http://www.bz-berlin.de/service/flughafen-berlin-brandenburg/die-story-der-ber-pleite-von-anfang-an-article1538412.html Es ist das Protokoll eines Total-Crashs. Eine Geschichte der Fehlprognosen, Überforderungen, Eitelkeiten, Vertuschungen. Und der Beleg, dass es nicht nur an der Brandschutzanlage liegt, dass die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens jetzt auf den 27. Oktober 2013 verschoben wurde – zum vierten Mal. In der B.Z. erklären Insider, die von Anfang an dabei waren, wie das Projekt in die Turbulenzen geriet. Blackbox BER, der Flugschreiber des Airport-Desasters. Schon der Start holpert Die Idee zum Großflughafen entsteht Anfang der 90er Jahre in der Euphorie der Wende. Im September 1997 wird die Privatisierung der staatlichen Flughafen-Holding ausgeschrieben. Start für den Airport soll 2007 sein. Dann streiten sich die beiden Konkurrenten IVG und Hochtief jahrelang vor Gericht, treten erst …
Schiffsverkehr + Fähren: Absichtserklärung zu Fähre südlich von Frankfurt/Oder, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/7111294.html
Aurith – Die Idee für eine Oder-Fähre von Aurith in der Ziltendorfer Niederung nach Urad wird neu belebt. Bei einem deutsch-polnischen Sommerfest am Sonnabend sollte eine „Willensbekundung“ für eine Fährverbindung unterzeichnet werden, wie die Amtsverwaltung Brieskow-Finkenheerd ankündigte. Es wäre nach Güstebieser Loose im Oderbruch die zweite Fähre am Grenzfluss. Zunächst werde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, kündigte der Amtsdirektor an. Davon verspreche er sich Erkenntnisse über die …
Schiffsverkehr + Fähren: Absichtserklärung zu Fähre südlich von Frankfurt/Oder, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/7111294.html Aurith – Die Idee für eine Oder-Fähre von Aurith in der Ziltendorfer Niederung nach Urad wird neu belebt. Bei einem deutsch-polnischen Sommerfest am Sonnabend sollte eine „Willensbekundung“ für eine Fährverbindung unterzeichnet werden, wie die Amtsverwaltung Brieskow-Finkenheerd ankündigte. Es wäre nach Güstebieser Loose im Oderbruch die zweite Fähre am Grenzfluss. Zunächst werde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, kündigte der Amtsdirektor an. Davon verspreche er sich Erkenntnisse über die …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nur auf Umwegen nach Rostock, Bahnstrecke wird ab Montag für ein halbes Jahr wegen Bauarbeiten gesperrt. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nur-auf-umwegen-nach-rostock/7111460.html Rostock liegt so fern – zumindest bis auf Weiteres für Fahrten mit der Bahn. Von Montag an dauert die Reise an die Küste länger, im Regionalverkehr fallen die Fahrten der Linie RE 5 zwischen Berlin und Rostock aus; Fahrgäste müssen auf Busse ausweichen. Die wenigen Fernzüge zwischen Berlin und Rostock werden über Schwerin umgeleitet. Diesen Umweg nehmen auch der Warnemünde-Express der Bahn AG sowie die Interconnex-Züge von Veolia, die Leipzig und Rostock verbinden und auch in Berlin halten. Bis zum 26. April 2013 will die Bahn die 196 Kilometer lange Strecke „mit Nachdruck“ …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Bahn kommt: nicht mehr Streckensperrung ab Montag: Pendler müssen Bus fahren oder das Auto nehmen, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12389463/61129/Streckensperrung-ab-Montag-Pendler-muessen-Bus-fahren-oder.html ORANIENBURG – Am Montag beginnt für Bahnfahrer eine neue Zeitrechnung. Die Strecke Berlin – Rostock wird zwischen Oranienburg und Neustrelitz bis zum 26. April 2013 gesperrt. Der Grund ist die Modernisierung der 196 Kilometer langen Trasse, die seit der Elektrifizierung 1983 nicht mehr erneuert wurde. Künftig sollen Züge mit Tempo 160 und schwerere Güterzüge unterwegs sein. Die Bahn tauscht Schweller und Schienen aus, baut elektronische Stellwerke und erneuert Oberleitungen und Bahnübergänge. Mit Mitteln der EU und des Bundes werden 850 Millionen Euro investiert. Kompliziert wird die Totalsperrung vor allem für Bahnnutzer, die …
Flughäfen: Berliner Großflughafen BER: Wer soll das bezahlen?, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-grossflughafen-ber–wer-soll-das-bezahlen-,10809148,17199868.html Der Aufsichtsrat hat die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens nun auf den 27. Oktober 2013 festgelegt. Bundespolitiker wollen jedoch kein neues Geld zur Weiterfinanzierung des Airports geben. Inzwischen steigen die Kosten auf mehr als vier Milliarden Euro an. Noch immer ist offen, wie die Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro für den Bau des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) genau gedeckt werden sollen. Entgegen seiner Ankündigung hat der Aufsichtsrat bei der Krisensitzung am Freitag …
Flughäfen: Berliner Flughafen soll im Oktober 2013 öffnen … Luftverkehr: Berliner Flughafen soll im Oktober 2013 öffnen – weiter lesen auf FOCUS Online
http://www.focus.de/finanzen/news/luftverkehr-berliner-flughafen-soll-im-oktober-2013-oeffnen_aid_814819.html Der neue Hauptstadtflughafen lässt noch länger auf sich warten. Als neuen Eröffnungstermin legte der Flughafen-Aufsichtsrat am Freitag den 27. Oktober 2013 fest. Das ist gut sieben Monate nach dem zuletzt genannten Datum 17. März und bereits die dritte Verschiebung. Der Oktober-Termin sei das Ergebnis einer kompletten Neuplanung der Schlussphase des Projekts, sagte der neue Technikchef Horst Amann nach der Aufsichtsratssitzung. Die Gesamtkosten bleiben trotz Verschiebung im zuletzt bekannten Rahmen von rund …
Bahnverkehr + Museum: Berliner Eisenbahnfest am 8. und 9. September 2012
http://www.lok-report.de/ Am Sonnabend, 8. September, und Sonntag, 9. September, steigt im historischen Bahnbetriebswerk Schöneweide das 9. Berliner Eisenbahnfest. Mehr als 40 historische Lokomotiven und Wagen präsentieren sich auf dem großen Bahngelände im Südosten Berlins. Dampf-, Diesel- und Elektroloks zeigen die Entwicklung der Eisenbahn von den Anfängen bis in die Neuzeit. Im Mittelpunkt stehen die Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, von denen sich die meisten „unter Dampf“ auf der Drehscheibe vor dem großen Lokschuppen präsentieren. Darunter zwei Schnellzugdampfloks der Baureihe 03 (Raddurchmesser 2 Meter) und eine Güterzuglok der Baureihe 44 (Gewicht 170 Tonnen). An beiden Tagen gehen die Dampfloks mit historischen Zügen auch auf die Strecke. Direkt vom Festgelände aus werden rund einstündige Rundfahrten durch den Berliner Süden angeboten. Dabei fährt der Zug ein Stück auf der Ringbahn, vorbei am Flughafen Tempelhof und ein Stück auf S-Bahn-Gleisen bis nach Marienfelde. Abfahrt ist an beiden Tagen um 11.05, 12.35, 14.05 und 15.35 Uhr direkt vom Festgelände. Fahrkarten für die Züge gibt es auf dem Festgelände und direkt im Zug. Lokomotiven und Wagen können besichtigt werden, so dass jeder mal den Platz des Lokführers einnehmen oder die riesigen Motoren der modernen Lokomotiven bestaunen kann. Auf einer Draisine können die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte „erfahren“. Wer dem Lokführer lieber bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellokomotive mit. Das Eisenbahnfest bietet vor allem Familien mit Kindern die Gelegenheit, die Eisenbahn mal ganz aus der Nähe zu sehen und die faszinierende Technik hautnah zu erleben. Auf einer Aktionsfläche können Kinder die Züge einer Holzeisenbahn durch ein Gleislabyrinth steuern oder mit der Garteneisenbahn spielen. Die Deutsche Bahn präsentiert Ausbildungsberufe und führt Gleisbautechnik vor. Im historischen MITROPA-Speisewagen und im Biergarten mit Grill werden Speisen und Getränke angeboten. Zum Betriebswerk Schöneweide kommt man am besten mit der S-Bahn (S 46, S 8, S 9), Betriebsbahnhof Schöneweide. Das Berliner Eisenbahnfest findet zum 9. Mal statt. 2011 kamen rund 16.000 Besucher auf das Bahngelände in Schöneweide (Pressemeldung Dampflokfreunde Berlin / Traditionszug Berlin e.V., 07.09.12).
S-Bahn + Regionalverkehr: VCD kritisiert Verkehrspolitik nach Kassenlage
http://www.lok-report.de/ Einerseits hat Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) Rückgrat bewiesen, als er sich gestern Abend in Velten den Befürwortern der S-Bahn zur Diskussion stellte. Andererseits ist das Ergebnis, das generelle ‚Nein‘ zu allen weiteren Verbesserungen, weiter unverständlich. Die Landespolitik braucht grundsätzlich offene Diskussionen und mehr sachliche Auseinandersetzung. Nur so – im demokratisch-sachlichen Disput – lassen sich für die vielen anstehenden Probleme die besten Lösungen finden. Das gerne gewählte Totschlagargument, es sei für Änderungen und Verbesserungen kein Geld da, hilft nicht weiter. Es wird nämlich, gerne auch von Verkehrsminister Vogelsänger, bemüht – wenn es passt. Für politisch gewollte Projekte ist sehr wohl Geld da – Stichwort Flughafen… Täglich pendlen über 180.000 Brandenburger zu Arbeit und Ausbildung nach Berlin – der größte Teil immer noch mit dem eigenen Pkw. Das Regionalverkehrsangebot ist im Berufsverkehr häufig kaum noch eine Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Pkw. Die Züge sind überfüllt und unpünktlich. Handlungsbedarf wird leider nicht gesehen. Die aktuelle Bevölkerungsvorausschätzung 2030 nennt für Velten eine weitere Steigerung der Bevölkerung um 6 % und für Falkensee um 11,7 %. Lediglich in Rangsdorf soll sie um 1,7 % abnehmen. Der größte Teil der Berufspendler kommt aus dem Landkreis Oberhavel. Warum sind das keine Argumente, das Angebot zu verbessern? Der Wiederaufbau der S-Bahn nach Velten macht sehr wohl Sinn und steht in überhaupt keinem sachlichen Zusammenhang mit dem Prignitz-Express nach Gesundbrunnen. Dieser Zusammenhang, der durch das Brandenburger Verkehrsministerium gerne hergestellt wird, ist konstruiert um die Kommunen zu spalten (Dieses Vorgehen ist altbekannt und wird erfolgreich in der Region Falkensee/Nauen praktiziert. Auch hier heißt es: entweder S-Bahn oder Beibehaltung des jetzigen Regionalzugangebotes.). Eine Verlängerung der S-Bahn über den heutigen Endpunkt Hennigsdorf hinaus nach Velten betrifft ein ganz anderes Fahrgastpotential als der Einsatz weiterer Regionalzüge auf dem Prignitzexpress im Berufsverkehr und die direkte Durchbindung nach Berlin. Die von der Stadt 2010 in Auftrag gegebene Untersuchung zu einer Verlängerung („Nutzen-Kosten-Untersuchung“) hat einen Wert von + 1,35 ergeben, liegt also deutlich im positiven Bereich. Außerdem steht zu befürchten, dass beim anstehenden Neubau des Bahnhofs Velten dieser ohne planerische Berücksichtigung gebaut wird und eine spätere S-Bahn nur noch mit erheblichen Mehrkosten realisierbar ist. Angeblich ist kein Geld für Neubestellungen von Verkehrsleistungen im Brandenburger Landeshaushalt vorhanden. Neubestellungen sind nur möglich, wenn woanders Leistungen gestrichen werden. So die Argumentation von Minister Vogelsänger. Nun wird das Milliardengrab Flughafen BER äußerst üppig mit Regionalzügen und der S-Bahn angefahren. Woher das Geld für diese Neubestellungen kommt, verrät er lieber nicht. Es ist naheliegend, dass die angekündigte „Streichungsorgie“ in der Prignitz und die Taktausdünnungen Rathenow – Brandenburg und Richtung Beeskow durch die Flughafenanbindung bedingt sind. Auch die Führung von einigen Zügen in Berlin über den Bahnhof Griebnitzsee nach Friedrichstraße wird durch das Land Brandenburg bezahlt. Diese Mehrleistungen sind politisch gewollt – eine öffentliche Diskussion hierüber fand nicht statt. Die in Brandenburg praktizierte Verkehrspolitik nach Kassenlage macht eine voraus-schauende, berechenbare und nachhaltige Verkehrspolitik fast unmöglich. Der DBV kritisiert die weiterhin intransparenten und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Brandenburger Verkehrsministeriums (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg, 07.09.12).
Radverkehr + Straßenverkehr: Ramsauer: Deutsche sollen mehr radeln Brandenburgs Gemeindebund beklagt „Wünsch-dir-was-Politik“, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12388228/62249/Brandenburgs-Gemeindebund-beklagt-Wuensch-dir-was-Politik-Ramsauer.html POTSDAM – Der Anteil des Fahradverkehrs an den zurückgelegten Kilometern soll sich bis zum Jahr 2020 von zehn auf 15 Prozent erhöhen. Dieses Ziel gibt die Bundesregierung mit ihrem gestern beschlossenen Radverkehrsplan aus. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kündigt damit ein härteres Vorgehen gegen so genannte Kampfradler an. Härtere Strafen soll es auch für Autofahrer geben, die auf Radwegen parken. Die Alkohol-Grenze, von der an Radfahrer mit Bußgeldern belegt werden, belässt Ramsauer entgegen den Forderungen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bei 1,6 Promille. Der ADFC will sie auf 1,1 drücken. Im Zusammenspiel mit den Kommunen sollen die Infrastruktur für Radfahrer …