Tarife + Bahnverkehr: Streckensperrung Rostock – Berlin, Bahn bleibt hart: Kein Bau-Rabatt Bahnreisende nach Berlin, die wegen der Bauarbeiten den Umweg über Pasewalk nehmen wollen, müssen weiter einen Aufpreis zahlen. Nur ab Rostock gilt über Schwerin eine Ausnahme., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/bahn-bleibt-hart-kein-bau-rabatt-1.487632

Neubrandenburg (jsp)

Mit dieser Reaktion der Deutschen Bahn ist Lothar Hardt alles andere als zufrieden. „Die Antwort ist ernüchternd“, ärgert sich der Chef des Reiseservice auf dem Bahnhof in Altentreptow, der auch die ehemalige Fahrkartenausgabe in Demmin betreibt. Der Osten des Landes gehe mal wieder leer aus.
Bereits einige Wochen vor der Sperrung der Bahnstrecke Berlin-Rostock hatte Hardt die Bahn schriftlich gebeten, von den Reisenden keinen Aufpreis für den Umweg von Neubrandenburg über Pasewalk nach Berlin zu verlangen. Eine solche Kulanzregelung gilt auf der Strecke von Rostock nach Berlin mit dem Umweg über Schwerin. Nicht nur die größere Entfernung werde hier nicht berechnet: Auch …

Tarife + Bahnverkehr: Streckensperrung Rostock – Berlin, Bahn bleibt hart: Kein Bau-Rabatt Bahnreisende nach Berlin, die wegen der Bauarbeiten den Umweg über Pasewalk nehmen wollen, müssen weiter einen Aufpreis zahlen. Nur ab Rostock gilt über Schwerin eine Ausnahme., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/bahn-bleibt-hart-kein-bau-rabatt-1.487632 Neubrandenburg (jsp) Mit dieser Reaktion der Deutschen Bahn ist Lothar Hardt alles andere als zufrieden. „Die Antwort ist ernüchternd“, ärgert sich der Chef des Reiseservice auf dem Bahnhof in Altentreptow, der auch die ehemalige Fahrkartenausgabe in Demmin betreibt. Der Osten des Landes gehe mal wieder leer aus. Bereits einige Wochen vor der Sperrung der Bahnstrecke Berlin-Rostock hatte Hardt die Bahn schriftlich gebeten, von den Reisenden keinen Aufpreis für den Umweg von Neubrandenburg über Pasewalk nach Berlin zu verlangen. Eine solche Kulanzregelung gilt auf der Strecke von Rostock nach Berlin mit dem Umweg über Schwerin. Nicht nur die größere Entfernung werde hier nicht berechnet: Auch …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Ruhland und Hoyerswerda

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2993908/ssat20120919b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig, 19. September 2012) Auf Grund von Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten an den Gleisanlagen zwischen Schwarzbach und Hosena (Beseitigung der Schäden an der Unfallstelle in Hosena) kommt es vom 23. September (21.00 Uhr) bis 30. September (23.45 Uhr) auf dem Streckenabschnitt Ruhland–Hoyerswerda zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV). Die Züge der Linie RE 11 Leipzig–Elsterwerda-Biehla–Hoyerswerda und RE 15 Hoyerswerda–Ruhland–Priestewitz–Dresden werden zwischen Ruhland und Hoyerswerda durch Busse, mit 24 bis 30 Minuten früheren Abfahrtszeiten und 26 bis 32 Minuten späteren Ankunftszeiten in Hoyerswerda, ersetzt. Bitte beachten Sie diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung. Berücksichtigen Sie bitte auch die längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs bzw. der Züge und nutzen Sie gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich. Bedingt durch den Einsatz von Gleisbaufahrzeugen sind auftretende Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Informationen zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten gibt es an den Aushängen auf den Bahnhöfen, bei der Service-Nummer der Bahn: 0180 5 99 66 33* sowie im mdr auf Texttafel 738 und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. * 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Bahnbrücke über Werderschen Weg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2995032/bbmv20120920a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. September 2012) Freitag, 21. September, wird von 13 bis 14 Uhr zwischen Beelitz Stadt und Wildpark, bei km 58,454, eine neue sechs Meter lange Eisenbahnüberführung aus Stahlbeton eingeschoben. Mit Druckluft wird ein Luftpolster zwischen den tragenden Hydraulikzylindern und der Stahlgleitbahn hergestellt. Im schwebenden Zustand wird dann die Brücke mit etwa fünf Metern pro Minute von der Vorfertigungsfläche in den Endzustand verschoben. Abschließend werden Schotter, Schwellen, Schienen und die Oberleitung wiederhergestellt. Den Abschluss des Bauwerks bilden die Schrägflügel auf der Westseite. Die Widerlager und die Schrägflügel werden verklinkert. Die Brücke wird am 24. September für den Bahnbetrieb freigegeben. Die Straße Werderscher Weg kann im Brückenbereich ab 1. Januar wieder befahren werden. Das alte Brückenbauwerk war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr instandsetzungsfähig. Die neue Brücke soll 80 bis 100 Jahre halten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + VBB: Fortführung Mobilitätsticket Brandenburg /Anpassung Berlin-Ticket S

http://www.lok-report.de/ Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat beschlossen, das Mobilitätsticket Brandenburg auch im Jahr 2013 fortzuführen. Pro Jahr stellt das Land Brandenburg zur Finanzierung des Mobilitätstickets 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Der Preis für das Mobilitätsticket Brandenburg beträgt grundsätzlich 50 Prozent des Preises für das reguläre Monatsticket der entsprechenden Tarifstufe. Bei Preisänderungen der regulären Monatskarte wird das Mobilitätsticket Brandenburg entsprechend angepasst. Seit 1. September 2008 sichert das Mobilitätsticket Menschen in Brandenburg mit geringem Einkommen die Teilnahme am öffentlichen Leben sowohl im Beruf als auch in der Freizeit. Anspruchsberechtigte für das Mobilitätsticket können bei den Leistungsstellen (Sozialämter, Jobcenter, Agentur für Arbeit und ARGE) die Kundenkarten erhalten und bei den Verkehrsunternehmen im VBB die Wertmarken kaufen. Weiter beschloss der VBB-Aufsichtsrat das Tarifangebot „Berlin-Ticket S“ vom 1. Januar 2013 an zu den bereits geltenden Konditionen und dem neuen Preis in Höhe von 36,00 Euro fortzuführen. Damit steigt der Preis des Berlin-Ticket S erstmalig nach mehr als sieben Jahren und kostet weiterhin weniger als die Hälfte einer VBB-Umweltkarte Berlin AB (77 Euro). Das Ticket für den Geltungsbereich Berlin AB kostet seit dem 1. August 2005 33,50 Euro und wurde seitdem nicht weiter angepasst. Das Berlin-Ticket S ist eine persönliche Zeitkarte und besteht aus einer VBB-Kundenkarte bzw. dem „berlinpass“ mit Lichtbild und Gültigkeitsbefristung sowie dazugehörigem Wertabschnitt. Die Prüfung der Berechtigung sowie die Ausstellung des „berlinpass“ für das Berlin-Ticket S erfolgt unter anderem durch die Berliner Bürgerämter. Das Brandenburger Mobilitätsticket und das Berlin-Ticket S gelten für Empfänger von Arbeitslosengeld II, von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie für Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften (Pressemeldung VBB, 21.09.12).

Bahnverkehr + Fernbus: Vogtlandbahn: Vogtland-Express ab 01.10.2012 als Linienbus

http://www.lok-report.de/ Ab dem 01.10.2012 wird der Vogtland-Express als Linienbus in Verantwortung der Vogtlandbahn-GmbH in Kooperation mit den vogtländischen Busunternehmen Göltzschtal-Verkehrs GmbH, Herolds Reisen, Plauener Omnibusbetrieb GmbH und Reichenbacher Verkehrsbetrieb Gerlach GmbH betrieben. Das bisherige Misch-Konzept Bahn – Bus wird damit nicht fortgeführt. Die erheblichen Kostensteigerungen bei den Energie- und Infrastrukturkosten sind dauerhaft durch die Fahrgeldeinnahmen nicht auszugleichen und damit ein eigenwirtschaftlicher Betrieb nicht weiter tragbar. Der Busbetrieb wird mit deutlich geringeren Kosten belastet und stellt das für diese Strecke und Fahrgastpotenzial richtige Transportmittel dar. Ziel ist es, den Fahrgästen dauerhaft eine umsteigefreie Verbindung des Vogtlands/Südwestsachsens in die Bundeshauptstadt Berlin anbieten zu können. Der reine Busbetrieb hat diese Perspektive. Der Vogtland-Express verkehrt somit ab 01.10.2012 als täglicher reiner Busbetrieb ab bzw. bis Reichenbach (Vogtl) ob Bf mit Halten in Zwickau (Sachs) Hbf, Chemnitz Hbf, Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Zoologischer Garten bis zum Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin. In Reichenbach besteht Anschluss mit der Vogtlandbahn von bzw. nach Plauen und Adorf. Eine weitere Anschlussmöglichkeit besteht ebenso in Zwickau von bzw. zu den Zügen der Vogtlandbahn Richtung Falkenstein. Um den Fahrgästen eine attraktive Reisezeit nach Berlin bieten zu können, müssen dabei leider die sehr wenig frequentierten Halte in Glauchau, Hohenstein-Erstthal, Mittweida, Waldheim, Döbeln und Riesa entfallen. Der Service bleibt für den Fahrgast unverändert: Gefahren wird mit 4-Sterne- Fernreisebussen und die Fahrscheine werden ohne Aufpreis direkt vom Begleitpersonal verkauft. Darüber hinaus gibt es auch Getränke und kleine Snacks an Bord. Die bisherigen Fahrpreisangebote bleiben weiterhin bestehen. Neben Tickets zum Normalpreis gibt es ermäßigte Tickets für Kinder und junge Leute von 6 bis 26 Jahren. Diese sind 25 % billiger als Normalpreistickets. Kinder bis 5 Jahre fahren in Begleitung selbstverständlich frei. Wie bisher ist für den Bus die kostenlose Reservierung zwingend notwendig, da stehende Reisende in Bussen auf deutschen Autobahnen nicht zulässig sind. Unter 037600 777-646 kann die Reservierung telefonisch vorgenommen werden (Pressemeldung Vogtlandbahn, 21.09.12).

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Odeg wartet weiter auf neue Züge für den Regionalverkehr Die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) kann bei der Übernahme des RE2 und des RE4 im Dezember 2012 die Regionalexpresslinien wohl nicht wie gefordert komplett mit neuen Zügen befahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article109342470/Odeg-wartet-weiter-auf-neue-Zuege-fuer-den-Regionalverkehr.html

Das bestätigte am Dienstag Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann der Berliner Morgenpost. Das private Eisenbahnverkehrsunternehmen prüft derzeit, wo es für eine Übergangszeit Ersatzzüge ausleihen kann. Ausfälle von Fahrten auf den Strecken von Berlin nach Wismar, Wittenberge und Cottbus sowie nach Jüterbog und Stendal soll es nach Möglichkeit nicht geben.
Hintergrund sind Lieferrückstände bei der Schweizer Stadler AG. Deren Berliner Tochter, Stadler Pankow, präsentiert gerade auf der Schienenfahrzeugmesse Innotrans in Berlin den ersten für Odeg hergestellten Doppelstocktriebzug. Laut Odeg-Chef Schuchmann sind bisher erst neun der insgesamt 16 bestellten Züge vom Typ Kiss gebaut worden. Für den Einsatz auf den beiden Regionallinien werden aber mindestens …

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Odeg wartet weiter auf neue Züge für den Regionalverkehr Die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) kann bei der Übernahme des RE2 und des RE4 im Dezember 2012 die Regionalexpresslinien wohl nicht wie gefordert komplett mit neuen Zügen befahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article109342470/Odeg-wartet-weiter-auf-neue-Zuege-fuer-den-Regionalverkehr.html Das bestätigte am Dienstag Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann der Berliner Morgenpost. Das private Eisenbahnverkehrsunternehmen prüft derzeit, wo es für eine Übergangszeit Ersatzzüge ausleihen kann. Ausfälle von Fahrten auf den Strecken von Berlin nach Wismar, Wittenberge und Cottbus sowie nach Jüterbog und Stendal soll es nach Möglichkeit nicht geben. Hintergrund sind Lieferrückstände bei der Schweizer Stadler AG. Deren Berliner Tochter, Stadler Pankow, präsentiert gerade auf der Schienenfahrzeugmesse Innotrans in Berlin den ersten für Odeg hergestellten Doppelstocktriebzug. Laut Odeg-Chef Schuchmann sind bisher erst neun der insgesamt 16 bestellten Züge vom Typ Kiss gebaut worden. Für den Einsatz auf den beiden Regionallinien werden aber mindestens …

Straßenverkehr: Tempo 80 für Laster und 120 für Autos: Die Gemeinde Nuthetal fordert für die Nachtstunden eine Tempobegrenzung auf den Abschnitten der A10 und der A115 in ihrer Region. , aus PNN

http://www.pnn.de/pm/682628/ Nuthetal – Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke) hatte sich mit dieser Forderung unlängst schriftlich an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gewandt – damit könnte die Lärmbelastung für alle Ortsteile reduziert werden. Jetzt hat das Ministerium reagiert. „Es gibt den Vorschlag, dass wir uns mit dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg in Verbindung setzen und die Örtlichkeiten konkretisieren“, sagte Hustig. Damit so ein Verfahren einer verwaltungsgerichtlichen Prüfung standhält, müssten betroffene Bürger selbst Tempobegrenzung und damit Lärmschutz beantragen, sei der Kommune mitgeteilt worden. Das Thema ist nicht neu. Immer wieder wird Hustig in der Gemeinde auf Lärmschutz entlang der Autobahnen angesprochen. Die Lärmbelastung wird von vielen Anwohnern, besonders in Fahlhorst, Philippsthal und Saarmund, vorrangig in den Nachtstunden als …

S-Bahn: Berliner S-Bahn wehrt sich gegen die Teilausschreibung Im Juni hat der Berliner Senat den S-Bahn-Ring ausgeschrieben. Gegen das Vergabeverfahren will das Unternehmen notfalls vor Gericht ziehen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article109352357/Berliner-S-Bahn-wehrt-sich-gegen-die-Teilausschreibung.html

Die Deutsche Bahn akzeptiert die Bedingungen der Ausschreibung für den Berliner S-Bahn-Ring ab dem Jahr 2017 nicht. Das Unternehmen habe am Donnerstag Beschwerde vor der Vergabekammer eingelegt und werde, falls es dort keinen Erfolg habe, vor das Oberlandesgericht ziehen, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner in Berlin.
Man wolle nicht grundsätzlich die gesamte Teilausschreibung angreifen. Aber die Grundkonstruktion der Vertragsbedingungen stelle die Bieter vor „erhebliche Probleme“ und würden gegen die bisher gängige Praxis verstoßen. Deshalb wolle man mit der Beschwerde für Rechtssicherheit sorgen.
Der Senat hatte die Teilausschreibung des Berliner S-Bahn-Netzes im …