Bahnhöfe + S-Bahn: Neue Verkaufsstellen bei der Berliner S-Bahn: Mehr Service!, aus Punkt 3

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Ein außergewöhnliches Konzept betreibt die S-Bahn Berlin GmbH seit einigen Jahren. Während bei anderen Firmen zunehmend Automaten den Verkauf von Fahrkarten übernehmen, setzt das Unternehmen mit den rot- gelben Zügen auf persönliche Betreuung der Kunden.
An inzwischen über 80 Bahnhöfen hat die S-Bahn Berlin GmbH personalbesetzte Verkaufsstellen. Dort gibt es das gesamte Angebot von Fahrausweisen für das Gebiet des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, aktuelle Fahrverbindungen und Informationen. Dazu kompetente Beratung, die kein Automat leisten kann: „Eine Vielzahl von günstigen Tarifangeboten ist den meisten gar nicht bekannt. Nur über die persönliche Beratung können wir sicherstellen, daß jeder unserer Kunden den für ihn günstigsten Fahrausweis erhält,“ erklärt Dr. Wilfried Kramer, Marketingleiter bei der S-Bahn Berlin GmbH, und führt die verschiedenen Varianten von Jahres- und Abonnementkarten als Beispiel an.
Gleichzeitig kooperiert die S-Bahn Berlin GmbH auch beim Vertrieb mit …

allg.: Seit dem 1. Januar ist die Welt der Fundsachen bei der Bahn neu geregelt worden. Künftig ruft ein Unglücksrabe, der in irgendeinem Zug oder auf einem Bahnhof etwas vergessen hat, einfach die FundService-Hotline an, aus Punkt 3

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Schirm, Handy, Kanarienvogel in der Bahn verloren:

Was tun?

Seit dem 1. Januar ist die Welt der Fundsachen bei der Bahn neu geregelt worden. Künftig ruft ein Unglücksrabe, der in irgendeinem Zug oder auf einem Bahnhof etwas vergessen hat, einfach die FundService-Hotline an. Dort wird die Verlustmeldung in das Computersystem aufgenommen.

Wurde sein Eigentum abgegeben, so wird es für die Dauer von sieben Tagen (bisher waren es nur drei) in einer der Fundsammelstellen aufbewahrt. Bundesweit gibt es insgesamt 110 an der Zahl, in Berlin befinden sie sich am …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof-Neuigkeiten, aus Punkt 3

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Tempelhof – länger geöffnet
Fahrscheine und Informationen täglich und zu fast jeder Tageszeit – ab jetzt können Sie in Tempelhof immer montags bis freitags von 5.45–19.30 Uhr, samstags von 7.45–17.00 Uhr und sonntags von 9.30–17.45 Uhr Ihre Fahrscheine am neuen S-Bahn-Schalter in der Bahnhofshalle erwerben.

Plänterwald
Die Fahrkartenausgabe Plänterwald hat neue Öffnungszeiten: montags bis freitag von 6–19 Ihr, samstags von 8–16 Uhr und sonntags (vom 1. 4.–31. 10.) von 9–17 Uhr, zum Monatswechsel werden verlängerte Öffnungszeiten angeboten.

Landsberger Allee
Aufgrund von Umbauarbeiten bleibt die Fahrkartenausgabe Landsberger Allee ab …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001. NACHGEFRAGT Was wird aus der RB 11?, aus Punkt 3

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Herr Eberhard Müller aus Borkwalde fragt nach der Zukunft der RB 11 (Belzig–Berlin-Charlottenburg). In diesem Zusammenhang auch einige Informationen zu Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001.

ANTWORT von Stefan Freund, Teamleiter Angebotsplanung DB Region Berlin/Brandenburg:

Die RB 11 (bisher Belzig–Berlin-Charlottenburg) wird es ab Fahrplanwechsel im Juni in einer veränderten Form als RegionalExpress-Linie geben. Als RE 3 fahren die Züge dann von Dessau bzw. Belzig über die Berliner Stadtbahn nach Schwedt bzw. Stralsund. Zwischen Belzig und Angermünde verkehren die Züge stündlich und halten u. a. auch in Borkheide. In Berlin wird der RE 3 auf den Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof und Hohenschönhausen halten. Die Linienführung des alten RE 3 über Potsdam Hauptbahnhof wird aufgegeben, diesen Bahnhof erreicht man ab Potsdam-Rehbrücke mit der …

Tarife: NACHGEFRAGT Neue Automatengeneration?, aus Punkt 3

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In der letzten Ausgabe haben wir über die Touchscreenautomaten berichtet und deren neue Funktion, schnell und unkompliziert Fahrausweise des VBB-Tarifs bargeldlos zu erwerben. Wird es solche Automaten auch bei DB Regio geben?

ANTWORT von Elke Krauß, Mitarbeiterin im Vertrieb, DB Regio

Ja. Schritt für Schritt ab Mitte des Jahres. Doch lassen Sie mich vorher noch auf die Mittelseite dieser Ausgabe hinweisen; dort finden Sie als Ergänzung der punkt 3-Ausgabe vom 21. Dezember eine Übersichtskarte mit den Brandenburger Standorten aller DB-Ticketautomaten.

DB Regio wird in diesem Jahr insgesamt …

Museum: Dampf-Nostalgiefahrten 2001, aus Punkt 3

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Auch 2001 hat die Bahn zusammen mit den Vereinen Dampflokfreunde Berlin e. V. und Traditionszug Berlin e. V. ein abwechslungsreiches Fahrtenprogramm mit der Dampflok 52 81787-9 und dem Berliner Traditionszug zusammengestellt.

Die neuen Fahrten sind in einem Katalog veröffentlicht, den Sie beim Serivce-Büro Nostalgiefahrten unter folgender Telefonnummer bestellen können:

(03 31) 6 00 67 06 oder Fax (03 31) 6 00 67 08.

Dort erhalten Sie auch detaillierte Informationen zu den diesjährigen Fahrten und können Fahrkarten bestellen. Das Service-Büro ist montags bis freitags von 10.00 Uhr bis …

Regionalverkehr: Interessierte, kritische Kunden, aus Punkt 3

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18.000 Kundenanliegen haben die sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RAN-Teams (RAN – Regionaler Ansprechpartner Nahverkehr) im vergangenen Jahr bearbeitet. Insbesondere über die RAN-Service-Nummer 0 18 03-19 41 95 konnten die Fahrgäste Hinweise zum Regionalverkehr geben, Fragen stellen oder Kritiken äußern.
Vor allem rund um den Fahrplanwechsel im Mai, vor den Feiertagen und in den Ferien wurden viele Auskünfte zu Fahrverbindungen und Tarifangeboten erteilt. Besonderes Interesse gab es an den neuen Verbindungen mit dem PrignitzExpress nach Neuruppin und Rheinsberg.
Natürlich waren auch kritische Worte zu den bekannten Fahrzeugproblemen dabei.
Oft nachgefragt waren auch die Ticketsonderangebote zur Landesgartenschau Luckau sowie zum Besuch der Thermen in Bad Saarow und Templin.
Schwerpunkt bei den Beschwerden – etwa ein Viertel der Anrufe, Briefe und E-mails – waren …

Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Interview: Bahnbauten in Berlin Wie geht es weiter bis zum Jahr 2006? punkt 3-Gespräch mit Peter Debuschewitz, Beauftragter der Konzernleitung für das Land Berlin

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punkt 3: Was war für Sie das Wichtigste im Bahnjahr 2000 in Berlin?

Peter Debuschewitz: Auf Grund der Kostenerhöhung bei dem Großprojekt Nord-Süd-Tunnel wurden Konsequenzen für das weitere Vorgehen bei den geplanten Baumaßnahmen erforderlich. Entsprechend den zur Verfügung stehenden Investitionsmitteln haben wir einen Rahmen für die bis zum Jahr 2006 – dem Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland – zu realisierenden Projekte festgelegt.

punkt 3: Was wurde an den bisherigen Plänen bis 2006 geändert?

Peter Debuschewitz: Der Ausbau des Bahnhofs Papestraße wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben; auf der Nord-Süd-Strecke sollen von den vier im Bau befindlichen Tunnelröhren in der ersten Phase nur zwei in Betrieb genommen werden. Das sind wohl die einschneidendsten Maßnahmen.

punkt 3: Einige der Bauvorhaben, die begonnen bzw. fortgesetzt werden, haben Sie anläßlich der Grundsteinlegung der S 21 benannt, punkt 3 berichtete darüber . Was geschieht im einzelnen?

Peter Debuschewitz: Lassen Sie mich das bereits Vermeldete …

BVG: Beförderung von Kinderwagen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2001/id/257/name/Ihrem+Kind+zuliebe

Obwohl die BVG-Omnibusse alle derzeit vorhandenen technischen Erleichterungen und Sicherheitseinrichtungen für die Beförderung von Kinderwagen besitzen, ist die Beteiligung von Kinderwagen an sogenannten Betriebsvorkommnissen im letzten Jahr erschreckend angestiegen.

Wie auf den beiden Bildern deutlich zu erkennen ist, steigt eine junge Frau mit Kinderwagen in einen Omnibus ein und auch wieder aus. Bild 1 zeigt, wie die Frau den Kinderwagen in den Omnibus schiebt. Sie hat die vorderen Räder des Kinderwagens auf die Einstiegsplattform des Busses gehoben, behält ihr Kind im Blick, hebt die hinteren Kinderwagenräder an und schiebt den Kinderwagen in den Omnibus.

Die Frau stellt anschließend den Kinderwagen im Omnibus auf den Platz für Kinderwagen oder Rollstühle. Ob sie den Kinderwagen dann mit dem vorhandenen Sicherheitsgurt gesichert hat, ist uns nicht bekannt. Die Statistik sagt allerdings aus, dass der Sicherheitsgurt meist nicht angelegt wird. Mit Sicherheit hätte die Frau, wenn sie mit ihrem Kind im Familienauto fahren würde, das Kind vorschriftsmäßig angegurtet. Warum nicht auch im Omnibus? Wie oft kann man beobachten, dass ein mit Einkäufen beladener Kinderwagen, in dem irgendwo auch noch das Kind „versteckt“ ist, ungesichert zwischen anderen Fahrgästen steht. Wenn alle Fahrgäste im Omnibus einen Sitzplatz gefunden haben, können Sie mitunter nicht einmal erkennen, wer für den Kinderwagen verantwortlich ist.

Am Fahrziel angekommen, verlässt die Frau mit dem Kinderwagen den Bus. Sehr häufig kann beobachtet werden, dass beim Aussteigen das Kind beinahe „ausgeschüttet“ wird . Hier sollte erst der Begleiter den Omnibus verlassen und dann den Kinderwagen herausziehen. Das Bild 1 kann auch für ein sicheres Aussteigen stehen. Im Interesse der Kinder, behalten Sie die Sicherheit für Ihren Nachwuchs im Auge!

Datum: 10.01.2001

S-Bahn: Volle Züge bei der S-Bahn: 291 Millionen Reisende, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1230/none/
0152/index.html

Viele neue Kunden fahren zum Potsdamer Platz
Peter Neumann

Immer mehr Menschen reisen mit der S-Bahn. Das Unternehmen hat erneut gestiegene Fahrgastzahlen gemeldet. Während des Jahres 2000 wurden rund 291 Millionen S-Bahn-Fahrten unternommen – elf Millionen mehr als 1999. Das teilte Günter Ruppert, Sprecher der S-Bahn-Geschäftsführung, in der Mitarbeiterzeitschrift „Paula 7“ mit.
1995 waren noch 245 Millionen Fahrgäste befördert worden. Für die Zuwächse wurden anfangs vor allem die Erweiterungen des S-Bahn-Netzes verantwortlich gemacht. Seit 1989 wurden viele Strecken wieder aufgebaut, insgesamt rund 77,5 Kilometer. „Doch im Jahr 2000 ist das Netz nicht gewachsen. Diesmal hat der Fahrgastzuwachs andere Gründe“, sagte S-Bahn-Sprecher Andreas Fuhrmann. Besonders groß sei die Zunahme auf der Nord-Süd-Bahn, an der auch der S-Bahnhof Potsdamer Platz liegt. „Offenbar nutzen immer mehr Menschen, die am Potsdamer Platz arbeiten, die S-Bahn“, berichtete der Sprecher. „Vielleicht hat auch der verbesserte Service Fahrgäste …