Bahnstrecke Berlin–Rostock für ein halbes Jahr gesperrt Von September bis April Umleitungen und Busse im Regional- und Fernverkehr • Umfangreiche Information der Reisenden sichergestellt • EU, Bund und Bahn investieren insgesamt rund 850 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2592768/bbmv20120605.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 5. Juni 2012) Vom 10. September dieses Jahres bis zum 26. April im nächsten Jahr baut die Deutsche Bahn AG ihre Strecke Berlin−Rostock mit Nachdruck aus. Ziel ist, bis spätestens im Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Der schwierige Untergrund in einigen Abschnitten ist dabei eine besondere Herausforderung. Wegen der Bauarbeiten fahren ein halbes Jahr lang zwischen Lalendorf Ost und Waren sowie zwischen Oranienburg und Neustrelitz keine Züge. Auch der Bahnhof Oranienburg ist während der gesamten Zeit gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist aber nicht betroffen. Wegen der Sperrung werden alle Güter- und Fernverkehrszüge umgeleitet. Die Züge der Regionalverkehrslinie RE 5 fallen zwischen Berlin und Rostock aus. Mehrere Buslinien verbinden die Bahnhöfe entlang der Strecke. Damit wird sichergestellt, dass alle Bahnfahrer ihre Reiseziele erreichen. Die Züge der RB 54 fahren zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Rheinsberg (Mark). In Neuruppin besteht Anschluss zu den Zügen der RE 6. Die Regionalbahnen der RB 12 fallen zwischen Löwenberg und Birkenwerder aus. Zwischen Löwenberg und Oranienburg fahren Busse. Zwischen Oranienburg und Birkenwerder kann auf die S-Bahn umgestiegen werden. Die Züge der RB 20 fahren nur zwischen Potsdam und Birkenwerder. Die neuen Fahrpläne können ab sofort in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden. Für die Linien RE 5, RB 12 und RB 54 werden zusätzlich Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Die 196 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Berlin–Rostock ist Bestandteil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes. Sie verlängert die Magistrale Berlin–Mailand–Neapel in Richtung Skandinavien und hat eine große Bedeutung für die Ostseeregion. Bis 2015 wird die Strecke für schwere Güterzüge mit bis zu 25 Tonnen Radsatzlast und für 160 km/h im Personenverkehr ausgebaut. Dabei stehen die Gleiserneuerung, die Sanierung von 13 Eisenbahnüberführungen und die Ertüchtigung der Oberleitung nach europäischer Norm im Mittelpunkt. Für die Sicherheit der Züge kommen die neue Europäische Zugsteuerung und 13 neue Elektronische Stellwerke zum Einsatz. Entlang der Strecke werden auf 15 Bahnhöfen die Bahnsteige samt Ausstattung saniert. Die Verkehrsstation Langhagen wird neu eingerichtet. In das Vorhaben „Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Rostock“ investieren Europäische Union, Bund und Bahn insgesamt rund 850 Millionen Euro. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Tag eins mit neuem Plan Lange Schlangen und Verzögerungen am Flughafen Tegel, Der erweiterte Flugplan bringt den Airport Tegel an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Auch Mitarbeiter, die für den BER eingestellt wurden, helfen, den Andrang zu bewältigen., aus Der Tgaesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tag-eins-mit-neuem-plan-lange-schlangen-und-verzoegerungen-am-flughafen-tegel/6710086.html In der Abfertigungshalle von Air Berlin im Flughafen Tegel steht eine Gruppe von Chauffeuren in gelben Warnwesten. „Also das hier“, sagt ihr Teamleiter und zeigt auf die hoffnungslos überfüllten Check-in-Schalter, „das ist das Terminal C.“ Dass er hier noch einmal neue Mitarbeiter einweisen würde, hätte er nicht erwartet. Sie waren schon für den Shuttle-Service am Großflughafen BER eingestellt worden. Nach der geplatzten Eröffnung werden sie hier gebraucht. Tegel muss mehr Flüge abwickeln als geplant. Die Menschen drängen sich an den Gates. Doch am Ende des ersten Werktages mit neuem Flugplan ist klar: Chaos gibt es nicht. Es wird nur nerviger. Die Schlangen an den Schaltern sind endlos. Bereits bei der Anfahrt nach Tegel staut sich der Verkehr bis zur Autobahnauffahrt zurück. Es ist 7 Uhr morgens, Stoßzeit in Tegel. 83 Flugzeuge müssen hier in den nächsten …

Bahnhöfe: Umgeben von Buden und Brachland – der Ostbahnhof, Der Ostbahnhof ist ein schicker Solitär mit einem Umfeld aus Brachen und Trampelpfaden. Der Senat plant und zögert bei der Gestaltung, doch einige Bauherren schaffen vollendete Tatsachen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/platzda/platz-da-folge-14-umgeben-von-buden-und-brachland-der-ostbahnhof/6705602.html Das Willkommen unterm hohen Vordach ist großzügig, suggeriert sogar etwas Weltstädtisches. Der Ostbahnhof, vormals Hauptbahnhof, ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft, das Drumherum aber, das Davor und Dahinter, versinkt in ästhetischer Belanglosigkeit. Imbissbuden, Marktstände, eingezäunte Brachen, Trampelpfade. Und eine gefühlte Autobahn, die den Stralauer Platz, den Bahnhofsvorplatz, zum Straßenbegleitgrün degradiert. Die Devise für Reisende: schnell weg hier. Der Ostbahnhof wurde in den neunziger Jahren in seinen heutigen Zustand versetzt, bis 2015 wird für rund 43 Millionen Euro das Dach der Bahnhofshalle saniert. Das Umfeld ist Sache des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Und gleichzeitig des Senats, denn der überlegt immer noch, dort einen zweiten Zentralen Omnibusbahnhof einzurichten. Erst, wenn dazu eine Entscheidung gefallen ist, werde es einen …

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Große OP am Patienten Ostbahnhof, Das Parkdeck muss weg. Auf diese Kernaussage lässt sich der Entwurf von Landschaftsarchitekt Mario Bobsien reduzieren. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/platzda/platz-statt-parkdeck-grosse-op-am-patienten-ostbahnhof/6705604.html Das zur Straßenfront hin zwei Meter hoch aufragende obere Parkdeck der Tiefgarage vor dem Ostbahnhof widerspricht der Willkommensarchitektur des Eingangsgebäudes mit seinem weit gespannten Vordach. Bobsien sagt: „Die einladende Geste an den Stadtraum wird zurückgewiesen.“ Das Parkdeck zu einem begrünten Platz mit Aufenthaltsqualität umzubauen, würde das Problem auch nicht lösen. „Dann würden die Reisenden präsentiert, wie auf einer großen Bühne, zwei Meter über der Stadt.“ Bobsien schlägt vor, das Parkdeck abzureißen und die Autostellplätze in einem neuen Parkhaus am nordwestlichen Rand des Vorplatzes unterzubringen. Die Tiefgarage vor dem Bahnhofseingang und dem Intercity-Hotel bliebe erhalten und würde mit dem neuen Parkhaus verbunden. So entstünde eine große, weitgehend ebene Fläche, die dem Bahnhofsgebäude den nötigen …

Radverkehr: Zehntausende radelten für die Umwelt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zehntausende-radelten-fuer-die-umwelt/6705712.html Berlin – Das Wetter spielte nicht so richtig mit. Vermutlich kamen deshalb weniger Berliner und Brandenburger am Sonntag zur traditionellen Fahrrad-Sternfahrt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad- Clubs (ADFC) durch die Hauptstadt als erhofft. Unter dem Motto „Freie Fahrt für freie Radler“ rollten aber immerhin mehr als 80 000 Teilnehmer zwischen 7 und 15 Uhr über die 19 sternförmigen Routen bis zum Treffpunkt am Großen Stern im Tiergarten. Die Veranstalter hatten bis zu 250 000 Menschen erwartet. Zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor bummelten Radler und Umweltschützer nach der Sternfahrt übers …

Fernbus: Neue Fernbusse von Halle und Hannover nach Berlin

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=122595&sektor=pm&detail=1&r=496833&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0 (Berlin, den 4.6.2012) BEX ist mit seiner Tochter Berlin-Linien-Bus weiterhin auf Expansionskurs. Als neuesten Ziel-/Abfahrtsort bietet das Unternehmen ab sofort 2 tägliche Expressbusverbindungen zwischen ZOB Halle (Saale) und Berlin sowie 6 tägliche Fernbusse in jede Richtung zwischen Hannover und Berlin an. Halle wird auf den Linienverkehren Eisenach-Berlin 2 Mal täglich angefahren und bietet daher auch die Fahrtmöglichkeit z.B. zwischen Halle-Erfurt oder Halle-Weimar. Die Fahrplanzeiten in Halle wurden auf die S-Bahn und Regional-Expresse nach Leipzig abgestimmt, so daß ein bequemer Umstieg zwischen Fernbus und Bahn möglich ist. Zwischen 25. und 28. Juni wird Berlin-Linien-Bus auf dem Marktplatz in Halle direkt über den neuen Fahrplan und die Fernbusse des Linienverkehrs zwischen Thüringen und Berlin informieren. Auch in Hannover ist Berlin-Linien-Bus seit April mit einem eigenen ZOB Ticketbüro direkt vor Ort. Hier erhalten Fahrgäste die günstigen Tickets (einfache Fahrt bereits ab 9 Euro) und Informationen zu den sechs täglichen Verbindungen zwischen Leine und Spree. Einen kleinen Rückschlag erlebte BEX bei seinen geplanten 10 täglichen Verbindungen zwischen Airport BER und Dresden. Auf Grund der Verschiebung der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens behält der aktuelle Fahrplan der Expressbuslinie Berlin-Dresden seine Gültigkeit, d.h. es bleibt bei täglich 8 Verbindungen sowie den bisherigen Abfahrtzeiten. Jörg Sipli, Marketingleiter von BEX: „Alle Fahrgäste kommen wie bisher pünktlich und direkt vor den Terminals am Flughafen Tegel oder Schönefeld an, bzw. können hier in Richtung Dresden einsteigen. Am Airport Tegel gibt es sogar eine spezielle Beschilderung bis zu unserem Abfahrtspunkt.“ Allerdings empfiehlt Herr Sipli jedem, der in der Sommer- und Ferienzeit (Juni-September) die Fernlinienbusse nutzen möchte, seine Buchungen unbedingt rechtzeitig vorzunehmen. Viele Busse seien auf Grund hoher Nachfrage bereits ausgebucht. Das gesamte Angebot des Sommerfahrplans und die günstigen Tickets der Berlin-Linien-Busse sind unter www.berlinlinienbus.de, an den Omnibusbahnhöfen und in vielen Reisebüros erhältlich. BEX – Bayern Express GmbH Mannheimer Str. 33 10713 Berlin Tel.: 030 860 960 Mail: office@bex.de http://www.bex.de Berlin – Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=496833

Radverkehr: Brandenburg bremst Bau des Mauerwegs, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/keine-geldfrage-brandenburg-bremst-bau-des-mauerwegs/6705728.html Allein am Geld liegt es nicht, dass im Süden Berlins noch eine Lücke im Mauerweg klafft. Andere Projekte wie der Ausbau einer Gurken-Radroute im Spreewald haben für Potsdam Vorrang. Das Land Brandenburg verärgert alle: Spaziergänger und Radfahrer, den Senat, die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow und ganz besonders den Grünen-Europaabgeordneten Michael Cramer. Selbst der Bund ist inzwischen involviert. Alle wollen, dass die letzte Lücke im Mauerweg geschlossen wird – nur Brandenburg zieht nicht mit. Der rund 160 Kilometer lange Mauerweg wird im Süden der Stadt durch die Trasse der Dresdner Bahn geteilt. Wo heute nur die S-Bahn auf einem Gleis fährt, sollen in Zukunft zwei weitere Gleise für den Fern- und Regionalverkehr dazukommen. Eine Unterführung für den querenden Mauerweg war zunächst nicht vorgesehen. Seit Jahren setzt sich Cramer, der – damals noch …

Regionalverkehr: Wieder regelmäßiger Personenverkehr Neuruppin – Herzberg

http://www.lok-report.de/ Ab dem 11. Juni 2012 wird wieder ein täglicher, fahrplanmäßiger SPNV auf der Strecke Neuruppin – Herzberg (Mark) verkehren. Infrastruktureigentümer der Strecke ist die RegioInfra Gesellschaf mbH (RIG), welche ab dem Datum die Züge der DB Regio AG auf der Strecke verkehren lässt. Damit wird während der im Raum Löwenberg anlaufenden Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock eine Anbindung der Züge nach Rheinsberg auf einem anderem Laufweg sichergestellt. „Wir sind sehr erfreut, endlich wieder planmäßigen Schienenpersonennahverkehr auf der Strecke Neuruppin – Herzberg (Mark) durchführen zu können.“ teilt Tino Hahn, Geschäftsführer der RegioInfra, mit. „Damit können wir den Wünschen der regionalen Politik nachkommen und wieder einen zwar nur saisonalen, aber dennoch aktiven Personenverkehr in der Region realisieren.“ (Pressemeldung RegioInfra Gesellschaft mbH, 04.06.12).

Bahnverkehr: Mit der Bahn zur EM Deutschland-Polen mit Verlängerung 03.06.2012 · Vier Tage, vier Städte, vier Stadien. Wer mit der Bahn zur Fußball-Europameisterschaft fährt, braucht vor allem eines: Nachspiel-Zeit. , aus faz.net

http://www.faz.net/aktuell/reise/nah/mit-der-bahn-zur-em-deutschland-polen-mit-verlaengerung-11771870.html

Berlin Ostbahnhof kurz vor zehn Uhr morgens. Der Berlin-Warszawa-Express schließt die Türen, der Zug fährt zischend los und bewegt sich bald mit 160 Stundenkilometern in Richtung polnische Grenze. Die veloursbezogenen Sitze sind weich und sehr bequem.
Am Freitag wird die Fußball-Europameisterschaft in Warschau angepfiffen. Danach werden Tausende Touristen zwischen den polnischen Stadien unterwegs sein, von Warschau nach Danzig reisen oder von Posen nach Breslau und von dort wieder an die Ostsee oder in die Hauptstadt. Mit der Bahn ist das ein Entschleunigungsprogramm mit Sitzfleischtraining.
„Schau aus dem Fenster!“
Als der Zug die Grenze bei Reppen/Rzepin überquert, drosselt die Lok das Tempo auf 130 Kilometer pro Stunde, und die Landschaft wechselt im Minutentakt ihren Charakter: Goldgelbe Felder folgen auf bunt bemalte Häuser, grasende Kühe auf äsende Rehe. Plötzlich rumst es im Abteil. Eine Frau lässt einen Stapel Zeitungen fallen und zeigt mit dem Finger auf eine gigantische Statue, die sich am Horizont in den Himmel erstreckt: „Schau aus dem Fenster!“, fordert sie ihre kleine Tochter auf. „Da ist er. Der größte Christus …

Bahnverkehr: Mit der Bahn zur EM Deutschland-Polen mit Verlängerung 03.06.2012 · Vier Tage, vier Städte, vier Stadien. Wer mit der Bahn zur Fußball-Europameisterschaft fährt, braucht vor allem eines: Nachspiel-Zeit. , aus faz.net

http://www.faz.net/aktuell/reise/nah/mit-der-bahn-zur-em-deutschland-polen-mit-verlaengerung-11771870.html Berlin Ostbahnhof kurz vor zehn Uhr morgens. Der Berlin-Warszawa-Express schließt die Türen, der Zug fährt zischend los und bewegt sich bald mit 160 Stundenkilometern in Richtung polnische Grenze. Die veloursbezogenen Sitze sind weich und sehr bequem. Am Freitag wird die Fußball-Europameisterschaft in Warschau angepfiffen. Danach werden Tausende Touristen zwischen den polnischen Stadien unterwegs sein, von Warschau nach Danzig reisen oder von Posen nach Breslau und von dort wieder an die Ostsee oder in die Hauptstadt. Mit der Bahn ist das ein Entschleunigungsprogramm mit Sitzfleischtraining. „Schau aus dem Fenster!“ Als der Zug die Grenze bei Reppen/Rzepin überquert, drosselt die Lok das Tempo auf 130 Kilometer pro Stunde, und die Landschaft wechselt im Minutentakt ihren Charakter: Goldgelbe Felder folgen auf bunt bemalte Häuser, grasende Kühe auf äsende Rehe. Plötzlich rumst es im Abteil. Eine Frau lässt einen Stapel Zeitungen fallen und zeigt mit dem Finger auf eine gigantische Statue, die sich am Horizont in den Himmel erstreckt: „Schau aus dem Fenster!“, fordert sie ihre kleine Tochter auf. „Da ist er. Der größte Christus …