Regionalverkehr: Mit der Bahn zu Ausflugszielen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2012 mit Ausflugsangeboten unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2269362/bbmv20120214.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Februar 2012) Wie in den zurückliegenden Jahren lädt DB Regio Nordost zu erlebnisreichen „Streifzügen 2012“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und über die Region hinaus ein. Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Die Streifzüge stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag. Sie führen in die landschaftlich und kulturell interessantesten Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns und sind gut mit Nahverkehrszügen erreichbar. Bereits zum 17. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des 300. Geburtstages Friedrich des Großen steht.“ Mit den Streifzügen möchte DB Regio Nordost auf die spannenden Themen, Veranstaltungen und Sonderausstellungen rund um das „Friedrich-Jahr“ einstimmen. So sind das Neue Palais und der Park Sanssouci in Potsdam vom 28. April bis zum 28. Oktober Schauplatz der Ausstellung „FRIEDERISIKO“. Daneben gibt es zahlreiche Konzerte, Theater-, Opern- und Kunstinszenierungen zum Jubiläumsjahr. Rheinsberg war neben Berlin und Potsdam der wichtigste Ort für die Entwicklung Friedrichs II. zum Monarchen und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des späteren Preußenkönigs. In der Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ lernt der Besucher Friedrich II. in seinen unterschiedlichsten Facetten kennen. So wird in den friderizianischen Räumen die Kronprinzenzeit beleuchtet und zeigt Friedrich als Bauherrn, Gartenliebhaber, Ehemann, Strategen und Visionär. Die Ausstellung ist vom 5. August bis 28. Oktober im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg zu sehen. Aber nicht nur zum „Friedrich-Jahr“ hat die Broschüre Streifzüge spannende Ausflugsziele zu bieten, die mit der Bahn gut zu erreichen sind. Ob Schwielowsee, Fläming, Spreewald oder das Schlaubetal – Brandenburgs Ausflugsgebiete laden zum Wandern, Radeln, zur Naturerkundung und zu Kunst- und Kulturgenuss ein. Wer die Ostseeküste erkunden möchte, für den gibt es in den Streifzügen Tipps zu Ausflügen unter anderem auf die Insel Rügen, nach Stralsund oder Stettin. Jeder Streifzug hat seine individuellen Höhepunkte: Leipzig feiert die Thomaner, Schwerin ist Gastgeber für die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Fläming lädt zum 112. Deutschen Wandertag ein. Ausflugszüge: Der Ostsee-Express An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Ostsee-Express vom 6. April bis zum 14. Oktober vom Berliner Hauptbahnhof nach Stralsund, mit Halt in Berlin Gesundbrunnen. „Der Rheinsberger“ Vom 6. April bis zum 9. September gibt es täglich die Ausflugsverbindung von Berlin Gesundbrunnen nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Daneben starten auch wieder die nachgefragten Saisonzüge, wie unter anderem der Usedom-Express (vom 20. Mai bis 30. September) zwischen Berlin Hauptbahnhof und Seebad Ahlbeck/Świnoujście Centrum. Ländertickets/Regionale Angebote Preiswert reist man mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, dem Mecklenburg-Vorpommern-Ticket oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an. Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof und im Hamburger Hauptbahnhof sowie in den DB Reisezentren erhältlich – einzelne Ausflüge finden Interessierte zum herunterladen beziehungsweise zum ausdrucken im Internet unter www.bahn.de/brandenburg. Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 beziehungsweise -6882 und für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Bei der BVG droht ein Warnstreik, Der Streit um höhere Löhne und Gehälter bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) droht zu eskalieren. Ein Arbeitskampf droht vielleicht schon an diesem Wochenende., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ arbeitskampf-bei-der-bvg-droht-ein-warnstreik,10809148,11634306.html Die Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass es noch in dieser Woche zu einem ersten Warnstreik kommen wird. Die BVG-Beschäftigten seien „kampfbereit“, sagte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann. „Das ist ernst zu nehmen.“ Am heutigen Mittwoch wollen sich die Tarifkommission und die Arbeitskampfleitung der Gewerkschaft im Verdi-Haus in der Köpenicker Straße treffen, um den Stand der Tarifverhandlungen zu bewerten. „Es ist nach bisheriger Einschätzung der Lage nicht auszuschließen, dass sie erste Warnstreiks beschließen werden“, teilte Splanemann mit. Am Dienstag endete auch die sechste Verhandlungsrunde ohne Ergebnis. Gewerkschafter sprachen sich allerdings erneut dafür aus, beim ersten Warnstreik …

Straßenverkehr: Berliner Luft Die Umweltzone wirkt, Die Berliner Luft ist nach Einführung der Umweltzone im gesamten Innenstadtbereich deutlich sauberer geworden. Der Feinstaub-Ausstoß in der Hauptstadt ist deutlich gesunken., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ berliner-luft-die-umweltzone-wirkt,10809148,11634198.html Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sank die Feinstaubbelastung innerhalb des S-Bahn-Rings seit 2009 um 58 Prozent, Stickoxide gingen im gleichen Zeitraum um ein Fünftel zurück. Damit trat die DUH der Behauptung des ADAC vom Anfang des Monats entgegen, Umweltzonen seien wirkungslos und verursachten nur Verwaltungsaufwand. Die andernorts nach wie vor hohe verkehrsbedingte Luftverschmutzung sei auf fehlende Kontrollen der EU-weit geltenden Luftreinhaltungspolitik zurück zu führen. In 30 von 47 von der DUH 2011 untersuchten Städten werde nur gelegentlich oder gar nicht geprüft, ob Fahrzeuge über grüne Plaketten verfügten, die in Umweltzonen vorgeschrieben sind. Bestnoten für Kontrollen Neben Berlin erhielten nur noch Bremen, Hannover und Leipzig Bestnoten für ihre Kontrollen. Benotet wurde dabei die Überwachung des ruhenden und des fließenden Verkehrs, die Zahl der …

U-Bahn: Am Montag wurden 54 Bäume gefällt. Und es kommt noch heftiger: Für den Bau der U-Bahnlinie 5 wird der traditionsreiche Boulevard, der für seine Linden bekannt ist, zur Kraterlandschaft., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/baumfaellungen-kahlschlag-unter-den-linden/6205502.html Sogar die Säge muss heulen, wenn sie sich in das Lindenholz frisst. Ritsch-ratsch, rasch fallen die Äste, dann bohrt sich der Stahl in den Stamm. Diesen singenden, auf- und abschwellenden Ton bei der Fällung von Bäumen kennt man eigentlich nur als kreischendes Echo beim Spaziergang im Wald, aber doch nicht hier, mitten im Getriebe der Stadt, noch dazu in einer Straße, die der Große Kurfürst und der Große Friedrich erfunden haben. Und die Marlene Dietrich unsterblich besang: „So lang noch Untern Linden die alten Bäume blühn, kann nichts uns überwinden, Berlin bleibt doch Berlin“. Von wegen. Marlenes alte Bäume, jedenfalls ein Teil davon, werden seit gestern abgesägt, und diese Holzerei, die der einstigen …

Flughäfen: Fluglärmgegner schreiben offenen Brief an Kanzlerin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluglaermgegner-schreiben-offenen-brief-an-kanzlerin/6201242.html Gegen ein durch die EU drohendes Aufweichen des Nachtflugverbots machen jetzt Bürgerinitiativen mobil. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert der Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB), der geplanten Verordnung nicht zuzustimmen. Der BVBB vertritt nach eigenen Angaben mit dem Schreiben die Interessen von bundesweit fast 500 Initiativen. Sie fordern die Kanzlerin auf, den Dialog mit Initiativen gegen Fluglärm aufzunehmen. Die Verordnung würde es der EU möglich machen, bestehende nationale Regelungen für Nachtflugverbote …

Bahnverkehr: Mit dem Orient-Express von Berlin über Hamburg nach Venedig, Der legendäre Orient-Express, der sonst eher auf der Ost-West-Achse unterwegs ist, startet am 2. Juni erstmalig in der Hauptstadt., aus business-traveler.eu

http://www.business-traveler.eu/nachrichten/34796/ Mit-dem-Orient-Express-von-Berlin-uber-Hamburg-nach-Venedig.html Berlin – Von „Deutschlands Tor zum Osten“ aus geht die nostalgische und romantische Luxusreise über das Wochenende zuerst gen Westen nach Hamburg und von dort aus senkrecht durch die Republik in den Süden. Dabei kann das Reisen nicht schöner sein, als in die eleganten Polster einer schmucken Privatkabine geschmiegt, beim festlichen Dinieren im Speisewagen oder beim Cocktail im Barwagen. Im Orient-Express darf man den Luxus der 1920er Jahre stilvoll zelebrieren, während Deutschlands blühende frühsommerliche Landschaften und die schneebedeckten Spitzen der Alpen vorbeifliegen, bis die Reise in der unvergleichlichen Wasserwelt Venedigs endet. Die dreitägige Fahrt mit zwei Übernachtungen ist bereits ab 3.280 Euro pro Person in der Doppelkabine zu buchen. Wer mag, kann die Reise durch eine Verlängerungsnacht in Berlin, Hamburg oder Venedig noch verlängern. Der Zug 1883 war die Sternstunde der Eisenbahngeschichte. Der erste Orient-Express verließ Aufsehen erregend und schnaufend den Nordbahnhof von Paris, um damals noch unter Dampf …

Bahnverkehr: Erste Brücke über Yorkstraße wird saniert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2265304/bbmv20120210.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Februar 2012) Die Deutsche Bahn beginnt heute, die erste von 26 denkmalgeschützten Brückenüberbauten in der Yorckstraße zu sanieren. Dieses Projekt wird vollständig aus dem Programm „Stadtumbau West“ des Landes Berlin gefördert. Die Arbeiten werden von der LITTERER Korrosionsschutz GmbH Mannheim ausgeführt. In einem ersten Schritt wird am heutigen Freitag zwischen 20 und 7 Uhr des morgigen Tages der Brückenüberbau ausgehoben und auf einem angemieteten Lagerplatz an der Bautzener Straße abgelegt. Der Überbau wird zunächst mit Sand bestrahlt und gegen Korrosion geschützt. Außerdem werden die Widerlager- und Flügelmauerbereiche denkmalgerecht wiederhergestellt. Die Sanierungsmaßnahmen werden insgesamt bis zum Juli dieses Jahres dauern. Die Brücke soll in das Eigentum des Bezirks Tempelhof-Schöneberg übergehen. Weitere 25 Überbauten sind Gegenstand eines Vertragsentwurfs von Bahn und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Aufzüge im Bahnhof Berlin-Spandau modernisiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2265964/bbmv20120210a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Februar 2012) Ab Montag, 13. Februar, werden die Aufzüge im Bahnhof Berlin-Spandau von und zu den S-Bahn- und Fernbahnsteigen erneuert. Zunächst wird der Aufzug am S-Bahnsteig (Gleis 1/2) ab 13. Februar bis voraussichtlich Ende März ausgetauscht. Anschließend erfolgt der Austausch der Aufzüge von und zu den Fernbahnsteigen (Gleis 3/4 und 5/6) ab 2. April bis voraussichtlich Ende Mai. Für die Zeit des Austauschs des Aufzuges am S-Bahnsteig wird mobilitätseingeschränkten Fahrgästen empfohlen, in Richtung Berlin-Spandau auf den Regionalverkehr ab Berlin-Charlottenburg beziehungsweise Berlin Zoologischer Garten umzusteigen und ab Berlin-Spandau den Regionalverkehr nach Berlin-Charlottenburg/Berlin Zoologischer Garten zu nutzen und dort in die S-Bahn umzusteigen. Während des Austauschs auf dem jeweiligen Fernbahnsteig empfiehlt die Deutsche Bahn mobilitätseingeschränkten Reisenden für den Fernverkehr auf die Bahnhöfe Berlin Südkreuz und Berlin Hbf auszuweichen und für den Regionalverkehr die Bahnhöfe Berlin-Charlottenburg und Berlin Zoologischer Garten zu nutzen und von dort nach Berlin-Spandau mit der S-Bahn zu fahren. Mobilitätseingeschränkten Reisenden haben weiter die Möglichkeit, sich bei der Mobilitätsservice-Zentrale unter der Rufnummer 0180 5 512 512* anzumelden. Mit der Erneuerung der Aufzüge sollen künftig die Ausfallzeiten minimiert werden und den Kunden moderne und zuverlässige Anlagen zur Verfügung stehen. * 14ct/Min.aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Anhaltende Störungen im S-Bahn-Netz

http://www.lok-report.de/ Während sich die Probleme mit den S-Bahn-Zügen im Berliner Schnellbahnnetz in den inzwischen üblichen Grenzen zu halten scheinen, gibt es eine weitere „Baustelle“ im DB-Konzern: die Infrastruktur. Signal- und Weichenstörungen kommen in den letzten Wochen so häufig vor, dass die Verspätungen und Zugausfälle extrem zugenommen haben. Leidtragende sind wieder einmal die frierenden Kunden. Sämtliche Kapazitäten sind offenbar in den letzten Jahren auf ein Minimum zurückgefahren worden; es ist nur noch der Regelbetrieb abgedeckt. Sobald irgendwo im Netz auch nur die kleinste Störung vorkommt, gerät alles außer Kontrolle. Reserven – sowohl an Mitarbeitern als auch an Technik – gibt es kaum noch. Der DBV Berlin-Brandenburg fordert deshalb die DB Netz AG auf, endlich in die Störungsbeseitigung zu investieren. Die Haltung der DB AG, dass nur gebaut wird, wenn Bund und Land alles finanzieren, ist gescheitert. Sie führt zur Situation, wie sie tausende von Fahrgästen täglich erleben. Nachholbedarf sieht der DBV dort, wo es durch lange eingleisige Strecken und fehlende Signale ständig zu Verspätungen kommt. Warum schreiben der Berliner Verkehrssenator Müller und sein Brandenburger Amtskollege Vogelsänger (beide SPD) nicht jeden Tag ein Brief an Bundesverkehrsminister Ramsauer mit einer detallierten Auflistung der Verspätungen, die auf die Infrastruktur zurückzuführen sind? Erinnert sei daran, dass die Infrastruktur, also Gleise, Weichen, Signale und Bahnsteige, nach wie vor dem Bund gehört und er die DB AG quasi nur mit der Bewirtschaftung beauftragt hat. Der DBV schätzt, dass beispielsweise zwischen Wannsee und Potsdam über 50 % der Fahrten verspätet sind und deshalb Anschlüsse nicht erreicht werden. Deshalb muss DB Netz hier handeln (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 13.02.12).

Bahnverkehr: Polen will Direktzüge Berlin-Danzig zur Fußball-EM, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1008795 Frankfurt (Oder) (MOZ) Nach der vor zwei Monaten fertiggestellten Autobahn zwischen Frankfurt und Posen könnte sich bald auch der deutsch-polnische Eisenbahnverkehr dank der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft verbessern. Dem Nachbarland geht es dabei vor allem um direkte Verbindungen zwischen Berlin und dem EM-Spielort Danzig, in dem auch die deutsche Nationalmannschaft während des Turniers ihr Quartier haben wird. Wie jetzt bekannt wurde, haben der polnische Bahnkonzern PKP und die Deutsche Bahn die Einrichtung eines Euro-City-Paares ab Anfang Juni prinzipiell bereits vereinbart. Es soll den Namen des deutschen Physikers …