Tarife + Bahnverkehr: Veolia: InterConnex-Neujahrsaktion „Ein Ticket zahlen. Zwei Nasen fahren“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Der InterConnex startet gleich zu Jahresbeginn mit einer neuen Kampagne. Im
Januar können zwei Kunden zum Preis von einem reisen! „Wir wollen damit die
Leute vom warmen Ofen weglocken und zu den Highlights von Berlin, Leipzig
oder der winterlichen Ostseeküste bringen“, sagt InterConnex-Produktmanager
Andreas Winter.
Im November hatten erstmals die Fahrgäste selbst den Preis beeinflussen
können. Innerhalb weniger Tage klickten mehr als 2.000 User „Gefällt mir“
und überschritten rasant die 5.000er Marke, so dass die Ticketpreise auf
das Minimum von 10 Euro sanken. Die Generation Facebook hat die Fan-Aktion
positiv aufgenommen und ist dem einzigen privaten Fernzug mit
Fahrradmitnahme auch danach treu geblieben.
Ab dem 19. Dezember ist das neue Aktionsticket online sowie an allen
Vorverkaufsstellen erhältlich. Es gelten die regulären Spartickets. Die
Zweinasenoffensive läuft den gesamten Januar, an allen Verkehrstagen und
auf allen Strecken des InterConnex. Es gibt keine Alterseinschränkungen
(Pressemeldung Veolia Verkehr, 20.12.11).

BVG: Die Beförderungsbedingungen der BVG sind ein Possenspiel, Alle beschweren sich über die S-Bahn – aber auch die U-Bahn liegt im Argen. Säufer, Schläger, Musikanten: Die BVG duldet täglich, was sie eigentlich verbietet. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/

die-befoerderungsbedingungen-der-bvg-sind-ein-possenspiel/5968472.html

Morgens ist die U-Bahn ein Futtermobil. Tasche unterm Arm, Handy am Ohr,

bleibt eine freie Hand für das mit Käse und Schinken gestopfte Panini. Der

Nachbar balanciert einen Becher Milchkaffee. Nach der Fahrt kann jeder den

Kollegen die klebrige Hand zum Morgengruß bieten.

Wer studiert schon das Kleingedruckte? Auf den Bahnhöfen hängt neben dem

Stadtplan ein Dokument, das nur mit Lupe und in gebückter Haltung zu lesen

ist: Die Beförderungsbedingungen der Verkehrsbetriebe. „Pst!“, ahnt man die

BVG-Chefin sagen, „weil sonst der ganze Bahnsteig lacht.“ Raus mit der

Lupe! Paragraf 4. Was ist verboten? Der Genuss von Alkohol – auch ohne

Gesetz! – ebenso wie die Mitnahme „übel riechender“ Gestalten, der Verzehr

„offener Speisen“ und Auftritte des lärmenden Kleinstkunstgewerbes.

Hunde müssen Maulkorb tragen (noch nie erlebt!). Untersagt ist, in

Abfallkörben …

S-Bahn: Wieder Behinderungen bei der S-Bahn, Update Zwar konnte die S-Bahn am Montagmorgen alle Schichten besetzen. Aber wegen einer Signalstörung kommt es wieder zu Behinderungen auf einigen Strecken. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
wieder-behinderungen-bei-der-s-bahn/5972852.html

Auch am Montagmorgen kommt es bei der Berliner S-Bahn wieder zu
Beeinträchtigungen. Wegen einer Signalstörung zwischen Lichtenberg und
Springpfuhl sowie Biesdorf ist der S-Bahn-Verkehr auf der Linie S5
unterbrochen. Die S75 verkehrt nur im 20-Minuten-Takt.Die Züge der Linie S5
verkehren zwischen Strausberg Nord und Wuhletal, sowie zwischen
Charlottenburg und Spandau. Wie lange die Störung noch andauert, konnte die
Bahn nicht sagen.
„Es wird aber vermutlich den ganzen …

S-Bahn-Pressestelle vom Pech verfolgt, Die Pressestelle der Berliner S-Bahn hatte sich ein schlechtes Datum für ihren Betriebsausflug gewählt. Es war der Tag, an dem das gesamte Netz zusammenbrach. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

s-bahn-pressestelle-vom-pech-verfolgt/5969706.html

Die S-Bahn steht still, aus ganz Deutschland rufen Journalisten an, um sich

den Super-Gau im Nahverkehr der Hauptstadt erklären zu lassen – und die für

Auskünfte zuständige Pressestelle der Bahn ist unterwegs auf einer

„Adventspressefahrt“. Ein solches Szenario ist ein Albtraum für die

Mitarbeiter – am Donnerstag war es das richtige Leben. Die Pressestelle war

auf Reisen, um Journalisten zu zeigen, was die Bahn bisher in die Sanierung

der Ostbahn von Berlin nach Küstrin …

S-Bahn: Auch am Sonntag Zugausfälle wegen Krankheit, Update Auch am Sonntag hat die S-Bahn Schwierigkeiten, den normalen Fahrplan einzuhalten. Dutzende Lokführer sind wegen Krankheit nicht im Dienst. Bahn-Insider sprechen von einem "kalten Streik". , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

auch-am-sonntag-zugausfaelle-wegen-krankheit/5971528.html

Auch am Sonntag fahren die S-Bahnen noch mit Einschränkungen, teilt das

Unternehmen auf seiner Webseite mit. Grund dafür sind noch immer zahlreiche

Krankmeldungen von Fahrern wie schon tags zuvor. So fährt die S25 nur alle

20 Minuten, statt alle zehn Minuten, wie normalerweise. Die S47 fährt wie

immer in Notzeiten – nur als Stummellinie zwischen Spindlersfeld und

Schöneweide. Nach dem stadtweiten Totalausfall des Betriebes am Donnerstag

fielen auch am Samstag hunderte Fahrten ganz oder teilweise aus, weil die

Fahrer fehlen.

Am Samstag fuhr auch die Linie S2 nur im 20-Minuten-Takt, die wichtige S45

zum Flughafen Schönefeld sogar nur alle 40 Minuten. Andere Linien wurden

verkürzt: Neben der S47 fuhr die S46 von Königs Wusterhausen nur noch bis

Hermannstraße, nicht mehr bis Westend.

„Kurzfristige Erkrankung von Triebfahrzeugführern“ gab das Unternehmen in

einer Mitteilung als Grund an. Dieser Notstand werde vermutlich …

S-Bahn: Auch am Sonntag Zugausfälle wegen Krankheit, Update Auch am Sonntag hat die S-Bahn Schwierigkeiten, den normalen Fahrplan einzuhalten. Dutzende Lokführer sind wegen Krankheit nicht im Dienst. Bahn-Insider sprechen von einem „kalten Streik“. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

auch-am-sonntag-zugausfaelle-wegen-krankheit/5971528.html

Auch am Sonntag fahren die S-Bahnen noch mit Einschränkungen, teilt das

Unternehmen auf seiner Webseite mit. Grund dafür sind noch immer zahlreiche

Krankmeldungen von Fahrern wie schon tags zuvor. So fährt die S25 nur alle

20 Minuten, statt alle zehn Minuten, wie normalerweise. Die S47 fährt wie

immer in Notzeiten – nur als Stummellinie zwischen Spindlersfeld und

Schöneweide. Nach dem stadtweiten Totalausfall des Betriebes am Donnerstag

fielen auch am Samstag hunderte Fahrten ganz oder teilweise aus, weil die

Fahrer fehlen.

Am Samstag fuhr auch die Linie S2 nur im 20-Minuten-Takt, die wichtige S45

zum Flughafen Schönefeld sogar nur alle 40 Minuten. Andere Linien wurden

verkürzt: Neben der S47 fuhr die S46 von Königs Wusterhausen nur noch bis

Hermannstraße, nicht mehr bis Westend.

„Kurzfristige Erkrankung von Triebfahrzeugführern“ gab das Unternehmen in

einer Mitteilung als Grund an. Dieser Notstand werde vermutlich …

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike, Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Stuttgart, Hamburg, Berlin und die ICE-Bahnhöfe • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/

presseinformationen/ubd/ubd20111216.html

(Frankfurt am Main, 16. Dezember 2011) Für das Fahrradmietsystem Call a

Bike beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause.

Die Fahrräder an den Standorten Frankfurt am Main, München, Köln, Karlsruhe

und Aachen werden jetzt in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für

den Saisonstart im nächsten Frühjahr generalüberholt. Je nach Wetterlage

stehen die Räder den Kunden ab Mitte März des kommenden Jahres wieder zur

Verfügung.

Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-

Angebot der Bahn verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad – wie

schon im vergangenen Jahr – während der Winterpause für pauschal 60 Euro

mieten.

Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg und rund

50 Standorte an ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch im Winter zur

Fahrt bereit. Da bei kaltem Winterwetter erfahrungsgemäß eine geringere

Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend

angepasst.

Insgesamt stehen den Call a Bike-Kunden der Bahn während der Fahrrad-Saison

von Mitte März bis Mitte Dezember deutschlandweit rund 7.500 Räder zur

Verfügung. Call a Bike blickt auf eine gute Saison zurück. Nahezu zwei

Millionen Fahrten haben die rund 410.000 Kunden – einschließlich der Kunden

von StadtRAD Hamburg – in diesem Jahr mit den „Bahn-Rädern“ unternommen.

Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter

www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*

*Preise aus dem deutschen Festnetz: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr 12, 6 Cent/Min.,

Nebenzeit 6,3 Cent/Min.; inkl. MwSt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

allg.: Brandenburg: Geldfluss für Nahverkehrsprojekte

http://www.lok-report.de/ Die Landesregierung stellt im kommenden Jahr 16,5 Millionen Euro Fördermittel für Investitionen in Haltestellen, Bahnhofsvorplätze und Nahverkehrsstrecken zur Verfügung. Das teilte heute Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger in Potsdam mit. Die Zukunft der Fördermittel ist allerdings ungewiss, denn der Bund plant Kürzungen. Jörg Vogelsänger: „Die Landesregierung unterstützt viele wichtige Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr. Unsere Fördermittel gehen an Kommunen, um die Bahnhofs-vorplätze attraktiver zu machen oder neue Haltestellen zu bauen. Wir unterstützen aber auch Verkehrsunternehmen bei dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur. Der Bund plant allerdings Kürzungen und will zudem die Zweckbindung der Mittel aufheben. Möglicherweise stehen ab 2014 dann keinerlei Fördermittel für die Schiene und den kommunalen Straßenbau zur Verfügung. Das wäre verheerend und muss verhindert werden. Auch die kommunalen Spitzenverbände haben bereits einen Brandbrief an den Bund geschrieben.“ Die bereits laufenden großen Projekte mit den Bahnhofsvorplätzen in Brandenburg, • Falkensee, Velten, Prenzlau und Eisenhüttenstadt werden – wie auch Teile der • Stromversorgung der Straßenbahnen in Potsdam und Cottbus – weiter finanziert. Neu zur • Bewilligung sind in 2012 zum Beispiel folgende Vorhaben vorgesehen: • Brandenburg/Havel, Nicolaiplatz und Bahnhofsvorplatz 2. Teil 6,6 Mio. € • Cottbus, Ausbau Umsteigeanlage Madlow (2. u. 3. BA) 800.000 € • Cottbus, Grunderneuerung Bahnstromversorgungsnetz 800.000 € • Ludwigsfelde, Neubau Haltepunkt Struveshof 2,7 Mio. € • Bernau, Fahrradparkhaus 900.000 € • Königs Wusterhausen, Bahnhofsvorplatz (östlich) 2,0 Mio. € • Fürstenberg/Havel, Bahnhofsvorplatz 900.000 € • Zellendorf, Neubau Haltestelle Zellendorf 200.000 € • Ahrensfelde, Neubau Haltestelle Rehhahn 400.000 € • Strausberg, Planung Ausbau Strecke Strausberg-Nord 600.000 € Vogelsänger betonte, ohne weitere Bundeshilfen würden die Kommunen erheblich an Substanz bei der Infrastruktur verlieren: „Das ist unter dem Strich teurer. Wenn erst alles marode ist, kostet es später mehr. Besser ist es, kontinuierlich zu investieren und die Substanz gar nicht erst verfallen zu lassen. Wenn der Bund hier wirklich streicht, gefährdet er alles, was bisher erreicht wurde.“ (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.12.11).

Regionalverkehr: Brandenburg: Ausschreibung Netz Ostbrandenburg

http://www.lok-report.de/ Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat im Amtsblatt der Europäischen Union nun die gestern schon vom VBB angekündigte Ausschreibung zu Verkehrsleistungen im SPNV- Netz Ostbrandenburg veröffentlicht (2011/S 241-391271). Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien in zwei Losen: Los 1 • R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow ca. 170 000 Zugkm p.a., • R36 (Berlin -) Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder) ca. 1 010 000 Zugkm p.a., • R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder) ca. 680 000 Zugkm p.a., • R61 Angermünde – Schwedt (Oder) ca. 90 000 Zugkm p.a., • R63 Eberswalde – Joachimsthal ca. 210 000 Zugkm p.a., • R61 mit Option 1: Schwedt (Oder) – Angermünde – Prenzlau ca. 250 000 Zugkm p.a., • R36 mit Option 2: (Berlin -) Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder) ca. 1 360 000 Zugkm p.a. Der gesamte Leistungsumfang beträgt ca. 2 160 000 Zugkm p.a., mit Option 1 und 2 ca. 2 670 000 Zugkm p.a. Los 2 • R12 Berlin – Templin ca. 1 180 000 Zugkm p.a., • R25 Berlin – Werneuchen ca. 340 000 Zugkm p.a., • R26 Berlin – Küstrin-Kiez – Bundesgrenze ca. 1 060 000 Zugkm p.a., • R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark) ca. 120 000 Zugkm p.a. • Option 3: R54a 180 000 Zugkm p.a.; R54b 150 000 Zugkm p.a.; R54c 210 000 Zugkm p.a. • Option 4: Beschaffung zusätzlicher Zugeinheiten für die Linie R26. Der gesamte Leistungsumfang beträgt ca. 2 700 000 Zugkm p.a., mit Optionen ca. 2 790 000 Zugkm p.a. (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 16.12.11).

Flughäfen: Frühstart für den neuen Großflughafen, Im Juni wird der neue Flughafen in Schönefeld eröffnet. Doch schon bevor es offiziell soweit ist, werden die letzten für Tegel vorgesehenen Landungen verlegt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/

fruehstart-fuer-den-neuen-grossflughafen/5960318.html

Der neue Flughafen in Schönefeld, der am 3. Juni 2012 eröffnet wird,

entwickelt sich zum Frühstarter: Groß gefeiert wird, wie berichtet, schon

eineinhalb Wochen vorher – und im neuen Terminal werden die ersten

Passagiere bereits abends am 2. Juni empfangen. Etwa ab 18 Uhr sollen alle

für Tegel vorgesehenen Landungen nach Schönefeld verlegt werden. Weil im

alten Terminal der Platz für die zusätzlich erwarteten 6000 Passagiere

fehle, werde das Gepäck bereits im neuen Gebäude ausgegeben, kündigte

Flughafenchef Rainer Schwarz an. Die Geschäfte bleiben allerdings

geschlossen und öffnen erst mit dem offiziellen Start einen Tag später.

Gegen 6 Uhr sollen am Premierentag Maschinen von Air Berlin und Lufthansa,

mehr oder weniger gleichzeitig, die ersten …