Bahnindustrie: Bombardier liefert TWINDEXX-Doppelstockwagen und TRAXX-Lokomotiven für den Fernverkehr an die Deutsche Bahn AG

http://www.bombardier.com/de/transportation/
pressezentrum/pressemitteilungen/
details?docID=0901260d80153c7c

DB) einen Auftrag für die Lieferung von 137 BOMBARDIER TWINDEXX 2010
Doppelstockwagen der neuesten Generation sowie von 27 BOMBARDIER TRAXX P160
AC-Lokomotiven. Der Auftrag ist von Bombardier bereits am 4. Januar 2011
angezeigt worden. Das Volumen beträgt rund 362 Millionen Euro (485
Millionen US-Dollar). Die Doppelstockwagen und Lokomotiven sollen ab Ende
2013 zum Einsatz kommen.

Der Auftrag umfasst TWINDEXX-Doppelstock-Mittelwagen und -Steuerwagen mit
Hoch-/Tief-Einstieg und ist ein Abruf aus dem Rahmenvertrag aus dem
Dezember 2008. Der Auftrag für die Lokomotiven ist Teil eines
Rahmenvertrages aus dem Jahr 2000.

Erstmals werden von der DB mit dem aktuellen Abruf
TWINDEXX-Doppelstockwagen für den Fernverkehr bestellt. Bereits seit 1993
sind Doppelstockwagen von Bombardier sehr erfolgreich im Regionalverkehr
der DB im Einsatz.

Grego Peters, Präsident des Geschäftsbereiches Deutschland und Skandinavien
der Division Passengers von Bombardier Transportation, sagte: „Gemeinsam
mit der Deutschen Bahn AG schlagen wir ein neues Kapitel im Bereich der
Doppelstockfahrzeuge auf. Wir freuen uns sehr, dass die DB nun unser
Erfolgsmodell Doppelstockwagen auch im Fernverkehr einführt. Rund 2.000
unserer Doppelstockwagen sind bereits bei der DB Regio in Betrieb. Die neue
Generation TWINDEXX 2010 wird besonders im Komfort neue Maßstäbe setzen.“

Ake Wennberg, Präsident der Division Locomotives and Equipment, sagte: „Die
DB greift erneut auf unsere leistungsstarke, zuverlässige und
wartungsfreundliche TRAXX-Plattform zurück. Wir sind stolz, dass unsere
Lokomotiven nun auch ein wichtiges Element im neuen Fernverkehrskonzept der
DB sein werden. Gemeinsam mit den TWINDEXX 2010-Doppelstockwagen sind sie
eine ideale Kombination.“

Die TRAXX P160 AC-Lokomotiven und die TWINDEXX 2010-Doppelstockwagen werden
voraussichtlich ab Ende 2013 eingesetzt. Bestellt wurden die
Doppelstockfahrzeuge sowohl in Ausstattungs-Varianten der 1. als auch der
2. Klasse. Sie sind jeweils mit Teppichboden, sehr komfortablen Sitzen mit
Fußstützen sowie Sonnenschutzrollos und großzügigen Gepäckregalen
ausgestattet. Zahlreiche Steckdosen erlauben den komfortablen Betrieb
elektrischer Geräte, zum Beispiel von Laptops.

Zusätzlich sind alle Doppelstockwagen mit Klimaanlage, elektronischer
Sitzplatzreservierung, Außenlautsprechern und Verstärkern für optimierten
Mobilfunk-Empfang sowie elektronischen Displays für Unterhaltung und
mehrsprachige Informationen ausgestattet. Die Wagen erhalten eine
innovative LED-Beleuchtung, die Energie spart und den Fahrgästen durch
indirekte Beleuchtung ein angenehmes Ambiente bietet.

In den neuen Zügen wird es erstmals auch Fahrradstellplätze im
Intercity-Verkehr geben. Neben den Fahrgastbereichen gehören auch
Mehrzweck- oder Familienbereiche zur Ausstattung. Alle Mittelwagen verfügen
über zwei Toiletten.

Die neuen Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt
und werden im Bombardier-Werk in Görlitz gefertigt. Die Fertigung der
Drehgestelle erfolgt im Bombardier-Werk in Siegen.

Die bestellten 27 TRAXX P160 AC Lokomotiven mit einer Leistung von 5,6 MW
und einer maximalen Geschwindigkeit von 160 km/h ergänzen die bereits
bestehende TRAXX-Flotte der DB. Dort sind bereits über 600
TRAXX-Lokomotiven im Einsatz – sowohl im Personen- als auch im
Güterverkehr.

Die Endmontage der Lokomotiven für die DB wird im Bombardier-Werk in Kassel
erfolgen. Die Wagenkästen werden am Bombardier-Standort im polnischen
Wrocław, die Drehgestelle im deutschen Werk in Siegen produziert. Die
Standorte Mannheim und Hennigsdorf werden die Antriebs- und
Steuerungstechnik sowie die Antriebsausrüstung beisteuern.

Die TRAXX-Produktfamilie ist für die Güter- wie auch die
Personenbeförderung im nationalen und im grenzüberschreitenden Verkehr in
allen Netzen konzipiert. Sie bietet drei elektrische Varianten
(Mehrsystem-, Wechselstrom- und Gleichstromlokomotiven) und eine
dieselelektrische Ausführung. Alle TRAXX-Lokomotiven zeichnen sich aus
durch ihre modulare Bauweise und ihre hoch effizienten BOMBARDIER MITRAC
Antriebs- und Steuerungssysteme, die bereits in über 3.800 Lokomotiven im
Einsatz sind.

Zu Bombardier Transportation
Bombardier Transportation ist ein weltweiter Marktführer in der
Schienenverkehrs-technologie und verfügt über das breiteste
Produktportfolio der Branche. Bombardier Transportation bietet seinen
Kunden innovative Produkte und Dienstleistungen, die neue Standards für
nachhaltige Mobilität setzen. BOMBARDIER ECO4-Technologien basieren auf den
vier Eckpfeilern Energie, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und
Umweltfreundlichkeit; sie sparen Energie, schützen die Umwelt und
verbessern die Gesamtleistung des Schienenverkehrs. Bombardier
Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und ist in über 60
Ländern vertreten. Über 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund
um den Globus unterwegs.

Zu Bombardier
Bombardier Inc. ist einer der weltweit führenden Anbieter innovativer
Verkehrslösungen, von Regionalflugzeugen und Businessjets bis hin zu
Schienenverkehrstechnik und den damit verbundenen Systemen und
Dienstleistungen. Der internationale Konzern hat seinen Hauptsitz in
Kanada. Im letzten Geschäftsjahr (Ende: 31. Januar 2010) belief sich der
Gesamtumsatz auf 19,4 Milliarden US-Dollar. Die Bombardier-Aktien werden an
der Börse in Toronto notiert (BBD). Darüber hinaus ist Bombardier sowohl
weltweit als auch für Nordamerika im Dow Jones Sustainability Index
gelistet. Aktuelle Mitteilungen und weitere Informationen finden Sie unter
www.bombardier.com.

S-Bahn + Bahnindustrie: NAHVERKEHR: S-Bahn-Produzenten wollen nicht der Sündenbock sein

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11988929/62249/
Anhoerung-im-Landtag-Hennigsdorfer-Belegschaft-sauer-auf-Bahnchef.html

POTSDAM – „Wir haben etwas gutzumachen und können uns nur entschuldigen.“
Das sagte gestern der Bahnbeauftragte für Berlin, Ingulf Leuschel, vor dem
Verkehrsausschuss des Brandenburger Landtags. Der Ausschuss hatte
Bahnmanager zu einer Anhörung geladen, um zu erfahren, was zu den massiven
Beeinträchtigungen im Bahnverkehr in diesem Winter geführt hatte. Vier
Teilstrecken waren mehrere Tage lang gar nicht bedient worden. Das Land
kürzt deshalb seine Zahlungen an die S-Bahn. Die Bahnmanager haben vor
allem den heftigen Schnee in Verbindung mit technischen Problemen für die
Zugausfälle verantwortlich gemacht. Auch bei der Ersatzteilversorgung habe
es Probleme gegeben.
Bereits am Montag hatte sich in Berlin Bahnchef Rüdiger Grube …

Flughäfen: 16 Vorschläge zu Flugrouten geprüft

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0114/berlin/
0043/index.html

In der Auseinandersetzung um die künftigen Flugrouten vom Hauptstadtairport
BBI in Schönefeld hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) jetzt 16 Vorschläge
bewertet, die ihr im Dezember von der Fluglärmkommission übergeben wurden.
„Wir werden der Kommission, die am Montag wieder zusammentritt, eine
zusammenfassende Antwort vorlegen“, sagte eine DFS-Sprecherin gestern. Die
34-köpfige Kommission, in der unter anderen vom Fluglärm betroffene
Berliner Bezirke und Brandenburger Kommunen vertreten sind, muss sich bis
zum Herbst mit der DFS auf einen Entwurf verständigen.
Der Streit um die Flugrouten war entbrannt, nachdem die DFS am 6.September
mit Verweis auf Sicherheitsvorschriften …

S-Bahn: Rot-grüne Vergangenheitsbewältigung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0114/berlin/
0040/index.html

Eigentlich ist zur S-Bahn-Krise alles gesagt, eigentlich auch von allen.
Das Abgeordnetenhaus diskutierte auf Vorschlag der Grünen gestern in seiner
ersten Sitzung im Wahljahr 2011 trotzdem über das Thema. Es ging um die
Frage, wie viel Schuld der rot-rote Senat an der Misere hat und ob das
Phantom der Debatte, die grüne Spitzenkandidatin Renate Künast als
ehemalige Bundesministerin nicht auch eine Verantwortung trägt. Es wurde zu
einem „Lehrstück rot-grüner Vergangenheitsbewältigung“, wie es der
CDU-Abgeordnete Oliver Friederici süffisant bemerkte.
Grünen-Fraktionschefin Ramona Pop nahm Klaus Wowereit persönlich in Haftung
für …

S-Bahn: Flugschnee gab es auch damals, Ernst-Otto Constantin, S-Bahn-Geschäftsführer bis 2002, widerspricht DB-Boss Grube, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0113/berlin/
0061/index.html

Schlechte Züge, schlechte Chefs – Bahnchef Rüdiger Grube wusste am
vergangenen Montag, als er im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses
auftrat, die Schuldigen für das Berliner S-Bahn-Chaos klar zu benennen. Die
seit zwei Jahren andauernde Misere liege an den fehlkonstruierten
Fahrzeugen des Herstellers Bombardier und an Versäumnissen ehemaliger
S-Bahn-Vorstände, inzwischen allesamt ihrer Aufgaben enthoben. Doch jetzt
meldet sich einer der ehemaligen Chefs zu Wort: Ernst-Otto Constantin, von
1996 bis 2002 Arbeitsdirektor der S-Bahn, bezeichnet in einem scharf
formulierten offenen Brief an Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und
das Abgeordnetenhaus zentrale Aussagen Grubes als falsch.
Constantin, seit 2002 im Ruhestand, schreibt, der heutige Zustand der
S-Bahn sei …

S-Bahn: DB: Äußerungen von ehemaligem Geschäftsführer der S-Bahn Berlin nachweisbar falsch, Die Deutsche Bahn weist die Unterstellungen des ehemaligen Geschäftsführers der S-Bahn Berlin, Ernst-Otto Constantin, als unhaltbar und nachweislich falsch zurück.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20110113.html

(Berlin, 13. Januar 2011) In einem Offenen Brief an die Berliner
Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und die Fraktionen des Berliner
Abgeordnetenhauses hatte er unter anderem behauptet, dass der für die
Umsetzung des Optimierungsprogramms S-Bahn (OSB) zuständige Geschäftsführer
Ulrich Thon während seiner Tätigkeit bei der S-Bahn Berlin einen
Dienstvertrag mit DB Regio hatte und damit dem damaligen
Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG und heutigen Konzernvorstand
Personenverkehr, Ulrich Homburg, unterstand.
Tatsache ist vielmehr, dass Herr Thon seit dem 1. April 2005 einen
Anstellungsvertrag bei DB Stadtverkehr hatte, wo die operative
Verantwortung für die S-Bahnen in Hamburg und Berlin gebündelt war. DB
Stadtverkehr stellte daher auch den Aufsichtsratsvorsitzenden der S-Bahn.
Herr Homburg hatte weder in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender von
DB Regio noch als Aufsichtsrat der Berliner S-Bahn (bis 2003) eine
operative Verantwortung für die Berliner S-Bahn inne. Auch die behauptete
Federführung bei der Umsetzung des OSB-Programms ist nachweislich falsch.
Wie alle derartigen Programme zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von
Konzernbereichen oder Tochterunternehmen wurden die Maßnahmen im DB-Konzern
unter Mitwirkung des zuständigen Geschäftsfelds DB Stadtverkehr entwickelt
und umgesetzt.
Des Weiteren ist die Behauptung Constantins, dass es eine
prozessbegleitende Qualitätskontrolle bei der S-Bahn Berlin gegeben hätte,
durch den Untersuchungsbericht der unabhängigen Ermittler der Berliner
Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz vom Februar 2010 eindeutig widerlegt
worden.
Ein zehnköpfiges Ermittlungsteam hatte ab September 2009 mehrere Tausend
Einzeldokumente von der Zulassung der Züge Mitte der 90er Jahre bis zur
Entgleisung aufgrund eines Radbruchs im Mai 2009 überprüft. Zusätzlich
wurden rund 100 Mitarbeiter und Führungskräfte befragt.
Die akribisch durchgeführten Untersuchungen hatten zweifelsfrei ergeben,
dass die zuständigen DB-Konzerngremien über das Ausmaß der von den
Ermittlern aufgedeckten systematischen Organisations¬mängel sowie der
unzureichenden Qualitäts- und Sicherheitsorientierung bei der S-Bahn Berlin
nicht von den S-Bahn-Geschäftsführungen informiert wurden.
Pflichtverletzungen des S-Bahn-Aufsichtsrats waren demnach nicht
fest¬zustellen. Soweit Managementfehler ehemaliger Geschäftsführer
festgestellt worden sind, sind Organhaftungsansprüche in der Prüfung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: Bahn bestellt 27 neue Fernverkehrszüge: Moderne Doppelstockwagen sollen bereits ab 2013 auf IC-Linien eingesetzt werden, DB ordert 135 Doppelstockwagen mit komfortabler Fernverkehrsausstattung und 27 neue Lokomotiven für 360 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20110112.html

(Berlin, 12. Januar 2011) Die Deutsche Bahn setzt ab Ende 2013 auf einigen
IC-Linien moderne Doppelstockwagen mit komfortabler Fernverkehrsausstattung
ein. Dazu hat das Unternehmen bei Bombardier Transportation 135
Doppelstockwagen der neusten Generation sowie 27 Lokomotiven der Baureihe
146.2 im Wert von rund 360 Millionen Euro bestellt.

„Mit den neuen Zügen setzen wir die Modernisierung unserer Fahrzeugflotte
konsequent fort. Außerdem stärken wir mit den freiwerdenden IC-Wagen unsere
Fahrzeugreserve im Fernverkehr“, erläutert Ulrich Homburg, Vorstand
Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Das neue Fahrzeugkonzept kommt
vorrangig im sogenannten Randnetz zum Einsatz. Dort wollen wir in den
kommenden Jahren durch neue Fahrzeuge mit hohem Komfort neue Kunden auf
IC-Linien mit schwächerer Nachfrage gewinnen. Damit sichern wir auch
zukünftig ein umfassendes flächendeckendes Fernverkehrsangebot.“

Ein Zug wird aus jeweils einem Steuerwagen mit 2. Klasse, drei Mittelwagen
2. Klasse und einem Mittelwagen 1. Klasse bestehen. Pro Zug gibt es 469
Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge
beträgt 160 Stundenkilometer.

Die Doppelstockwagen, die bei der DB seit Jahren erfolgreich im
Regionalverkehr im Einsatz sind, werden in ihrer Ausstattung dem Komfort
von ICE-Zügen entsprechen. Gegenüber den heutigen IC-Wagen werden sie sogar
wesentlich moderner und komfortabler ausgestattet sein und zeichnen sich
durch eine sehr hohe Laufruhe aus.

So wird es an jedem Doppel- bzw. Einzelsitz eine Steckdose geben,
Mobilfunkrepeater sorgen für einen besseren Empfang. Die Beinfreiheit ist
in beiden Klassen mindestens so groß wie im ICE. Mit zehn
Fahrradstellplätzen ist auch die Fahrradmitnahme in den Zügen gesichert.

In jedem Wagen wird es sechs große Ablagen und zusätzlich Stauraum auf der
Zwischenebene für Gepäck geben. Im Mehrzweckbereich des Steuerwagens ist
unter anderem Platz für Kinderwagen und Sportgeräte. Im Steuerwagen ist
auch ein extra Familienbereich mit acht Sitzplätzen an zwei Tischen sowie
zusätzlichem Platz für Gepäck und zum Spielen vorgesehen.

Das gastronomische Angebot ist durch ein mobiles Service-Konzept
gewährleistet: Die Bedienung der Gäste findet im ganzen Zug direkt am Platz
statt – in der 1. wie in der 2. Klasse. Eine deutliche Verbesserung wird es
auch bei der Fahrgastinformation geben: Alle Wagen werden über
Deckenmonitore mit Reise- und Anschlussinformationen in Echtzeit verfügen.

Besonders für mobilitätseingeschränkte Kunden wird das Reisen mit den neuen
Doppelstockzügen einfacher: Im Einstiegsbereich wird es taktile
Orientierungshinweise geben, im Fahrgastraum werden die Platznummern auch
in Brailleschrift angezeigt und zur Begrenzung des Laufweges wird von
Treppe zu Treppe ein Leitstreifen angebracht. Die Steuerwagen verfügen über
eine fahrzeuggebundene Einstiegshilfe. Damit sind die beiden
Rollstuhlplätze barrierefrei zu erreichen.

Hinweis für Foto-Redaktionen:

Fotos von den neuen Doppelstockzügen für den Fernverkehr sind über den Link
auf der rechten Seite abrufbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

GVZ: GÜTERVERKEHRSZENTRUM: Größere Flächen für leere Flaschen

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11986443/61939/
Aldi-moechte-Betriebsgelaende-erweitern-aber-dafuer-muss-woanders.html

GROSSBEEREN – Das Aldi-Zentrallager steht auf einer etwa drei Hektar großen
Gewerbefläche im Güterverkehrszentrum (GVZ) in Großbeeren. Von hier aus
wird etwa ein Viertel des Berliner Stadtgebiets sowie des südwestlichen
Brandenburger Umlandes beliefert. Insgesamt sind es 69 Verkaufsstellen, für
die in Großbeeren die Warenlieferungen zusammengestellt werden, wie Jörg
Michalek, Geschäftsführer von Aldi Großbeeren, berichtet.
Doch es geht nicht nur Ware hinaus, es gibt auch einen Rücklauf aus den
Filialen an das Zentrallager. Dieser besteht zumeist aus Abfall. Der muss
dort gesammelt, zwischengelagert und gebündelt beziehungsweise
zusammengepresst werden, bevor er von Entsorgungsfahrzeugen abgeholt wird.
Dafür gibt es bisher auf dem Großbeerener Aldi-Gelände eine …

Flughäfen: GROSSFLUGHAFEN BBI

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0112/berlin/
0038/index.html

Am Tag danach ist Marela Bone-Winkel immer noch sauer. „Mit Brüllen kommen
wir nicht weiter“, kritisiert die Chefin von „Keine Flugrouten über Berlin“
aus Nikolassee einige ihrer Mitstreiter von anderen Bürgerinitiativen, die
bei einer Veranstaltung am Vorabend in der Urania durch teils unflätige
Zwischenrufe aufgefallen waren. Mit diesem Verhalten pflege man das
„peinliche Wutbürger-Image“ und diskreditiere all jene, die ernsthaft für
eine neue Flugroutenplanung am Großflughafen BBI in Schönefeld kämpften,
sagt Bone-Winkel. Sie selber habe schon zu Beginn der Veranstaltung
entschieden: „Da reihst du dich nicht ein.“
Als Zielscheibe dieser Wutbürger diente vor allem …

S-Bahn: Seit Montag, 10. Januar, 4:00 Uhr verkehren alle S-Bahnlinien wieder nach dem veröffentlichen Fahrplan. Alle Fahrpläne finden Sie auch in der Online-Fahrplanauskunft.

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2011/
001_fahrplanaenderungen_ab6januar.htm

Ergänzungsverkehre

* Karlshorst (bis 16. Januar)
Zusätzlicher Halt der Regionalbahnlinie RE 2 (Rathenow <> Cottbus) in Berlin Karlshorst.
* Spandau <> Charlottenburg
Verlängerung der Regionalbahnlinie RB 10 von Spandau durchgehend nach Charlottenburg.

Fahrplanaushang RB 10 zum Ausdrucken
PDF
* Einzelne Züge in der Hauptverkehrszeit der NE-Linie 27 (Klosterfelde <> Basdorf <> Gesundbrunnen) fahren bis Berlin Gesundbrunnen (ohne Halt in Karow).

Fahrplan der NE 27 für Fahrten zwischen Karow und Gesundbrunnen
PDF
* Alle Züge der RB 13 (Wustermark <> Spandau) von Spandau mit Halt Jungfernheide werden nach Berlin Hauptbahnhof (tief) verlängert. Die eingesetzten Züge verfügen nur über hoch gelegene mehrstufige Einstiegsbereiche und sind deshalb für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste leider nicht nutzbar. Fahrplan der RB 13 für Fahrten zwischen Berlin-Spandau und Berlin Hbf (tief)
PDF

Tarifliche Sonderregelungen

* Der Flughafenbus SXF1 zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld sowie in der Gegenrichtung kann ohne Zahlung von Zuschlägen mit VBB-Fahrausweisen der Tarifstufe Berlin ABC verwendet werden.

Von und nach Flughafen Berlin-Schönefeld

* Die S-Bahn-Linie S 9 fährt im 20-Minutentakt von S-Bahnhof Pankow über den S-Bahnhof Ostkreuz zum Flughafen Schönefeld.
* Züge der RE 7 und RB 14 (Halt u.a. in Zoo, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof, Karlshorst) fahren alle halbe Stunde zum Airport – ab Alexanderplatz mit einer Fahrtzeit von ca. 20 Minuten.
* Der Schnellbus SXF1 verkehrt (zuschlagfrei mit gültigem VBB-Ticket) alle 20 Minuten von Südkreuz zum Flughafen, Fahrtzeit 25 Minuten.
* Die Buslinie 163 verkehrt zwischen S-Bahnhof Grünau und S Flughafen Schönefeld.
* Vom Flughafen Schönefeld in die City: Benutzen Sie bitte vom Flughafen-Terminal A den Expressbus X 7 oder die Buslinie 171 (zusammen im 10-Minuten-Takt) bis U-Bahnhof Rudow. Ab dort fährt die U-Bahn-Linie U 7 (alle 4 bis 10 Minuten).