S-Bahn + U-Bahn: Verpuffung in Halensee, Auslöser für das S-Bahn-Chaos am Donnerstag waren offenbar Wartungsarbeiten. Auch bei der U-Bahn lag das gesamte Netz schon einmal lahm. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verpuffung-in-halensee/5964670.html

Ausgerechnet beim Überprüfen der Notstromversorgung des elektronischen
Stellwerks in Halensee war es zum Stromausfall gekommen. Beim Umschalten
auf ein anderes System sei ein Bauteil ausgefallen, teilte die Bahn am
Abend mit. Warum das Reservesystem versagt habe, werde nun untersucht. Das
Umschalten sei Teil einer regelmäßigen Kontrolle, die alle zwei Monate
routinemäßig erfolge. Bisher habe es dabei keine Probleme gegeben, hieß es
bei der S-Bahn.
Das zweite System war nach Tagesspiegel-Informationen auch am Donnerstag
zunächst problemlos angelaufen, bis es zu einer Art Verpuffung kam, die die
integrierte Batterie, die Stromschwankungen ausgleichen soll, zerstörte.
Ein Wechselrichter fiel aus, dadurch war der Stromfluss unterbrochen, was
sich aufs …

S-Bahn: Das Vertrauen in die S-Bahn ist zerstört, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/
das-vertrauen-in-die-s-bahn-ist-zerstoert/5964650.html

Das S-Bahn-Chaos vom Donnerstag hat einmal mehr gezeigt, dass es durch
überzogene Rationalisierung um buchstäblich jeden Preis am Ende nur
Verlierer geben kann. Die Frage ist: Gibt es nun endlich Konsequenzen?

Wer in einer Großstadt der zivilisierten Welt lebt, der baut sein Leben
normalerweise auf ein paar Gewissheiten auf: Es gibt Brot, Wasser und
Energie, der Müll wird abgeholt, und öffentliche Verkehrsmittel bringen
jeden, der einen Fahrschein löst, wohin er will. Nach einigen Jahren
S-Bahn-Chaos in Berlin ist die letztgenannte dieser Gewissheiten gründlich
erschüttert. Und immer, wenn alle denken oder doch wenigstens hoffen, dass
die Talsohle von Fehlplanung, Inkompetenz und, ja, auch Pech erreicht sei,
geht es noch einen Schritt weiter nach unten.

Denn einen Totalausfall der kompletten S-Bahn hat es ja selbst im härtesten
Winter noch nicht gegeben, und auch während der …

S-Bahn: Technisches Versagen bei routinemäßiger Systemüberprüfung verursacht Stromausfall im Berliner Bahnnetz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111215.html

(Berlin, 15. Dezember 2011) Planmäßige Kontrollarbeiten an der
Stromversorgung im elektronischen Stellwerk Halensee haben heute den
zeitweisen Ausfall des Bahnbetriebs in weiten Teilen des Berliner Netzes
verursacht.

Bei einem Umschaltvorgang, mit dem in regelmäßigen Abständen die
Notstromversorgung überprüft wird, kam es zum Ausfall eines Bauteiles. Aus
bislang nicht geklärter Ursache versagte auch das vorhandene Reservesystem.
In der Zeit von 11.45 Uhr bis 14.40 Uhr war daher in weiten Teilen des
Netzes im Westteil der Stadt die Signaltechnik gestört.

Die Umschaltung ist Teil eines regelmäßigen Systemchecks, der im Abstand
von zwei Monaten routinemäßig stattfindet. Die Systemüberprüfung ist in den
vergangenen Jahren bereits dutzendfach durchgeführt worden, ohne dass es zu
Auffälligkeiten gekommen ist.

Die Deutsche Bahn bedauert die durch die Störung entstandenen
Unannehmlichkeiten sehr. Eine genaue Untersuchung des Vorfalls ist
eingeleitet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: DBV fordert nachhaltige Konsequenzen zur S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Seit heute Vormittag dreht sich wieder einmal kein S-Bahn-Rad. Nicht wegen
des Wetters oder unterlassener Instandhaltung. Wieder einmal ist an einem
wichtigen Knotenpunkt der Strom ausgefallen. Eine Betriebszentrale,
verantwortlich für die Steuerung und Überwachung fast des gesamten Berliner
Regional- und S-Bahn-Verkehrs, ist seit Stunden stromlos.
Im Mai brannte am Bahnhof Ostkreuz eine Kabelbrücke. Über mehrere Tage
fuhren die Berliner S-Bahnen nur eingeschränkt. Es gab keine Notfallpläne,
keine Reserven, keine zusätzlichen Kapazitäten, die den Ausfall hätten
auffangen können. Und jetzt? Strom kann immer unvorhergesehen ausfallen.
Dafür werden Notfallkonzepte und zusätzliche Anlagen bereitgehalten, die im
Fall des Falles sofort einspringen können. Sie werden für den Normalbetrieb
nicht gebraucht, sind aber für den Ernstfall unverzichtbar.
Warum gibt es für die jetzt stromlose Betriebszentrale keine Reserveanlagen
und -leitungen, die sofort hätten aktiviert werden können? Jedes
Wirtschaftsunternehmen ist für einen solchen Fall gerüstet — nur der
'Global Player' DB AG offenbar nicht.
Der DBV-Landesverband fordert deshalb wirksame und nachhaltige
Konsequenzen. Ausfälle und Störungen, die wegen nicht vorhandener Reserven
noch stunden- oder tagelang nachwirken, sind in den vergangenen Jahren viel
zu häufig vorgekommen, ohne dass die entsprechenden Reserven aufgebaut und
vorgehalten werden.
Zur Erinnerung: Während die Verkehrsunternehmen des DB-Konzerns
eigenwirtschaftlich handeln, ist die Infrastruktur — und hierzu gehört
auch die ausgefallene Betriebszentrale — im Bundeseigentum.
Bundesverkehrsminister Ramsauer muss endlich dafür sorgen, dass zu jeder
Tages- und Nachtzeit, im Sommer wie im Winter, einen stabilen und
zuverlässigen Eisenbahnverkehr gibt (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 16.12.11).

S-Bahn: VBB fordert schnell wirksames Notfallkonzept bei der S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner
Franz zum heutigen Ausfall des S-Bahnverkehrs:
„Es darf nicht sein, dass ein Stromausfall fast das gesamte S-Bahnsystem in
der Bundeshauptstadt über Stunden in den Kollaps treibt und zehntausende
Fahrgäste auf der Strecke bleiben. Offenbar sind Notfallkonzepte entweder
nicht vorhanden oder nicht ausreichend, um ein solches Desaster, wie wir es
heute erlebt haben, zu vermeiden. Der VBB fordert die zuständige DB Netz AG
auf, umgehend Vorkehrungen zu treffen, dass dieser desolate Zustand
abgestellt wird. Offensichtlich fehlt aber auch ausreichend geschultes
Betriebspersonal, damit die vorhandenen Notbedienplätze in den dezentralen
Anlagen der elektronischen Stellwerke besetzt werden können. Bei einem
Stromausfall in der Betriebszentrale, wie wir ihn heute erlebt haben,
könnten diese Betriebseisenbahner die örtliche Bedienung übernehmen und der
Verkehr könnte zumindest eingeschränkt aufrecht erhalten werden. Hier rächt
sich der überzogene Personalabbau der letzten Jahre beim DB-Konzern. Durch
fehlendes Personal gibt es trotz vorhandener Technik keine funktionierenden
Rückfallebenen, wie zum Beispiel einen eingeschränkten Notverkehr
(Pressemeldung VBB, 16.12.11).

S-Bahn-Verkehr in Berlin zusammengebrochen, aus Berlin.de

http://www.berlin.de/tourismus/nachrichten/
2248253-1721038-sbahnverkehr-in-berlin-zusammengebrochen.html

Der S-Bahn-Verkehr in Berlin ist am Donnerstag (15.12.2011) wegen eines
Stromausfalls zum Erliegen gekommen.

Das ganze Stadtgebiet sei von den Störungen betroffen, sagte ein Sprecher
der Feuerwehr. Die S-Bahnen standen still, die Fahrgäste sollen darin
eingeschlossen sein. Nach Angaben eines Bahnsprechers gab es einen
Stromausfall an einem Stellwerk. Hinweise auf einen Anschlag habe die Bahn
derzeit nicht, sagte ein Sprecher. Betroffen ist auch der …

Regionalverkehr: Wettbewerbsverfahren "Netz Ostbrandenburg" veröffentlicht

http://www.lok-report.de/

Die Länder Berlin und Brandenburg schreiben mit dem sogenannten „Netz

Ostbrandenburg“ neun Regionalbahnstrecken in einem Wettbewerbsverfahren

aus. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist beauftragt worden,

das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung

wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht.

Die Schienenverkehrsleistungen auf dem „Netz Ostbrandenburg“ werden für

eine Vertragslaufzeit von Dezember 2014 bis Dezember 2024 ausgeschrieben.

Sie umfassen ein jährliches Volumen von rund 4,9 Millionen Zugkilometern.

Auf das Land Brandenburg entfallen dabei etwa 4,2 Millionen und auf das

Land Berlin ca. 0,6 Millionen Zugkilometer. Die Ausschreibung der neun

Regionalbahnstrecken erfolgt in zwei Losen, wobei die vier Ländergrenzen

überschreitenden Linien ein Los bilden. Im „Netz Ostbrandenburg“ sind

folgende Regionalbahnlinien zusammengefasst:

• R12 Berlin – Templin

• R25 Berlin – Werneuchen

• R26 Berlin – Küstrin-Kietz – Kostrzyn

• R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum

• R36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)

• R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)

• R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)

• R61 Angermünde – Schwedt (Oder)

• R63 Eberswalde – Joachimsthal

Während der Vertragslaufzeit ist eine Weiterführung der Linie R26 nach

Gorzów Wlkp. (Polen) vorgesehen. Dazu soll das ab Dezember 2014 beauftragte

Eisenbahnverkehrs-unternehmen mit dem Betreiber des polnischen

Streckenabschnitts einen Kooperationsvertrag abschließen.

Durch die Ausschreibung des „Netzes Ostbrandenburg“ befinden sich nunmehr

über 91 Prozent der Schienennahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Länder

Berlin und Brandenburg im Wettbewerb. Rechnet man das im Sommer 2012

anlaufende Vergabeverfahren „Netz Nordwestbrandenburg“ (Prignitz-Express)

hinzu, so ergibt sich für das kommende Jahr sogar eine Wettbewerbsquote von

rund 99 Prozent.

Seit 10 Jahren werde im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg konsequent auf

Wettbewerb im Schienennahverkehr gesetzt, sagt VBB-Geschäftsführer

Hans-Werner Franz, davon profitierten die Fahrgäste und auch die Länder als

Besteller der Verkehrsleistung: „Wettbewerb bringt bessere Leistungen und

mehr Angebot. Auf nahezu allen Strecken in Berlin und Brandenburg gelten

inzwischen hohe einheitliche Qualitätsstandards und ab Dezember 2015 werden

wir den Fahrgästen dann flächendeckend überall neue oder modernisierte

Fahrzeuge, Barrierefreiheit, Personal in jedem Zug und weitere

Komfortverbesserungen anbieten. Ausschreibungsgewinne der Länder fließen

wieder zurück in die Bestellung, so dass wir auch mehr Verkehr auf die

Schiene bringen können.“ (Pressemeldung VBB, 15.12.11).

Regionalverkehr: Wettbewerbsverfahren „Netz Ostbrandenburg“ veröffentlicht

http://www.lok-report.de/

Die Länder Berlin und Brandenburg schreiben mit dem sogenannten „Netz

Ostbrandenburg“ neun Regionalbahnstrecken in einem Wettbewerbsverfahren

aus. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist beauftragt worden,

das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung

wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht.

Die Schienenverkehrsleistungen auf dem „Netz Ostbrandenburg“ werden für

eine Vertragslaufzeit von Dezember 2014 bis Dezember 2024 ausgeschrieben.

Sie umfassen ein jährliches Volumen von rund 4,9 Millionen Zugkilometern.

Auf das Land Brandenburg entfallen dabei etwa 4,2 Millionen und auf das

Land Berlin ca. 0,6 Millionen Zugkilometer. Die Ausschreibung der neun

Regionalbahnstrecken erfolgt in zwei Losen, wobei die vier Ländergrenzen

überschreitenden Linien ein Los bilden. Im „Netz Ostbrandenburg“ sind

folgende Regionalbahnlinien zusammengefasst:

• R12 Berlin – Templin

• R25 Berlin – Werneuchen

• R26 Berlin – Küstrin-Kietz – Kostrzyn

• R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum

• R36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)

• R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)

• R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)

• R61 Angermünde – Schwedt (Oder)

• R63 Eberswalde – Joachimsthal

Während der Vertragslaufzeit ist eine Weiterführung der Linie R26 nach

Gorzów Wlkp. (Polen) vorgesehen. Dazu soll das ab Dezember 2014 beauftragte

Eisenbahnverkehrs-unternehmen mit dem Betreiber des polnischen

Streckenabschnitts einen Kooperationsvertrag abschließen.

Durch die Ausschreibung des „Netzes Ostbrandenburg“ befinden sich nunmehr

über 91 Prozent der Schienennahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Länder

Berlin und Brandenburg im Wettbewerb. Rechnet man das im Sommer 2012

anlaufende Vergabeverfahren „Netz Nordwestbrandenburg“ (Prignitz-Express)

hinzu, so ergibt sich für das kommende Jahr sogar eine Wettbewerbsquote von

rund 99 Prozent.

Seit 10 Jahren werde im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg konsequent auf

Wettbewerb im Schienennahverkehr gesetzt, sagt VBB-Geschäftsführer

Hans-Werner Franz, davon profitierten die Fahrgäste und auch die Länder als

Besteller der Verkehrsleistung: „Wettbewerb bringt bessere Leistungen und

mehr Angebot. Auf nahezu allen Strecken in Berlin und Brandenburg gelten

inzwischen hohe einheitliche Qualitätsstandards und ab Dezember 2015 werden

wir den Fahrgästen dann flächendeckend überall neue oder modernisierte

Fahrzeuge, Barrierefreiheit, Personal in jedem Zug und weitere

Komfortverbesserungen anbieten. Ausschreibungsgewinne der Länder fließen

wieder zurück in die Bestellung, so dass wir auch mehr Verkehr auf die

Schiene bringen können.“ (Pressemeldung VBB, 15.12.11).

S-Bahn: Abweichende Betriebssituation, bitte informieren Sie sich regelmäßig vor Fahrtantritt

http://www.s-bahn-berlin.de/

Abweichende Betriebssituation

Sehr geehrte Fahrgäste,

aus betrieblichen Gründen bestehen bis auf Weiteres leider folgende
Einschränkungen:
– Die Linie S47 verkehrt nur zwischen Spindlersfeld <> Schöneweide.
– Auf der Linie S25 kann zwischen Teltow Stadt <> Potsdamer Platz nur ein
20-Minuten Takt angeboten werden.
– Die Linie S45 verkehrt bis auf Weiteres leider nicht.

Wir bitten um Entschuldigung.

Bahnhöfe + S-Bahn: So rollt der S-Bahnverkehr ab 12. Dezember, so steigen Fahrgäste der S3 um

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2011/252_umsteigen_am_ostkreuz.htm

Aufgrund von Bauverzögerungen ist ein bahnsteiggleicher Umstieg von oder zu

den Zügen der Linien S 5, S 7 oder S 75, stadteinwärts und vsl. auch bis

Mitte Januar 2012 stadtauswärts, nicht möglich. Alle Fahrgäste müssen zum

Umsteigen den Bahnsteig über die Fußgängerbrücke wechseln. Das ist vor

allem für Fahrgäste mit Kinderwagen oder Gepäck schwierig.

Zusätzlich zu den Umfahrungsmöglichkeiten des Bahnhofs Ostkreuz bieten wir

Fahrgästen mit Rollstühlen einen speziellen Bus-Shuttle (Kleinbus) zwischen

den S-Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg.

Umfahrungsalternativen während der Verkürzung der S 3:

Köpenick – Spindlersfeld mit Tram 60 und 61, weiter mit S-Bahn-Linie S

47

Für Fahrgäste aus dem Bereich Köpenick in Richtung Südring (Neukölln,

Südkreuz, Schöneberg) ist das eine interessante Alternativroute.

Karlshorst – Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf

– Zoolo-gischer Garten – Charlottenburg mit RE 7 oder RB 14. Beide Linien

fahren zusammen ungefähr im 30-Minuten-Takt, RE 7 endet/beginnt während der

Grunewaldsperrung in Zoologischer Garten.

Folgende Umfahrungsmöglichkeiten sind für mobilitätseingeschränkte

Fahrgäste geeignet:

Karlshorst – Tierpark (U5) – Friedrichsfelde Ost mit Tram M17, 27, 37

Am Tierpark erreichen Sie die U-Bahn-Linie U5, die Sie auch am

Wochenende im 5-Minuten-Takt über Frankfurter Allee (Übergang zu den

S-Bahn-Linien S 41, S 42, S 8 und S 9) zum Alexanderplatz bringt.

Rummelsburg – Ostbahnhof mit Bus 240

Die mit barrierefreien Fahrzeugen bediente Buslinie 240 fährt montags

bis freitags tagsüber alle 10 Minuten und benötigt von Rummelsburg bis

Ostbahnhof nur 16 Minuten.

Erkner – Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf –

Zoologischer Garten – Charlottenburg mit RE 1

Da die Züge Frankfurt (Oder) – Magdeburg zwischen Charlottenburg und

Werder (Havel) über Golm umgeleitet werden, besteht zwischen Erkner und

Ostbahnhof kein exakter 30-Minuten-Takt mehr, sondern einmal ein Abstand

von 15 und danach ein Abstand von 45 Minuten.