Bahnhöfe: Weiter Arbeiten am Personentunnel im Bahnhof Bernau, Vom 23. Dezember bis 9. Januar zwischenzeitlich offen • Im Frühjahr auch neuer Regionalbahnsteig

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111221.html

(Berlin, 21. Dezember 2011) Neue Planungen während der Bauarbeiten
verzögern die Fertigstellung der Personenunterführung im Bahnhof Bernau bis
voraussichtlich März des nächsten Jahres. Wegen des erhöhten Reiseverkehrs
über die Festtage wird die Personenunterführung jedoch ab dem 23. Dezember
zwischenzeitlich geöffnet. Ab 9. Januar muss die Unterführung abschließend
für Fliesenarbeiten und die Montage der Beleuchtung wieder geschlossen
werden.

Bis zum 2. Quartal nächsten Jahres wird der Regionalbahnsteig erneuert. Er
erhält eine neue Beleuchtung, ein neues Blinden- und Wegeleitsystem sowie
Wetterschutzhäuser.

Seit März dieses Jahres wird der Bahnhof Bernau (bei Berlin) umfassend
saniert. Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung erhält die
Personenunterführung einen Aufzug und einen neuen Treppenaufgang zum
Regionalbahnsteig. Insgesamt investiert die Bahn rund 4,3 Millionen Euro in
die Modernisierung des Bahnhofs Bernau.

Die Deutsche Bahn bedauert die verzögerte Fertigstellung und bittet ihre
Reisenden und Besucher um Entschuldigung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + S-Bahn: Feiertagsverkehr 2011/2012, Im Regional- und S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg mehr Züge in der Silvesternacht

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111220a.html

(Berlin, 20. Dezember 2011) Die Deutsche Bahn AG fährt im Regional-Express-
und Regionalbahnverkehr zusätzliche Züge zum Jahreswechsel.

Regionalverkehr in der Silvesternacht

Zusätzliche Züge starten in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar 2012
von Berlin Hbf nach Cottbus, von Berlin Friedrichstraße nach Brandenburg,
Eberswalde, Jüterbog und Nauen, von Berlin Zoologischer Garten nach
Rathenow und Wünsdorf-Waldstadt, von Berlin-Wannsee nach Belzig und
Brandenburg sowie von Berlin-Charlottenburg nach Frankfurt (Oder).

Wer das neue Jahr außerhalb Berlins begrüßt hat, kann die zusätzlichen Züge
von Eberswalde nach Berlin-Lichtenberg, von Nauen nach Berlin
Friedrichstraße, von Brandenburg nach Berlin- Wannsee und Berlin
Friedrichstraße, von Frankfurt (Oder) nach Berlin-Charlottenburg, von
Wünsdorf-Waldstadt nach Berlin Zoologischer Garten und von Belzig nach
Berlin-Wannsee nutzen.

S-Bahn-Verkehr zu Silvester

Die S-Bahn Berlin plant für die An- und Abreise in der Silvesternacht auf
den Ringbahnlinien einen 10-Minuten-Takt und auf den übrigen S-Bahn-Linien
einen 20-Minuten-Takt.

Auf den Linien S 1 zwischen Frohnau und Wannsee, S 2 zwischen Gesundbrunnen
und Priesterweg, S 3 zwischen Friedrichshagen und Ostkreuz sowie S 7
zwischen Lichtenberg und Potsdam Hbf ist am 31. Dezember die Verlängerung
des für Samstag gültigen Tagesfahrplans bis zirka 23 Uhr geplant.

Aufgrund der aktuellen Personalsituation kann es bei den Planungen zum
Verkehrsangebot während der Feiertage und zum Jahreswechsel zu Abweichungen
kommen. Im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und am Kundentelefon unter
030 297 43333 sind das jeweilige aktuelle Fahrplanangebot beziehungsweise
die aktuelle Lage abrufbar.

Weitere Informationen unter anderem zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten im
Regionalverkehr können Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost
unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de erhalten.

Im Fernverkehr sind die zusätzlichen Züge bereits im aktuellen Fahrplan
enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar.
Hauptreisetage werden Freitag, 23. Dezember, Samstagvormittag, 24.
Dezember, Dienstag, 27. Dezember, Mittwoch 28. Dezember und der
Neujahrstag, 1. Januar 2012, sein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Erfolgreicher ODEG-Start in Westbrandenburg

http://www.lok-report.de/

Die Betriebsaufnahme am 11. Dezember der beiden Regionalbahnlinien OE33
(Berlin-Wannsee – Jüterbog) und OE51 (Brandenburg – Rathenow) ist bis auf
wenige Anfangsschwierigkeiten erfolgreich verlaufen.
„Wir freuen uns über die überwiegend positiven Rückmeldungen unserer neuen
Fahrgäste.“, zieht Arnulf Schuchmann, Sprecher der ODEG-Geschäftsführung
eine Bilanz nach den ersten Tagen. „Obwohl bis kurz vor der
Betriebsaufnahme noch etliche Sachverhalte in Klärung und Abstimmung waren,
konnten wir pünktlich mit dem Betrieb starten.“
So wurden beispielsweise erst am 9. Dezember die restlichen fünf Triebwagen
vom Typ GTW vom Eisenbahnbundesamt (EBA) zugelassen, nachdem bereits am 23.
November die Zulassung für das erste Fahrzeug erfolgt ist. Der Einsatz der
fabrikneuen Fahrzeuge war insgesamt sehr stabil. Größere Herausforderungen
stellten teilweise die Bereitstellung der Stromversorgung für alle
Fahrzeuge bei der Abstellung über Nacht dar. Durch die Beschaffung einer
mobilen Lösung konnte kurzfristig Abhilfe geschafft werden, was aber nicht
verhinderte, dass morgens einige Züge etwas kühler waren.
Leider waren einzelne Anlaufschwierigkeiten auch für die Fahrgäste spürbar.
Auf der Linie OE33 kam es teilweise zu Verspätungen. Grund dafür ist die
Kreuzung der Züge in Treuenbrietzen und Michendorf, wodurch zum Teil
Verzögerungen auftreten, die dann schwer wieder aufzuholen sind. Des
Weiteren müssen sich auch die Fahrdienstleiter der DB Netz AG, die für den
reibungslosen Ablauf auf den Strecken zuständig sind, erst mit dem neuen
Fahrplan vertraut machen.
Positiv ist die Personalsituation hervorzuheben. Trotz der schwierigen
Marktlage konnten genügend Triebfahrzeugführer/innen für die neuen Strecken
gewonnen werden. Ein Grund dafür ist unter anderem die Ausbildung eigener
Triebfahrzeugführer/innen, die die ODEG intensiv vorantreibt. Erfreulich
war aber auch, dass viele Mitarbeiter des Altbetreibers, vor allem
Servicepersonal, zur ODEG gewechselt sind.
„Nach dem insgesamt erfolgreichen Start stehen jetzt die Vorbereitungen für
die Übernahme der Regionalexpresslinien an. In einigen Bereichen muss noch
intensiver vorgearbeitet werden und wir müssen aus den gemachten
Erfahrungen lernen, so dass die Inbetriebnahme Mitte Dezember 2012
reibungslos verläuft.“, so Schuchmann weiter (Pressemeldung ODEG,
21.12.11).

U-Bahn + BVG: U2-Sanierung abgeschlossen

http://www.lok-report.de/

Im nördlichen Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U2, entlang der Schönhauser
Allee zwischen der Tunneleinfahrt Senefelderplatz und der Tunneleinfahrt
Vinetastraße, fährt die U-Bahn über das circa 1,7 Kilometer lange
Hochbahnviadukt, von den Berlinern auch „Magistratsschirm“ genannt. Es ist
einschließlich der U-Bahnhöfe Eberswalder Straße und Schönhauser Allee als
Denkmal der Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte geschützt. Das
Stahltragwerk des Hochbahnviaduktes, zwischen 1910 und 1930 unter
maßgeblicher Mitwirkung des Architekten Alfred Grenander errichtet, hat
inzwischen das stolze Alter von rund 90 Jahren erreicht.
Im vergangenen Jahrzehnt erfolgten von unterschiedlichen Seiten
verschiedene Begutachtungen der Bausubstanz. Regelmäßige
Instandhaltungsmaßnahmen haben bisher für die Erhaltung der
Betriebssicherheit der U-Bahnstrecke gesorgt. Doch der Zustand des
Bauwerkes konnte wegen altersbedingter Verschleißerscheinungen und
flächigen Substanzschäden, insbesondere an den schottertragenden
Tonnenblechen, nicht mehr durch Einzelmaßnahmen erhalten werden. Die BVG
führte deshalb in den Jahren 2009 bis 2011 eine umfangreiche
Grundinstandsetzung der Anlage durch, in deren Zuge gleichzeitig eine
Anpassung an den neuesten Stand der Technik erfolgte.
Im Hinblick auf die Bedeutung des Hochbahnviaduktes der U2 als Denkmal der
Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte wurde eine denkmalgerechte
Instandsetzung unter der Maßgabe, das historische Erscheinungsbild so weit
wie möglich zu wahren, durchgeführt. So wird der stählerne Brückenzug auch
in den kommenden Jahrzehnten als ein tragfähiges und verkehrsicheres
Bauwerk nutzbar und zugleich als Baudenkmal langfristig gesichert sein. Die
Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen circa 80 Millionen Euro.
Während der Baumaßnahmen 2009 und 2010 musste der U-Bahnverkehr zwischen
den U-Bahnhöfen Schönhauser Allee bzw. Senefelderplatz und Pankow jeweils
in den Sommermonaten eingestellt werden (Pressemeldung BVG, 21.12.11).

Bahnverkehr: Alex fährt zu Weihnachten von Zwickau nach Berlin

http://www.lok-report.de/

In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel wird der Vogtland-Express an 9
Tagen als lokbespannter alex-Zug von Zwickau nach Berlin fahren.
Über die Feiertage zu Weihnachten und Neujahr war der Vogtland-Express
immer besonders gut nachgefragt. Um die hohe Anzahl von Fahrgästen
problemlos zu bewältigen, setzt die Vogtlandbahn-GmbH als Vogtland-Express
an mehreren Tagen einen „klassischen“ Reisezug ein. Der Zug besteht aus
einer Elektrolokomotive (E-Lok) der Baureihe 183 und 5 Reisezugwagen aus
dem alex-Fahrzeugpool.
Bereits zur Einführung des alex im Jahr 2007 waren diese Wagen schon einmal
in Richtung Berlin im Einsatz und haben sich damals gut bewährt.
Gegenüber den sonst eingesetzten Triebwagen sind die Reisezugwagen räumlich
großzügiger gestaltet, was besonders Reisenden mit viel Gepäck zu Gute
kommt. Speziell für Eisenbahn-Freunde wird eine „Fan-Lounge“ eingerichtet.
Hier können die Eisenbahn-Freunde neben des Genusses der angenehmen Fahrt
auch über eisenbahnspezifische Themen diskutieren.
Die Fahrpreise sind in diesem Zeitraum unverändert, kostenlose
Sitzplatzreservierungen können telefonisch unter der Hotline 089 5488897-26
angemeldet werden.
Der Zubringerzug aus Adorf verkehrt bis Zwickau nach dem veröffentlichten
Fahrplan, in Zwickau muss umgestiegen werden (gleiches gilt in der
Gegenrichtung) (Pressemeldung Vogtlandbahn-GmbH, 21.12.11).

Flughäfen + Airlines: Die Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi steigt groß bei Deutschlands zweitgrößter Airline ein und gibt einen Kredit über 195 Millionen Euro., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/

airline-pleite-scheichs-retten-air-berlin,10808230,11331780.html

„Das war nicht nur ein geschickter Schachzug“, sagt der Manager eines

Air-Berlin-Konkurrenten. „Das war die Rettung für Air Berlin.“ Hartmut

Mehdorn, Interimschef der zweitgrößten hiesigen Airline, hat einen Deal

ausgehandelt, der sein Unternehmen erst einmal aus der Bredouille bringt.

Etihad Airways hilft in doppelter Hinsicht.

Erstens: Die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi erhöht im Zuge einer

Kapitalerhöhung ihren Anteil an Air Berlin von knapp drei auf rund 29

Prozent und legt dafür 73 Millionen Euro auf den Tisch. Zweitens: Etihad

stellt Air Berlin Kredite mit einer Laufzeit von fünf Jahren mit einem

Volumen bis zu 195 Millionen Euro zur Verfügung. Mehdorn sieht nun

„einzigartige Möglichkeiten für die Zukunft unseres Unternehmens.“

Günstiger Preis

Doch vor allem ist erst einmal die akute …

S-Bahn: Im neuen Jahr muss der Senat Farbe in Sachen S-Bahn bekennen. Denn die Aktivisten vom Berliner S-Bahn-Tisch haben im vergangenen halben Jahr offenbar genug Unterschriften gesammelt, so dass sich die neue Landesregierung mit ihren Anliegen befassen muss., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

meinung-wettbewerb-nicht-verdammen,10809148,11336504.html

Und die sind klar: Aufsichtspersonal auf allen S-Bahnhöfen, genug Züge und

Fahrzeugreserven, funktionierende Aufzüge, Offenlegung aller

S-Bahn-Verträge – das wünschen sich auch die Fahrgäste. Die Erklärung, wer

für die Misere verantwortlich ist, dürfte ebenfalls auf breite Zustimmung

stoßen. In der Tat trägt das Spitzenmanagement der Deutschen Bahn, das sich

einer verfehlten Politik des Börsengangs und hoher Gewinne verschrieb,

Arbeitsplätze strich und Werkstätten schloss, Mitschuld. Allerdings auch

die Gewerkschaft Transnet, die diese Politik einst brav mitgetragen hat.

Ihr Nachfolger EVG gehört dem …

S-Bahn: Berlin – Jetzt sollen die Bürger ihre Macht demonstrieren: Mit einem Volksbegehren will der „Berliner S-Bahn-Tisch“ die Offenlegung des S-Bahn-Betreibervertrages erzwingen. Genug Unterschriften sind gesammelt worden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

25-000-unterschriften-das-volk-begehrt-einblick-in-die-s-bahn,10809148,11337388.html

Nach Angaben des Sprecher der Initiative, Rouzbeh Taheri, wurden bereits

25.000 Unterschriften abgegeben, 5.000 mehr als eigentlich nötig. Das sei

ein „großer Erfolg". Ähnlich sehen das Vertreter der Linkspartei und der

Grünen. Seit Sommer 2009 fährt die S-Bahn wegen Wartungsfehlern mit

eingeschränkter Leistung. Deshalb fordert die Initiative neben der

Offenlegung des Vertrages auch einen Verzicht auf eine weitere

Privatisierung der S-Bahn sowie mehr Personal.

Am Freitag sollen die Unterschriftenlisten der Senatsverwaltung übergeben

werden. Zuvor will die Initiative noch einmal auf der Straße auf

Stimmenfang gehen. Die Linkspartei sagte dem S-Bahn-Tisch Unterstützung

im …

S-Bahn: Berlin – Jetzt sollen die Bürger ihre Macht demonstrieren: Mit einem Volksbegehren will der „Berliner S-Bahn-Tisch“ die Offenlegung des S-Bahn-Betreibervertrages erzwingen. Genug Unterschriften sind gesammelt worden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

25-000-unterschriften-das-volk-begehrt-einblick-in-die-s-bahn,10809148,11337388.html

Nach Angaben des Sprecher der Initiative, Rouzbeh Taheri, wurden bereits

25.000 Unterschriften abgegeben, 5.000 mehr als eigentlich nötig. Das sei

ein „großer Erfolg“. Ähnlich sehen das Vertreter der Linkspartei und der

Grünen. Seit Sommer 2009 fährt die S-Bahn wegen Wartungsfehlern mit

eingeschränkter Leistung. Deshalb fordert die Initiative neben der

Offenlegung des Vertrages auch einen Verzicht auf eine weitere

Privatisierung der S-Bahn sowie mehr Personal.

Am Freitag sollen die Unterschriftenlisten der Senatsverwaltung übergeben

werden. Zuvor will die Initiative noch einmal auf der Straße auf

Stimmenfang gehen. Die Linkspartei sagte dem S-Bahn-Tisch Unterstützung

im …

Tarife + Bahnverkehr: Veolia: InterConnex-Neujahrsaktion "Ein Ticket zahlen. Zwei Nasen fahren"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Der InterConnex startet gleich zu Jahresbeginn mit einer neuen Kampagne. Im
Januar können zwei Kunden zum Preis von einem reisen! „Wir wollen damit die
Leute vom warmen Ofen weglocken und zu den Highlights von Berlin, Leipzig
oder der winterlichen Ostseeküste bringen“, sagt InterConnex-Produktmanager
Andreas Winter.
Im November hatten erstmals die Fahrgäste selbst den Preis beeinflussen
können. Innerhalb weniger Tage klickten mehr als 2.000 User „Gefällt mir“
und überschritten rasant die 5.000er Marke, so dass die Ticketpreise auf
das Minimum von 10 Euro sanken. Die Generation Facebook hat die Fan-Aktion
positiv aufgenommen und ist dem einzigen privaten Fernzug mit
Fahrradmitnahme auch danach treu geblieben.
Ab dem 19. Dezember ist das neue Aktionsticket online sowie an allen
Vorverkaufsstellen erhältlich. Es gelten die regulären Spartickets. Die
Zweinasenoffensive läuft den gesamten Januar, an allen Verkehrstagen und
auf allen Strecken des InterConnex. Es gibt keine Alterseinschränkungen
(Pressemeldung Veolia Verkehr, 20.12.11).