Schiffsverkehr: Kokosöl in Stahlbehältern Im Elbeport Wittenberge wurden gestern die ersten Container umgeschlagen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12298570/61469/Im-Elbeport-Wittenberge-wurden-gestern-die-ersten-Container.html WITTENBERGE – In der Logistik ist Zeit bares Geld. So nahm es nicht wunder, dass der Zug mit den Stahlcontainern bereits am Festkomitee vorbeirollte, obwohl die Reden noch nicht zu Ende gesprochen waren. Aber da ein Großteil der Gäste Wirtschaftsvertreter waren, störte sich niemand daran. Andreas Grell von der Firma Debe Transporte nahm den ersten von zwölf 20-Fuß-Tankcontainern an Bord seines Lastwagens. Auf die Ladefläche bugsiert wurden sie von Maik Henschel, der den 25 Tonnen schweren Stahlkoloss mit Hilfe eines Containerstaplers anhob und platzierte. Bei den Containern der ersten Stunde handelte es sich um Stahltanks, die von einem Rahmen mit Containermaßen umschlossen sind, um die Behälter stapelbar zu halten. „Das sind nun die ersten Container, die im Wittenberger Hafen …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nein zum ICE-Zubringer Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/633951/

Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis.
Wicklein nannte die Auskunft der Bahn am Donnerstag „enttäuschend“. Ähnlich äußerte sich die …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nein zum ICE-Zubringer Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/633951/ Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis. Wicklein nannte die Auskunft der Bahn am Donnerstag „enttäuschend“. Ähnlich äußerte sich die …

S-Bahn + Bahnhöfe + Regionalverkehr: Totenglöcklein für S-Bahn Wiederaufbau der Strecke Wannsee-Stahnsdorf zu teuer und unwirtschaftlich, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12298554/60889/Wiederaufbau-der-Strecke-Wannsee-Stahnsdorf-zu-teuer-und.html POTSDAM-MITTELMARK – Der Wiederaufbau der S-Bahn-Strecke von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf ist wohl endgültig vom Tisch. Nach Ansicht der Deutschen Bahn ist die Herstellung der Verbindung „auf Grund der hohen Baukosten von rund 45 Millionen Euro und dem fehlenden Verkehrsbedarf“ als „nicht wirtschaftlich“ zu bewerten. Deshalb plant das Unternehmen bereits den „Rückbau der noch vorhandenen Rudimente“ der als „Friedhofsbahn“ im Jahr 1913 eröffneten Strecke, die mit dem Mauerbau 1961 stillgelegt worden war. Auch die Länder Berlin und Brandenburg haben laut Bahn kein Interesse am Wiederaufbau der Strecke. Die Positionierung zur Friedhofsbahn ist in einer Antwort der Deutschen Bahn auf Fragen der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein enthalten. Wicklein wollte wissen, wie sich die Bahn im Potsdamer Umland in den kommenden Jahren engagieren wird. In Stahnsdorf wird das endgültige Aus für die S-Bahn-Anbindung …

Regionalverkehr: Umleitung zweier Regionalbahnen der RB 22 zwischen Potsdam Hbf und Saarmund wegen Bombenentschärfung am 23. März

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 2353910/bbmv20120322.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 22. März 2012) Auf Grund einer Bombenentschärfung am Freitag, 23. März, an der freien Bahnstrecke im Bereich Wilhelmshorst werden zwei Regionalbahn-Züge der Linie RB 22 zwischen Potsdam Hbf und Saarmund umgeleitet. Die Halte Golm und Potsdam Park Sanssouci entfallen. Es betrifft die RB 28811 und 28812, die in der Zeit zwischen 10.17 Uhr und 10.40 Uhr beide Stationen anfahren. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere oder spätere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon 0385 750 2405 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Erstmals ICE-Direktverbindung in die Bundeshauptstadt Ab April von Passau ohne Umsteigen nach Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2355164/
by20120323.html?start=0&itemsPerPage=20

(Passau, 23. März 2012) Die Deutsche Bahn bietet ab Sonntag, 1. April eine ICE-Direktverbindung von Passau nach Berlin an. Die umsteigefreie Verbindung über Regensburg, Nürnberg und Leipzig wird an den Wochenenden angeboten. So fährt freitags um 11.52 Uhr und samstags um 7.52 Uhr ein ICE von Berlin nach Passau (Ankunft 18.59 Uhr bzw. 14.59 Uhr). Nach Berlin fährt der ICE samstags um 8.46 Uhr und sonntags um 10.46 Uhr (Ankunft 16.06 Uhr bzw. 18.05 Uhr). Die Reisezeit von der Donau an die Spree beträgt rund siebeneinhalb Stunden.

Alternativ besteht eine ICE-Verbindung nach Berlin über Würzburg und Göttingen. Mit zweimal Umsteigen beträgt die Reisezeit knapp sieben Stunden.

Das günstigste Angebot mit dem ICE von Passau nach Berlin gibt es bereits ab 29 Euro – solange der Vorrat reicht. Es empfiehlt sich daher frühzeitig zu buchen. Weitere Informationen gibt es unter www.bahn.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Erstmals ICE-Direktverbindung in die Bundeshauptstadt Ab April von Passau ohne Umsteigen nach Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2355164/ by20120323.html?start=0&itemsPerPage=20 (Passau, 23. März 2012) Die Deutsche Bahn bietet ab Sonntag, 1. April eine ICE-Direktverbindung von Passau nach Berlin an. Die umsteigefreie Verbindung über Regensburg, Nürnberg und Leipzig wird an den Wochenenden angeboten. So fährt freitags um 11.52 Uhr und samstags um 7.52 Uhr ein ICE von Berlin nach Passau (Ankunft 18.59 Uhr bzw. 14.59 Uhr). Nach Berlin fährt der ICE samstags um 8.46 Uhr und sonntags um 10.46 Uhr (Ankunft 16.06 Uhr bzw. 18.05 Uhr). Die Reisezeit von der Donau an die Spree beträgt rund siebeneinhalb Stunden. Alternativ besteht eine ICE-Verbindung nach Berlin über Würzburg und Göttingen. Mit zweimal Umsteigen beträgt die Reisezeit knapp sieben Stunden. Das günstigste Angebot mit dem ICE von Passau nach Berlin gibt es bereits ab 29 Euro – solange der Vorrat reicht. Es empfiehlt sich daher frühzeitig zu buchen. Weitere Informationen gibt es unter www.bahn.de Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Cottbus: Finanzausschuss gegen Verlängerung des Bahnhofstunnels, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Finanzausschuss-gegen-Verlaengerung-des-Bahnhofstunnels;art1049,3730716 Cottbus Der Cottbuser Finanzausschuss hat sich gegen eine Verlängerung des Spreewaldtunnels ausgesprochen. Die finanzielle Belastung sei für die Stadt nicht zu stemmen, hieß es zur Begründung. Nach aktuellen Schätzungen müsste die Kommune rund 4,5 Millionen Euro zum Bahnvorhaben beisteuern. Noch vor zwei Jahren war von einem städtischen Anteil in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro die Rede. Die Stadtverwaltung befürchtet, dass die Kosten eher noch steigen. „Das ist eine eindeutig verzichtbare Maßnahme“, erklärte der …

Straßenbahn + Potsdam: Gefahr von Fehltritten bei Variobahn Eine Stolperfalle an den Türen sorgt für neue Kundenkritik an der Stadler-Tram, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12297816/60709/Eine-Stolperfalle-an-den-Tueren-sorgt-fuer-neue.html POTSDAM / INNENSTADT – Überflüssige „Fakirsitze“, enge Gänge, fehlende Haltegriffe, zu wenig Sitzmöglichkeiten. Damit ist die Liste der Kritikpunkte an den Vario-Bahnen des Herstellers Stadler noch nicht besiegelt. Eine Kluft zwischen Tür und Bahnsteig könnte nämlich zur Verletzungsquelle für ein- und aussteigende Fahrgäste werden. Vor einer Woche ereignete sich an der Max-Born-Straße morgens ein Vorfall, der den Potsdamer Ralph Ulbrich auf dieses Manko der neuen Bahnen aufmerksam machte. Ein Grundschüler trat in den Spalt zwischen Straßenbahn und Bahnsteig, als er in die vorderste Tür der Linie 92 einsteigen wollte. Ein Wartender zog das geschockte Schulkind vor der Abfahrt wieder aus dem Schlitz heraus, verletzt wurde der Junge …

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Slubice plant vorerst ohne Straßenbahn, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1014195/ Frankfurt/Slubice (MOZ) Der Bau einer grenzüberschreitenden Straßenbahnlinie scheint in weitere Ferne gerückt. Slubices Vize-Bürgermeister Piotr Luczynski sagte, das Vorhaben sei für Slubice nicht finanzierbar. Man wolle stattdessen einen Bus. Die deutsche Seite hofft indes auf Hilfe aus Berlin und Warschau. Zurückhaltend hat die Frankfurter Rathausspitze gestern auf die Slubicer vorläufige Absage an die Straßenbahn reagiert. „Wir halten an der vereinbarten Doppelstrategie fest. Wir starten als Pilotprojekt mit einer Buslinie und prüfen dann, wie wir gemeinsam langfristig eine Straßenbahnverbindung aufbauen können. Wichtig ist, dass ein solches Projekt juristisch sauber ist“, sagte Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos). „Wir werden alles tun, damit die Menschen bald nicht nur zu Fuß oder mit dem eigenen Auto, sondern auch mit dem …