unter
www.deutschebahn.com/foto (Stichwort „Kids on Tour“).
* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Bus + BVG: Nach der BILD-Enthüllung über brennende BVG-Busse Wird Busfahren jetzt teurer, Frau BVG-Chefin?
Nach der S-Bahn hat jetzt auch die BVG eine Werkstattkrise. Dekra-Gutachter
reden von schlechter Wartung!
Sigrid Nikutta: „Fast alle dieser 12-Meter-Busse hatten Auffälligkeiten,
Mängel – das hat mich schon überrascht. Der allgemeine Pflegezustand gibt
mir zu denken. Wir können, sollen, müssen die Werkstätten neu organisieren.
Aber zur Brandursache gibt es noch kein abschließendes Urteil.
Wahrscheinlich sind mehrere Faktoren schuld.“
Wie geht es mit den Problem-Bussen (Typ Citaro, Baujahr 2002) weiter?
Nikutta: „Wir nehmen den ganzen Motor auseinander. Es geht kein Bus mit der
geringsten Auffälligkeit auf die Straße. Von den 91 fahren schon …
Bus + BVG: Das ist ein Schock für BVG-Chefin Sigrid Nikutta (41): Die Ursachen für die Serie ausgebrannter Busse sind hausgemacht. Die Mängel sind „zum größten Teil auf mangelhafte Wartung zurückzuführen“, heißt es in einem Protokoll der Gutachterfirma Dekra, das BILD exklusiv vorliegt., aus Bild.de
Seit 2004 waren insgesamt acht BVG-Busse völlig ausgebrannt. In fünf Fällen
handelte es sich um Citaro-Modelle (12 m, Bj. 2002) von Mercedes-Benz.
BVG-Chefin Nikutta hatte deshalb Ende Oktober die Gefahren-Busse aus dem
Verkehr gezogen, eine Sonderuntersuchung angeordnet.
Die Dekra-Sachverständigen legten in Gegenwart eines BVG- und eines
Mercedes-Mitarbeiters für jeden der 20 Gefahren-Busse von den Betriebshöfen
Lichtenberg und Britz eine eigene Untersuchungsakte mit Fotos an.
Das erschreckende Ergebnis: „Ein Weiterbetrieb konnte nicht zugelassen
werden.“ Alle Motoren und Lenkungen waren stark verölt. Alle Abgasanlagen
waren undicht. Und bei jedem fünften Bus war sogar die …
Straßenverkehr + Straßenbahn: Übergeordnetes Interesse in der Kastanienallee, Anwohner wehren sich gegen einen Umbau der Straße, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/berlin/
0096/index.html
Länger als eine Stunde haben die Leute vom Bezirksamt mit etwa 50 Anwohnern
der Kastanienallee diskutiert, alle kennen sich und auch die Argumente der
anderen. Da stellt Sebastian Mücke, der in der Kastanienallee drei Läden
führt, dem Pankower Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) die Frage: „Woher
nehmen Sie das Recht, die Bevölkerung so zu traktieren?“ Da muss der
schlagfertige Kirchner kurz schlucken.
Dabei war doch allen klar, es wird wieder Streit geben. Seit 2007 wird
geplant, die Kastanienallee in Prenzlauer Berg umzubauen. 1,5 Millionen
Euro können ausgegeben werden, um Gehwege auszubessern, Parkbuchten, sowie
Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Tram-Haltestellen und neue Leuchten zu
bauen. Auch die Wasserleitungen werden erneuert. Das Geld kommt aus dem
Programm städtebaulicher Denkmalschutz.
Ende des Monats beginnen die Arbeiten, Ende 2012 sollen die Arbeiten auf
einer Länge von 650 Metern zwischen …
Flughäfen: Platzeck verspricht neue Flugrouten, Bei einer Demonstration räumt Ministerpräsident auch eigene Fehler ein, aus Berliner Zeitung
ZEUTHEN. Matthias Platzeck war anfangs kaum zu hören. „Lauter, lauter“,
schallte es dem SPD-Ministerpräsidenten aus der Menge der Demonstranten
entgegen. Seine ersten Worte gingen im Fluglärm unter. Der Krach kam aber
nicht vom Himmel, sondern von einem Traktor-Anhänger, auf dem die
Veranstalter über Lautsprecher das Dröhnen eines startenden Düsenjets
abspielten. Am Sonnabend war Platzeck auf die Abschlusskundgebung der
Flugroutengegner nach Zeuthen (Dahme-Spreewald) gekommen. Etwa 3000
Menschen aus Brandenburger Gemeinden und Berlin nahmen an einer
„Lärmparade“ teil, mit der sie gegen die von der Deutschen Flugsicherung
(DFS) vorgeschlagenen Abflugrouten für den neuen Großflughafen BBI in
Schönefeld protestierten. Ursprünglich sollte Zeuthen vom Fluglärm nicht
betroffen sein. Doch nach den neuen Plänen sollen die startenden Jets den
Ort …
Fernbus + Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr weitere Konkurrenz. Bex nennt sich der kühne Wettbewerber, der sich traut, den ICE und IC-Zügen des Staatskonzerns ab 2011 auf mehreren Strecken Paroli zu bieten. Obendrein in den angestammten DB-Farben rot-weiß, mit denen die Bahn ihre Fernzüge durchs Land schickt., aus Berliner Zeitung
Die Bahn fährt Bus
Peter Kirnich
Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr weitere Konkurrenz. Bex nennt sich
der kühne Wettbewerber, der sich traut, den ICE und IC-Zügen des
Staatskonzerns ab 2011 auf mehreren Strecken Paroli zu bieten. Obendrein in
den angestammten DB-Farben rot-weiß, mit denen die Bahn ihre Fernzüge
durchs Land schickt.
Wer ist dieser mutige Konkurrent? Es ist – die Bahn selbst. Hinter Bex
steckt die Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH, eine DB-Tochter, die seit
50 Jahren im Fernverkehr unterwegs ist, jedoch nicht auf Schienen, sondern
mit Fernbussen.
Warum macht sich die Bahn selbst Konkurrenz? Im nächsten Jahr will die
Bundesregierung eine rund 90 Jahre alte Regelung im
Personenbeförderungsgesetz streichen: Die besagt, dass eine Fernbuslinie in
Deutschland nur erlaubt ist, wenn diese eine wesentliche Verbesserung
bereits vorhandener Eisenbahnstrecken darstellt. Damit soll die Staatsbahn
geschützt werden, mit Erfolg. Tatsächlich gibt es bis auf wenige Ausnahmen
nur wenige Fernbuslinien in Deutschland.
Das wird sich ändern, zumal das Bundesverwaltungsgericht im Juni eine …